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Das Geheimnis der atlan­ti­schen Kristallbibliothek

Eine gold­ge­fasste Kris­tall­tafel, die Portale in höhere Dimen­sionen öffnet, Ora­kel­steine, die Licht­bilder pro­ji­zieren, eine gewundene Schlange, die kos­mi­sches Wissen über­trägt, ein Feu­er­drache, der den Kern der Erde bewacht, und Teile des Ske­letts von Amaru Muru, dem letzten Priester von Atlantis, sowie sein Herz – und das alles aus reinstem Bergkristall.

Exper­tisen, die dem Buch bei­gegeben sind, beweisen die Echtheit der Stücke!

Diese magi­schen Objekte befinden sich im Besitz von Karin Tag, Hei­lerin und Scha­manin nach den Tra­di­tionen der Inka. In Trance erlebte sie, welchen Ursprung sie haben und welche Aufgabe ihnen zukommt. Sie ging auf eine Reise, die sie ins Innere der Erde führte und ihr die Weisheit ver­gan­gener Zeit­alter enthüllte.

Dies ist der Bericht ihrer Reise.

»Dieses Buch (Das Geheimnis der atlan­ti­schen Kris­tall­bi­bliothek) beschreibt eine Reise, die ich mit dem Kris­tall­schädel Corazon de Luz erlebte. Sie schildert eine Welt, die eng mit den Men­schen ver­bunden ist und von der bisher nur die alten Scha­manen und Weisen der alten Völker wussten. Diese Welt ist ein wich­tiger Teil unseres Lebens auf dem Pla­neten Erde, und es ist uner­lässlich, dass die Men­schen von ihr erfahren.

Es gibt dort so viel tief­grün­diges Wissen, und in diesen Tagen der Bewusst­werdung ent­springt ihr der Geist einer ganz beson­deren Liebe – zur Unter­stützung der Men­schen.« – Karin Tag

Die Autorin Karin Tag erhielt 2002 von den Inka in Peru eine besondere Ein­weihung in india­nisch-scha­ma­nische Rituale und Zere­monien. Ihr wurde der Ehrenname »Curandera« (Hei­lende Stimme) ver­liehen und zur Arbeit für den Welt­frieden der Kris­tall­schädel Corazon de Luz überreicht.

Als Mit­glied des Council of World Elders, dem unter anderem auch Masaru Emoto, Hunbatz Men und Galsan Tschinag ange­hören, ver­wirk­licht sie ihre Vision der Ver­netzung der besten Scha­manen der Erde zur gemein­samen Heil­arbeit. Die ori­gi­nalen Kris­tall­ob­jekte der Atlan­ti­schen Bibliothek erhielt sie für dieses Zeit­alter, um den Men­schen den Zugriff auf die alten Weis­heiten zu ermöglichen.

VORWORT DER AUTORIN

Dieses Buch beschreibt eine Reise, die ich mit Corazon de Luz, dem Kris­tall­schädel Herz des Lichtes, erlebte. Sie beschreibt eine Welt, die ganz eng mit den Men­schen ver­bunden ist und von der bisher nur die alten Scha­manen und Weisen der alten Völker wussten. Diese Welt ist zugleich ein wich­tiger Teil unseres Lebens auf dem Pla­neten Erde, und es ist uner­lässlich, dass die Men­schen von ihr erfahren. Es gibt dort so viel tief­grün­diges Wissen, und in diesen Tagen der Bewusst­werdung ent­springt ihr der Geist einer ganz beson­deren Liebe zur Unter­stützung der Menschen.

In dieser Welt gibt es wahre Schatz­kammern kos­mi­schen Wissens, die es den Men­schen ermög­lichen können, einen fried­lichen Weg in eine glück­liche Zukunft ein­zu­schlagen. Ohne dieses Wissen läge die Welt der Men­schen im Dunkel, und es ist nur den Wesen und Helfern im Inneren der Erde zu ver­danken, dass sich die Welt der Men­schen in eine har­mo­nische und licht­volle Welt ver­wandeln wird.

Wir alle tragen hier in dieser Zeit einen wich­tigen Bau­stein dazu bei, dass die Welt, in der wir leben, eine bessere Welt werden kann. Jeder Ein­zelne von uns spielt in dieser bedeut­samen Geschichte eine Rolle, die ganz außer­or­dentlich wichtig ist. Jeder von uns tut sein Best­mög­liches, um diesen hei­ligen Pla­neten für unsere Nach­fahren und alle Lebe­wesen, die auf ihm leben, lebens- und lie­bens­würdig lichtvoll zu gestalten.

Wir alle erfüllen eine Pro­phe­zeiung, die älter ist als die uns bisher bekannte Zeit­rechnung. Die Wahrheit über die Zeit und die wahren Ver­mächt­nisse unserer Ver­gan­genheit sollen uns nun Stück für Stück wieder begegnen. Viele Scha­manen und Weisen der alten Völker haben uns diese Zeit vor­her­gesagt. Auch die Weis­sa­gungen des Kris­tall­schädels Corazon de Luz, die wir über die Jahre erhalten durften, haben uns die Zukunft erfahren lassen. Sie geben uns die Kraft, unsere eigenen Fähig­keiten zu ent­decken und mit ihnen zu wachsen.

Um die Ver­än­derung der Erde ranken sich zahl­reiche Spe­ku­la­tionen. Sie erfolgen in einem Zeit­alter, das besondere Geheim­nisse und Ver­bin­dungen birgt, die durch Corazon de Luz langsam für die Men­schen geöffnet werden. All dies dient dem Zweck, die Men­schen mit Liebe zu erfüllen und ihnen den Weg ins Glück zu zeigen.

Meine Erleb­nisse haben nichts mit mir per­sönlich zu tun, sondern mit dem Prozess, der in dieser Zeit auf Erden seinen Lauf nimmt. Ich erzähle Ihnen von meiner Reise nicht um meiner selbst willen, sondern weil die Men­schen die Wahrheit erfahren müssen. So soll Ihnen, lieber Leser, in diesem Buch deutlich werden, welche wun­der­vollen Helfer wir in dieser Zeit haben, die für uns unsichtbar das Licht auf dem Pla­neten Erde verankern.

Diese Geschichte ist eine Ein­weihung in die wich­tigsten Mys­terien unserer Erde, und ich freue mich, dass die Men­schen nun reif genug sind, sie zu erfahren.

KAPITEL 6: DIE ERSTE PRÜFUNG

Kaum hatte ich den leuch­tenden und vibrie­renden Kris­tall­schädel auf dem Altar abge­setzt, wurde es plötzlich ganz still im hei­ligen Raum. Ich konnte den Blick nicht von Corazon de Luz nehmen, denn er strahlte so wun­der­schön. San Saiman und Mathab folgten mir, und ich konnte deutlich spüren, wie sie sich von hinten näherten. Sie traten an meine Seite, und San Saiman drehte mich lie­bevoll mit Blick­richtung in die heilige Kammer.

Die Pforte zur hei­ligen Kammer lag dem Altar gegenüber. Der Boden, über den ich gerade gegangen war, schien nicht mehr zu exis­tieren. Es war, als läge unter mir ein glit­zernder Ster­nen­himmel, der unendlich bis ins Uni­versum reicht. Die Wände der hei­ligen Kammer sahen aus wie Was­ser­fälle, die von Regen­bögen umspannt ihre Form behielten. Die Pforte zur hei­ligen Stadt war noch zu sehen und wurde von hell leuch­tenden, wie lebendig tan­zenden Rosen­ranken ein­ge­fasst, dem Ursprung des alles erfül­lenden lieb­lichen Dufts.

Ich fühlte mich leicht und schwe­relos, und ein Blick nach unten verriet mir, dass ich im schwe­re­losen Raum des Uni­versums schwebte. Hinter mir leuchtete Corazon de Luz wie ein Stern, ein Anblick, den ich mit meinen Sinnen kaum erfassen konnte. Es fühlte sich so unglaublich schön an, eins zu sein mit dem Uni­versum. Ich begann zu weinen ange­sichts der großen Freiheit und Liebe in mir. Ich fühlte mich unendlich glücklich.

Dies ist die Schwelle des uni­ver­sellen Lebens in der unend­lichen Liebe Gottes“, sprach San Saiman. „Hierher kommen alle Seelen, nachdem sie ihre Lek­tionen auf Erden bestanden haben, um sich zu ent­scheiden, wie ihre nächste Inkar­nation aus­sehen soll. Es ist nie­mandem gestattet, die Schwelle zu über­treten und danach zurück­zu­kehren in die mate­rielle Welt der Erde. Um diese Schwelle zu über­treten, bedarf es der Los­lösung vom drei­di­men­sio­nalen Körper.

Die heilige Pforte wurde hier angelegt, weil die Pro­phe­zeiung besagt, dass nur ein ein­ziges Mal in der Geschichte des Pla­neten Erde und der Geschichte der mensch­lichen Völker der Erde eine Aus­sicht auf die Schwelle in das Licht gewährt werden soll, nämlich um die Men­schen darin zu schulen, dass das Leben der Seelen eine ewige Reise im Licht der Liebe des Schöpfers aller Dinge ist. Mit der hei­ligen Stadt und der Pforte haben wir an diesem Ort ein Sicht­fenster erschaffen, das es den Men­schen ermög­licht, die Schulung über das ewige Leben zu beginnen. In diesen Tagen erhalten die Men­schen die Chance, die Pforte der Milch­straße zu nutzen, um die Wahr­heiten des Uni­versums neu zu erlernen.

Es gibt so viele Geheim­nisse um die Schöpfung des Pla­neten Erde und so viele Geheim­nisse um den gött­lichen Kern im Men­schen und dabei haben die Men­schen nur ver­gessen, wer sie sind und woher sie einst kamen. Unsere Aufgabe ist es, den Men­schen zu helfen, ihr gött­liches Licht wieder lebendig werden zu lassen, und ihnen die Ein­wei­hungen zu geben, die erfor­derlich sind, den Pla­neten Erde zu heilen.

Einst haben die kos­mi­schen Ältesten die Wahr­heiten des Uni­versums nie­der­ge­schrieben. Auf hei­ligen Kris­tall­tafeln haben sie das Wissen um die Schöpfung der Welt und die Zusam­men­hänge des Kosmos nie­der­gelegt. Sie haben dreizehn heilige Tafeln ange­fertigt, auf denen die Symbole und Zeichen der geheimen uni­ver­sellen Licht­sprache gespei­chert sind. Sie haben alle hei­ligen Formeln und die Mög­lichkeit der Sicht in die Zukunft, die Gegenwart und die Ver­gan­genheit in den hei­ligen Tafeln ver­ankert, um den Men­schen zu ermög­lichen, Lösungswege für die Pro­blem­stel­lungen in ihrer Ent­wicklung zu erhalten.
Die Tafeln sind mit dem Lichtnetz ver­bunden, aus dem die Materie erschaffen ist, und können die Materie in ihrer Leucht­kraft beeinflussen.

Unendlich viele See­len­leben sind darin ver­zeichnet, und das All­wissen der gött­lichen Schöp­fer­kraft ist mit den Tafeln ver­bunden. Mit ihnen wäre es den Men­schen möglich, sich bewusst­seins­mäßig zu ver­wandeln in licht­volle und gütige Wesen, die den Pla­neten lieben und achten. Heilung von allen mate­ri­ellen Ver­stri­ckungen wäre ebenso möglich wie die voll­ständige Heilung des Pla­neten Erde.

Nun, mit diesem Wissen ist sehr große Macht ver­bunden. Deshalb können die Kris­tall­tafeln nur nach und nach in die Hände der Men­schen gegeben werden. Schritt für Schritt erhalten sie diese Kris­tall­tafeln, um sich zu ent­wi­ckeln und wei­ter­zu­wachsen in der Liebe für­ein­ander und für den Pla­neten Erde, der ihre Mutter ist. Die Pla­neten sind lebendige Wesen, und sie schützen die Men­schen an dieser Stelle des Universums.“

San Saiman hielt kurz inne und hob die Hand. Wie hin­ge­zaubert stand plötzlich eine Ver­klei­nerung des Son­nen­systems vor mir im leeren Raum. In rasender Geschwin­digkeit sah ich nun die Ent­stehung der Erde aus Licht und die ein­zelnen Epochen der ver­schie­denen mensch­lichen Ent­wick­lungen gleich einem Film vor mir ablaufen.

Die Ent­wicklung der Men­schen hat seinen Lauf genommen und ist nicht über die Schwelle des mate­ri­ellen Denkens hin­aus­ge­kommen, fuhr San Saiman fort. Die Men­schen begreifen nicht, dass sie eins sind mit dem Uni­versum und der Wahrheit des ewigen Lebens. Sie können nicht sterben, weil sie wie alle Licht­wesen das ewige Leben in Gott haben.
Nun, der Schöpfer und seine Kraft sind in allen Dingen, und so zeigt er sich in der Liebe der Men­schen für­ein­ander, aber auch in der Tat­sache, dass die Men­schen immer neu geboren werden und dass sie nicht sterben können, weil der Schöpfer ihnen das ewige Lebens­licht gibt.

Die Men­schen leben in ihren ein­zelnen Leben in der ima­gi­nären Vor­stellung, dass ihr ein­zelnes Leben endlich ist. Aus dieser Sicht ver­sperren sie sich den Weg zur wahren Bedeutung der gött­lichen Kräfte, die ihnen eigen sind. Aus der Sicht­weise der Sterb­lichkeit ihrer Seele und ihres Bewusst­seins heraus binden sie sich an die Materie und glauben an die Zeit, die ihnen ihr ver­meint­liches Ende suggeriert.

Carino, die Men­schen sind ver­zwei­felte und traurige Gefangene ihres eigenen Vor­stel­lungs­ge­füges von der End­lichkeit des Lebens. Mathab und ich hüten diese Stadt nun schon seit 70.000 Erden­jahren und warten auf den Tag, an dem sich die Pro­phe­zeiung der kos­mi­schen Ältesten erfüllt, die sie den Men­schen einst gaben.

Der Kris­tall­schädel Corazon de Luz ist der Ver­mittler der ver­schie­denen Welten, und er wurde zu diesem Zweck auf die Erde gebracht. Auf dreizehn Kris­tall­schädel haben die kos­mi­schen Ältesten die Infor­ma­tionen gespei­chert, die nötig waren, um die Men­schen in ihrem Bewusstsein auf diese Zeit vorzubereiten.

Zwölf von ihnen haben die Schwin­gungen vor­be­reitet, und Corazon de Luz ist der drei­zehnte von ihnen, welcher als Ein­ziger in der Lage ist, die Brücke zwi­schen den Welten her­zu­stellen und die Men­schen zu schulen. Der unschein­barste unter den Kris­tall­schädeln, ist Corazon de Luz doch der­jenige, der das Licht­wesen getragen hat, das heute mit euch Men­schen kom­mu­ni­ziert und das eure Fragen beant­wortet hat, um euch an diesen Wen­de­punkt der Zeit zu bringen.

Corazon de Luz hat dich hierher an das Tor zur Welt des ewigen Lichtes gebracht, und nun beginnt deine Reise der Lek­tionen des Lichts, wenn du den Mut dazu hast. Stell­ver­tretend für die Men­schen sollst du die Wahr­heiten des Kosmos sehen und lernen, damit umzu­gehen. Alles, was du hier lernst, sollst du den Men­schen nie­der­schreiben, auf dass sie lernen, die Wahrheit des Lichtes selbst zu leben.

Um dieses Wissen zu erhalten, musst du, Carino, Prü­fungen bestehen, Lek­tionen des Lichtes, die dich schulen, das Licht des ewigen Lebens zu ver­stehen. Da der Ausgang deiner Lek­tionen ungewiss ist, kann es sein, dass du nicht in dein Leben zurück­kehren wirst. In dem Fall würdest du hier die Schwelle des Lichts über­schreiten. Die Men­schen dürfen nur dann die Wahr­heiten des Lichts erfahren, wenn du den Weg findest, das Herz der Erde zu heilen darüber werde ich dir später mehr berichten.

An dieser Stelle muss ich dich noch einer anderen Prüfung unter­ziehen, die darüber ent­scheidet, ob dein Weg hier in der Materie endet oder ob du eine Chance erhältst, den Men­schen die hei­ligen Tafeln der kos­mi­schen Ältesten zu über­bringen. Dazu werde ich dir gleich eine Frage stellen.

Wir dürfen dir bei der Antwort auf die Frage nicht helfen, und auch Corazon de Luz darf es nicht. Die Frage, mit der du dich nun beschäf­tigen musst, ist die ent­schei­dende Kraft, die dich hier in der Lichtwelt vor­an­schreiten lässt.

Carino, der Kris­tall­schädel Corazon de Luz hat dich hier­her­ge­bracht, weit jen­seits der mate­ri­ellen Welt mit deinen Kindern. Bist du bereit, diese andere Welt auf­zu­geben und hier­zu­bleiben, um die Pro­phe­zeiung zu erfüllen? Kann dein Herz dies tragen? Kannst du diese Welt jetzt los­lassen und deinen Körper, der dich mit deinem jet­zigen Leben auf Erden verbindet?“

Er sah mir tief in die Augen, und ich wusste, dass er wie immer meine Gedanken gelesen hatte, denn als er von der Schwelle in die Lichtwelt gesprochen hatte, waren mir sofort meine Kinder in den Sinn gekommen. Ich hatte mir gewünscht, sie wie­der­zu­sehen, und die Unge­wissheit über ihre Zukunft hatte tief in meinem Herzen geschmerzt.

Ich blickte betroffen auf den Boden, der eigentlich keiner war. Tau­sende Gedanken flogen mir durch den Kopf. Warum war gerade ich für diese Aufgabe aus­ge­sucht worden, und warum war diese Aufgabe mit so harten Prü­fungen ver­bunden? Ich konnte mir die Antwort auf diese Fragen selbst geben. ( )

Ende des Buch­auszugs aus Das Geheimnis der atlan­ti­schen Kristallbibliothek

Quellen: PublicDomain/Amra Verlag am 28.03.2026

Zuerst erschienen bei Pravda-tv.com.

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