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Sie ver­halten sich wie Zoo­pfleger, die kein Interesse daran haben, bis ein Problem auftritt

US-Beamte, die über außer­ir­dische Intel­ligenz infor­miert wurden, beschrieben deren Ver­halten angeblich auf eine Weise, die jeden beun­ru­higen sollte. Sie zeigen kei­nerlei Interesse an unserem Alltag, unserer Kultur, unseren Errun­gen­schaften. Sie scheinen erst dann auf­merksam zu werden, wenn wir anfangen, unsere Umgebung zu zer­stören, ein­schließlich uns selbst.

Ein Beamter soll es so for­mu­liert haben: „Sie ver­halten sich wie Tier­pfleger, die sich erst dann für das täg­liche Leben der Wild­tiere inter­es­sieren, wenn es ein Problem gibt.“

Die Impli­kation ist erschre­ckend. Wenn diese Beob­achter exis­tieren, ist die Menschheit nicht die intel­li­gente Spezies, die Kontakt auf­nimmt. Wir sind die beob­ach­teten Objekte.

Unsere Kriege, unsere Umwelt­zer­störung, unsere Kon­flikte lösen Über­wa­chung aus, so wie kämp­fende Labor­tiere im Käfig For­scher alar­mieren würden. Wir sind ihnen nicht eben­bürtig. Wir sind ihr Problem.

Bun­des­quellen beschreiben eine zunehmend aus­ge­feilte Über­wa­chung mensch­licher Akti­vi­täten, ins­be­sondere in der Nähe von Atom­an­lagen und Konfliktgebieten.

Mehrere Mili­tär­an­ge­hörige berichten von Flug­ob­jekten, die während Waf­fen­tests, Mari­ne­übungen und in Momenten inter­na­tio­naler Span­nungen auf­tauchen. Das Muster deutet eher auf Über­wa­chung als auf Erkundung hin.

Pen­tagon-Beamte haben zwar die Existenz uniden­ti­fi­zierter Phä­nomene bestätigt, weigern sich aber, deren Absicht oder Ursprung zu benennen.

Auf die Frage, ob diese Objekte Sorge um das mensch­liche Wohl­ergehen oder lediglich Daten­er­hebung belegen, ver­weisen die Behörden auf Geheim­hal­tungs­vor­schriften. Das feh­lende direkte Ein­greifen wird als Zurück­haltung, nicht als Gleich­gül­tigkeit, interpretiert.

Geheim­dienst­ana­lysten, die über das Muster infor­miert wurden, argu­men­tieren, dies ent­spreche der Über­wa­chung durch Auf­sichts­be­hörden, die Gehege auf Stö­rungen überprüfen.

Andere ver­muten, dass hoch­ent­wi­ckelte Geheim­dienste pri­mitive Kon­flikte ähnlich wie Men­schen tie­ri­sches Ver­halten betrachten: nur dann bemer­kenswert, wenn sie die all­ge­meine Sta­bi­lität oder die Sicher­heits­vor­keh­rungen gefährden.

Werden wir von gleich­gül­tigen Beob­achtern über­wacht, die die mensch­liche Zivi­li­sation als Sicher­heits­risiko sehen, oder deutet ihre selektive Auf­merk­samkeit auf etwas ganz anderes hin?

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Der Artikel erschien zuerst bei anti-matrix.com.

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