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Bun­des­in­nen­mi­nis­terium: Syrer begehen seit 2015 über 135.000 Straftaten

Das Bun­des­in­nen­mi­nis­terium hat auf schrift­liche Anfrage der AfD mit­ge­teilt, dass zwi­schen 2015 und 2024 135.668 Straf­taten mut­maßlich von syri­schen Staats­bürgern begangen wurden. Dies ent­spricht einer Straftat alle 39 Minuten.

Fast eine halbe Million Straf­taten von “Flücht­lingen” seit 2015

Das Material, das dem Magazin „Freilich“ vor­liegt, nennt auch andere Her­kunfts­länder: 82.960 Fälle stehen im Zusam­menhang mit Afgha­nistan, 69.946 mit dem Irak, 39.918 mit Marokko und 32.383 mit Algerien. Ins­gesamt sollen in den zehn Jahren mehr als 460.000 Straf­taten regis­triert worden sein, bei denen die Ver­däch­tigen aus den zehn größten Her­kunfts­ländern stammen (Syrien, Afgha­nistan, Irak, Iran, Marokko, Algerien, Nigeria, Pakistan, Somalia und Eritrea).

Syrer ganz weit vorne

Laut Freilich stieg die Zahl der mut­maß­lichen Syrer auch 2024 weiter an: Ins­gesamt gab es 101.265 Straf­ver­fahren mit syri­schen Ver­däch­tigen (ohne Migra­ti­ons­de­likte), ein Anstieg gegenüber 94.158 im Vorjahr. Besonders stark zuge­nommen haben Gewalt- und Sexu­al­de­likte. 2024 wurden 12.512 Gewalt­taten mit syri­schen Ver­däch­tigen regis­triert – die höchste Zahl seit zehn Jahren – sowie 648 Fälle von Ver­ge­wal­tigung, sexu­eller Nötigung oder schwerem sexu­ellen Miss­brauch. Das sind über 60 Prozent mehr als 2020.

Kritik von Alice Weidel an die Bunderegierung

AFD-Spre­cherin Alice Weidel sieht in den Zahlen ein „Ver­sagen der Regierung in der Migra­tions- und Sicher­heits­po­litik“. “Mehr als die Hälfte aller Frauen in Deutschland fühlt sich im öffent­lichen Raum nicht mehr sicher. Diese alar­mie­rende Zahl ist ein wei­terer Beweis für das Ver­sagen der Regierung. Zwi­schen 2015 und 2024 wurden 135.668 Deutsche Opfer von Straf­taten mut­maßlich syri­scher Täter”, erklärte sie in einer Pressemitteilung.

For­derung nach umfas­senden Abschiebungen

Par­tei­kollege Chris­topher Drößler, der im Bun­destag die Anfrage gestellt hatte, die zur Ver­öf­fent­li­chung der Zahlen führte, sagte Freilich, die Sta­tis­tiken recht­fer­tigten eine umfas­sende Abschie­bungs­aktion: „Die Zahlen lügen nicht. Die Sta­tis­tiken bestä­tigen einmal mehr: Deutsche sind vor allem Opfer kri­mi­neller Aus­länder aus Ländern des Nahen Ostens.“

Der Artikel erschien zuerst bei freiewelt.net.

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