Bild: Bildschirmfoto YT

Bri­ti­scher Oberst warnt: „Keine Aus­sicht auf Ver­hin­derung eines Bür­ger­kriegs durch euro­päische Regierungen“

Laut einem erfah­renen Mili­tär­ex­perten drohen große Unruhen, da die poli­ti­schen Führer die Pro­bleme bei Ein­wan­derung und Inte­gration immer wieder aufschieben.

Der pen­sio­nierte Oberst Richard Kemp, ehe­ma­liger Kom­mandeur der bri­ti­schen Streit­kräfte in Afgha­nistan, hat ein­dringlich vor der Ent­wicklung des sozialen Zusam­men­halts in Europa und Groß­bri­tannien gewarnt.

In einem Interview mit dem israe­li­schen Sender i24News betonte Kemp, wie sich die Inte­gra­ti­ons­pro­bleme in den letzten zwei Jahr­zehnten ver­schärft und damit den Weg für einen unver­meid­lichen Kon­flikt geebnet hätten.

„Die Dinge werden seit vielen Jahren immer schlimmer, und sie werden sich nur noch ver­schlimmern“, erklärte Kemp und wies damit auf die Zurück­haltung der Regie­rungen hin, die Pro­bleme direkt anzugehen.

Kemp, der auch an Auf­stands­be­kämp­fungs­ein­sätzen in Nord­irland beteiligt war und Geheim­dienst­funk­tionen in West­minster und im Kabi­nettsbüro inne­hatte, betonte den feh­lenden poli­ti­schen Willen, die von ihm so bezeichnete „Isla­mi­sierung“ Groß­bri­tan­niens anzugehen. 

„Keine Regierung, weder die jetzige noch irgendeine zukünftige Regierung Groß­bri­tan­niens, hat den Mut, das zu ver­hindern“, sagte er. „Wenn sie ent­schieden gegen die Isla­mi­sierung Groß­bri­tan­niens vor­gehen wollen, wird das ihnen großen Ärger ein­bringen. Sie wollen keinen Ärger, sie blicken vier Jahre voraus und schieben das Problem einfach auf andere ab.“

Laut Kemp schürt diese poli­tische Kurz­sich­tigkeit das Risiko eines „Bür­ger­kriegs in Europa“. Er beschrieb ein mög­liches Sze­nario, das dem Nord­ir­land­kon­flikt ähnelt, jedoch in einem weitaus inten­si­veren Ausmaß, wo „die ein­hei­mi­schen Briten, Teile der Ein­wan­de­rer­be­völ­kerung und die bri­tische Regierung auf drei ver­schie­denen Seiten gegen­ein­ander kämpfen“. (Tot­ge­prü­gelter Bahn­schaffner: Bil­liger Aktio­nismus und Betrof­fen­heits­floskeln statt Grenz­schutz und Abschie­bungen)

Der Beamte führte die geringen Chancen auf die Auf­recht­erhaltung der öffent­lichen Ordnung auf demo­kra­tische Funk­ti­ons­stö­rungen und einen Mangel an wirk­licher Wahl­mög­lichkeit für die Wähler zurück. 

„Das größte Problem der Briten ist, dass sie keine poli­tische Wahl haben. Wir leben nicht wirklich in einer Demo­kratie“, betonte Kemp. „Egal welche Partei man wählt, man bekommt immer die gleiche Politik. Das gilt auch für die Ein­wan­derung und dafür, wie die isla­mische Bevöl­kerung zah­len­mäßig und gesell­schaftlich wachsen kann.“

Kemp wies auch auf den Auf­stieg isla­mis­ti­scher Politik in Groß­bri­tannien hin, wobei Kan­di­daten mit Bezug zum Gaza­streifen in Gebieten mit hohem Migra­ti­ons­auf­kommen Sitze gewannen. 

„Wir werden bei der nächsten Wahl noch viel mehr davon sehen“, pro­gnos­ti­zierte er und bezog sich dabei auf Bedenken innerhalb der Labour-Partei, dar­unter eine private Nach­richt von Gesund­heits­mi­nister Wes Streeting:

„Ich fürchte, wir stecken hier in großen Schwie­rig­keiten – und ich bin bei der nächsten Wahl erledigt. Wir haben gerade unseren sichersten Wahl­kreis in Red­bridge (51 % Muslime, Ilford S) an einen unab­hän­gigen Kan­di­daten aus Gaza ver­loren. Bei diesem Tempo glaube ich nicht, dass wir einen der beiden Sitze in Ilford halten können.“

Es ist nicht das erste Mal, dass Kemp Alarm schlägt. Wie wir bereits letztes Jahr berich­teten, warnte er vor zuneh­menden Unruhen auf­grund von Mas­sen­mi­gration und Vor­würfen des sexu­ellen Kin­des­miss­brauchs durch Neu­an­kömm­linge und erklärte: „Ich glaube, die Men­schen können das nur bis zu einem gewissen Punkt ertragen, und bisher waren sie sehr still.

Die Men­schen in Groß­bri­tannien haben ihre Stimme dagegen kaum oder nur sehr ein­ge­schränkt erhoben. Aber je mehr sich die Situation ent­wi­ckelt – und sie wird sich immer weiter ent­wi­ckeln –, desto mehr Unruhen werden wir erleben.“

In seinem frü­heren Kom­mentar ging Kemp noch weiter: „Und sie haben keine andere Wahl. Ich will das weder befür­worten noch unter­stützen, aber ich denke, die Men­schen werden das Gefühl haben, keine andere Wahl zu haben, als selbst aktiv zu werden, anstatt sich auf poli­tische Führer zu ver­lassen, die in ihren Augen nichts tun. 

Ich halte es für sehr wahr­scheinlich – ich kenne den genauen Zeit­rahmen nicht –, dass es in den kom­menden Jahren in Groß­bri­tannien zu Unruhen, ja sogar zu einem Bür­ger­krieg kommen wird, wenn diese Situation anhält, wovon ich ausgehe.“

Kemps Ansichten decken sich mit den Ana­lysen von Experten zu den sich auf­lö­senden Gesell­schaften Europas. Pro­fessor David Betz vom King’s College London warnte, dass sich Länder wie Groß­bri­tannien, Frank­reich und Schweden bereits in einem Zustand vor einem Bür­ger­krieg befänden, dessen Haupt­vor­boten „gra­vie­rende soziale Insta­bi­lität“, „wirt­schaft­licher Nie­dergang“ und „Feigheit der Eliten“ seien. 

Betz erklärte: „Meiner Ein­schätzung nach haben wir den Kipp­punkt bereits über­schritten… wir haben den Punkt über­schritten, an dem es keinen poli­ti­schen Ausweg mehr gibt. Wir haben den Punkt über­schritten, an dem normale Politik das Problem nicht mehr lösen kann… fast jeder plau­sible Ausweg beinhaltet meiner Ansicht nach irgendeine Form von Gewalt.“

Betz riet außerdem: „Ich würde Groß­städte meiden. Wenn möglich, sollten Sie Ihren Auf­enthalt in Groß­städten redu­zieren.“ Abschließend sagte er: „Die Lage ist jetzt schon schlimm, aber sie wird noch viel schlimmer werden. Hof­fentlich bessert sie sich danach, aber Sie müssen erst eine viel schlimmere Phase durch­stehen, bevor es so weit ist.“

Der Aka­de­miker Michael Rains­bo­rough teilte diese Bedenken und beschrieb Groß­bri­tan­niens Weg als absichtlich und nicht zufällig, sondern als in eli­tären Stra­tegien der Spaltung begründet. 

Er bezog sich auf his­to­rische Poli­tiken unter Tony Blair, die darauf abzielten, „der Rechten die Nase vorn zu reiben, was Vielfalt bedeutet“, und warnte vor einem „Abstieg in das, was wir als schmut­zigen Krieg bezeichnen“, der interne Repression und Kon­flikte nied­riger Inten­sität beinhaltet.

Rains­bo­rough hob die Erosion des Natio­nal­ge­fühls hervor und wies auf öffent­liche Plätze hin, die mit „Pride-Flaggen, paläs­ti­nen­si­schen Flaggen, ukrai­ni­schen Flaggen – scheinbar allem außer dem Georgs­kreuz“ gefüllt seien. 

Er warnte davor, dass eine solche Dynamik zu einer „Bal­ka­ni­sierung – oder, im lokalen Sprach­ge­brauch, Uls­te­ri­sierung“ führen könnte, und zog Par­al­lelen zu den Unruhen in Nordirland.

Diese wie­der­holten War­nungen von Militärs und Aka­de­mikern unter­streichen ein Muster: Unkon­trol­lierte Mas­sen­mi­gration, die Abkopplung der Eliten vom Volks­willen und die Wei­gerung, Grenzen zu sichern, unter­graben das Gefüge der west­lichen Gesellschaften. 

Da die Politik der Glo­ba­listen der Beschwich­tigung Vorrang vor der Sicherheit ein­räumt, wächst der Wider­stand der ein­fachen Bürger – sie fordern Füh­rungs­kräfte, die ihr eigenes Volk an erste Stelle setzen, bevor das Pul­verfass explodiert.

Video:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzep­tieren Sie die Daten­schutz­er­klärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzep­tieren Sie die Daten­schutz­er­klärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 

Quellen: PublicDomain/zerohedge.com am 17.02.2026

Zuerst erschienen bei Pravda-tv.com.
  • Top Artikel

  • Service-Hotline:
    0179-6695802

  • Servicezeiten:
    Mo. und Do.: 10:00 - 12:00 Uhr
    Mi.: 15:00 - 18:00 Uhr