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Lies unbe­dingt dieses Buch, bevor Du Dich gegen Grippe impfen lässt!

Jedes Jahr werden ab Sep­tember ins­be­sondere die Senioren in Deutschland wegen des anste­henden Winters über die angeb­liche Gefahr, an der töd­lichen Virus­grippe zu erkranken, in Angst und Schrecken ver­setzt. Angeblich ist die Influenza-Impfung die einzige Rettung vor dem fast sicheren Influ­enzatod. Stimmt das?

(ht, 21.01.26) Gleich­zeitig werden — zum Teil sehr effektive — alter­native Vor­sor­ge­maß­nehmen wie eine aus­rei­chende Ver­sorgung mit Vitamin D und C regel­mäßig unter­schlagen. Die Effek­ti­vität der Influenza-Impfung dagegen ist umstritten — bes­ten­falls. Denn pla­ce­bo­kon­trol­lierte Zulas­sungs­studien sind nicht üblich, die tat­säch­liche Erkran­kungs­häu­figkeit der Geimpften wird gar nicht mit Unge­impften ver­glichen! Welche Aus­sa­ge­kraft Anti­kör­per­titer als Ersatz­mess­größe wirklich haben, kann niemand mit Sicherheit sagen.

Obwohl die Anzahl der ver­impften Dosen auf inzwi­schen 25 Mio. gestiegen ist, haben wir in Deutschland angeblich immer noch zwi­schen 5.000 und 10.000 Todes­fälle, die der Influenza zuge­rechnet werden — und das seit Jahrzehnten!

Unter­schlagen wird auch hier regel­mäßig sowohl von den zustän­digen Behörden als auch den Main­stream-Medien, dass es sich hier um reine Schät­zungen handelt. Die labor­be­stä­tigten Influenza-Todes­fälle, liegen in der Regel bei einigen Dutzend bis maximal wenigen Hundert im Jahr — wenn man denn geneigt ist, Dia­gnosen, die auf den zunehmend umstrit­tenen PCR-Labor­tests beruhen, zu glauben.

Die Behörden gehen mit dem Thema äußerst fahr­lässig um, indem sie die Ärz­te­schaft nicht aus­drücklich auf­fordern, ordent­liche Dif­fe­ren­zi­al­dia­gnosen durch­zu­führen, d. h. auch nach anderen mög­lichen infek­tiösen und nicht infek­tiösen Ursachen zu suchen. Und davon gibt es jede Menge, von Ver­gif­tungen über Nähr­stoff­mangel bis hin zu psy­cho­so­ma­ti­schen Auslösern.

 

Abb.
Quelle: Ärzte für indi­vi­duelle Impfentscheidung

Grafik: Die offi­ziell erfasste Erkran­kungsrate kümmert sich nur wenig um die tat­säch­liche Durch­imp­fungsrate (jährlich in etwa 20 Mio. ver­impfte Dosen). Ins­be­sondere das fast voll­ständige Ver­schwinden der Influenza im ersten Jahr der Corona-Impfung ist merk­würdig und hängt mög­li­cher­weise mehr mit dem Test­ver­halten der Ärzte als mit tat­säch­lichen Aus­brüchen zusammen.

Doch ange­sichts der stän­digen Berie­selung der Bevöl­kerung mit zahl­losen nicht belegten Behaup­tungen, die dazu noch auf­ein­ander auf­bauen und sich gegen­seitig stützen, ist es für den medi­zi­ni­schen Laien nicht gerade einfach, sich ein eigenes Bild zu machen.

Da kommt mir das neu im Kopp-Verlag erschienene Buch des Bio­logen und Wis­sen­schafts­jour­na­listen Daniel Roytas “Ist eine Erkältung anste­ckend” gerade recht. Akri­bisch ana­ly­siert der Autor die medi­zin­his­to­rische Erfor­schung der Influenza, mit welchen frag­wür­digen Methoden vor­ge­gangen wurde und welche Hypo­thesen bis heute nicht bewiesen wurden.

Nicht nur das: Das Buch zeigt auch zahl­reiche alter­native Ursachen für Erkäl­tungs-Sym­ptome auf und über welche Vor­sor­ge­maß­nahmen auch der medi­zi­nische Laie sich und seine Familie schützen kann.

Ich habe ja auf­grund meiner Recherchen zur Vogel- und Schwei­negrippe und zur Influenza schon lange den Ein­druck, dass die offi­zielle Medizin heute nicht viel mehr über die tat­säch­lichen Ursachen von Erkäl­tungen weiß als noch vor 150 Jahren. Daniel Roytas bestätigt diesen Ein­druck auf ein­drucks­volle Weise. Leider, denn wer sich gegen den medi­zi­ni­schen Main­stream stellt, hat es auch im 21. Jahr­hundert nicht leicht…

“Ist eine Erkältung anste­ckend?” ist meine aus­drück­liche Emp­fehlung für alle, die es genau wissen wollen.


Der Artikel erschien zuerst hier: impfkritik.de

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