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Keine Über­ra­schung… Bill und Hillary ver­weigern Aussage: Der Epstein-Skandal holt die Clintons ein

Neue Ent­hül­lungen zeigen, wie sich das mäch­tigste Poli­ti­kerpaar der USA gegen eine offi­zielle Befragung im Epstein-Komplex sperrt – und wie auf­fällig still die Demo­kraten dazu schweigen.

Der Epstein-Skandal, dieser dunkle Schatten über der ame­ri­ka­ni­schen Politik, lässt die Clintons einfach nicht los. Nun ist klar: Bill und Hillary Clinton ver­weigern ihre Teil­nahme an den ver­pflich­tenden Anhö­rungen des House Over­sight Com­mittee – unge­achtet der offi­zi­ellen Sub­poenas, die ihnen bereits im August 2025 zuge­stellt wurden. Die Repu­bli­ka­nerin Anna Paulina Luna brachte am Montag ans Licht, was viele bereits ver­mutet hatten: Das mächtige Duo weigert sich, zur Klärung seiner Rolle im Umfeld Jeffrey Epsteins aus­zu­sagen. Das berichtet der Gateway Pundit.

Die ver­wei­gerte Aussage

Dabei sind die Zusam­men­hänge klar: Hillary sollte am 9. Oktober aus­sagen, Bill am 14. Oktober. Beide Termine wurden zunächst ver­schoben, angeblich auf Betreiben ihrer Anwälte. Nun stellt sich heraus, dass die Ver­zö­ge­rungen nur ein Vor­spiel zur offenen Wei­gerung waren. Com­mittee-Chairman James Comer hatte schon im Sommer betont, dass Bill Clinton ein „prime suspect“ sei und über seine zahl­reichen Besuche auf der berüch­tigten Epstein Island Rede und Antwort stehen müsse.

In der langen Liste der Vor­la­dungen standen neben den Clintons einstige Jus­tiz­mi­nister wie Garland, Barr, Gon­zales, Lynch und Holder, dazu die ehe­ma­ligen FBI-Direk­toren Comey und Mueller. Doch während all diese Namen bereits für Schlag­zeilen sorgten, sticht die Reaktion – oder besser: die Nicht-Reaktion – der Clintons hervor. Dass Bill Clinton Epstein min­destens 17-mal im Weißen Haus empfing und über 20 Flug­reisen im »Lolita Express« zuge­geben hat, ent­faltet vor diesem Hin­ter­grund eine bri­sante Spannung.

Das Schweigen der Demokraten

Auf­fällig ist, wie die Demo­kraten schweigen. Keine kri­tische Nach­frage, keine mora­lische Empörung, kein Ruf nach Trans­parenz. Der Grund liegt auf der Hand: Der Epstein-Komplex droht erneut offen­zu­legen, wie tief poli­tische Eliten in ein Netzwerk aus Miss­brauch, Macht­miss­brauch und mög­licher Straf­ver­ei­telung ver­strickt waren. Und dass aus­ge­rechnet eine Partei, die sonst bei jeder Gele­genheit von »accoun­ta­bility« spricht, plötzlich ver­stummt, ist ein Schau­spiel poli­ti­scher Doppelmoral.

Die ent­schei­dende Frage

Für die Repu­bli­kaner ist die Sache klar: Wer nichts zu ver­bergen hat, erscheint vor dem Aus­schuss. Wer nicht erscheint, hat etwas zu ver­bergen. Und in diesem Fall geht es nicht um Lap­palien, sondern um einen der größten Miss­brauchs­skandale der west­lichen Welt. Die Frage, warum Bill Clinton so oft Epstein besuchte und welches Wissen Hillary darüber besitzt, ist nicht optional – sie ist zentral.

Der Fall steht exem­pla­risch für ein Amerika, in dem sich poli­tische Dynastien unan­greifbar glauben. Doch diese Stra­tegie der Ver­wei­gerung wird nicht auf­gehen. Je länger Bill und Hillary Clinton schweigen, desto lauter wird die Frage: Was genau wollen sie verbergen?

Der Artikel erschien zuerst bei freiewelt.net.

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