Bild: Symbolbild. KI.

Dop­peldenk der Main­stream­presse: Ist der Rechts­extre­mismus das größte Problem in deut­schen Schulen? — Reli­giöse Kon­flikte, Par­al­lel­ge­sell­schaften, feh­lender Inte­gra­ti­ons­wille: All das wird weniger berichtet

Keine Ver­lags­woche vergeht, ohne dass es an kruder Mei­nungs­mache auf den Covern deut­scher Magazine fehlt. So wird die AfD in einer unge­heuren Ver­drehung von Wahn und Wirk­lichkeit zum Haupt­problem, auch in deut­schen Klas­sen­zimmern, sti­li­siert. Wie zuletzt erneut auf dem Titel­blatt des Stern.

Die Titel­seiten von Stern Aus­gaben 44 und 45 des Jahres 2025 sind in mehr­facher Hin­sicht ein Hin­gucker: Dis­to­pisch, rei­ße­risch und sogar im Design ein Paar. Die Bot­schaft ein­deutig. Russland ist der Feind von außen, die rechts­extreme AfD der Feind von innen. Der Diskurs so ein­geengt, wie die gemeinsame Farb­pa­lette bei der Gestaltung der beiden Cover der genannten Stern-Aus­gaben. Während auf Heft 44 Putins Schatten mit Drohnen und Flug­zeugen aus­ge­füllt ist, und der Titel bange fragt: “Kommt der Krieg auch zu uns?”, reckt auf Heft 45 ein gezeich­neter Junge im braunen Pullover den rechten Arm zum Hit­lergruß, auf seinem Ranzen ein AfD-Button. “Rechte Klas­sen­zimmer”, so der Titel.

Eine Belei­digung für alle den­kenden Menschen

Arroganz, mora­lische Über­heb­lichkeit und die Bereit­schaft, den gesell­schaft­lichen Diskurs auf eine schmale Linie ein­zu­engen, waren in der Geschichte des Mensch(lich)seins noch nie probate Mittel einer gesunden, huma­nis­ti­schen Gesell­schaft. Ins­be­sondere in der jün­geren deut­schen Geschichte nicht: Es hat Deutschland stets in Kata­strophen geführt, Mil­lionen Leben gekostet und unsag­bares Leid über die Men­schen gebracht.

Es bleibt dem den­kenden Men­schen schon lange nicht mehr ver­borgen, dass der Infor­ma­ti­ons­main­stream aus ÖRR und Poli­tik­ma­ga­zinen starke Schlag­seite hat. Die Message wird immer unver­hoh­lener trans­por­tiert, wie zuletzt bei der Titel­ge­staltung des Stern. Dabei findet der Orwellsche Dop­peldenk ganz prag­ma­tische Anwendung. Sichtbar wird er, bei jeder reflex­ar­tigen “Demons­tration gegen Rechts”, wenn ein abge­lehnter Asyl­be­werber oder Wirt­schafts­mi­grant zuge­stochen, oder einen Weih­nachts­markt ange­griffen hat. Die Neu­ver­knüpfung von Aktion und Reaktion, ohne inhalt­liche Bewertung, sendet immer das gleiche Signal: Die Gefahr kommt von rechts — fürchtet und empöret euch!

Reli­giöse Inkom­pa­ti­bi­lität, Par­al­lel­ge­sell­schaften, feh­lender Integrationswille

In Deutschland hat sich, ver­stärkt und poten­ziert in den letzten 10 Jahren der Merkel‘schen “Offenen Grenzen”, eine Tole­ranz­ge­sell­schaft ent­wi­ckelt, die unter wohl­klin­genden Deck­mänteln wie “Welt­of­fenheit”, “Mul­ti­kulti”, “Will­kom­mens­kultur” und “Kli­ma­schutz”, Füh­rungs­ikonen wie Greta Thunberg, Luisa Neu­bauer und Claudia Roth her­vor­ge­bracht, Habeck und Baerbock als “Helden” gefeiert hat, und jetzt einen Antifa Vize­kanzler Klingbeil und Kanzler Merz toleriert.

Gleich­zeitig haben sich Par­al­lel­ge­sell­schaften eines radikal-reli­giösen Islam gebildet und fordern mehr Raum ein. Es sind nicht die Neo­nazis, die den erho­benen rechten Arm als Begrü­ßungsform in der Schule fordern.  Inte­gra­ti­ons­un­willige, egal ob Migranten oder Deutsche mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund, rufen immer lauter nach geschlech­ter­ge­trennten Klassen, Gebets­räumen und haram-Essen.  Während sich die Lehrer mit Fragen zu queerer Iden­tität und Acht­samkeit beschäf­tigen, legt die Zustimmung zum Islam, als vor­herr­schende Maxime über die deut­schen Gesetze und Normen, in den Klas­sen­zimmern zu. Bei stetig stei­gendem Aus­län­der­anteil mit bis zu 95% in den Klassen deut­scher Schulen. Bei­spielhaft am Bei­spiel der Sekun­dar­schulen in Berlin zu sehen.

Weil nicht sein kann, was nicht sein darf

Reale Pro­bleme des täg­lichen Lebens werden dadurch als “rechts” abge­stempelt, damit vom Diskurs aus­ge­schlossen und als “falsch”, bzw. “Feind” abge­stempelt. Wer für eine Debatte zu den nega­tiven Folgen von Mas­sen­mi­gration ein­setzt, ist ein rechter Aktivist. Wer sich für die AfD enga­giert, ein Nazi. Frie­dens­ak­ti­visten sind Putin­ver­steher. Coro­na­leugner, Alu­hut­träger, Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker. Eine Eti­ket­ten­schwin­delei. Der Fall Julia Ruhs ist da nur ein wei­teres Bei­spiel dieser Unkultur.

Denn wer heute auf die tat­säch­lichen Pro­bleme jen­seits der Main­stream­themen hin­weist, bekommt es mit der vollen Wucht einer empörten, dis­kurs­ver­schlos­senen und ver­bis­senen linken Elite zu tun. Diese sieht ihre Mei­nungs­hoheit zunehmend bedroht, und schlägt ihrer­seits zurück: Mit Aus­grenzung, Ver­ächt­lich­ma­chung, Can­cel­culture und Shit­storm. Bren­nende Autos von AfD-Poli­tikern, Brand­an­schläge auf zivile Infra­struktur, und der Ruf “Allerta Anti­fa­schista!” im Deut­schen Bun­destag, legen davon täglich Zeugnis ab. Von den Opfern einer über­bor­denden Messer- und Gewalt­kri­mi­na­lität ganz zu schweigen.

Zuerst erschienen bei freiewelt.net.

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