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Die 10 US-Bun­des­staaten mit dem höchsten Alien-Entführungsrisiko

Die Wahr­schein­lichkeit einer feind­se­ligen Begegnung aus nächster Nähe war im Big Apple angeblich noch nie höher.

New York wurde laut dem jähr­lichen Ranking des Glücks­spiel­führers Casino.ca, das anlässlich des Natio­nalen Tages der Alien-Ent­füh­rungen – ja, den gibt es wirklich – am 20. März durch­ge­führt wurde, zum dritt­wahr­schein­lichsten Ort in den USA für eine Ent­führung gekürt.

Der Bun­des­staat New York, der sich im Ver­gleich zum Vorjahr um zwei her­vor­ra­gende Plätze ver­bessert hat, ver­zeichnete seit 1974 sage und schreibe 8.314 gemeldete UFO-Sich­tungen, also eine pro 1.003 Einwohner.

Sie könnten in einer Minute ent­führt werden.

Damit liegt es knapp hinter Washington (7.595 gemeldete Sich­tungen, also eine pro 977 Ein­wohner) und dem Erst­plat­zierten Delaware (eine pro 928 Einwohner).

Kali­fornien – obwohl es über­durch­schnittlich viele seltsame Nah­be­geg­nungen gab – landete auf einem etwas respek­ta­bleren Platz 22 auf der Liste, mit einem UFO-Sich­tungs­er­eignis pro 1.708 Einwohner.

Zum Ver­gleich: Die Wahr­schein­lichkeit, von einem Hai ange­griffen zu werden, liegt bei etwa 1 zu 11,5 Millionen.

Die Gaming-Website berichtete von jüngsten Sich­tungen in New York, dar­unter ein „weißes, Tic-Tac-för­miges Objekt am Himmel“ und eine weitere, die ein Zeuge als „sil­berne Kugel über sich fliegend“ beschrieb. Gleich­zeitig wurden drei mys­te­riöse, leuch­tende Punkte über Corona, Queens, gesichtet – zufällig (oder auch nicht) der Ort des finalen Show­downs im Science-Fiction-Hit „Men in Black“ von 1997 – was eine neue Welle von Ver­schwö­rungs­theorien auslöste.

Zu den bekann­testen Sich­tungen in der Geschichte des Bun­des­staates zählten die „Arthur Kill Lights“ von 2001, bei denen zwi­schen fünf und 16 leuchtend oran­ge­farbene „Ovale“ in einer „V“-Formation über der Was­ser­straße zwi­schen New Jersey und Staten Island gesichtet wurden.

„Sie waren groß und befanden sich nur etwa 1.000 Fuß hoch“, sagte Dennis Anderson, ein ehe­ma­liges Mit­glied des Center for UFO Studies, der das Phä­nomen unter­suchte, gegenüber der Post.

Und es han­delte sich offenbar nicht nur um bloße Sichtungen.

Anderson erin­nerte an die viel­be­achtete Ent­führung auf der Brooklyn Bridge, bei der Außer­ir­dische Linda Napo­litano 1989 aus ihrer Wohnung in einem Hochhaus in Lower Man­hattan ent­führt haben sollen.

„Sie schwebte in diesem Licht­strahl nach oben, und da waren diese drei kleinen Kerle in so einer Art Fötus­stellung oder so, die um sie herum nach oben und in dieses Ding hin­ein­krochen“, erin­nerte sich Anderson an den Vorfall, der in einer Netflix-Doku­men­tar­serie aus dem Jahr 2024 fest­ge­halten wurde.

Dennoch hält der UAP-Beob­achter es für not­wendig, solche Sich­tungen mit Vor­sicht zu genießen.

„Wahr­scheinlich sind 99 % der UFO-Sich­tungen in New York einfach nur auf Leute zurück­zu­führen, die nicht wissen, was sie da sehen“, sagte der ehe­malige Leiter des Pla­ne­ta­riums am Wagner College in Staten Island gegenüber der „New York Post“. „Sie schauen einfach nach oben und erkennen etwas Gewöhn­liches nicht, weil sie nicht oft nach oben schauen. Hinzu kommt die starke Lichtverschmutzung.“

Anderson führte viele der Sich­tungen darauf zurück, dass es so viele Men­schen gibt, die mit der Ster­nen­be­ob­achtung nicht ver­traut sind.

„Sie sind es nicht gewohnt, so etwas zu sehen, deshalb melden sie es. Weil mehr Men­schen da sind, ist die Wahr­schein­lichkeit größer, dass jemand auf­blickt und etwas sieht, das er nicht erkennt“, sagte er. „Im Gegensatz dazu sind die Men­schen bei­spiels­weise im Mitt­leren Westen oder in Gegenden, wo es schön dunkel ist, naturverbundener.“

„Wahr­scheinlich gehen sie nachts hinaus, schauen in den Himmel und gewöhnen sich daran“, fuhr er fort. „Die Dinge sind für sie nichts Ungewöhnliches.“

Für die neueste, absolut außer­ge­wöhn­liche Studie durch­forstete Casino.ca 150.000 Sich­tungs­mel­dungen des National UFO Reporting Center (zwi­schen 1974 und 2026) und ver­glich sie anschließend mit aktu­ellen Daten aus sozialen Medien.

Sie stellten fest, dass die USA ins­gesamt 187.870 UFO-Sich­tungen ver­zeich­neten, was die Wahr­schein­lichkeit einer inter­ga­lak­ti­schen Ent­führung auf etwa 1 zu 1.770 schätzt.

Wie die Web­seite ver­kündete: „Man weiß nie, wann ein Außer­ir­di­scher in einem großen grünen Raum­schiff beschließt, einen Über­ra­schungs­besuch abzustatten.“

Die 10 Bun­des­staaten mit dem höchsten Entführungsrisiko:

  1. Delaware (eine Sichtung pro 928 Einwohner)
  2. Washington (eine Sichtung pro 977 Einwohner)
  3. New York (einer pro 1.003 Einwohner)
  4. Oregon (einer pro 1.054)
  5. Florida (einer pro 1.102)
  6. Texas (einer pro 1.119)
  7. Montana (einer pro 1.125)
  8. Vermont (einer pro 1.158)
  9. New Mexico (einer pro 1.169)
  10. Georgien (einer pro 1.260)

Zum Glück können Men­schen einer mög­lichen inter­ga­lak­ti­schen Ent­führung ent­gehen, indem sie nach Loui­siana fliehen, wo bisher nur 1.325 Sich­tungen regis­triert wurden, also eine pro 3.464 Ein­wohner – die nied­rigste Quote im ganzen Land.

Mehr über vor­ge­täuschte UFO- und Alien-Ent­füh­rungen durch Geheim­dienste lesen Sie im Buch „Der Raum­fahrt-Schwindel„.

Zuerst erschienen bei anti-matrix.com.
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