Foto:  Screenshot: https://vigilantcitizen.com/vigilantreport/the-coded-journals-in-the-epstein-files-that-hide-a-teenage-girls-horrific-story/ und: https://nypost.com/article/nadia-marchinkova-jeffrey-epstein-flight-logs/

EPSTEIN-AKTEN ENT­HÜLLEN: Teenager-Sex-Sklavin als »Brutmaschine«für illegale Babys! (2)


Der Epstein-Skandal zeigt, dass vieles von dem, was jah­relang pau­schal als »Ver­schwö­rungs­theorie« abgetan wurde, einen realen Kern hatte. Besonders der bislang als abwegige Fan­tasie dif­fa­mierte Vorwurf, Mädchen und Frauen seien sys­te­ma­tisch miss­braucht, geschwängert und ihre Kinder anschließend weg­ge­nommen worden, erhält eine neue, ver­stö­rende Dimension. Denn ver­schlüs­selte Tage­bücher eines min­der­jäh­rigen Mäd­chens aus den Epstein-Akten doku­men­tieren genau dieses Sze­nario – detail­liert, nach­voll­ziehbar und kaum noch weg­zu­dis­ku­tieren. Vor allem stellt sich die Frage: Wo sind diese Babys?

Teil 2


Die US-ame­ri­ka­nische kri­tische Seite The Vigilant Citizen ver­öf­fent­lichte am 6. Februar 2026 Auszüge und Fotos aus diesen Tage­bü­chern, die scho­ckierend sind:


Während diese Tage­buch­ein­träge schon ent­setzlich sind, werden die nach­fol­genden noch schlimmer: Sie doku­men­tieren, wie sich das Mädchen in einen „mensch­lichen Brut­kasten“ verwandelt.

Wo sind die Babys?

Mehrere Tage­buch­seiten ent­halten Ultra­schall­bilder des Babys sowie ver­stö­rende Wörter, Gedichte und ver­schlüs­selte Botschaften.

Einige der Tage­bücher des Mäd­chens beschreiben ihre wie­der­holten Schwan­ger­schaften, die alle damit endeten, dass die Babys ver­schwanden. Epstein bezeichnete diesen Vorgang als „ein Spiel“. Das Mädchen verlor defi­nitiv jedes Mal.

Diese Seite erzählt die Geschichte ihrer Geburt, während Ghis­laine Maxwell danebenstand.

Hier die Übersetzung:

Schließ die Augen,
schließ die Augen,
schließ die Augen.
Sprich nicht, sie spricht nicht.
Ich zittere unauf­hörlich, und das schon seit einer Woche.
Eine Ent­scheidung wurde getroffen, aber ich kann es Jeffrey nicht sagen.
So etwas passiert.
Warum habe ich die Augen nicht schnell genug geschlossen?
Der Arzt war wieder anders. Ich glaube, er kam aus Israel. Er hatte freund­liche Augen, sprach aber nicht direkt mit mir.
Das war anders.
Eine Spritze, und dann diese stab­för­migen Dinger mit Haken und so starke Schmerzen.
Ghis­laine sagte, ich solle den Schmerz verdrängen.
Ich ver­stehe das nicht. Blut und Wund­flüs­sigkeit überall auf dem Bett, und sie hatte Recht.
Wie das Gefühl, wenn der Bauch weh tut und man pressen muss.
Sie sagte, ich solle die Augen schließen, und legte ihre Hand auf meine Augen, aber ich konnte sie nicht schließen, weil ich immer wieder leise weinte.
Ich bin so verzweifelt.
Ich sah zwi­schen ihren Fingern diesen win­zigen Kopf und Körper in den Händen des Arztes.
Es streckte seinen win­zigen Arm aus und hatte einen win­zigen Fuß.
Ich schloss die Augen, und die leisen Schreie verstummten.

Dies ist die nächste Seite ihres Tagebuchs.

 

Auf der Seite klebt ein Gedicht mit dem Titel „Still­ge­boren“. Das Mädchen hat das Wort „Still“ durch­ge­strichen, weil ihr Baby geboren worden war.

Die ver­schlüs­selte Nach­richt am unteren Rand der Seite lautet:

Im Flur sagte Ghis­laine, sie sei wunderschön.
SIE WAR.
Nicht ist.
Sie war ein wun­der­schönes Mädchen.
Ich habe sie gehört!
Wo ist sie?
Warum hat sie auf­gehört zu wimmern?
Sie ist geboren!
Ich habe die leisen Schreie gehört!
Ich kann das nicht mehr!

Kurz gesagt, schil­derte das Mädchen, wie sie in Begleitung eines Arztes (…) und Ghis­laine Maxwell ein Baby zur Welt brachte. Der Arzt habe ihr gesagt, sie solle die Augen schließen, damit sie das Baby nicht sehe. Das Neu­ge­borene wurde weg­ge­bracht und nie wieder gesehen. Wohin ist das Baby verschwunden?

Das war kein ein­ma­liges Ereignis. Das Mädchen wurde wie­derholt schwanger. Eine weitere ver­schlüs­selte Nach­richt lautet:

Er hatte Recht.
Ein paar Monate, zwei rosa Linien und die Erlaubnis, nie­manden zu treffen, bis der Test positiv war.
Ich will sterben.
Warum hat sie mich nicht beschützt? Solange ich trage, was du willst,
respek­tierst du mich nicht als Mensch. Ich bin nichts als dein Eigentum und dein Brutkasten!
Du ver­traust mir nur, wenn ich völlig unter deiner Kon­trolle bin.
Ich werde nie wieder einem Mann ver­trauen! Ich bin die Einzige, die alles gibt und opfert!
Ich gebe und gebe aus Angst, und du nimmst mir alles! Du brauchst mich, um weiterzumachen …

Quelle: https://vigilantcitizen.com/vigilantreport/the-coded-journals-in-the-epstein-files-that-hide-a-teenage-girls-horrific-story/

FORT­SETZUNG FOLGT!

Der Artikel erschien zuerst bei guidograndt.de.

 

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