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Irl­maier und andere Pro­pheten: Die 3‑tägige Fins­ternis: Die 7 Posaunen des Jüngsten Gerichts

Im Fol­genden wird ver­sucht zu belegen, dass es sich bei der Fins­ternis auch um den Jüngsten Tag handelt, an dem Jesus die Lebenden und die Toten richtet. So sind die pro­phe­zeiten Kata­strophen während der Fins­ternis nichts anderes, als die 7 Posau­nen­ge­richte des Jüngsten Tags.

Die Ver­handlung ist auf 72 Stunden ange­setzt und in 7 Abschnitte unter­teilt, die berühmten „sieben Posaunen“. Die Posaunen sym­bo­li­sieren dabei jene Strafen – in ihrer chro­no­lo­gi­schen Abfolge –, wie sie während der drei­tä­gigen Fins­ternis auf­treten werden.

»…und sie werden den Men­schensohn auf den Wolken des Himmels kommen sehen, mit großer Macht und Herr­lichkeit. Und er wird seine Engel aus­senden mit starkem Posaunenschall…«

Man darf nicht alles in der Bibel wörtlich aus­legen, man braucht Gottes Führung durch den Hei­ligen Geist, so dass man beim Lesen über den toten Buch­staben hinaus die Bedeutung erkennt. An anderer Stelle ist in diesem Zusam­menhang zum Bei­spiel von einem Schimmel die Rede. Jesus würde also auf einem präch­tigen weißen Pferd am Himmel inmitten der Wolken stehen, begleitet von 7 Engeln, die ihm zu Ehren Blas­musik am Himmel machen, und die Welt würde ihm zujubeln…

Das macht auf Athe­isten einen unglaub­wür­digen (lächer­lichen) Ein­druck – und es ist auch falsch. Wie bei der Johan­nes­of­fen­barung steht das weiße Pferd für Eroberung und Triumph. Jesu kommt zurück, aber als Eroberer – und Erobe­rungen sind immer gewaltsam.

So erscheint in Offb 19,13‑15 der himm­lische Reiter (Christus) zur end­zeit­lichen Schlacht; es geht um das end­gültige Gericht.

„Er ist bekleidet mit einem Gewand, das in Blut getaucht ist … und er tritt die Kelter des Zorn­weins Gottes, des Allmächtigen.“

Bei der ersten Ankunft hat Jesu sein eigenes Blut ver­gossen, bei seiner Wie­der­kunft wird das Blut der Gott­losen ver­gossen. So erhält die Weinpresse‑Metapher ihr Gewicht: So Wie Trauben unter Füßen zer­platzen, werden die Gewalt­täter unter Gottes Gericht „zer­stampft“. Christus wird sich seine Welt mit Macht zurück­er­obern und einen bedin­gungs­losen Sieg­frieden her­stellen, in dem er allein die Regeln dik­tiert und alles mit Stumpf und Stiel aus­rottet, was seiner Herde in Zukunft noch gefährlich werden könnte.

»Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durch­bohrt haben, und es werden weh­klagen um sei­net­willen alle Stämme der Erde.« (Offen­barung 1,7)

Nun werden die Völker nicht „weh­klagen“, weil man Jesu gekreuzigt hat und plötzlich Mitleid ent­wi­ckelt, sondern die Men­schen werden um sich selbst jammern, denn jeder hat Jesus mehr oder weniger ver­worfen, ver­spottet oder bekämpft. Und Grund zu Jammern wird die Menschheit auch haben, denn der Tag des Herrn wird ein schreck­licher für die Welt sein. (Irl­maier und andere Pro­pheten: Die 3‑tägige Fins­ternis: Das Kommen des Men­schen­sohnes in Blitz und Donner)

Die Menschheit kommt in das Zorn­ge­richt Gottes; und die Ver­handlung wird fol­gen­der­maßen eröffnet:

»Da öffnete sich der Tempel Gottes im Himmel, und die Bun­deslade war zu sehen. Blitze zuckten, und Donner, gewaltige Stimmen, Erd­beben und schwere Hagel­stürme erschüt­terten die Erde. Die vier­und­zwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen sitzen, warfen sich vor ihm nieder und riefen: „Die Völker haben sich im Zorn gegen dich auf­ge­lehnt. Darum trifft sie jetzt dein Zorn. Die Zeit des Gerichts ist gekommen, und die Toten wirst du richten. Allen wirst du ihren Lohn geben: deinen Dienern, den Pro­pheten und ebenso allen, die dir gehören und Ehr­furcht vor dir haben, den Großen wie den Kleinen. Aber die unsere Erde ins Ver­derben gestürzt haben, wirst du vernichten.“«

Im Himmel wird also große Erleich­terung sein, dass die Gerech­tigkeit auf der Erde endlich eta­bliert wird. Diese schreck­liche Welt wird in eine bessere ver­wandelt und Gott schreitet endlich ein, um diesen sata­ni­schen Sau­stall aus­zu­misten, das Gericht wird eröffnet:

»Und die sieben Engel mit den sieben Posaunen rüs­teten sich zu blasen. Und der erste blies seine Posaune; und es kam Hagel und Feuer, mit Blut ver­mengt, und wurde auf die Erde geschleudert; und der dritte Teil der Erde ver­brannte, und der dritte Teil der Bäume ver­brannte, und alles grüne Gras ver­brannte. Und der zweite Engel blies seine Posaune; und etwas wie ein großer Berg wurde lich­terloh brennend ins Meer gestürzt, und der dritte Teil des Meeres wurde zu Blut, und der dritte Teil der leben­digen Geschöpfe im Meer starb, und der dritte Teil der Schiffe wurde vernichtet.

Und der dritte Engel blies seine Posaune; und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Was­ser­ströme und auf die Was­ser­quellen. Und der vierte Engel posaunte: und es ward geschlagen der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne, daß ihr dritter Teil ver­finstert war und der Tag den dritten Teil nicht schien und die Nacht desgleichen.«

DIE ERSTE POSAUNE: Hagel und Feuer vom Himmel

»Als die Posaune des ersten Engels ertönte, fielen Hagel und Feuer, mit Blut ver­mischt, auf die Erde, ein Drittel der Erde, ein Drittel der Bäume und alles grüne Gras ver­brannte.« (Offen­barung, Kapitel 8, Vers 7)

Die erste Posaune bringt also Hagel und Feuer auf die Erde und auch die 3‑tägige Fins­ternis beginne laut den Pro­pheten mit Hagel und Feuer:

„Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagel­schlag aus mit Blitz und Donner und ein Erd­beben schüttelt die Erde.“  (Alois Irlmaier)

„Ich werde über die sündige Welt in einem großen Don­ner­grollen während einer kalten Win­ter­nacht kommen. […], und schwere Hagel­körner werden auf die Erde fallen.“  (Marie-Julie Jahenny)

„Aus den Wolken werden Orkane von Feu­er­strömen sich auf die Erde ver­breiten …, unauf­hörlich wird der Feu­er­regen nie­der­gehen.“ (hl. Padre Pio)

„Wolken mit Feu­er­schein werden schließlich am Himmel erscheinen und ein Feu­er­sturm wird auf die ganze Erde los­schlagen.“ (Schwester Elena Aiello)

Meiner Meinung nach haben diese Plagen ihren Sinn: Durch den gewal­tigen Donner kündigt sich das Straf­ge­richt akus­tisch an, das wird man überall hören auf der Welt, selbst wenn man sich in einem Gebäude befindet. Der Klang wird als „unna­türlich“, und von „dämo­ni­schen Schreien begleitet“ beschrieben…, aus reiner Neugier und vor Schreck wird jeder zum Fenster hin­aus­schauen, was denn dieses seltsame Geräusch war. Dann wird das Kreuz am Himmel und unser Herrgott von jedem geschaut werden, inmitten von bedroh­lichen Wolken, und Blitzen. Irl­maier sagte, er sehe am Himmel das Zeichen (das Kreuz) und Jesus, mit seinen Wund­malen und dass alle das sehen würden.

Der mark­erschüt­ternde Donner, die hef­tigen Blitze, und der blutrote Mond werden es unmiss­ver­ständlich klar machen, dass der stra­fende Richter nun ein­ge­troffen ist zum Gericht. Jeder wird in diesem Moment begreifen, dass uns etwas ganz Schlimmes bevor­steht und Gott uns nun strafen wird.

Viele werden sich beim Anblick Jesu ver­stecken und Schutz suchen. Aber auch durch den ein­set­zenden Hagel und das Erd­beben treibt Gott die Men­schen in ihre Häuser, bevor das Feuer aus den Wolken ein­setzt. Wer kann, der hat sich nun in einer Wohnung oder ähn­lichem in Sicherheit gebracht.

Das Erd­beben und Feuer in der Atmo­sphäre dürften vom Ein­tritt Wermuts in die Atmo­sphäre ver­ur­sacht werden. Die Gra­vi­ta­ti­ons­kräfte dieses gigan­ti­schen Him­mels­körpers dürften dann auch das welt­weite Erd­beben ver­ur­sachen. Im nächsten Schritt folgen dann noch töd­li­chere Strafen, wobei der Hagel, Feu­er­orkane und das Erd­beben bereits hohe Opfer gefordert haben dürften.

DIE ZWEITE POSAUNE: Gewaltige Fluten

»Etwas, das wie ein großer, feu­er­glü­hender Berg aussah, stürzte brennend ins Meer. Da wurde ein Drittel des Meeres zu Blut, ein Drittel aller Lebe­wesen im Meer starb und ein Drittel aller Schiffe wurde zer­stört.«  (Offen­barung, Kapitel 8, Verse 8 und 9)

Auch die katho­lische Pro­phetie beschreibt diese Flut­ka­ta­strophen im Zusam­menhang mit der Fins­ternis. Auch das dritte Geheimnis von Fatima handelt davon, Papst Johannes Paul II. sprach in Bezug auf das Dritte Geheimnis aus­drücklich welt­weite Fluten:

„Wenn zu lesen steht, dass Ozeane ganze Erd­teile über­schwemmen…“  (Papst Johannes Paul II.)

„Erd­beben, Donner, Mee­res­rau­schen (Franz Kugelbeer)

Riesige Wasser bedrohen die Küste“ (Gar­cilaso de la Vega)

Das Meer wird schäu­mende Wogen über das Festland schleudern“ (Marie-Julie Jahenny)

Wie sind diese Fluten zu erklären, und was hat es mit dem bren­nenden Berg auf sich, den Johannes ins Meer stürzen sah? Meine Ver­mutung: Wermut zer­bricht, und ein großes Bruch­stück landet im Ozean. Bei der zweiten Posaune stürzt ver­mutlich ein großes Bruch­stück ins Meer. Die Gra­vi­ta­ti­ons­kräfte lassen den Him­mels­körper zer­bersten. Die aus­ge­löste Flut­welle ver­senkt sehr viele Schiffe und dürfte die größte Tsunami-Kata­strophe aller Zeiten bedeuten.

Dieses Bruch­stück dürfte daher nicht ins Mit­telmeer fallen, denn es ist zu klein und Pater Con­stant Louis Marie Pel sagte, das Mit­telmeer würde im Verlauf der Fins­ternis ver­siegen. Das Bruch­stück dürfte folglich in einem Ozean (Pazifik oder Atlantik) landen. Bei der nächsten Posaune erfahren wir den Namen des Sterns, der die Kata­strophen auf der Erde auslöst:

DIE DRITTE POSAUNE: Ein Stern namens Wermut

»Und der dritte Engel blies seine Posaune und es fiel ein großer, bren­nender Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Flüsse und auf die Was­ser­quellen. Und der Name des Sterns heißt Wermut (Bit­terkeit) und der dritte Teil der Wasser wurde zu Wermut und viele Men­schen starben von dem Wasser, weil es bitter geworden war.« (Offen­barung, Kapitel 8, Verse 10 bis 11)

Wenn etwas brennt, dann ent­steht auch gif­tiger Qualm. Nachdem ein großer Teil Wermuts abge­brochen ist und im Ozean eine Flut­welle ver­ur­sacht hatte, wird er bei seiner Passage gif­tigen Qualm und Par­tikel in der Erd­at­mo­sphäre ver­teilen, was die Flüsse und Seen für eine gewisse Dauer ver­giften wird, woran wohl Über­le­bende der Fins­ternis noch sterben werden. Irl­maier sagte eben­falls, dass alle offenen Gewässer giftig würden, nach der Finsternis.

„Wermut“ wird neben dem Aste­ro­iden­ein­schlag aus der zweiten Posaune, den ich für ein Bruch­stück Wermuts halte, durch seine pure Masse und damit ein­her­ge­henden Gra­vi­ta­ti­ons­kräften enorme Fluten aus­lösen (man denke an die Gezeiten des Mondes). Dann sind noch die Über­flu­tungen, wenn die Erde die Rota­ti­ons­richtung umkehrt. Warum, erklärt uns ein Gedan­ken­spiel: Wenn man eine Wanne mit Wasser in den Händen hält und mit ihr los­rennt, um dann ruck­artig ste­hen­zu­bleiben und rück­wärts zu laufen, dann wird das Wasser beim scharfen Abbremsen aus der Wanne schwappen. Das wird auf der gesamten Erde pas­sieren, wenn die Erd­ro­tation sich umkehrt.

Die dritte Posaune wird also enorme Mengen an gif­tigem Staub, Gasen, Par­tikeln und Rauch in die Atmo­sphäre blasen, was die Son­nen­ein­strahlung mindern wird, und zwar so sehr, dass keine Son­nen­strahlen mehr die Erd­ober­fläche erreichen werden. So wie es beschrieben ist in der vierten Posaune, als direkte Folge von Wermut:

DIE VIERTE POSAUNE: Die ver­giftete und ver­dun­kelte Atmosphäre

»Jetzt hörte ich die Posaune des vierten Engels. Schlag­artig erlo­schen ein Drittel der Sonne und des Mondes, auch ein Drittel aller Sterne ver­fins­terte sich. Das Licht des Tages wurde um ein Drittel schwächer und die Fins­ternis der Nacht nahm um ein Drittel zu.« (Off Kapitel 8, Vers 12)

Bei der vierten Posaune wird ein Drittel der Sonne, des Mondes und der Sterne ver­finstert, was sich ein­deutig auf die 3‑tägige Fins­ternis bezieht und sich so erklären lässt, dass die Staub­par­tikel Wermuts sich in der Atmo­sphäre ver­teilen und sie global ver­giften. Um den Pla­neten zu säubern, kommt jetzt die töd­lichste Plage und das Mas­sen­sterben beginnt.

»Dann wird der gesetz­widrige Mensch offenbar werden. Jesus, der Herr, wird ihn durch den Hauch seines Mundes töten und durch das Erscheinen seiner Ankunft ver­nichten.« (2.Thessalonicher 2,8)

Christus tötet den Gesetz­wid­rigen, den Anti­christen, also jene, die gegen ihn sind. Gemeint ist hier nicht, dass Jesus dem Satan in Person, oder einer Art sata­ni­schem Zau­berer (fal­scher Prophet) ins Gesicht pustet, wie man den Beamten bei einer Alko­hol­kon­trolle ins Gesicht bläst. Das ist zu wörtlich genommen. Wie ich hier aus­führe, ist der Anti­christ meiner Ansicht nach keine Ein­zel­person, sondern der gottlose Men­schen­schlag, die athe­is­tische Menschheit, die sich gegen ihren Schöpfer auf­lehnt und alles Heilige verachtet.

Die ver­giftete Atmo­sphäre dürfte bei weitem die meisten Todes­opfer fordern. Wenn über 70 Stunden lang die Luft giftig ist, wird alles sterben, was nicht in einer Wohnung oder einem Haus Schutz gefunden hat. In einem Auto oder Zelt wäre ver­mutlich nicht aus­rei­chend atembare Luft vor­handen, um 3 Tage durch­zu­halten. Das bedeutet: Jeder, der beim Ein­setzen der Fins­ternis auf der Autobahn im Stau steht, aber auch die Men­schen im Freien, z.B. die Sol­daten auf den Schlacht­feldern, aber auch alle Men­schen, die nur rudi­mentäre Behau­sungen haben (ein­fache Hütten der Dritten Welt oder die Natur­völker im All­ge­meinen), dürften auf­grund ihrer man­gel­haften Behau­sungen nicht über­leben. Jesus wird die Nationen scheiden, wie die Schafe von den Böcken, wie es in der Offen­barung heißt. Ganze Völker werden sterben.

Aber auch größere Tiere, die nicht in ein Erdloch passen, werden umkommen.

Die bis­he­rigen Kata­strophen (toxische Atmo­sphäre, Hagel, Feu­er­tor­nados, Meteo­ri­ten­ein­schläge, Über­flu­tungen und Erd­beben,…) werden bereits zahllose Men­schen­leben gefordert haben. Aller­dings hat die erste Posaune (Hagel und Erd­beben) viele Men­schen in ihre Ver­stecke getrieben, wo sie vor den gif­tigen Gasen geschützt sind. Auch die bösen Men­schen, die den Tod ver­dient haben. Und die trifft nun der wahre Zorn Gottes. Was nun folgt, hat er den Men­schen noch nie angetan:

»Ich blickte auf und bemerkte einen Adler, der hoch oben am Himmel flog und laut schrie:

»Wehe! Wehe euch Men­schen auf der Erde!

Bald werden die drei anderen Engel ihre Posaune blasen.

Wehe euch!

Dann wird Furcht­bares geschehen!«

An den, der jetzt auf den Plan tritt, haben die Men­schen noch weniger geglaubt als an Gott. Wer bis jetzt überlebt hat, weil er in einer Wohnung Schutz gefunden hat, lernt nun den wahren Horror kennen und den Fürsten, dem die ver­kommene Menschheit gedient hat. Jeder König hat einen Kerker. Und der Ker­ker­meister darf sich jetzt die Ver­brecher der Erde holen kommen, die er erfolg­reich zum Bösen und zur Per­version ver­führt hat, bevor er seine Macht über die Erde an Jesus Christus abgeben muss.

Wer sich durch die Sünde an Satan bindet, auf den hat er ein Anrecht. „Hinter jemandem her sein, wie der Teufel hinter der armen Seele“, das darf man wörtlich nehmen, er wird jetzt nämlich so viele mit sich nehmen, wie er kann…

Fort­setzung folgt..

Quellen: PublicDomain/dieparusie.de am 01.05.2026

Zuerst erschienen bei Pravda-tv.com.

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