🔊 🪽 Was, wenn der Gesang der Engel eine Fre­quenz gewesen wäre?

Während einer Chor­probe hält ein Sänger einen uralten Ton acht Sekunden lang. 

PlÜtzlich bewegt sich das Bunt­glas­fenster der Kathedrale.

Keine Risse.

Keine Vibra­tionen.

Das feste Glas beginnt zu wogen wie flßs­siges Wasser.

Als der Gesang ver­stummt, erstarrt es wieder.

Inge­nieure wie­der­holen den Versuch mit Lautsprechern.

Nichts geschieht.

Nur die mensch­liche Stimme, die die ursprßng­liche Melodie singt, lÜst den Effekt aus.

Dann ent­decken His­to­riker, dass der Hymnus älter ist als die Kathe­drale selbst.

Sein ursprßng­licher Titel lässt sich ungefähr so ßbersetzen:

„Der Ton, der den Himmel öffnet.“

Gött­liche Musik, ver­lorene Physik … oder waren die alten Hymnen Anleitungen?

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