Zensur und Unterdrückung von Meinungen allerorten! Bild: Gabi Eder / pixelio.de

Die UN-Pha­risäer dulden keine Abwei­chungen von ihrer Klimadoktrin!

Am Mitt­woch­nach­mittag erklärte die UNO auf dem COP30-Kli­ma­gipfel der freien Mei­nungs­äu­ßerung und der wis­sen­schaft­lichen For­schung den Krieg.

Mit ihrer Orwell­schen „Global Initiative for Infor­mation Inte­grity on Climate Change” (Globale Initiative für Infor­ma­ti­ons­in­te­grität zum Kli­ma­wandel) ging die UNO hart gegen „“Klima-Des­in­for­mation” vor, was auch der eigent­liche Zweck der Gründung dieser UN-Initiative im Juni 2025 war. (von Peter Murphy)

Konkret hat die Initiative eine „weg­wei­sende Erklärung“ ver­öf­fent­licht, in der „Regie­rungen, der Pri­vat­sektor, die Zivil­ge­sell­schaft, die Wis­sen­schaft und Geld­geber auf­ge­fordert werden, kon­krete Maß­nahmen zu ergreifen, um den wach­senden Aus­wir­kungen von Des­in­for­mation, Fehl­in­for­ma­tionen, Leugnung und gezielten Angriffen auf Umwelt­jour­na­listen, Umwelt­schützer, Wis­sen­schaftler und For­scher ent­ge­gen­zu­wirken, die Kli­ma­schutz­maß­nahmen unter­graben und die gesell­schaft­liche Sta­bi­lität gefährden“.

Das ist eine ganze Menge.

Unsere Kli­ma­meister werden unruhig und können keine Anders­den­kenden oder Kon­tra­henten dulden. „Auto­ri­täten hin­ter­fragen“ ist so … von gestern.

Wir bei CFACT haben in drei Jahr­zehnten der Teil­nahme an Kli­ma­gipfeln noch nie eine so hys­te­rische, osten­tative Dar­stellung gesehen, wie diese Meister des Pla­neten ver­suchen, abwei­chende Mei­nungen zu unterdrücken.

Die exis­ten­zielle Kli­ma­dis­kussion wurde schon immer von Phrasen wie „die Wis­sen­schaft ist sich einig“ und „die Zeit für Debatten über den Kli­ma­wandel ist vorbei“ begleitet. Der Kli­ma­gipfel in Bra­silien ver­sucht nun in noch viel stär­kerem Maße, die freie Mei­nungs­äu­ßerung und wis­sen­schaft­liche Ein­wände gegen sein Kli­ma­dogma zum Schweigen zu bringen.

Begleitend zur „Erklärung“ vom Mittwoch, noch bevor die Kon­ferenz zur Hälfte vorbei war, unter­stützten zehn Nationen diesen Angriff auf die Mei­nungs­freiheit und die Wis­sen­schaft, die sich weigern, die beschö­ni­gende, abge­dro­schene Erzählung des Kli­ma­gipfels zu akzep­tieren. Es handelt sich dabei um Bra­silien, Kanada, Chile, Dänemark, Finnland, Frank­reich, Deutschland, Spanien, Schweden und Uruguay.

Schande über Kanada und die euro­päi­schen Nationen, die vor­geben, für Demo­kratie und Freiheit ein­zu­treten – solange dies nicht ihrer poli­ti­schen Kli­maagenda zuwi­der­läuft –, während sie gleich­zeitig ihre finan­zi­ellen Ver­pflich­tungen zur „Bekämpfung“ des Kli­ma­wandels nicht ein­halten. Das heißt, Worte sind billig. Die gleichen Nationen und viele andere, von denen erwartet wird, dass sie sich anschließen, werden niemals ihren Anteil von 300 Mil­li­arden Dollar an jähr­lichen Zah­lungen an den UN-Kli­ma­fonds leisten, um ihre „Erklärung“ gegen abwei­chende Mei­nungen zu untermauern.

Was die anderen Länder betrifft, nämlich Bra­silien, Chile und Uruguay, so ist das Fest­halten an der Unter­drü­ckung der Oppo­sition gegen ihre Kli­ma­po­litik eine weitere krude Methode, um Mil­li­arden von Dollar von rei­cheren Nationen zu erpressen, die dann an ihre Staats­kassen umver­teilt werden, um Kli­ma­pro­jekte in den Ent­wick­lungs­ländern zu finanzieren.

In echter Orwell­scher Manier beruft sich diese UN-Orga­ni­sation für „Infor­ma­ti­ons­in­te­grität“ auf „inter­na­tionale Men­schen­rechts­ge­setze, ein­schließlich Stan­dards zur Mei­nungs­freiheit“, obwohl sie ver­sucht, die­je­nigen von uns zu unter­drücken, die sich weigern, ihr Kli­ma­dogma mit­zu­machen. Mit anderen Worten: Sie defi­nieren „Mei­nungs­freiheit“ als das Befolgen der Par­tei­linie zum Thema Klima – direkt aus dem tota­li­tären Spielbuch. Die Geschichte ist voll von solchen Bei­spielen tyran­ni­scher Doppelzüngigkeit.

Die Erklärung vom Mittwoch enthält auch dieses Juwel, in dem die Regie­rungen auf­ge­fordert werden, „die Zusam­men­arbeit und den Kapa­zi­täts­aufbau zu fördern, um Bedro­hungen der Infor­ma­ti­ons­in­te­grität zu bekämpfen“ – was bedeutet, dass die Nationen jede Her­aus­for­derung der Kli­manar­rative und ihrer Kon­troll­ge­sell­schaft unter­drücken müssen.

Die Dring­lichkeit, mit der der COP30-Gipfel diesen Angriff auf die Freiheit, diese Bedrohung für Anders­den­kende ankündigt, beinhaltet diesen auf­schluss­reichen Hinweis: „Die Res­sourcen reichen weltweit nicht aus, um den Bedarf zu decken.” Damit sollen die Nationen dazu gedrängt werden, „die Inte­grität von Kli­ma­in­for­ma­tionen” zu finan­zieren, aber ich vermute, dass die Angst viel größer ist: Die reichste Nation und die reichste private Stiftung ziehen sich nämlich aus der Finan­zierung ihrer Kli­ma­po­litik zurück.

In seiner Antrittsrede im Januar machte Prä­sident Trump deutlich, dass er die Finan­zierung des von ihm so bezeich­neten „Green New Scam“ ein­stellen werde, und der Kon­gress folgte diesem Bei­spiel, indem er im Juli mit der Ver­ab­schiedung des Haus­halts­aus­gleichs­ge­setzes die Sub­ven­tionen und frü­heren finan­zi­ellen Ver­pflich­tungen für Solar‑, Wind- und andere Kli­ma­pro­jekte reduzierte.

Der ehe­malige Microsoft-Chef Bill Gates hat sich letzten Monat von der „exis­ten­ti­ellen“ Kli­ma­dis­kussion distan­ziert und lenkt die Res­sourcen seiner rie­sigen Stiftung nun in andere, greif­barere und nütz­li­chere Prio­ri­täten in den Ent­wick­lungs­ländern, wie die Bekämpfung von Krank­heiten und Armut.

Seien Sie ver­si­chert, dass CFACT und seine vielen ver­bün­deten Orga­ni­sa­tionen wei­terhin wis­sen­schaft­liche Fakten zum Klima ver­breiten und den fort­wäh­renden hys­te­ri­schen Äuße­rungen der UN-Büro­kratie und der Lemming-Nationen ent­ge­gen­wirken werden. Deren „weg­wei­sende Erklärung“ ist reine Show und wird wei­terhin ent­larvt werden.

Unser monat­licher Climate Fact Check ist nur eines unserer vielen Mittel, um wis­sen­schaft­liche Wahr­heiten zu ver­breiten und Kli­ma­hys­terie und Grup­pen­denken ent­ge­gen­zu­wirken. Unser jüngster Fact Check, ver­öf­fent­licht im Oktober, ent­hüllte eine von Fach­kol­legen begut­achtete Studie, die die falsche Behauptung einer gestie­genen Anzahl „extrem heißer Tage” in diesem Jahr wider­legte. Er ent­larvte auch die falsche Behauptung, dass die Monsune im indi­schen Sommer „inten­siver und unbe­re­chen­barer” geworden seien, da die Wet­ter­in­ten­sität seit 1871 weder zu- noch abge­nommen hat, um nur zwei Bei­spiele unter vielen anderen Themen zu nennen.

Die Ver­suche der UNO und ihrer unzäh­ligen NGO-Unter­stützer, die darauf aus sind, Profit zu machen, sowie der Nationen, die ihre Kli­ma­de­kla­ra­tionen nach­plappern, werden CFACT und seine Ver­bün­deten nicht ein­schüchtern oder davon abhalten, mit For­schungs­er­geb­nissen, Fakten und wis­sen­schaft­lichen Erkennt­nissen über die Natur und die Aus­wir­kungen eines sich ständig ver­än­dernden Klimas auf unseren lang­le­bigen Pla­neten zurückzuschlagen.

Link: https://www.cfact.org/2025/11/13/cop30-the-climate-empire-strikes-back/

Über­setzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Artikel erschien zuerst hier: eike-klima-energie.eu

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