Bildquelle: (c) Rolf Schwarz

Gibt es wirklich Vor­teile von Imp­fungen? – Teil 1: Scharlach, Pocken und Tuberkulose

Ein Gast­beitrag von Rolf Schwarz, Heilpraktiker

Gegen­wärtig hält sich wacker die Meinung, dass manche Imp­fungen sinnvoll seien, zumindest gegen Tetanus, Diph­therie und Kinderlähmung.
Diese Ansicht wird von den gemä­ßigten, „indi­vi­du­ellen“ Impf­kri­tikern ver­treten, zu denen auch die anthro­po­so­phi­schen Ärzte gehören. Die Basis hierfür ist das schul­me­di­zi­nische Weltbild, das seit Robert Koch und Louis Pasteur zum Dogma ver­festigt wurde, obwohl es von Anfang an auf Irr­tümern und Lügen basierte.(1)
Dieses Weltbild ist schon längst bis in die natur­heil­kund­lichen Bereiche vor­ge­drungen und auch dort fest ver­ankert. Deshalb wird es immer schwie­riger, diese Hypo­thesen zu wider­legen, zumal sie den aktu­ellsten Stand der Wis­sen­schaft für sich bean­spruchen. Doch wer forscht hier eigentlich? Es sind über­wiegend die Her­steller von Impf­stoffen, die jedoch nur die posi­tiven Stu­di­en­ergeb­nisse ver­öf­fent­lichen. Nicht ins Konzept pas­sende Studien werden mani­pu­liert oder unter Ver­schluss gehalten, aber manchmal durch Zufall aufgedeckt.(2)
Ärzte hören während ihres Stu­diums aus­schließlich vom Nutzen der Imp­fungen, da die Phar­ma­in­dustrie bereits hier mit­mischt. Die Ärz­te­schaft wird bewusst in diesem Glauben belassen, denn die Ärz­te­funk­tionäre und die Schrift­lei­tungen der ärzt­lichen Fach­presse lehnen kri­tische Arbeiten über Imp­fungen ab – aus ideo­lo­gi­scher Fixierung sowie aus Abhän­gig­keiten von der Werbung der Pharmaindustrie!
Auch Heil­prak­tiker lernen bei ihrer Aus­bildung über­wiegend die schul­me­di­zi­nische Sicht­weise, da sie sonst Pro­bleme bei der Prüfung bekommen würden. Diese Kon­di­tio­nierung wird nur von wenigen über­wunden, da selbst die Heil­prak­tiker-Ver­bände beim Thema Impfen aus­ge­sprochen zurück­haltend sind.

Die Impf­kritik ist bisher an den behaup­teten Erfolgen über die Pocken, Tuber­kulose, Polio, Diph­therie u.a. gescheitert. Die meisten Men­schen glauben immer noch, dass dies den Imp­fungen zu ver­danken wäre. Alle Infek­ti­ons­krank­heiten gingen jedoch bereits vor Ein­führung der Imp­fungen deutlich zurück! Aus­schlag­gebend waren die Über­windung des Hungers, sau­beres Trink­wasser, kon­trol­lierte Abwas­ser­be­sei­tigung sowie helle, geheizte und tro­ckene Woh­nungen.(3)
Auch am Bei­spiel Scharlach zeigt sich, dass Imp­fungen unnötig sind. Obwohl nur kurze Zeit dagegen geimpft wurde (wegen der unüber­seh­baren Neben­wir­kungen), ist diese Krankheit genauso zurück­ge­gangen wie z.B. Diph­therie oder Masern.

Die Pocken wurden durch Mas­sen­imp­fungen stets wei­ter­ver­breitet, was aller­dings nie an die Öffent­lichkeit gelangte. Erst als die WHO auf Des­in­fektion und Qua­rantäne umstieg, gingen die Pocken­fälle zurück, doch allein die bes­seren Lebens­be­din­gungen waren aus­schlag­gebend für das inzwi­schen fast voll­ständige Ver­schwinden dieser Krankheit auf der Erde.
Den Impf­ver­tretern ist es mit Hilfe der Medien gelungen, aus dieser Nie­derlage einen Sieg zu instal­lieren und dies immer noch weltweit publi­zieren zu dürfen.

Die Tuber­kulose-Impfung ist sogar offi­ziell unwirksam, der Rückgang der Krankheit wird in der Bevöl­kerung jedoch wei­terhin auf die Impfung zurück­ge­führt. Dies kommt den Ver­ant­wort­lichen gerade recht und so wird an der bis­he­rigen Meinung nicht gerüttelt.
Nach dem ein­deu­tigen Beweis der Unwirk­samkeit 1971 benö­tigte die STIKO (die „unab­hängige“ Ständige Impf­kom­mission) bis 1998, also 27 Jahre, um diese Impfung endlich — in aller Stille — von der Liste der emp­foh­lenen Imp­fungen abzusetzen. 

Auch die soge­nannte Spa­nische Grippe ist so ein Beispiel.
Diese ist gleich­zeitig mit den welt­weiten Impf­kam­pagnen des Jahres 1918 auf­ge­treten. Die Ursache lag also eher in den Mas­sen­imp­fungen gegen Pocken, Typhus usw. (impf-report Juli/Aug. 2005 und Nov./Dez. 2005). Dies würde auch erklären, warum die höchste Todesrate bei jungen Männern vorkam, die als Sol­daten exzessiv geimpft wurden. Die Sym­ptome deu­teten auch weniger auf eine Grippe hin, sondern mehr auf Ver­gif­tungs­er­schei­nungen. Sogar Anste­ckungs­expe­ri­mente schlugen fehl, wobei diese natürlich nicht öffentlich bekannt gemacht wurden.
Da jede Impfung das Immun­system schwächt, ist eine Impf­folge durchaus denkbar. Dazu kamen als Kriegs­folgen see­lische Not, Elend und Hunger.

Wir befinden uns auf medi­zi­ni­schem Gebiet in einem regle­men­tierten System! Ver­ant­wortlich dafür ist eine zuneh­mende Ver­qui­ckung zwi­schen Poli­tikern, Gesund­heits­be­hörden, Medi­zinern (besonders Viro­logen), Uni­ver­si­täten, WHO, Bill Gates, Mas­sen­medien und Phar­ma­in­dustrie. Eine öffent­liche Dis­kussion über das Thema wird ver­mieden, doch angst­ein­flö­ßende Berichte werden kon­ti­nu­ierlich wie­derholt. Die Bevöl­kerung wird nicht objektiv aufgeklärt!

Mono­mor­phismus contra Pleomorphismus

Robert Kochs ein­sei­tiger Blick auf Labor­er­geb­nisse begründete die Mikro­bio­logie (Mono­mor­phismus). Seither ent­scheiden Labor­werte über Wohl und Wehe eines Menschen.
Obwohl seine Expe­ri­mente mit Tuber­kulose- und Cho­le­ra­bak­terien miss­langen und viele Men­schen­leben kos­teten, wurde er zum Helden hoch­sti­li­siert. Indus­trielle Inter­essen standen von Anfang an dahinter und die Presse spielte begeistert mit. Es war nicht mehr erlaubt, an den Theorien Kochs zu zweifeln.

Der Pleo­mor­phismus, also die alter­native Betrach­tungs­weise, wurde igno­riert oder mundtot gemacht. Obwohl weltweit die Infek­ti­ons­krank­heiten seit ihrer Bekämpfung zuge­nommen haben, halten die Ver­ant­wort­lichen in Politik, Phar­ma­in­dustrie und Medien weiter an ihrer Illusion fest.
Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass Mikro­or­ga­nismen (Bak­terien, Viren oder Pilze) nicht der Aus­löser von Krank­heiten sind, sondern der Anzeiger dafür, dass im Orga­nismus etwas aus dem Gleich­ge­wicht geraten ist, das die Anwe­senheit bestimmter Keime bedarf.

Nach diesem kurz­ge­fassten Exkurs in Hin­ter­grund­wissen komme ich zu den gefürch­teten Drei: Tetanus, Diph­therie und Polio, gegen die von den Teil-Impf­kri­tikern noch geimpft wird.
Doch dies beim nächsten Mal.


Über den Autor:

Rolf Schwarz prak­ti­ziert seit 1977 als Heil­prak­tiker und beschäftigt sich seit seiner Aus­bildung mit dem Impf­thema. Er ist Buch­autor von „Impfen – eine ver­borgene Gefahr“ (ML-Verlag 2016) und „Medizin – heute und morgen“ (Verlag Netzwerk Impf­ent­scheid 2016). www.schwarz-unterrot.de


Anmerkungen

  1. Dr. Gerald L. Geison: „The private Science of Louis Pasteur“, Princeton Uni­versity Press 1995

  2. Zum Bei­spiel die Ver­straeten-Studie siehe A. Petek-Dimmer: Kri­tische Analyse der Impf­pro­ble­matik Band 2, Seite 493–494

  3. Prof. Thomas Mc. Keown: Die Bedeutung der Medizin
    Dr. med. G. Buchwald: Impfen – das Geschäft mit der Angst

  • Top Artikel

  • Service-Hotline:
    0179-6695802

  • Servicezeiten:
    Mo. und Do.: 10:00 - 12:00 Uhr
    Mi.: 15:00 - 18:00 Uhr