Bild: https://pixabay.com/de/photos/astronaut-portal-licht-raumfahrer-6172389/

Pro­fes­sorin: Portal unter CERN bringt mul­ti­di­men­sionale Wesen hervor

Dr. Astrid Stu­ckel­berger, Privat-Dozentin, PhD, Msc, Bsc, und For­scherin der Fakultät für Medizin, an der Genfer Uni­ver­sität, erklärt, dass CERN Portale in andere Dimen­sionen öffnet…

Dr. Astrid Stu­ckel­berger von CERN

Dr. Astrid Stu­ckel­berger behauptet, dass CERN ein geheimes Nukle­ar­pro­gramm betreibe und dass sie Portale zu anderen Welten öffne.

Dabei erwähnt sie, dass es 17 Dimen­sionen gäbe, zu denen bereits Portale exis­tieren und durch Wesen aus anderen Welten ein- und aus­gehen. Der Large Hadron Col­lider wird hier genutzt, um das Got­tes­teilchen, Higgs-Boson, zu spalten, um solche Portale zu erzeugen.

Dabei hat Dr. Astrid Stu­ckel­berger bei­spiels­weise ein Gespräch unter den Mit­ar­beitern mit­gehört, in dem sie darüber sprachen, wie eines dieser Wesen durch ein Portal gekommen sei, eine Weile geblieben wäre und dann wieder ging. Sie machten Witze darüber, dass das Wesen seinen Schal ver­gessen hatte und wie ver­rückt das sei.

Dr. Astrid Stu­ckel­berger wirkt nicht wie eine Ver­rückte, die einfach so eine Behauptung in den Raum werfe. Sie hat über 6 Bücher und knapp 70 wis­sen­schaft­liche Arbeiten ver­fasst und besitzt einen aner­kannten Dok­tor­titel. Da kann man nicht von einer belie­bigen Person sprechen, die sich in Lan­ge­weile eine Geschichte aus­ge­dacht hätte.

CERN ist enga­giert, solche Portale zu öffnen, weil dies viele Mög­lich­keiten ver­spricht, wie Aus­tausch mit anderen Rea­li­täten, um bessere medi­zi­nische Erkennt­nisse zu erhalten oder Tech­no­logie tau­schen zu können. Der Mög­lich­keiten gibt es viele.

CERN und DESY

Ich habe vor vielen Jahren per­sönlich mit einer ehe­ma­ligen Mit­ar­bei­terin von DESY gesprochen, eine Schwes­ter­un­ter­nehmen von CERN. Sie erklärte mir, dass ihr dort ein Schwarzes-Loch-Portal live gezeigt worden sei. Man erklärte ihr, dass sie nach dem Higgs-Teilchen suchen und sobald sie es finden, würden sie dieses Tor akti­veren und einen Zugang erschaffen können.

Auszug aus dem per­sön­lichen Interview:

Ich: „Wie ist es dazu gekommen, dass man dir den Gene­rator gezeigt hat? Das war doch zu der Zeit bestimmt noch geheim.“

Mit­ar­bei­terin: „Ja natürlich. Eines Nach­mittags hatte die Leitung mir den Teil­chen­be­schleu­niger namens HERA zeigen wollen. Wir sind dann runter in die unteren Etagen gegangen. Auf dem Weg dorthin meinte jemand plötzlich, dass man mir auch ruhig mal den Gene­rator zeigen könne…

Ich denke, sie hatten irgendwie Ver­trauen zu mir oder fanden mich sym­pa­thisch. Wir bogen dann in einen anderen Raum ab. Der war halb offen und da stand ein selt­sames hohes Ding aus Metall. Es besaß eine Art Gestänge bzw. metal­lische Ver­stre­bungen vor und hinter dem Generator…

Es sah wirklich wie ein Portal aus, wenn man mich fragt! Er war auch nicht besonders groß das ganze Ding. Viel­leicht 4 m hoch und 3 m breit.“

Sie malte mir eine kurze Zeichnung auf mein Smart­phone, damit man sich wenigstens ein wenig vor­stellen konnte, wie der Gene­rator aussah…

„Man erklärte mir, es handele sich dabei um einen künst­lichen Schwarze-Loch-Gene­rator. Diese Kon­struktion war noch nicht abge­schlossen und befände sich noch in der Ent­wick­lungs­phase und es würde noch 3–5 Jahre bis zur Fer­tig­stellung dauern.

Die Erklärung für die Existenz dieses Kon­strukt wäre Teil der Grund­la­gen­for­schung, wie schwarze Löcher über­haupt ent­stehen. Das war es ganz sicher nicht allein! Ich vermute, kaum jemand von denen wusste, woran er wirklich forschte und welche Absicht das alles besaß!“

China will einen rie­sigen Teil­chen­be­schleu­niger bauen

Auch China hat diese ver­lo­ckende Mög­lichkeit nun in Betracht gezogen, denn sie wollen einen noch grö­ßeren Teil­chen­be­schleu­niger bauen, der den von CERN über­treffen soll.

China plant, innerhalb von drei Jahren, einen 5 Mil­li­arden US-Dollar teuren Teil­chen­be­schleu­niger zu bauen – und damit Europas geplanten Mega-Col­lider zu überholen.

Der 100 Kilo­meter lange Cir­cular Electron Positron Col­lider (CEPC) soll das Higgs-Boson, das mys­te­riöse Teilchen, das allem Materie Masse ver­leiht, mit höchster Prä­zision messen. Sollte das Projekt staat­liche Unter­stützung erhalten, könnte der Bau laut einem umfas­senden tech­ni­schen Pla­nungs­be­richt vom 3. Juni 2027 beginnen und etwa zehn Jahre dauern.

Der Bericht schätzt die Kosten des gigan­ti­schen Teil­chen­be­schleu­nigers auf 36,4 Mil­li­arden Yuan (5,2 Mil­li­arden US-Dollar). Damit wäre er deutlich güns­tiger im Bau und Betrieb als der euro­päische Future Cir­cular Col­lider (FCC) mit Kosten von 17 Mil­li­arden US-Dollar. Der Bau der euro­päi­schen Anlage soll, sofern die Regierung zustimmt, in den 2030er-Jahren beginnen.

Bevor das Higgs-Boson-Teilchen ent­deckt wurde, hat man die For­schung danach stark hin­ter­fragt. Man hielt diese Suche für unsinnig und als Esoterikkram.

Doch CERN bewies, dass es sich nicht so verhält. Das Teilchen wurde 2012 ent­deckt und CERN ließ nicht lange darauf warten, das Teil gleich zu starten… und siehe da, die uns bekannte Rea­lität wurde instabil und die Menschheit wurde mit Licht­ge­schwin­digkeit in eine Neben­rea­lität verfrachtet.

Erst Jahre später fiel es Mil­lionen Men­schen auf, was pas­siert war und sie erkannten ekla­tante Unter­schiede in ihren Erinnerungen.

Heute ist diese Erin­ne­rungs­ab­wei­chung an eine andere einstige Rea­lität bekannt unter dem Begriff „Der Mandela-Effekt“.

Mehr über Wet­ter­ma­ni­pu­lation und geheime Expe­ri­mente lesen Sie in den Büchern „DUMBs 1“ und „DUMBs 2“ und „Ant­arktis: Hinter der Eiswand

Dieser Artikel wurde ver­fasst von © Matrixblogger.de

Autor: Jonathan Dilas (Der Matrixblogger)

Quellen: PublicDomain/matrixblogger.de am 25.01.2026

Zuerst erschienen bei Pravda-tv.com.

  • Top Artikel

  • Service-Hotline:
    0179-6695802

  • Servicezeiten:
    Mo. und Do.: 10:00 - 12:00 Uhr
    Mi.: 15:00 - 18:00 Uhr