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SCHO­CKEN­THÜLLUNG: Ein Insider packt aus – Tierqual hinter Phar­ma­tests (2)!


Gesetzlich erlaubt, staatlich über­wacht – und doch voller Zweifel: Ein Insider berichtet vom mora­li­schen Kon­flikt hinter Tier­ver­suchen für Medi­ka­mente. Während Kri­tiker „scho­ckie­rende“ Zustände anprangern, ver­tei­digen Befür­worter die Tests als not­wendig. Selbst die US-ame­ri­ka­nische Food and Drug Admi­nis­tration räumt ein, dass Tier­mo­delle oft unzu­ver­lässig sind. Zwi­schen Tierleid, Wis­sen­schaft und Mil­li­ar­den­markt wächst der Druck: Wie lange hält dieses System noch stand? Hier die Fakten und die scho­ckie­renden Fotos!


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Die Tier­ver­suchs­labore arbeiten im Auftrag großer Phar­ma­un­ter­nehmen. Die Tests sind gesetzlich vor­ge­schrieben und stehen unter staat­licher Aufsicht.

Und doch beschreibt der Insider einen tiefen mora­li­schen Konflikt:

„Das Mantra, das mit diesem Job ein­hergeht, ist, dass man etwas Posi­tives für die Welt tut.“

Doch er begann zu zweifeln.

„Ich sehne mich danach, nicht mehr blind­lings dem Main­stream zu ver­fallen und anzu­fangen zu denken: ‚Wie kann daraus irgend­etwas Posi­tives entstehen?’‘“

Viele Mit­ar­beiter hätten sich um die Tiere gekümmert – und gleich­zeitig deren Leid mit­tragen müssen.

„Alle, mit denen ich zusam­men­ge­ar­beitet habe, küm­merten sich um die Tiere, aber wir konnten wenig tun, um ihr Leid zu lindern.“

 

In anderen Tests werden Beagles und Affen Masken auf die Gesichter geschnallt und die Test­sub­stanz von den Tieren eingeatmet:

Kri­tiker sprechen von „scho­ckie­renden“ Zuständen und fordern ein schnel­leres Ende von Tierversuchen.

Eine Tier­schutz­or­ga­ni­sation hin­gegen wider­sprach pau­schaler Kritik. Sie betonte, dass „extremes Leiden“ selten sei und Tier­ver­suche wei­terhin not­wendig seien, um Medi­ka­mente sicher zu machen.

Tat­sächlich dienen die Tests dazu, Risiken zu bewerten: Wie ver­teilt sich ein Wirk­stoff im Körper? Welche Organe werden beein­flusst? Welche Neben­wir­kungen treten auf?

 

Trächtige Kaninchen werden ver­wendet, um die Wirkung eines neuen Medi­ka­ments auf das Über­leben und die Ent­wicklung eines Embryos zu testen:

 


Zweifel auch aus den USA

Wis­sen­schaftlich wächst die Kritik. Die US-Arz­nei­mit­tel­be­hörde Food and Drug Admi­nis­tration erklärte:

„Es gibt eine wach­sende wis­sen­schaft­liche Erkenntnis, dass Tiere keine adäquaten Modelle für die mensch­liche Gesundheit und Krankheit darstellen.“

Weiter heißt es:

„Über 90 Prozent der Medi­ka­mente, die bei Tieren sicher und wirksam erscheinen, erhalten keine FDA-Zulassung für Men­schen, vor­wiegend auf­grund von Sicher­heits- und/oder Wirksamkeitsproblemen.“

Gleich­zeitig räumt die Behörde ein, dass einige Sub­stanzen, die in Tier­ver­suchen unbe­denklich erschienen, sich beim Men­schen als gefährlich oder sogar tödlich erwiesen haben.

Als Kon­se­quenz will die FDA stärker auf Alter­na­tiven setzen – dar­unter künst­liche Organe im Labor, Com­pu­ter­si­mu­la­tionen und Systeme wie „Organ-auf-einem-Chip“.

 


Ver­tei­digung der Forschung

Befür­worter halten dagegen. Sie argu­men­tieren, dass Alter­na­tiven die Kom­ple­xität eines lebenden Orga­nismus noch nicht abbilden können.

Chris Magee von Under­standing Animal Research betont:

„Es ist bereits illegal, ein Tier in der For­schung zu ver­wenden, wenn eine tier­freie Alter­native ver­fügbar ist.“

Und weiter:

„Hunde und Pri­maten sind die am wenigsten genutzten Tiere und können nicht ein­ge­setzt werden, wenn eine andere Art an ihrer Stelle ver­wendet werden kann.“

Auch die recht­lichen Rah­men­be­din­gungen seien streng. Tier­ver­suche an Pri­maten sind nur erlaubt, wenn es um „schwä­chende oder poten­ziell lebens­be­droh­liche“ Krank­heiten geht.

 


Poli­ti­scher Druck wächst

Die Debatte erreicht inzwi­schen die Politik. Ver­treter fordern ein schnel­leres Ende der Tierversuche.

Die Labour-Abge­ordnete Irene Campbell erklärte:

„Das furchtbare Leid, das diese Tiere ertragen mussten, und die in dieser Ent­hüllung gezeigten Ergeb­nisse unter­streichen die Not­wen­digkeit ent­schlos­senen und sofor­tigen Han­delns, um den Aus­stieg aus Tier­ver­suchen zu beschleunigen.“

Auch Akti­visten schlagen Alarm. Animals Inter­na­tional warnt:

„Diese Beweise zeigen nicht nur ver­ein­zelte Ein­griffe, sondern Tiere, die wochen- und manchmal mona­telang wie­der­holte Dosie­rungen, Fixierung und Ein­sperrung ertragen müssen.“

Und weiter:

„Ihr Leid und ihre Not sind nicht von kurzer Dauer – sie sind lang anhaltend und kumulativ.“



Fazit: Ein System unter Druck

Die Bilder aus den Laboren haben eine Debatte neu ent­facht, die seit Jahr­zehnten schwelt:

Wie viel Leid ist für medi­zi­ni­schen Fort­schritt vertretbar?

Der Insider, der die Auf­nahmen ver­öf­fent­lichte, for­mu­liert seine Hoffnung klar:

„Ich hatte das Gefühl, wenn ich einen Ein­blick in diese Welt gewähren könnte, die der Öffent­lichkeit bisher ver­borgen geblieben war, würde sich viel­leicht etwas ändern.“

Ob sich tat­sächlich etwas ändert, ist offen.

Doch eines ist sicher: Was lange im Ver­bor­genen lag, ist nun sichtbar geworden.


Quelle Text und Screen­s­ho­t/­Bild­zitate-Fotos: https://www.dailymail.co.uk/news/article-15745129/Pictured-monkeys-force-fed-test-fat-jabs-Screaming-agony-pictures-expose-barbaric-cruelty-UK-laboratories-shames-weight-loss-industry.html

Der Artikel erschien zuerst auf dem Blog GuidoGrandt.de.

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