Trink dich fit mit Meer! — Meer­wasser erhöht die sport­liche Leis­tungs­fä­higkeit – ganz ohne künst­liche Zusätze 

Eis­baden wird im Spit­zen­sport schon lange als Mittel zur Erholung ein­ge­setzt. Viele Pro­fi­sportler, die an der Küste leben, brauchen keine Eis­tonne, sie springen nach dem Training direkt ins Meer, das (maximal 15 Grad warme) Wasser hilft nach sport­lichen Höchst­leis­tungen bei der Mus­kel­re­ge­ne­ration und Erholung. Durch die Kälte und den Druck des Wassers können Ent­zün­dungen redu­ziert, die Durch­blutung  gefördert und die Mus­kel­kraft wie­der­her­ge­stellt werden. „Kalt­was­ser­im­mersion“ heißt diese Art der Käl­te­the­rapie.1

(Von Vera Wagner)

Viele Leis­tungs­sportler setzen außerdem auf die Meer­wasser-Trinkkur. Ver­dünntes Meer­wasser ist eine natür­liche Alter­native zu den han­dels­üb­lichen iso­to­ni­schen Drinks, die oft quietschsüß sind und voll­ge­packt mit künst­lichen Aromen. Nur Wasser zu trinken, genügt aller­dings bei sport­lichen Höchst­leis­tungen nicht, das gleicht nur den Flüs­sig­keits­verlust aus,  jedoch nicht den Verlust an den Ele­menten, die beim Schwitzen eben­falls ver­loren gehen: Natrium, Magnesium, Kalium. Wenn Sportler zu viel Wasser ohne zusätz­liche Mine­ralien trinken, kann es zu einer soge­nannten „Was­ser­ver­giftung“ kommen, ein Warn­zeichen dafür sind Krämpfe.

Weltweit gibt es inzwi­schen viele Leis­tungs­sportler, die auf die innere Thalasso-Kur setzen. Der ehe­malige por­tu­gie­sische Fuß­ball­profi Zé Antonio nahm in seiner aktiven Zeit Qinton Meer­wasser-Trink-Ampullen (Quinton Hyper­tonic und Iso­tonic) und berichtete darüber Fol­gendes: „Neben der kör­per­lichen Erholung merkte ich, wie meine sport­liche Leistung anstieg, vor allem bei Spielen und inten­sivem Training, und das ganz ohne Krämpfe. Nach einem Spiel fühle ich mich noch so fit, dass ich wei­ter­spielen könnte! Ich habe noch nie die Not­wen­digkeit ver­spürt, Vit­amine oder andere Medi­ka­mente fürs Training oder für Spiele ein­zu­nehmen.“  

In der telegram-Gruppe Meer­wasser Erfah­rungen schreibt der 23jährige Fußball-Profi Rico: „Ich nehme am Tag 250ml Meer­wasser und 750ml nor­males Wasser und an Trai­nings­tagen trinke ich vor und nach dem Training ein Glass MW je nach Gefühl. Was soll ich sagen, Wahnsinn. Ich hatte noch nie so leichte Beine und ein Gefühl, als könnte ich ewig laufen. Nach den Spielen habe ich keine Krämpfe mehr, keine schweren Beine, bin am Abend nicht matsche und habe Kopf­schmerzen … nix. Das ist echt Wahnsinn. Meine Leistung ist auch extrem schnell gestiegen.“

Seit Ende der 1990er-Jahre wurden mehrere kli­nische Studien über die Wirkung der Meer­wasser-Trinkkur auf die Aus­dauer von Leis­tungs- und Hoch­leis­tungs­sportlern, u.a. Rad­profis und Fuß­baller, durch­ge­führt. Die Ergeb­nisse waren gut. An der Uni­ver­sität Murcia wurde in einer Dop­pel­blind­studie der Säu­re­gehalt des Blutes gemessen. Wenn der Orga­nismus über­säuert, führt dies zu Erschöpfung, Mus­kel­kater, Krämpfen und ver­min­derter Rege­ne­ra­ti­ons­fä­higkeit. Bei den­je­nigen, die vor der Trai­nings­einheit zwei Ampullen mikro­fil­triertes, kalt ste­ri­li­siertes Meer­wasser (20 ml Quinton hyper­tonic ) getrunken hatten, war die Über­säuerung nicht so aus­ge­prägt wie bei den Teil­nehmern der Kon­troll­gruppe, und am fol­genden Tag waren die Sportler nicht so erschöpft wie die­je­nigen, die kein Meer­wasser getrunken hatten.3

Abschließend noch ein Tipp für die Erkäl­tungszeit: Gurgeln mit Meer­wasser und Nasen­spü­lungen mit Meer­was­ser­spray. Das nutzen auch Aus­dau­er­sportler, die oft anfällig sind für Infekte der oberen Atemwege. Tat­sächlich ver­ringern Spü­lungen mit Meer­wasser-Nasen­spray bei regel­mä­ßiger Anwendung die Dauer und Schwere von Erkäl­tungen.4 Mein per­sön­licher Tipp: Ver­wenden Sie nicht das übliche Meer­was­ser­spray auf Basis von getrock­netem Meersalz, wesentlich effek­tiver ist aus meiner Sicht ein selbst her­ge­stelltes Spray: mikro­fil­triertes Meer­wasser, ver­dünnt mit Wasser im Ver­hältnis eins zu drei, in meinem Bad steht ein Sprüh­fläschchen, das ich stets griff­bereit habe, sobald die Nase juckt; und wenn der Hals kratzt, gurgele ich mit unver­dünntem Meer­wasser. So lässt sich ein auf­kom­mender Infekt sehr gut ausbremsen.

Quellen

1 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11098991/

2 Secondé, Jean-Claude. Die Quinton Meer­was­ser­the­rapie. Das Neue Licht Verlag  2014

3 Rode, Jean-Claude. Layet, Maxence. Quinton le sérum de la vie. Le Courrier du livre 2022

4 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2778074/

 

Bild: https://pixabay.com/photos/soccer-competition-football-stadium-3311817/

Vera Wagner

www.weihrauchplus.de

 

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