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„Inter­di­men­sionale Wesen sind hier“: Abge­ordnete Anna Paulina Luna sagt, der Kon­gress habe die Beweise gesehen – und die Öffent­lichkeit sei als Nächstes an der Reihe

Die Abge­ordnete Anna Paulina Luna (Repu­bli­ka­nerin aus Florida), Vor­sit­zende der Arbeits­gruppe des Reprä­sen­tan­ten­hauses zur Freigabe von Bun­des­ge­heim­nissen, sagt, das ame­ri­ka­nische Volk stehe kurz davor, lange unter­drückte Ant­worten über nicht-mensch­liche Intel­ligenz zu erhalten, die auf der Erde operiert.

Luna, eine enga­gierte Ver­fech­terin der Trans­parenz von UAP und eine Vete­ranin, die sich vehement gegen büro­kra­tische Blo­ckaden im Pen­tagon und in der Geheim­dienst­ge­mein­schaft ein­ge­setzt hat, äußerte sich im Rahmen hoch­ka­rä­tiger Auf­tritte, unter anderem in der Joe Rogan Experience.

Sie lehnte die her­kömm­liche Erklärung als „Aliens von einem anderen Pla­neten“ aus­drücklich ab und beschrieb das Phä­nomen statt­dessen als „inter­di­men­sionale Wesen“, die außerhalb der nor­malen Raum-Zeit-Beschrän­kungen agieren können.

„Ich habe Dinge beob­achtet, die nicht mensch­lichen Ursprungs und nicht von Men­schen geschaffen wurden“, erklärte Luna. „Ich nenne sie nicht Außerirdische.“

Luna betonte, dass sie per­sönlich über­zeu­gende Beweise geprüft habe – dar­unter foto­gra­fische Doku­men­ta­tionen von Kunst­ge­gen­ständen oder Objekten, die „nicht von Men­schenhand geschaffen“ seien – und deutete an, dass die Öffent­lichkeit diese bald selbst sehen und ihre eigenen Schlüsse ziehen könne.

Laut Luna wurden die Abge­ord­neten über Vor­fälle infor­miert, bei denen es um Bewe­gungen „außerhalb von Zeit und Raum“ ging. Grundlage dafür waren glaub­würdige Zeu­gen­aus­sagen und visu­elles Material, das in gesi­cherten Umge­bungen gezeigt wurde.

Warum „inter­di­men­sional“ – und nicht einfach nur „außer­ir­disch“?

Der Wandel in der Ter­mi­no­logie von klas­si­schen „kleinen grünen Männchen“ oder fernen Außer­ir­di­schen hin zu inter­di­men­sio­nalen Wesen spiegelt die wach­sende Dis­kussion in Kon­gress­kreisen und unter Whist­le­b­lowern wider, dass diese Phä­nomene mög­li­cher­weise nicht von anderen Pla­neten im Sinne unseres her­kömm­lichen Ver­ständ­nisses der Raum­fahrt stammen.

Statt­dessen scheinen sie in der Lage zu sein, sich in Bereichen jen­seits unseres drei­di­men­sio­nalen Raum-Zeit-Systems zu bewegen oder aus diesen her­vor­zu­gehen – ein Konzept, das die mate­ria­lis­tische Wis­sen­schaft in Frage stellt und tief­grei­fende Fragen über die Rea­lität selbst aufwirft.

Luna merkte an, dass diese Per­spektive „nicht von mir selbst stammt“, sondern sich direkt aus den den Gesetz­gebern vor­ge­legten Beweisen und Infor­ma­tionen ableitet.

Einige bringen diese Ideen mit his­to­ri­schen und antiken Berichten über nicht-mensch­liche Wesen in Ver­bindung, Luna kon­zen­trierte sich jedoch haupt­sächlich auf moderne mili­tä­rische Begeg­nungen, Sen­sor­daten und geborgene Mate­rialien, die offenbar nicht-mensch­lichen Ursprungs sind.

Die Bot­schaft von Abge­ord­netem Luna ist ein­deutig: Es gibt Beweise für außer­mensch­liche Intel­ligenz – ob nun inter­di­men­sional, nicht-menschlich oder etwas, das sich derzeit noch nicht erklären lässt –, die exis­tieren. Das ame­ri­ka­nische Volk hat ein Recht darauf, diese Beweise direkt zu bewerten, anstatt sich durch gefil­terte Regie­rungs­dar­stel­lungen beein­flussen zu lassen.

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Der Artikel erschien zuerst bei anti-matrix.com.

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