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Gefälschte Geschichte: Darum wurden die Fas­saden wirklich übermalt

Im 19. Jahr­hundert war die Ver­wendung von Blei fest eta­bliert, nicht nur in weißer Schminke, sondern auch in der groß­flä­chigen Far­ben­her­stellung in ganz Europa. Von Guy Anderson

Blei besitzt besondere phy­si­ka­lische Eigen­schaften, die es für Schutz­an­wen­dungen äußerst nützlich machten. Auf­grund seiner Dichte und Atom­struktur kann Blei elek­tro­ma­gne­tische Fre­quenzen blo­ckieren und einen Schutz vor Strahlung bieten, den die meisten gän­gigen Bau­ma­te­rialien nicht erreichen.

Blei wird seit Langem auch zum Schutz vor ioni­sie­render Strahlung wie Röntgen- und Gam­ma­strahlen ein­ge­setzt, weshalb es in der Medi­zin­technik, in der Kern­technik und in Schutz­bar­rieren Ver­wendung findet.

Nebenbei bemerkt: Blei wird auch mit Saturn in Ver­bindung gebracht, der seit langem mit Schutz und der Abwehr uner­wünschter äußerer Energien asso­ziiert wird.

Blei legt sich nicht einfach wie gewöhn­liche Farbe auf eine Ober­fläche, sondern wirkt wie ein Fara­day­scher Käfig, indem es stö­rende elek­tro­ma­gne­tische Stö­rungen um das Gebäude herum abschirmt und eindämmt.

Dadurch bietet es einen umfas­sen­deren Schutz vor Umge­bungs­en­ergien, die andern­falls die Bewohner des Gebäudes beein­flussen könnten.

Ein Anstrich des Hauses innen und außen mit blei­hal­tiger Farbe würde somit eine Schutz­bar­riere schaffen, die auch heute noch vor bestimmten modernen Signalen, ein­schließlich 5G-Über­tra­gungen, schützen könnte.

Nach der Strahlung, die vom soge­nannten Kometen von 1811 (DEWs) ausging und bei der Zer­störung tata­ri­scher Städte ein­ge­setzt wurde, wurden meiner Ansicht nach Schutz­an­striche auf­ge­tragen, um die Strah­len­be­lastung zu reduzieren.

Dies erklärt auch, warum so viele Gebäude und Bau­werke, dar­unter Welt­aus­stel­lungen, weiß gestrichen wurden – nicht nur, um ihr wahres Alter zu ver­bergen, sondern auch, um in Bereichen mit erhöhter Strahlung eine zusätz­liche Schutz­schicht zu schaffen.

Das Ausmaß und die Ein­heit­lichkeit dieser Anwendung vor über 200 Jahren deuten auf ein deutlich tie­feres Ver­ständnis von Chemie und Physik hin, als die gängige Geschichts­schreibung anerkennt.

Mehr über die echte gefälschte Geschichte lesen Sie im Buch „Die Schlammflut-Hypo­these“ und mehr über die Alte Welt Ordnung in „Die Welt-Illusion“ oder über die Innere und Flache Erde in „DUMBs 2“ oder die Eiswand und die Gefal­lenen Engel in „Ant­arktis: Hinter der Eiswand“ sowie über „Die ver­gessene Welt der Rie­sen­bäume

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