Geld­ab­fluss­stopp ver­setzt Tiefen Staat in Panik

Der Jour­nalist Alex Newman, Autor des Best­sellers „Deep State“ (dessen umfas­sende Aktua­li­sierung und Neu­auflage dem­nächst erscheinen wird), glaubt, dass die fins­teren Mächte, die Amerika stürzen wollen, ver­zweifelt sind, weil ihre Geld­mittel und Pläne zur Neige gehen.

Newman sagt: „Ich denke, der glo­ba­lis­tische Tiefe Staat befindet sich in Panik, und ich glaube, die Linke auch. Die Ope­ration gegen Maduro hat die globale Linke schwer getroffen. 

Ich sehe die globale Linke als einen Arm des glo­balen Tiefen Staates. Er reicht direkt durch Vene­zuela und direkt durch Min­nea­polis. Ver­gessen wir nicht, was 2020 geschah. …

Der soge­nannte Auf­stand wurde von Rocke­feller-nahen Orga­ni­sa­tionen orga­ni­siert, und das sind bezahlte Berufs­re­vo­lu­tionäre. Ja, sie sind nütz­liche Idioten … aber sie ver­fügen über enorme Geldmittel.“

Ende November warnte Newman: „Linke Mar­xisten bereiten sich jetzt auf die Macht­über­nahme in Amerika vor.“   

Dann wurde der vene­zo­la­nische Prä­sident Nicolás Maduro ver­haftet, was diesen Plänen einen schweren Schlag ver­setzte. Newman merkt an: „Vene­zuela war die Gold­grube, die diese gesamte sub­versive Bewegung durch Drogen und Öl finan­zierte.  

Donald Trump hat ihnen mit einem Schlag dieses gewaltige Fun­dament ent­zogen, und sie sind völlig ver­ängstigt. Sie haben panische Angst vor dem, was als Nächstes kommen mag.“

Wir wissen bereits, dass die Zah­lungen im Zusam­menhang mit dem soge­nannten soma­li­schen Sozi­al­betrug von der Bun­des­re­gierung ein­ge­stellt wurden. Finanz­mi­nister Scott Bessent unter­bindet zudem weitere Mil­li­arden Dollar an Betrug durch Ände­rungen der Geld­trans­fer­regeln.  

Darüber hinaus sagt Newman, Trump habe dem glo­ba­lis­ti­schen UN-Kli­ma­ab­kommen einen schweren Schlag ver­setzt, was eben­falls zu erheb­lichen Kür­zungen der Mittel führt. (Der große Wäh­rungs­reset: Wie Trump und die Fed den Dollar opfern, um die Toke­ni­sierung vor­an­zu­treiben)

Newman erklärt: „Das Rah­men­über­ein­kommen der Ver­einten Nationen über Kli­ma­än­de­rungen (UNFCCC) ist das Fun­dament des UN-Kli­ma­re­gimes, und Donald Trump hat es geradezu dem Erd­boden gleich­ge­macht.  

Das sind mit die besten Nach­richten seit Langem. Die UN ist außer sich, und ihr Haupt­sprecher sagt, die USA seien rechtlich ver­pflichtet, wei­terhin Zah­lungen zu leisten.“ 

Das wird nicht geschehen, was bedeutet, dass den­je­nigen, die Amerika zer­stören wollen, noch mehr Geld gestrichen wird. Newman fügt hinzu: „Das ist erst der Anfang. Ein Jahr lang wurden UN-Orga­ni­sa­tionen über­prüft, die nutzlos, anti­ame­ri­ka­nisch und ver­schwen­de­risch sind. Die ersten 66 wurden gerade gestrichen, und wir erwarten weitere. Das sind bahn­bre­chende Neu­ig­keiten. Das ist eine gewaltige und wirklich bedeu­tende Nachricht.“

Prä­sident Donald Trump hat die Ver­ei­nigten Staaten ange­wiesen, aus 66 inter­na­tio­nalen Orga­ni­sa­tionen aus­zu­treten, da diese die Sou­ve­rä­nität der USA unter­grüben und nicht mehr den ame­ri­ka­ni­schen Inter­essen dienten.

Ein Prä­si­di­al­erlass weist die Behörden an, ihre Betei­ligung und Finan­zierung von 35 Nicht-UN-Orga­ni­sa­tionen und 31 UN-Ein­rich­tungen nach einer umfas­senden Über­prüfung der inter­na­tio­nalen Ver­pflich­tungen der USA einzustellen.

Zu den betrof­fenen Orga­ni­sa­tionen gehören wichtige Klima‑, Sozial- und Sicher­heits­or­ga­ni­sa­tionen wie das Rah­men­über­ein­kommen der Ver­einten Nationen über Kli­ma­än­de­rungen (UNFCCC), UN Women, der Bevöl­ke­rungs­fonds der Ver­einten Nationen (UNFPA), der Zwi­schen­staat­liche Aus­schuss für Kli­ma­än­de­rungen (IPCC), die Inter­na­tionale Agentur für Erneu­erbare Energien (IRENA) und das Globale Forum zur Terrorismusbekämpfung.

Das Weiße Haus erklärte, der Schritt werde die Unter­stützung der Steu­er­zahler für das beenden, was es als „glo­ba­lis­tische“ und inef­fi­ziente Agenden bezeichnet, Geld sparen und Trumps „America First“-Prioritäten stärken.

Mit dieser Ent­scheidung schließt sich die Regierung an frühere Aus­tritte aus der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sation (WHO), dem Pariser Kli­ma­ab­kommen und dem UN-Men­schen­rechtsrat an, da sie ihren Fokus auf innen­po­li­tische Prio­ri­täten wie Infra­struktur, Ver­tei­digung und Grenz­si­cherheit verlagert.

Prä­sident Donald Trump hat die Ver­ei­nigten Staaten ange­wiesen, aus 66 inter­na­tio­nalen Orga­ni­sa­tionen aus­zu­treten, und argu­men­tiert, dass diese Orga­ni­sa­tionen nicht mehr den ame­ri­ka­ni­schen Inter­essen dienen und die Sou­ve­rä­nität der USA untergraben.

In einem am Dienstag, dem 7. Januar, ver­öf­fent­lichten Infor­ma­ti­ons­blatt teilte das Weiße Haus mit, dass Trump ein Prä­si­di­al­me­mo­randum unter­zeichnet habe, das alle Exe­ku­tiv­be­hörden und ‑agen­turen anweist, ihre Betei­ligung an und Finan­zierung von 35 Nicht-UN-Orga­ni­sa­tionen und 31 UN-Ein­rich­tungen ein­zu­stellen, die als den natio­nalen Inter­essen, der Sicherheit, dem wirt­schaft­lichen Wohl­stand oder der Sou­ve­rä­nität der USA zuwi­der­laufend ange­sehen werden.

Zu den betrof­fenen UN-Orga­ni­sa­tionen gehören das Rah­men­über­ein­kommen der Ver­einten Nationen über Kli­ma­än­de­rungen (UNFCCC), das die glo­balen Kli­ma­ver­hand­lungen über­wacht; UN Women, die auf die Gleich­stellung der Geschlechter aus­ge­richtete Orga­ni­sation; und der Bevöl­ke­rungs­fonds der Ver­einten Nationen (UNFPA), eine wichtige Ein­richtung, die sich mit Bevöl­kerung, repro­duk­tiver Gesundheit und Demo­grafie befasst.

Die Ent­scheidung betrifft auch mehrere bedeu­tende Nicht-UN-Orga­ni­sa­tionen. Dazu gehören der Welt­kli­marat (IPCC), die weltweit füh­rende Auto­rität in Kli­ma­fragen und Mit­preis­träger des Frie­dens­no­bel­preises 2007; die Inter­na­tionale Agentur für Erneu­erbare Energien (IRENA); und das Globale Forum zur Ter­ro­ris­mus­be­kämpfung, das sich für eine Stärkung der inter­na­tio­nalen Zusam­men­arbeit gegen extre­mis­tische Bedro­hungen einsetzt.

Trump hat wie­derholt argu­men­tiert, dass solche Gremien den Ver­ei­nigten Staaten unfaire Kosten auf­bürden, ihre poli­tische Auto­nomie ein­schränken und keine greif­baren Vor­teile brächten, die der ame­ri­ka­ni­schen Finan­zierung entsprächen.

„Diese Abzüge beenden die Finan­zierung und Betei­ligung ame­ri­ka­ni­scher Steu­er­zahler an Orga­ni­sa­tionen, die glo­ba­lis­tische Agenden über US-Prio­ri­täten stellen oder wichtige Pro­bleme inef­fi­zient oder wir­kungslos angehen, sodass die US-Steu­er­gelder besser ander­weitig zur Unter­stützung der rele­vanten Mis­sionen ein­ge­setzt werden“, hieß es in der Erklärung des Weißen Hauses. 

Weiter hieß es, viele dieser Orga­ni­sa­tionen för­derten „radikale Kli­ma­po­li­tiken, globale Gover­nance und ideo­lo­gische Pro­gramme, die im Wider­spruch zur Sou­ve­rä­nität und Wirt­schafts­kraft der USA stehen“.

Die Trump-Regierung will Res­sourcen auf innen­po­li­tische Prio­ri­täten umlenken.

Mit dem Aus­tritt aus den Orga­ni­sa­tionen will die Regierung nach eigenen Angaben Steu­er­gelder sparen und Res­sourcen im Rahmen von Trumps „America First“-Agenda auf innen­po­li­tische Prio­ri­täten umlenken. Laut Enoch von BrightU.AI handelt es sich dabei um eine natio­na­lis­tische Regie­rungs­doktrin, die US-Sou­ve­rä­nität, wirt­schaft­lichen Pro­tek­tio­nismus, mili­tä­rische Stärke, restriktive Ein­wan­de­rungs­po­litik und kul­tu­rellen Tra­di­tio­na­lismus prio­ri­siert und darauf abzielt, glo­ba­lis­tische Ein­flüsse zu zer­schlagen und die ame­ri­ka­nische Unab­hän­gigkeit wiederherzustellen.

Dieser Schritt knüpft an eine Reihe frü­herer Rück­nahmen an, seit Trump wieder im Amt ist.

Das Weiße Haus erklärte, der Prä­sident habe bereits den Aus­tritt der USA aus der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sation (WHO) und dem Pariser Kli­ma­ab­kommen ein­ge­leitet und die Orga­ni­sation für wirt­schaft­liche Zusam­men­arbeit und Ent­wicklung (OECD) darüber infor­miert, dass ihr Abkommen zur glo­balen Min­dest­steuer in den Ver­ei­nigten Staaten „keine Gül­tigkeit“ habe. Trump ordnete zudem eine Unter­su­chung an, ob aus­län­dische Steu­er­systeme US-Unter­nehmen unrecht­mäßig benachteiligen.

Darüber hinaus hat Trump eine Exe­ku­ti­v­a­n­ordnung unter­zeichnet, mit der die Ver­ei­nigten Staaten aus dem UN-Men­schen­rechtsrat aus­treten und künftig keine wei­teren Mittel mehr für das Hilfswerk der Ver­einten Nationen für Palästina-Flücht­linge im Nahen Osten (UNRWA) bereit­ge­stellt werden.

Das Weiße Haus erklärte, die Regierung richte das US-Enga­gement im Ausland neu aus, um sicher­zu­stellen, dass inter­na­tionale Ver­pflich­tungen mit natio­nalen Prio­ri­täten über­ein­stimmen, und ver­lagere gleich­zeitig Res­sourcen hin zu inlän­di­schen Bedürf­nissen wie Infra­struktur, mili­tä­ri­scher Ein­satz­be­reit­schaft und Grenzsicherheit.

Das andere wirklich wichtige Thema in Vene­zuela ist der Wahl­betrug, der seit vielen Jahren Wahlen in der west­lichen Hemi­sphäre manipuliert.

Newman sagt: „In Caracas wurden mit kuba­ni­scher Hilfe zahl­reiche Tools ent­wi­ckelt, um Wahlen zu stehlen. Das geschah nicht nur in Latein­amerika, sondern auch hier in den Ver­ei­nigten Staaten. Viele in der Trump-Admi­nis­tration wussten davon. Ich denke, das war einer der Haupt­gründe, warum Trump sich Gedanken machte, wie man mit Vene­zuela umgehen sollte. 

Mehrere Whist­le­b­lower haben fast alle diese Ver­wick­lungen in den Wahl­betrug bestätigt. Die wich­tigste Erkenntnis ist: Sie haben Software ent­wi­ckelt, um Wahlen in Latein­amerika und hier in den Ver­ei­nigten Staaten zu mani­pu­lieren und zu stehlen, und die Trump-Admi­nis­tration weiß davon.“

Quellen: PublicDomain/usawatchdog.com am 12.01.2025

Zuerst erschienen bei pravda-tv.com.

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