Dichte Wälder, einsamen Täler: Der Schwarzwald ist ein klassischer Schauplatz für Sagen und Legenden. Tanzende Lichter am Himmel, geheimnisvolle Megalithen und seltsame magnetische Anomalien. Die Menschen im Schwarzwald haben schon vor Jahrhunderten eine eigene Mythologie um diese Phänomene entwickelt. Von Frank Schwede
Der Schwarzwald ist reich an düsteren und magischen Sagen, in den auch häufig von tanzenden Lichtern am Himmel berichtet wird. Im Jahr 1698 tauchen dazu sogar im Stadtarchiv von Freiburg erste offizielle Berichte auf.

Die Rede ist von unerklärlichen Mustern in ihren Jahresringen. Die Ringe der Bäume weisen noch heute molekulare Veränderungen auf, für die Wissenschaftler keine Erklärung finden. Es ist, als wären die Bäume einer unbekannten Art von Energie ausgesetzt gewesen – doch woher sie kam, konnte nie geklärt werden.
Oft verbinden diese Geschichten Naturphänomene mit alten Bräuchen – etwa Sonnenwendrituale, die an diesen Orten noch heute praktiziert werden, die auch erstaunliche Hinweise auf fremde Wesen liefern, die auf Feuerrädern vom Himmel kommen.
Eine der bekanntesten Legenden besagt, dass im Jahr 1936 ein UFO in der Nähe von Freiburg im Schwarzwald abgestürzt sein soll. Es wird berichtet, dass SS-Einheiten das Objekt untersuchten und die Technologie zur Rückentwicklung nutzten. Doch Beweise dafür gibt es nicht.
Erstaunlich in dieser Region sind auch die megalithischen Spuren in Form von bearbeiteten Megalithen in Würfelform, die oft aussehen als ob jemand eine Kiste LEGO-Steine ausgeleert hat.
Die Plätze, an denen sich die Megalithen befinden, sind teils hoch energetisch geladen, erklärt der Schwarzwälder UFO-Forscher und Megalith-Experte Michael Müller, der regelmäßig Führungen durch die Megalith-Stätten anbietet. (Warum Lufthansa Verkehrspiloten selten über ihre Kontakte mit unbekannten Flugobjekten sprechen)
Müller sagt:
„Bei Bad Teinach steht eine erstaunliche megalithische Platte, die wir auf 30–40 tausend Jahre gemessen haben. Diese Platte, etwa 100 Tonnen schwer, schwingt und wir haben dort schon gravierende Anomalien auch fotografisch festhalten können. Es ist eine Art Portalplatte.
Bei zahlreichen Begehungen von megalithischen Anlagen im Rahmen von Video-Dokumentationen, tauchte im Mikrofon meiner Kamera immer wieder ein rätselhaftes elektromagnetisches Pulsieren und Rauschen auf, wenn ich mich den Anlagen näherte.“
UFO-Forscher Michael Müller vermutete eine energetische Untergrundanlage
Müller glaubt, dass im Schwarzwald eine energetische Untergrundanlage existiert, die seit Tausenden von Jahren aktiv ist. Außerdem vermutet der Forscher eine Menge Tunnel, Kammern und Stollensysteme von außergewöhnlicher Größe.
2015 stießen auch Forschende der Universität Stuttgart auf ein Netzwerk magnetischer Anomalien, das sich jeder konventionellen Erklärung entzieht.
Rätselhaft ist, dass diese Anomalien ein perfektes geometrisches Muster bilden, eine mathematische Struktur, die so komplex ist, dass sogar Supercomputer Monate brauchten, um sie zu analysieren.
Faszinierend daran ist, dass diese Muster genau an den Orten beobachtet werden, an denen Menschen seit Jahrhunderten von Begegnungen mit unerklärlichen Lichtern berichten.
Im Jahr 2018 richtete auch die europäische Weltraumorganisation ESA ihre modernsten Satelliten auf die Region. Was die Wissenschaftlern fanden, bestätigt, was Michael Müller vermutet, dass sich Kilometer unter der Oberfläche künstliche Strukturen in Form von Kammern, Tunneln und geometrischen Formationen in alle Richtungen erstrecken, die auf keiner offiziellen Karte verzeichnet sind.
Im Jahr 2020 wurde bei geologischen Analysen außerdem eine unerklärlich hohe Konzentration der seltenen Elemente Ytterbium, Promethium und Technetium entdeckt. Woher sie stammen, ist bis heute ebenfalls ein Rätsel geblieben.

Bereits im Jahr 1908 stieß eine Gruppe von Wissenschaftlern der Universität Heidelberg auf seltsame magnetische Anomalien in der Region, die den Gesetzen der Physik widersprachen, jedoch war die Technologie noch nicht ausgereift, um sie näher zu untersuchen.
Im Jahr 2022 kam es zu einer weiteren seltsamen Entdeckung. Hochmoderne Geräte analysierten Mikrofluktuationen im Gravitationsfeld des Waldes, als ob jemand mit der Struktur der Raumzeit spielen würde.
Diese Fluktuationen folgen einem regelmäßigen Muster, fast wie der Puls des Herzschlages, der tief aus dem Innern der Erde kommt.
1952 nahm die Zahl der UFO-Sichtungen zu
2024 enthüllten Drohnen, die mit Wärmesensoren und Bodenradar ausgestattet waren, perfekte geometrische Strukturen, die hunderte von Metern unter der Erde vergraben waren.
Das Unerklärliche daran ist, diese Strukturen strahlen Energie ab, sie pulsieren, als ob sie lebendig wären und sie folgen einem Rhythmus, der mit alten Legenden über Portale im Wald übereinstimmten.
Im Jahr 1952 nahm auch die Zahl der UFO-Sichtungen in der gesamten Schwarzwald-Region zu. Die Sichtungen sind zum Teil gut dokumentiert. In einem offiziellen Polizeibericht heißt es:
„Wir waren auf Streife in der Gegend, als wir es sahen. Es war metallisch, vollkommen kreisförmig und bewegte sich auf eine Art und Weise, wie es kein Flugzeug zu der Zeit konnte – und das Seltsamste: Es machte kein Geräusch.“
Zwischen den Jahren 1952 und 1965 wurden mehr als 300 offizielle Berichte gesammelt. Berichte, die von Polizeibeamten, Förstern und Piloten stammen – Menschen, die ein geschultes Auge haben.
Im Jahr 1960 beobachtete eine Familie während eines Ausflugs in der Nähe von Triberg ein metallisches Objekt, das auf einer Lichtung landete. Die Augenzeugin, eine gewisse Helga Schmidt, die damals 12 Jahre als war, erinnert sich noch gut an den Zwischenfall:
„Das Objekt war wie eine silberne Scheibe und größer als ein Auto. Es blieb dort für fast zwanzig Minuten. Die Fotos, die mein Vater gemacht hat, wurden von Polizei einbehalten. Sie gelten bis heute als verschwunden.“
Spätere Bodenanalysen vor Ort ergaben unerklärliche Veränderungen in der Molekularstruktur. Im Jahr 1968 startete die Universität Stuttgart ein Programm zur wissenschaftlichen Überwachung der Region.
Die dabei gesammelten Daten zeigen regelmäßige Anomalien, unerklärliche Strahlungsspitzen – und was am faszinierendsten ist: mikroskopische zeitliche Verzerrungen.
2015 fotografierte Michael Müller zwei aufsteigende Lichter oder Energiesäulen aus 50 Kilometern Entfernung in der Nähe von Baden-Baden. Auch dort kommt es nach Worten Müllers häufig zu spektakulären UFO-Sichtungen.
Zwischen 1952 und 1989 zeichneten die Militärradare 217 Überflüge von nichtidentifizierten Objekten über der Schwarzwald-Region auf, die sich alle den Gesetzen der Physik widersetzten.
Dazu gehören eine abrupte Beschleunigung, plötzlicher Richtungswechsel in unmöglichen Winkeln und Geschwindigkeiten, die kein bekanntes Flugzeug erreichen kann.
Zu den Objekten zählten häufig auch auf der ganzen Welt beobachtete Dreieck-UFOs, von denen vermutet wird, dass es sich um geheime Militärtechnologie handelt.
Über 150 UFO-Sichtungen im Jahr 2024
Die Zahl der Sichtungen von unbekannten Objekten ist im Schwarzwald um 300 Prozent höher als in jeder anderen Region Europas, die magnetischen Anomalien sind um 47-mal stärker als normal.
2024 erreichten die UFO-Sichtungen in der Schwarzwald-Region mit über 150 Meldungen sogar ein Rekordniveau. Die meisten Beobachtungen wurden aus der Region Tuttlingen und im Markgräflerland gemeldet.
Viele der gemeldeten Objekte entpuppten sich zwar später als Drohnen oder als natürliche atmosphärische Phänomene, jedoch bleibt ein geringer Prozentsatz bis heute ungeklärt.
89 Prozent der UFO-Sichtungen finden in Neumondnächten statt, 73 Prozent in der Nähe alter Felsformationen und 62 Prozent werden von elektromagnetischen Anomalien begleitet.
Warum der Schwarzwald, warum diese spezifischen Muster und warum halten die deutschen Behörden die Untersuchungen zu den Phänomenen und die Archive noch immer unter Verschluss und hüllen sich in eisernes Schweigen?
Das Muster ist unbestreitbar. Etwas oder jemand hat diesen Ort ausgewählt. Die moderne Wissenschaft bestätigt, was schon die alten Germanen vermuteten, dass dies ein besonderer Ort ist.
Die Jahrhunderte alten Bäume des Schwarzwalds hüten ihr Geheimnis und stellen unser Verständnis des Universums in Frage.
Jede neue Entdeckung lässt uns tiefer in das Geheimnis eindringen, während die Wissenschaft forscht und Theorien sich mehren.
Mehr über echte und menschengemachte UFOs lesen Sie im Buch „Der Raumfahrt-Schwindel„.
Video:
Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 07.03.2026
Zuerst erschienen bei Pravda-tv.com.



























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