Foto: Symbolbild Pixabay

Men­schen­handel durch Roma-Clans in NRW muss gestoppt werden

In Köln wird derzeit ein Prozess geführt, der es in sich hat. Laut Medi­en­be­richten ver­kaufte ein Vater seine 16‑jährige Tochter für 85.000 Euro an einen ser­bi­schen Roma-Clan. Dieser schloss einen Hei­rats­vertrag ab, in dem Ver­pflich­tungen des min­der­jäh­rigen Mäd­chens fest­ge­halten wurden.

Besonders bestürzend: Es ist offenbar kein Ein­zelfall, denn bei dem Vertrag handelt es sich um ein Blan­ko­for­mular, in das nur noch Name und Kauf­preis des Mäd­chens ein­ge­tragen wurden.

Dem Clan als Jungfrau und gute Diebin angepriesen

Köln t‑online dazu: „Seit Don­nerstag müssen sich fünf Mit­glieder einer Familie aus Serbien am Kölner Land­ge­richt ver­ant­worten. Die Vor­würfe wiegen schwer: Neben sys­te­ma­ti­schem Sozi­al­betrug in Höhe von rund 150.000 Euro wirft die Staats­an­walt­schaft dem Clan auch Dieb­stahl, Ein­bruch, Men­schen­handel und Geld­wäsche vor.

Demnach soll die Familie auch einen Kauf­vertrag für eine 16-Jährige abge­schlossen haben – für 85.000 Euro, zitieren „Bild“ und RTL aus der Ankla­ge­schrift. Der Vater des Mäd­chens soll seine Tochter dem Clan als Jungfrau und gute Diebin ange­priesen haben, was offenbar beides das Interesse der Ange­klagten geweckt hatte. Das Mädchen bekam nach der Zwangs­heirat zwei Kinder und musste laut der Anklage den Clan auch bei Die­bes­touren begleiten.“

Enxhi Seli‑Zacharias, die migra­ti­ons­po­li­tische Spre­cherin der AfD‑Fraktion NRW, bewegt besonders das Problem des Men­schen­handels seit geraumer Zeit und sie zeigt sich ange­sichts des jüngsten Falles entsetzt:

Dieser Vorfall sei „an Wider­wär­tigkeit nicht mehr zu über­treffen. Mitten in Köln, im Herzen Nordrhein‑Westfalens, betreiben Roma‑Clans unge­stört Men­schen­handel. Das sind Zustände, die wir sonst nur aus Syrien oder Afgha­nistan kennen.

Ergebnis von falsch ver­stan­dener Vielfalt

Kri­mi­nelle treten unsere west­liche Kultur, Werte und Lebens­weise mit Füßen. Es ist das Ergebnis von falsch ver­stan­dener Vielfalt, welche uns die eta­blierten Frak­tionen Tag für Tag ein­trichtern. Wir haben stets vor dieser Ent­wicklung gewarnt, nun haben sich diese War­nungen exakt bewahrheitet.

Immer noch fabu­liert die Politik, man könne diese Men­schen inte­grieren, doch das ist reine Illusion. Wir müssen sie statt­dessen re-migrieren, wo immer rechtlich möglich. Kri­mi­nelle Clans und Isla­misten, die eine stein­zeit­liche Par­al­lel­ge­sell­schaft mit eigenen Gesetzen und Regeln eta­blieren, haben in unserer Heimat nichts ver­loren. Wenn wir solche Ent­wick­lungen auch nur im Ansatz dulden, sind unser Grund­gesetz und die west­lichen Werte nicht einmal mehr das Papier wert, auf dem sie gedruckt wurden.“

***

Der Artikel erschien zuerst auf dem Blog philosophia-perennis.com.

 

  • Top Artikel

  • Service-Hotline:
    0179-6695802

  • Servicezeiten:
    Mo. und Do.: 10:00 - 12:00 Uhr
    Mi.: 15:00 - 18:00 Uhr