Bildschirmfoto YouTube - Die Nāgas: Die Heiligen Schlangen der Hinduistischen und Buddhistischen Mythologien

Im Laufe der Geschichte berich­teten ver­schiedene Kul­turen von schlan­gen­ar­tigen Wesen, die nicht nur exis­tierten, sondern auch lehrten

In der Bibel verhält sich die Schlange der Genesis nicht wie ein gewöhn­liches Tier. Sie spricht, denkt und bietet Eva etwas ganz Bestimmtes an: Wissen. Nicht Macht, nicht Reichtum … Wissen.

Doch beun­ru­higend ist, dass diese Vor­stellung nicht nur dort auftaucht.

In den Anden war der Amaru ein Wesen, das Welten verband und uraltes Wissen bewahrte.

In Meso­amerika stieg Quetz­al­coatl herab, um die Men­schen zu lehren.

In Asien schützten die Nagas ver­bor­genes Wissen und die Geheim­nisse des Universums.

Zivi­li­sa­tionen, durch Jahr­tau­sende getrennt … ohne Kontakt zuein­ander … wie­der­holen das­selbe Muster:

intel­li­gente Schlangen + ver­bo­tenes Wissen + ver­än­derte Menschheit.

Daraus ergibt sich eine Theorie, die viele beunruhigt:

Was, wenn es sich nicht um iso­lierte Mythen handelt … sondern um bruch­stück­hafte Erin­ne­rungen an die­selbe Begegnung?

Was wäre, wenn diese „Schlan­gen­götter“ ein uraltes Rep­ti­li­envolk gewesen wären, das mit der Menschheit in Kontakt trat …
und die Geschichte vom Paradies nur eine sym­bo­lische Dar­stellung dieses ersten Kon­takts ist?

Viel­leicht war die Schlange, die zu Eva sprach, nicht einfach nur ein Symbol des Bösen … sondern die­selbe Art von Wesen, an die sich ver­schiedene Kul­turen unter anderen Namen erinnerten.

Und wenn das stimmte … würden wir nicht über eine Legende sprechen … sondern über den ver­bor­genen Ursprung des mensch­lichen Wissens.

Mehr über die Anunnaki, Rep­ti­loiden und die Archonten lesen Sie in dem Buch „Die Welt-Illusion„.

Der Artikel erschien zuerst bei anti-matrix.com.

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