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Gefälschte Geschichte: Der wahre Grund für die Bom­bar­dierung der tar­ta­ri­schen Stadt Dresden

Was im Zweiten Welt­krieg wirklich geschah, ist ein rie­siges Thema, das sich nicht in wenigen Absätzen oder gar einem Kapitel behandeln lässt.

Doch eines ist sicher: Die uns bekannten Ereig­nisse ent­sprechen nicht der Wahrheit, und der Krieg endete auch nicht so, wie man es uns erzählt hat! Von Guy Anderson (Buch­auszug aus Tesla und die Cabbage Patch Kids: Die Erfor­schung des ver­lo­renen Reiches von Tar­taria und des Resets von 1776)

Im Zweiten Welt­krieg wurden einige der beein­dru­ckendsten Gebäude und Städte der Welt zer­stört, dar­unter Dresden, eine bedeu­tende Stadt der Tar­taren, die für das tar­ta­rische Volk von immenser Wich­tigkeit war. Was in dieser Stadt geschah, ent­zieht sich jeder mensch­lichen Logik und war, ohne Zweifel, ein Gräuel.

Die Bom­bar­dierung deut­scher Städte war im Zweiten Welt­krieg nichts Neues. Winston Chur­chill begann schon früh mit Flä­chen­bom­bar­de­ments dicht besie­delter Gebiete. Erstaun­li­cher­weise dauerte es einige Zeit, bis Hitler Ver­geltung übte, da er von Anfang an keine Gegen­an­griffe beab­sichtigt hatte.

Tat­sächlich hatten die Alli­ierten bis 1945 mehr Bomben auf Berlin abge­worfen als Deutschland auf ganz Groß­bri­tannien. Chur­chill hat gezielt antike Städte, Museen, Kunst­ga­lerien und Denk­mäler sowie Gebiete, die aus­schließlich von Frauen, Kindern und älteren Men­schen bewohnt werden, ins Visier genommen, in der Hoffnung, die deutsche Moral zu zerstören.

Ich glaube jedoch, wie viele andere auch, dass dies dazu diente, Spuren der Alten Welt und des tar­ta­ri­schen Ein­flusses zu besei­tigen. So waren am Ende des Krieges fast alle grö­ßeren Städte Deutsch­lands dem Erd­boden gleich­ge­macht und lagen nur noch in Trümmern.

Ein wei­teres Bei­spiel für diese beinahe wahn­sinnige Ver­wüstung ist Dresden, das eine ganze Woche lang bom­bar­diert wurde, was über 100.000 zivile Todes­opfer zur Folge hatte – und das ist eine sehr vor­sichtige Schätzung.

Während der Ver­nichtung wurden die­je­nigen, die nicht sofort getötet wurden, buch­stäblich in einen Strudel gerissen, der durch die Hitze, das Feuer und den Sog der bren­nenden Luft ent­stand und viele mit dem Pflaster, auf dem sie standen, verschmolz.

Selbst Men­schen, die in den Fluss sprangen, über­lebten nicht, da sie der Hit­ze­strahlung zum Opfer fielen und beim Auf­tauchen aus dem Wasser in Flammen aufgingen.

Nach dem Bom­ben­an­griff beschrieben Ret­tungs­kräfte das Ereignis als „grau­enhaft“. Die ver­brannten Leichen waren auf ein Drittel ihrer ursprüng­lichen Größe geschrumpft oder zu flüs­sigem Fett zer­flossen, das die Kel­ler­böden der Schutz­su­chenden bis zu 30 Zen­ti­meter hoch bedeckte.

Warum also, wo der Krieg doch fast vorbei war, beschloss man, Men­schen bei leben­digem Leibe zu ver­brennen und Dresden dem Erd­boden gleichzumachen?

Bei einem Treffen in Jalta im Februar 1945 zwi­schen Chur­chill, Roo­sevelt und Stalin wurde auf Drängen des Bom­ben­ex­perten Arthur Harris beschlossen, eine groß­an­ge­legte Bom­bar­die­rungs­kam­pagne zu starten.

Dresden war bis dahin nur zweimal getroffen worden, und die Deut­schen glaubten, die Alli­ierten würden die Stadt auf­grund ihrer ein­zig­ar­tigen Archi­tektur und ihres beson­deren Stils erhalten wollen. Andere wie­derum ver­muten, dass dies genau der Grund für die Zer­störung und die Aus­lö­schung ihrer Geschichte und des Wissens um ihre Funk­ti­ons­weise war.

Für einen ver­nünf­tigen Men­schen, der den Ein­fluss der Tar­taren nicht kannte, wäre eine kaum ver­tei­digte Stadt ohne jeg­liche mili­tä­rische Bedeutung, Hun­derte von Kilo­metern von der Front ent­fernt, ein sinn­loses Ziel gewesen. Zumal Dresden während des Krieges auch als Laza­rett­stadt diente und zufällig 26.000 alli­ierte Kriegs­ge­fangene beherbergte.

Dresden bot zudem Zehn­tau­senden von Flücht­lingen Schutz, wodurch sich die Ein­woh­nerzahl auf fast 1,2 Mil­lionen ver­dop­pelte! Selbst Restau­rants, Cafés und Bahnhöfe waren voller Zivi­listen mit Säcken und Koffern auf der Suche nach Obdach. Viele dieser Obdach­losen waren Wai­sen­kinder; dies war den Alli­ierten sowie den meisten Men­schen in Europa und Russland bekannt.

Also war­teten die Alli­ierten bis zum 13. Februar, als ein von Kindern gefei­erter Kar­neval, bekannt als Fasching, statt­finden sollte und als der per­fekte Zeit­punkt für den Angriff ange­sehen wurde.

Da die Luft­si­renen jedoch zuvor beschädigt worden waren, hörten die Dresdner nur das Geräusch des sich nähernden Flug­zeugs. Sekunden später wurden Hun­derte von Bomben auf die Kirchen und Kathe­dralen abge­worfen, gefolgt von der großen Ver­sammlung von Zivi­listen zum Fes­tival. Sie haben sogar den Zoo bombardiert!

Es wurde berichtet, dass die Flug­zeuge so tief über dem Boden flogen, dass die Piloten deutlich sehen konnten, dass die Straßen mit Kindern und Kar­ne­vals­künstlern gefüllt waren. Sie haben auch spe­ziell das Kran­kenhaus ins Visier genommen, das rote Kreuze auf das Dach gemalt hatte, angeblich um zu zeigen, dass es sich um ein Gebäude handelt, das keine Seite ins Visier nehmen durfte!

Innerhalb von 30 Minuten war es vorbei! Jedes Feu­er­wehrauto in der Gegend von Dresden, das noch in Betrieb war, fuhr in der Stadt. Die Arbeiter des Roten Kreuzes gingen auf die Straße, in der Hoffnung, einige zu retten, die den Ansturm überlebt hatten. Dann, genau um 1:30 Uhr, sagte die Stimme eines ein­deutig ver­ängs­tigten Ansagers über die noch funk­tio­nie­renden Funk­geräte den Über­le­benden, sie sollten sich noch einmal verstecken.

Diesmal warfen über 1.000 alli­ierte Flug­zeuge Tau­sende von Brand­bomben ab, die in jede Ecke und Straße und ins­be­sondere in die Keller und auf die Häuser fielen, in denen Frauen und Kinder Zuflucht gesucht haben. Die Idee dahinter war, den ersten Angriff zu nutzen, um die Stadt abzu­flachen, dann zurück­zu­kehren, um ihre ver­blei­benden Bewohner zu töten und ein Feuer von solcher Größe zu ver­ur­sachen, dass es Dresden und seine ver­blei­benden Ein­wohner in Asche ver­wandeln würde; die Tem­pe­ra­turen erreichten 3.000 Grad Celsius!

Men­schen, die vor den Bränden flohen, wurden von Funken ver­brannt, und ihre Haut löste sich von ihren Körpern, während sie rannten. Einige Über­le­bende wurden tat­sächlich ver­rückt, als direkte Folge dessen, was sie erlebt hatten. Ein Über­le­bender namens Luca beschrieb das Ereignis als „über das Ver­ständnis und die wil­deste Vor­stel­lungs­kraft hinaus“. Piloten gaben nach dem Krieg zu, dass sie die Frauen und Kinder auf den Straßen unten deutlich sehen konnten, aber das hielt sie nicht auf!

Die Über­le­benden und Ver­letzten ver­sam­melten sich in dem, was vom ört­lichen Park übrig blieb, aber das war ver­geblich. Nur 30 Minuten später stürzte ein Qua­drant von Kämpfern vom Himmel herab und eröffnete das Feuer mit Maschi­nen­ge­wehren. Ein Pilot hat sogar die letzte über­le­bende Giraffe ins Visier genommen und getötet.

Diese Kämpfer kehrten am nächsten Tag zurück, dann am nächsten Tag, dann am nächsten und am nächsten Tag. Nach dem Mas­saker wurden schät­zungs­weise 275.000 Leichen geborgen. Aber viele weitere waren in Flüs­sigkeit ver­brannt worden, und die Gesamtzahl der Todes­fälle wurde auf fast 400.000 geschätzt.

Arthur Harris, Bom­ben­kom­mandant, war von dem Ergebnis begeistert und Chur­chill schützte ihn vor Kritik oder Vorwurf. Nach diesem Völ­kermord zielten sie sogar auf die Züge, die jüdische Wai­sen­kinder aus den Kon­zen­tra­ti­ons­lagern trans­por­tierten. Alle Spuren der tar­ta­ri­schen Alten Welt, zusammen mit ihren Bewohnern, waren jetzt verschwunden!

Ich würde dringend emp­fehlen, einen Blick auf Bilder im Internet von Dresden vor der Bom­bar­dierung zu werfen, damit Sie selbst sehen können, wie ein­zig­artig diese Stadt war. Dies sind nur einige der groß­ar­tigen Bei­spiele seiner tar­ta­ri­schen Architektur:

Dresdner Hof­kirche

Alt­markt

Zwinger & Theater

Haupt­bahnhof

Zwin­ger­teich

Opernhaus Semper

Frau­en­kirche

Die Zer­störung der Archi­tektur von Tar­taria und der Alten Welt hörte nicht bei Dresden auf, ein weitaus schreck­li­cherer Akt und der erste seiner Art stand kurz vor der Voll­endung, und nur sechs Monate später schickte Amerika die Enola Gay, um Atom­bomben auf Hiro­shima und Nagasaki abzu­werfen; japa­nische Inseln, die nur von Zivi­listen bewohnt wurden. Und am 9. August 1945, am selben Tag wie die Bom­bar­dierung von Nagasaki, fiel Russland in die von Japan gehaltene Man­dschurei ein….

Warum hat Amerika also beschlossen, die Atom­bomben über­haupt abzu­werfen und diese beiden spe­zi­fi­schen Inseln zu wählen? Die Erzählung sagt uns, dass es daran lag, dass sie befürch­teten, dass die Japaner bis zum bit­teren Ende kämpfen würden, unab­hängig von den Kon­se­quenzen. Und was war das Interesse der Russen an der Mandschurei?

Bis Amerika den Bären anstupste, war Russland neutral in Bezug auf den Krieg zwi­schen Amerika und Japan. Japa­nische His­to­riker sagen ein­deutig, dass es nicht die Bom­bar­dierung dieser Inseln war, die die Japaner zur Kapi­tu­lation ver­an­lasste, sondern die Angst vor einer rus­si­schen Invasion. Ich glaube, dass die Bom­bar­dierung von Hiro­shima und Nagasaki zwei Zwecken diente. Erstens zeigte es nicht nur den Japanern, sondern auch den Russen, wozu Amerika fähig war.

Zweitens zer­störte es die tar­ta­rische Tech­no­logie, die bis zum Angriff ein­deutig noch in Gebrauch und auf den Inseln sichtbar war. Ich habe foto­gra­fische Beweise in dieses Buch auf­ge­nommen, um diese Theorie zu unter­stützen, und Sie werden deutlich sehen, was die Über­reste eines Tesla-Masts und draht­losen Ener­gie­senders und ‑emp­fängers in der Nähe dieser Städte zu sein scheinen.

Waren die Stadt Dresden und die Inseln Hiro­shima und Nagasaki die letzten ver­blie­benen Bas­tionen mit Freier Energie und draht­loser Elek­tri­zität, die noch genutzt wurden?

Die Bom­bar­die­rungen dieser Inseln befeu­erten auch den Beginn des Kalten Krieges zwi­schen Russland und Amerika.

Die Ent­fernung der tar­ta­ri­schen „Freien Energie“ sowie der uner­klär­lichen Archi­tektur auf diesen Inseln spiegelt die Bom­bar­dierung Dresdens wider, da sie eben­falls keinen mili­tä­ri­schen Zweck hatten und voll­ständig von Zivi­listen bevölkert waren. …

Es ist auch merk­würdig, dass Orte wie diese und der Buck­ingham Palace während der Bom­bar­die­rungen im Zweiten Welt­krieg nicht voll­ständig zer­stört wurden. Dresden hin­gegen, ein präch­tiges Bei­spiel einer Stadt im Stil der Tar­taren, wurde dem Erd­boden gleich­ge­macht. Der Eif­felturm und Notre Dame blieben erhalten, ebenso wie viele andere beein­dru­ckende Paläste und Regie­rungs­ge­bäude, bei­spiels­weise der Palace of Westminster.

Das führt zurück zu einer anderen Ver­schwö­rungs­theorie: Sind alle Staats­ober­häupter der Welt eigentlich beste Freunde und wechseln sich bestimmte Prä­si­denten oder Dik­ta­toren nur dabei ab, die Rolle des Böse­wichts zu über­nehmen oder sozu­sagen für das Team die Kon­se­quenzen zu tragen? …

Ende des Auszugs:

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Inhalts­ver­zeichnis

Ein­leitung.… .… .… .… .… .… .… .… .… .… .… .… .… S. 6

Wurde die Geschichte umge­schrieben?.… .… .… .… .… .… .… . S. 9

Die Elite – Die para­sitäre Rasse .… .… .… .… .… .… .… .… . . S. 33

Das Tar­ta­rische Reich.… .… .… .… .… .… .… .… .… .… . . S. 37

Tar­ta­rische Archi­tektur, Kathe­dralen, Kirchen und Ster­nen­fes­tungen.… . S. 52

Ver­lorene tar­ta­rische Tech­no­logie .… .… .… .… .… .… .… .… S. 69

Feuer, Flut und der Komet von 1811 .… .… .… .… .… .… .… . . S. 77

Die Napo­leo­ni­schen Kriege, Bür­ger­kriege und Welt­kriege.… .… .… . S. 83

White­washing, Wie­der­ver­wendung & Welt­aus­stel­lungen.… .… .… . . S. 90

Vanille-Himmel .… .… .… .… .… .… .… .… .… .… .… . . S. 99

Irren­an­stalten.… .… .… .… .… .… .… .… .… .… .… .… S. 101

Gefäng­nisse.… .… .… .… .… .… .… .… .… .… .… .… . S. 172

Waisen & die Wai­senzüge.… .… .… .… .… .… .… .… .… . . S. 176

Wie­der­be­völ­kerung und die Cabbage Patch Babies .… .… .… .… . . S. 183

Die Indus­trielle Revo­lution.… .… .… .… .… .… .… .… .… . S. 189

Nikola Tesla.… .… .… .… .… .… .… .… .… .… .… .… . S. 196

Der aktuelle Reset .… .… .… .… .… .… .… .… .… .… .… S. 211

Mit­wir­kende.… .… .… .… .… .… .… .… .… .… .… .… . S. 225

Refe­renzen.… .… .… .… .… .… .… .… .… .… .… .… . . S. 228

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Quellen: PublicDomain/PRAVDA TV am 15.03.2026

Zuerst hier erschienen: anti-matrix.com

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