Während einer ChorÂprobe hält ein Sänger einen uralten Ton acht Sekunden lang.
PlĂśtzlich bewegt sich das BuntÂglasÂfenster der Kathedrale.
Keine Risse.
Keine VibraÂtionen.
Das feste Glas beginnt zu wogen wie flĂźsÂsiges Wasser.
Als der Gesang verÂstummt, erstarrt es wieder.
IngeÂnieure wieÂderÂholen den Versuch mit Lautsprechern.
Nichts geschieht.
Nur die menschÂliche Stimme, die die ursprĂźngÂliche Melodie singt, lĂśst den Effekt aus.
Dann entÂdecken HisÂtoÂriker, dass der Hymnus älter ist als die KatheÂdrale selbst.
Sein ursprĂźngÂlicher Titel lässt sich ungefähr so Ăźbersetzen:
âDer Ton, der den Himmel Ăśffnet.â
GĂśttÂliche Musik, verÂlorene Physik ⌠oder waren die alten Hymnen Anleitungen?
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