Unter der Bezeichnung „3‑tägige Finsternis“ ist eine weltweite, kosmische Katastrophe zu verstehen, die den Dritten Weltkrieg zum Abschluss bringen, und 72 Stunden dauern soll.
Nach rund 3 Monaten – noch im Spätherbst des Kriegsjahres – würde die erdnahe Passage eines großen Himmelskörpers zahlreiche Naturkatastrophen verursachen, und sein Staub die Atmosphäre für 3 Tage verdunkeln und vergiften…
Die 3‑tägige Finsternis wurde über 50-mal durch alle Jahrhunderte in vielen Ländern Europas als „das Strafgericht Gottes“ prophezeit. Korrelierend dazu werden in den verschiedenen Schauen auch alle Katastrophen des sechsten Siegels aus der Johannes-Offenbarung benannt.
Sie folge auf die apokalyptische Wiederkunft Jesu Christi als strafendem Richter, der durch sie den eskalierenden Weltkrieg beende, just in dem Moment, wenn die Schlachten in Europa und Amerika für den neuen Ostblock konventionell verloren sind, und der Krieg nuklear eskaliert. Gott beende durch sie die „große Drangsal“, die ohne seinen Eingriff niemand überleben würde. Einerseits verhindere Gott auf diese Weise die Auslöschung allen Lebens, andererseits wird Er die abgefallene Menschheit so fürchterlich bestrafen wie noch nie.
Das bislang umfassendste Werk zur dreitägigen Finsternis stammt von Stephan Berndt, der als erster Autor über 50 Visionen aus verschiedenen Jahrhunderten zusammengetragen hat. Seine Analyse ist sorgfältig, sachlich und kulturübergreifend. Berndt selbst vermeidet eine religiöse Einordnung – seine Sicht ist eher empirisch.
Diese Seite hingegen ergänzt seine Forschung um die biblisch-theologische Dimension: Die Finsternis ist nicht nur ein Phänomen der Prophetie, sondern Teil göttlicher Offenbarung – und als sechstes Siegel apokalyptisch vorgezeichnet.
»Auch wenn es zum Teil leichte Unterschiede in den Vorhersagen gibt: die zentrale Botschaft aller Visionen deckt sich. Demnach steht die Menschheit unmittelbar vor dem Dritten Weltkrieg. Auf seinem Höhepunkt wird es zu einer 3‑tägigen Finsternis kommen. Ursache dafür ist ein Himmelskörper, der die Erde passiert und dabei verschiedenste Naturkatastrophen und einen Polsprung auslösen wird.
Bei diesen Ereignissen werden hunderte Millionen von Menschen den Tod finden. Stephan Berndt zeigt in bisher nie gekannter Deutlichkeit, dass die Prophezeiungen der 3‑tägigen Finsternis kein Hokuspokus, keine Fälschungen oder Irrtümer sind, sondern Abbild einer weltweiten, kultur- und religionsübergreifenden Vorausschau hellsehender Menschen.« (Die Prophezeiungen von Alois Irlmaier: Welche Schlüsselereignisse kommen noch vor dem Weltkrieg?)
Die Plage der Finsternis 2.0
Diese Finsternis wurde zwar auch von einigen Nicht-Katholiken geschaut, ist aber nicht religionsunabhängig, sondern fest im christlichen Glauben tradiert, als das sechste Siegel der Johannes Apokalypse (wie unten gezeigt wird). Getreu dem biblischen Motto „Was gewesen ist, das wird wieder sein; was geschehen ist, das wird wieder geschehen: Es gibt nichts Neues unter der Sonne“ (Prediger 1,9) ist auch die dreitägige Finsternis typologisch in der dreitägigen Finsternis als neunte Plage Ägyptens voraus bezeichnet; im zweiten Buch Mose lesen wir:
»Da sprach der Herr zu Mose: Streck deine Hand zum Himmel aus; dann wird eine Finsternis über Ägypten kommen und es wird stockdunkel werden. Moses streckte seine Hand zum Himmel empor, und es herrschte drei Tage Finsternis im ganzen Ägypterland. Kein Mensch konnte den anderen sehen, niemand konnte sich drei Tage lang von seinem Platz rühren; in den Wohnstätten aller Israeliten aber war Licht.« (2 Mo 10,22–23)
Die Ägypter ignorierten eine Reihe von Plagen, die sie hätten zur Umkehr bewegen sollen und insgesamt wurden sie von zehn Plagen getroffen.
Die neunte Plage war eine Finsternis, die drei Tage dauerte, und die zehnte und letzte Plage war der Tod aller ägyptischen Erstgeborenen. Auch der moderne Mensch hat die Warnungen ignoriert und sich nicht Gottes Willen gebeugt. Im Gegensatz wurden sie so sündig wie noch nie, sexuelle Ausschweifungen bis hin zur millionenfachen Tötung der eigenen Kinder, um nur die gröbsten Verfehlungen zu nennen.
Die Analogie liegt nahe: Wie einst die Ägypter aufgrund ihrer Verhärtung gegenüber Gottes Willen mit Dunkelheit und Tod konfrontiert wurden, so würde auch die heutige Menschheit für ihren moralischen und geistigen Abfall zur Rechenschaft gezogen werden.
Aber die Israeliten wurden von Gott rechtzeitig gewarnt und beschützt: Sie hatten Licht und wurden auch vom Tode verschont, wenn ihre Türpfosten mit Blut beschmiert waren. Die Israeliten von heute, das ist die Christenheit von heute. Insbesondere ist es aber die marianisch-katholische Christenheit.
Und abermals warnt Gott sein auserwähltes Volk durch zahlreiche Propheten und sogar durch Wunder, so ist die Finsternis jene Strafe, die der Menschheit in Fatima 1917 angedroht wurde.
Gott säubert durch sie die Erde von allem Bösen, damit das Menschengeschlecht danach ungestört und weitgehend frei von sündhaften Einflüssen aufblühen kann. Aber bevor Gott sein „neues Jerusalem“ errichten kann, muss das alte erst einmal abgerissen werden… Dazu werden 2 Strafgerichte verhängt: Krieg und Finsternis.
Gottes Eingriff im Dritten Weltkrieg: In der Bibel voraus bezeichnet
Die Bibel spricht mit großer Klarheit von einer kommenden Zeit der Drangsal, in der Gott selbst in das Weltgeschehen eingreift – als Richter und Retter zugleich. Die Finsternis wird von den Propheten oft „Gottes Strafgericht“ oder einfach nur „das Strafgericht“ genannt.
Mit ihr greift Gott gemäß den Prophezeiungen in die große Drangsal des Dritten Weltkriegs ein, der vor einigen Monaten ausgebrochen ist, um ihn zu beenden und einen Atomkrieg und die Auslöschung der Menschheit zu verhindern. Gott wird diese globale Katastrophe gemäß dem Propheten Jesaja gleichsam dazu nutzen, die Sünder von der Erde zu vertilgen:
Jesaja kündigt das Strafgericht in Zusammenhang mit einem Weltkrieg an
»Horch, auf den Bergen Getöse wie von zahlreichem Kriegsvolk, horch, das Gelärm von Königreichen, von versammelten Völkern! Der Herr der Heerscharen mustert das Kriegsheer. Sie kommen aus fernem Land, vom Ende des Himmels … zu verheeren/verwüsten die ganze Erde! … Siehe, der Tag des Herrn kommt ohne Erbarmen, mit Grimm und Zornesglut; er wandelt die Erde zur Wüstenei, vertilgt die Sünder von ihr.
Denn die Sterne des Himmels und seine Sternbilder lassen ihr Licht nicht leuchten, die Sonne ist düster bei ihrem Aufgang, der Mond lässt nicht glänzen sein Licht. ‚Für ihre Untat strafe ich die Welt … Seltener mache ich die Menschen als Goldschmuck von Ophir.‘ Die Himmel erbeben darob, es wankt die Erde von ihrem Platz …« (Jes. 13,4–13)
Beschrieben wird ein Weltkrieg, in dessen Zusammenhang Jesu als strafender Richter auftreten wird. Es ist kein regional begrenzter Konflikt, den Jesaja hier andeutet, da die erwähnten Kriegsheere die ganze Erde verheeren und verwüsten.
Gottes kosmischer Eingriff, der mit einer Finsternis verbunden ist
In diesem Zusammenhang wird die Erde in Dunkelheit geworfen und von ihrer Stelle gerückt, einhergehend mit massiven Todesopfern. Das hat zwei Gründe: Einerseits beendet Gott den totalen Krieg, um den Fortbestand der Menschheit zu sichern, andererseits aber auch, um die bösen Menschen vom Erdboden zu vertilgen.
Beim Strafgericht Gottes werden die Gestirne verfinstert, was bedeutet, dass auf der Erde Finsternis herrschen wird. Die Himmel erbeben und die Erde wird offenbar aus ihrer Umlaufbahn geworfen:
»Dann wird der Himmel erzittern und die Erde beginnt an ihrem Ort zu wanken wegen des Grimms des Herrn der Heere am Tag seines glühenden Zorns.« (Jes 13–13)
Jesus greift die Prophetien auf – Bezug zu Daniel und Jesaja
In Daniel Kapitel 12 heißt es:
„Und es wird eine Zeit der Drangsal sein, wie sie nie gewesen ist, seitdem es Völker gibt, bis zu jener Zeit. Aber zu jener Zeit wird dein Volk errettet werden – jeder, der im Buch geschrieben steht.“ (Daniel 12,1)
Diese „Zeit der Drangsal“ wird häufig mit der Endzeit und einem letzten, alles übertreffenden Krieg identifiziert. Jesus selbst zitiert diese Stelle indirekt in Matthäus 24,21, wenn er sagt:
»Sogleich nach der Drangsal jener Tage wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein nicht mehr geben, die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.« (Mt. 24,29)
JESUS CHRISTUS, ca. 30 n. Chr.
Während der bedrohlichen Situation des Weltkrieges verfinstern sich die Gestirne. Auf der Erde wird also Finsternis herrschen. Außerdem würden die Sterne vom Himmel fallen, und „die Kräfte des Himmels… erschüttert werden“. Die Erschütterung der Kräfte des Himmels ist identisch mit dem Erbeben der Himmel bei Jesaja. Das ist dieselbe kosmische Katastrophe, die der Prophet Jesaja ankündigt. Jesus bezieht sich in seinem Zitat also gleich auf beide Propheten: Jesaja und Daniel.
Der Weltkrieg in der Offenbarung: Harmagedon
Im Neuen Testament wird vor allem in der Offenbarung des Johannes ein endzeitlicher Krieg beschrieben – oft als Harmagedon bezeichnet:
„Und ich sah aus dem Maul des Drachen und aus dem Maul des Tieres und aus dem Mund des falschen Propheten drei unreine Geister wie Frösche … Sie sind Geister von Dämonen, die Zeichen tun und zu den Königen der ganzen Welt ausgehen, sie zum Kampf zu versammeln am großen Tag Gottes, des Allmächtigen.“ (Offenbarung 16,13–14
„Und er versammelte sie an den Ort, der auf Hebräisch Harmagedon heißt.“ (Offb. 16,16)
»Und die Könige der Erde, die Großen und die Heerführer, die Reichen und die Mächtigen, alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in den Höhlen und Felsen der Berge. Sie sagten zu den Bergen und Felsen: Fallt auf uns und verbergt uns vor dem Blick dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes; denn der große Tag ihres Zorns ist gekommen. Wer kann da bestehen?« Offb 6,15 – 17
Ein apokalyptisches Heer und die Vernichtungskraft
Der Ausdruck „Könige der ganzen Welt“ legt nahe, dass es sich um einen weltweiten, finalen Krieg handelt – also eine direkte Entsprechung zu einem globalen Kriegsszenario, das die traditionell-katholische Prophetie beschreibt. Auch Offenbarung 9 beschreibt ein apokalyptisches Heer von 200 Millionen (Offb. 9,16), das ein Drittel der Menschheit tötet – wiederum klare Anklänge für einen weltweiten Krieg, möglicherweise sogar mit atomaren Ausmaßen.
Schutz für Gottes Volk
Doch inmitten des Gerichts gibt es auch Trost und Hoffnung für diejenigen, die auf Gott vertrauen:
»Ihr aus meinem Volk, geht in eure Häuser und schließt die Türen hinter euch zu! Versteckt euch für einen kleinen Augenblick dort, bis Gottes Zorn vergangen ist. Seht, er verlässt seine Stätte im Himmel, um die Menschen auf der Erde wegen ihrer Vergehen zur Rechenschaft zu ziehen. Alles unschuldig vergossene Blut wird die Erde dann wieder herausgeben, keinen Ermordeten verbirgt sie weiterhin.« (Jesaja 26:20–21)
Dieses Bild erinnert stark an das Passah in Ägypten: Während das Gericht durch das Land ging, blieben diejenigen bewahrt, die sich im Gehorsam unter den Schutz Gottes stellten. Auch in der Endzeit verheißt Gott Schutz – für alle, die auf ihn vertrauen und sich zu ihm flüchten.
Stephan Berndt ist der erste Forscher überhaupt, der eine Datenbank über die Schauungen der Finsternis erstellt hat. Die untere Grafik zeigt die vielen Orte und die Jahrhunderte, in denen sie prophezeit und beschrieben wurde. Durch die räumliche Distanz, mangelnden Kommunikationsmittel und die verschiedenen Muttersprachen der Seher ist auszuschließen, dass die Propheten von den Schauen der jeweils anderen wussten und somit voneinander abgeschrieben haben.
Jeder Seher hat die Finsternis auf seine persönliche Art und Weise durch Gott gezeigt bekommen und unbeeinflusst von anderen Sehern in eigenen Worten beschrieben.
Irlmaier bildet also keine Ausnahme, sondern reiht sich ein in eine ganze Riege von Sehern der Finsternis. Die Warnungen variieren, mal sind es 70 Stunden, dann 72 Stunden, dann drei Tage. Mal stirbt ein Drittel der Menschheit, mal Dreiviertel… Das macht die Quellen aber umso glaubwürdiger:
Sie haben nicht voneinander abgeschrieben, jeder hat es ein wenig anders gesehen, und jeder konnte auch andere Details nennen. Irlmaier sagt uns auch genau, in welchem Zusammenhang sieeinsetzen würde: Sie beendet den Weltkrieg.
Hier nun einige der Prophezeiungen zur dreitägigen Finsternis – längst nicht alle -, aber genug für eine fundierte Analyse und um die Finsternis als das sechste Siegel der Johannesapokalypse verorten zu können.
Fazit: Gottes Eingreifen verhindert das völlige Ende
Die Bibel beschreibt einen endzeitlichen Weltkrieg sehr deutlich – nicht nur in Jesaja, sondern auch in Daniel und besonders in der Offenbarung. Auch in Joel und Sacharja finden wir solche Verse. Dabei ist immer zentral: Gott greift aktiv ein, richtet, schützt sein Volk und führt die Welt in einen neuen Zustand. Und wie das geschehen würde, schauen wir uns jetzt an.
Fortsetzung folgt…
Quellen: PublicDomain/dieparusie.de am 29.03.2026
Der Artikel erschien zuerst bei Pravda-tv.com.

























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