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Bill Gates will Stillen durch im Labor gezüch­tetes „Biomilq“ ersetzen

Die glo­ba­lis­ti­schen Eliten ent­wi­ckeln ein wei­teres abschre­ckendes Vor­haben, um die grund­le­gendsten Ele­mente des mensch­lichen Lebens zu kon­trol­lieren: Nahrung und Fortpflanzung.

Dieses Mal finan­ziert der Mil­li­ardär Bill Gates, der bereits der größte private Besitzer von US-Ackerland ist, die Bemü­hungen, das Stillen durch ein im Labor gezüch­tetes „Milch“-Produkt namens „Biomilq“ zu ersetzen.

Gesund­heits­be­hörden auf der ganzen Welt, von der WHO bis zum CDC, sind sich einig, dass aus­schließ­liches Stillen in den ersten sechs Lebens­mo­naten für die Gesundheit des Säug­lings von ent­schei­dender Bedeutung ist.

Mut­ter­milch ist ein leben­diges Nah­rungs­mittel, das mehr als 1.500 adaptive bio­aktive Moleküle enthält, die sich in Echtzeit ver­ändern, um den Bedürf­nissen eines Babys gerecht zu werden.

Kein im Labor gezüch­tetes Gebräu, egal wie „raf­fi­niert“, kann das nachbilden.

Doch anstatt das natür­liche Stillen zu fördern und zu unter­stützen, pumpen Glo­ba­listen Mil­lionen in Biotech-Unter­nehmen wie Biomilq und preisen syn­the­tische „Milch“ als „Lösung“ für ein „Problem“ an, das nicht existiert.

Biomilq hat von Gates‘ „Klimawandel“-Organisation För­der­mittel in Mil­lio­nenhöhe erhalten.

Dieser Schritt passt in ein beun­ru­hi­gendes Muster: Die­selben Eliten, die unter dem Deck­mantel des „Kampfes gegen den Kli­ma­wandel“ Ener­gie­netze abschalten, Fleisch ver­bieten und Bauern von ihrem Land ver­treiben, zielen nun auf die grund­le­gendste mensch­liche Bindung ab – die einer Mutter, die ihr Kind ernährt.

Das Tro­ja­nische Pferd der „Inno­vation“

Die Bio­tech­no­lo­gie­in­dustrie behauptet, ihre zell­kul­ti­vierte Milch sei „fort­schritt­licher“ als die Natur selbst.

Die Geschichte lehrt uns jedoch etwas anderes.

Durch die aggressive Ver­marktung von Säug­lings­nahrung im 20. Jahr­hundert ent­standen Gene­ra­tionen von Kindern, die einem höheren Risiko von Infek­tionen, Fett­lei­bigkeit, Dia­betes und sogar Krebs aus­ge­setzt waren.

Inzwi­schen hat die Baby­nah­rungs­in­dustrie Mil­li­arden verdient.

Jetzt wird die neue im Labor gezüchtete „Milch“ als eine weitere fort­schritt­liche „Lösung“ dargestellt.

Unter­su­chungen zeigen jedoch bereits, dass Baby­nahrung und andere Mut­ter­milch­er­satz­pro­dukte zu lang­fris­tigen Gesund­heits­krisen beitragen.

Der globale Markt für Säug­lings­nahrung erwirt­schaftete im Jahr 2024 einen Umsatz von 81 Mil­li­arden US-Dollar, und Gates‘ Inves­tition stellt sicher, dass der Microsoft-Mit­be­gründer und seine Ver­bün­deten wei­terhin davon pro­fi­tieren werden, natür­liche Ernährung durch künstlich erzeugte Abhän­gigkeit zu ersetzen.

Die Natur lässt sich nicht reproduzieren

Im Gegensatz zu indus­triell her­ge­stellten Pro­dukten ist natür­liche Mut­ter­milch eine dyna­mische, lebendige Sub­stanz, die sich von Mahlzeit zu Mahlzeit ständig ver­ändert, um dem Baby genau das zu geben, was es braucht.

Es schützt vor Atem­wegs­er­kran­kungen, Fett­lei­bigkeit, Auto­im­mun­erkran­kungen, Morbus Crohn und sogar Krebs.

Mut­ter­milch ist nicht nur Nahrung; sie ist der erste Impf­stoff der Natur, der das Immun­system des Säug­lings mit schüt­zenden Bak­terien, Anti­körpern und Immun­zellen ver­sorgt, die künst­liche Pro­dukte nicht repro­du­zieren können.

Im Labor gezüchtete Ersatz­stoffe sind jedoch Indus­trie­pro­dukte, die anfällig für Ver­un­rei­ni­gungen sind, mit Zusatz­stoffen ver­setzt sind und häufig gefähr­liche Mengen an Metallen wie Blei, Cadmium und Alu­minium enthalten.

Glo­ba­lis­tische Agenda: Kon­trolle über den Beginn des Lebens

Bei der Finan­zierung von Biomilq durch Bill Gates geht es nicht darum, „Babys zu helfen“, sondern um Kon­trolle.

Kon­trolle über die Lebensmittelversorgung.

Kon­trolle darüber, was Mütter ihren Säug­lingen zu essen geben.

Kon­trolle über die Erziehung der nächsten Generation.

Indem sie sich in die intimsten Bereiche des mensch­lichen Lebens ein­mi­schen, können Glo­ba­listen von der Abhän­gigkeit pro­fi­tieren und gleich­zeitig die natür­liche Wider­stands­fä­higkeit der Bevöl­kerung schwächen.

Die­selben Eliten, die darauf drängen, Land­wirte durch Fabriken für syn­the­ti­sches „Fleisch“ zu ersetzen und den Himmel unter dem Vorwand des „Klimas“ geo­tech­nisch zu mani­pu­lieren, erzählen Müttern jetzt, dass ihre eigene Milch nicht gut genug sei.

Eine mora­lische Pflicht zum Widerstand

Die Wahrheit ist einfach: Stillen bleibt der Gold­standard, der uner­setzlich, unwie­der­holbar und unver­zichtbar ist.

Anstatt Mütter durch Bio­tech­no­logie-Betrug zu schä­digen, sollten Regie­rungen und Gesund­heits­experten das natür­liche Stillen durch bessere Auf­klärung, Mut­ter­schutz und kul­tu­relle Akzeptanz unterstützen.

Alles andere wäre ein Verrat an der öffent­lichen Gesundheit und eine Kapi­tu­lation vor der glo­ba­lis­ti­schen Maschi­nerie, die Babys nicht als Kinder betrachtet, die ernährt werden müssen, sondern als Märkte, die es aus­zu­beuten gilt.

Die Natur hat uns Per­fektion geschenkt.

Gates möchte uns Abhän­gigkeit verkaufen.

Quellen: PublicDomain/slaynews.com am 28.09.2025

Der Artikel erschien zuerst bei pravda-tv.com.
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