Bild: Bildschirmfoto YouTube, die Adamsbrücke verbindet unter Wasser Indien mit Sri Lanka

Neu ent­deckte ver­sunkene Kon­ti­nente deuten darauf hin, dass der mythische Kon­tinent Lemuria real war

Wis­sen­schaftler haben min­destens zwei ver­sunkene Kon­ti­nente auf der Erde ent­deckt. Diese Ent­de­ckung hat unser Ver­ständnis der Erd­ge­schichte ver­ändert und liefert neue Beweise, die viele Autoren als Belege dafür inter­pre­tieren, dass die mythi­schen Kon­ti­nente wie Lemuria, Mu und Atlantis tat­sächlich existierten.

Die meisten von uns kennen die Legenden von Atlantis, Lemuria und Mu. Zahl­reichen Legenden und Texten zufolge beher­bergte die Erde einst mehrere Kon­ti­nente, die in ferner Ver­gan­genheit „ver­loren“ gingen. Einer davon ist Lemuria, ein rie­siger Kon­tinent, der sich – vor Beginn der schrift­lichen Geschichte – von Indien bis Aus­tralien erstreckt haben soll.

Genau wie Atlantis ver­schwand auch diese uralte Land­masse unter mys­te­riösen Umständen und geriet vor Zehn­tau­senden von Jahren in Vergessenheit.

Im 19. Jahr­hundert erwähnte ein eng­li­scher Geologe namens Philip Sclater die Existenz einer ver­sun­kenen Land­masse namens Lemuria.

In einem 1864 ver­fassten Artikel mit dem Titel „Die Säu­ge­tiere Mada­gaskars“ erwähnte Sclater, dass Lemu­ren­fos­silien in Mada­gaskar und Indien äußerst häufig vor­kamen, während sie in Afrika und dem Nahen Osten merk­wür­di­ger­weise fehlten. Diese Beob­achtung ver­an­lasste Sclater zu der Annahme, dass Indien und Mada­gaskar in ferner Ver­gan­genheit einst Teil eines grö­ßeren Kon­ti­nents namens Lemuria waren.

Zahl­reiche Studien haben in jüngster Zeit – ent­gegen der Theorie der Kon­ti­nen­tal­drift – bewiesen, dass es auf der Erde unter­see­ische Kon­ti­nente gibt.

Kürzlich machten Wis­sen­schaftler östlich von Aus­tralien eine unglaub­liche Ent­de­ckung: einen Kon­tinent von rund 5 Mil­lionen Qua­drat­ki­lo­metern, der seit Urzeiten unent­deckt blieb. Nur ein kleiner Teil des Kon­ti­nents – etwa 5 Prozent – ​​ist heute sichtbar.

Experten ver­muten, dass heute nur noch 5 Prozent des einst mäch­tigen Kon­ti­nents sichtbar sind, weshalb er For­schern in der fernen Ver­gan­genheit ent­gangen ist.

Die Region besteht größ­ten­teils aus unter­see­ischem Land im Pazi­fi­schen Ozean und umfasst sowohl Neu­seeland als auch das fran­zö­sische Über­see­gebiet Neukaledonien.

„Dies ist keine plötz­liche Ent­de­ckung, sondern eine all­mäh­liche Erkenntnis; noch vor 10 Jahren hätten wir weder die gesam­melten Daten noch das Ver­trauen in deren Inter­pre­tation gehabt, um diese Arbeit zu schreiben“, schrieben die For­scher in GSA Today, einer Zeit­schrift der Geo­lo­gical Society of America.

Es gibt jedoch weitere Hin­weise darauf, dass es auf der Erde ver­sunkene Kon­ti­nente gibt.

Betrachten wir ein Gebiet zwi­schen dem indi­schen Festland und Sri Lanka, so fällt uns eine inter­es­sante geo­lo­gische For­mation auf.

In der Palk­straße im Indi­schen Ozean befindet sich ein beson­deres geo­gra­phi­sches Gebiet, ein schmaler Land­streifen, der Süd­indien mit Sri Lanka ver­bindet. Er wird „Adams­brücke“ genannt.

Die Adams­brücke gilt als Überrest einer uralten Brücke aus der Zeit vor der Sintflut. Mög­li­cher­weise war sie sogar die aller­erste Brücke der Erde.

Darüber hinaus wird ange­nommen, dass Satel­li­ten­bilder der NASA darauf hin­deuten, dass es sich bei dem, was wir sehen, in Wirk­lichkeit um eine ein­ge­stürzte Brücke handeln könnte, die nun teil­weise im Meer ver­sunken ist.

Dr. Badri­nara­yanan, der ehe­malige Direktor des Geo­lo­gi­schen Dienstes von Indien, unter­suchte diese Struktur und kam zu dem Schluss, dass sie von Men­schenhand geschaffen wurde. Dr. Badri­nara­yanan und sein Team bohrten zehn Löcher entlang der Trasse der Adams­brücke. Was sie ent­deckten, war ver­blüffend. Etwa sechs Meter unter der Ober­fläche stießen sie auf eine durch­ge­hende Schicht aus kalk­hal­tigem Sand­stein, Korallen und stein­ar­tigem Material. Ihr Team war über­rascht, als sie etwa vier bis fünf Meter tiefer eine Schicht aus losem Sand und dar­unter wie­derum harte Gesteins­for­ma­tionen entdeckten.

Ein Tau­cherteam unter­suchte die Brücke ein­gehend. Die gefun­denen Fels­brocken bestanden nicht aus typi­schen Mee­res­ab­la­ge­rungen. Sie stammten nach­weislich von beiden Seiten des Damms. Dr. Badri­nara­yanan weist zudem auf Spuren alter Stein­brüche in diesem Gebiet hin. Sein Team schluss­fol­gerte, dass Material von beiden Ufern auf dem san­digen Mee­res­grund auf­ge­schüttet wurde, um den Damm zu errichten. ( Quelle )

Der hin­du­is­ti­schen Tra­dition zufolge handelt es sich bei diesem Land­streifen um eine Brücke, die vom Hindu-Gott Rama erbaut wurde, wie im hin­du­is­ti­schen Epos Ramayana erzählt wird. Tat­sächlich ist sie seit der Antike als „Rama-Brücke“ oder „Rama Setu“ bekannt.

Die Adams­brücke aus dem Weltraum. Bild­nachweis: NASA

Das indische Epos Ramayana erzählt die Geschichte der Land­brücke und ihres Baus für den Hindu-Gott Rama. Sie sollte ihm helfen, das Wasser zu über­queren, um die große Insel zu erreichen und seine Geliebte aus den Klauen des Dämo­nen­königs Ravana zu befreien. Es ist eine Geschichte von Liebe, Hel­den­taten und unglaub­lichen Bau­werken. Rama ist eine der bekann­testen Mani­fes­ta­tionen des höchsten Gottes und wird als Bild, Geist und Bewusstsein des Hin­du­ismus, einer der ältesten Reli­gionen der Welt, verehrt.

Die Geschichten, die oft als Fakten aus dem Leben Ramas inter­pre­tiert werden, werden im Ramayana, einem alten Sanskrit-Epos (wörtlich: „Ramas Reise“), erzählt. Es berichtet von einer Zeit, in der Götter auf Schiffen (Vimanas) und Riesen die Erde bevöl­kerten. Spuren der Vimanas und der Riesen wurden weltweit in ver­schie­denen Ländern gefunden.

Hin­weise auf ver­sunkene Kon­ti­nente und antike Zivilisationen?

Laut For­schern trennte sich der lemu­rische Kon­tinent im Meso­zoikum auf­grund des stei­genden Mee­res­spiegels vom Festland. Inter­es­san­ter­weise lag der Mee­res­spiegel laut dem Natio­nalen Institut für Ozea­no­graphie Indiens vor etwa 15.000 Jahren rund 100 Meter niedriger.

Dies führte zu einer gewal­tigen Flut, die schließlich nicht nur zum Ver­schwinden eines ganzen Kon­ti­nents, sondern auch ganzer Zivi­li­sa­tionen führte, die in ferner Ver­gan­genheit auf der Erde exis­tiert hatten.

Laut Tamilnet wird der Kon­tinent Lemuria in der alt­ta­mi­li­schen Lite­ratur als „Kumari Kandam“ bezeichnet.

Tamil ist eine der klas­si­schen Sprachen der Welt.

Tamil verfügt über unun­ter­bro­chene his­to­rische Auf­zeich­nungen seit mehr als 2000 Jahren und die tami­lische Sprache wurde in Indien (neben Sanskrit) als klas­sische Sprache anerkannt.

Tamil gehört nicht zur indo­ger­ma­ni­schen Sprachfamilie.

„Man kann sich die Stärke und das Ausmaß der Flut­welle vor­stellen, die nötig gewesen wäre, um ein gebir­giges Gebiet zu ver­schlingen, das einst im Küs­ten­streifen der tami­li­schen Welt exis­tierte“, sagt Pro­fessor Shan­mu­gathas.

Der antike Kon­tinent Kumari Kandam soll südlich des heu­tigen Indiens, unter dem Indi­schen Ozean, gelegen haben. Seine Bewohner, die Tamilen, sollen sich nach dem Ver­schwinden Kumari Kandams über die ganze Welt aus­ge­breitet und neue Zivi­li­sa­tionen gegründet haben. 

Je nach Schreib­weise trägt der Kon­tinent ver­schiedene Namen, dar­unter Kumari Kandam, Kuma­rik­kantam und Kumari Nadu. Der Begriff „Kumari Kandam“ wurde erstmals in einer Version des Skanda Purana aus dem 15. Jahr­hundert erwähnt – dem umfang­reichsten Mahā­purāṇa, einer Gattung von achtzehn hin­du­is­ti­schen reli­giösen Texten – und stammt von Kachiappa Siv­a­cha­ryara (1350–1420). 

Inter­es­san­ter­weise weisen viele Autoren darauf hin, dass die Tamilen zur ältesten Zivi­li­sation auf der Erd­ober­fläche gehören und dass, als der Kon­tinent  Kumari Kandam im Meer versank, seine Bevöl­kerung in andere Teile des Pla­neten aus­wan­derte und dort ver­schiedene Zivi­li­sa­tionen gründete.

Ver­lorene Kon­ti­nente: einst ein Mythos, jetzt Realität

Ein uralter Kon­tinent, der einst zwi­schen Indien und Mada­gaskar lag, wurde kürzlich ver­streut auf dem Grund des Indi­schen Ozeans ent­deckt. Experten zufolge bedeckte vor drei Mil­li­arden Jahren ein Kon­tinent das Gebiet, in dem heute die ost­afri­ka­nische Insel Mau­ritius liegt.

Experten kamen zu diesem Schluss, nachdem sie kleine Mine­ral­frag­mente ana­ly­siert hatten, die 3 Mil­li­arden Jahre alt sind. In einigen Gesteinen der Insel Mau­ritius, Heimat der gleich­na­migen Republik, finden sich solche Frag­mente. Das wäre an sich nicht von Bedeutung, wäre die junge, vul­ka­nische Insel nicht gerade einmal sieben bis zehn Mil­lionen Jahre alt. Woher stammen diese Gesteins­brocken also, und wie ist es möglich, dass sie so alt sind?

Nach Ansicht von Experten liegt ihr Ursprung in einem „ver­lo­renen Kon­tinent“, der sich unter der Insel befindet, wie For­scher der Uni­ver­sität Wit­wa­tersrand (Süd­afrika) in einer Erklärung erläuterten.

Was meinst du? Ist es möglich, dass vor Zehn­tau­senden von Jahren – viel­leicht sogar noch viel früher in der Geschichte – antike Zivi­li­sa­tionen auf Kon­ti­nenten wie Atlantis, Mu und Lemuria lebten?

Jüngste Studien haben bewiesen, dass die Land­masse der Erde in ferner Ver­gan­genheit ganz anders aussah als heute. Dies ist einer der Haupt­gründe, warum zahl­reiche Autoren und For­scher argu­men­tieren, dass es nicht abwegig sei, anzu­nehmen, dass irgendwo auf der Erde antike Zivi­li­sa­tionen wie Atlantis existierten.

Mehr über die echte gefälschte Geschichte lesen Sie im Buch „Die Schlammflut-Hypo­these“ und mehr über die Alte Welt Ordnung in „Die Welt-Illusion“ oder über die Innere und Flache Erde in „DUMBs 2“ oder die Eiswand und die Gefal­lenen Engel in „Ant­arktis: Hinter der Eiswand“ sowie über „Die ver­gessene Welt der Rie­sen­bäume

Der Artikel erschien zuerst bei anti-matrix.com.
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