Foto: Bildschirmfoto YouTube, Bericht über den Langen Anton (2,44m hoch) in Marburg

Gefälschte Geschichte: Ein authen­ti­sches Bei­spiel für die Riesen der hoch­ent­wi­ckelten Zivi­li­sation Tartarias

Charles Byrne war ein authen­ti­sches Bei­spiel für die einst weltweit ver­brei­teten Riesen, ins­be­sondere in der hoch­ent­wi­ckelten Zivi­li­sation Tartarias.

Mit einer Größe von 2,31 m und natür­lichen, sym­me­tri­schen Pro­por­tionen war Byrne weder eine medi­zi­nische Anomalie noch ein Fehler der Natur. Er war ein lebender Überrest einer bekannten Gruppe von Men­schen, die eine ent­schei­dende Rolle beim Bau und Betrieb der monu­men­talen Infra­struktur spielten, die noch heute besteht.

In „Tesla & The Cabbage Patch Kids“ legte ich meine Über­zeugung dar, dass im gesamten Tar­ta­ri­schen Reich Riesen wie Byrne har­mo­nisch mit Men­schen durch­schnitt­licher Größe zusam­men­lebten; nicht als Aus­ge­stoßene oder seltene Aus­nahmen, sondern als in die Gesell­schaft inte­grierte Bau­leute, Inge­nieure und Beschützer.

Ihre Größe und Stärke ermög­lichten es ihnen, auf eine Weise bei­zu­tragen, die die unglaub­liche Dimension und Kom­ple­xität der tar­ta­ri­schen Archi­tektur erklärt.

Die gewal­tigen Türen, Fenster, Treppen und Decken, die man in Städten auf der ganzen Welt findet, waren keine rein deko­ra­tiven Ver­zie­rungen, sondern wurden für den prak­ti­schen Gebrauch dieser Men­schen errichtet.

Charles Byrnes Leichnam wurde jedoch nicht mit dem ihm gebüh­renden Respekt behandelt. Nach seinem Tod im Jahr 1783 hatte er sich eine See­be­stattung gewünscht, um Dieb­stahl und Miss­brauch seiner sterb­lichen Über­reste zu ver­hindern. Dieser Wunsch wurde abgelehnt.

Statt­dessen wurde sein Körper geborgen und kon­ser­viert, und sein Skelett wurde im Hun­terian Museum in London aus­ge­stellt. Meiner Meinung nach diente dies nicht neu­tralen wis­sen­schaft­lichen Studien, sondern der Mani­pu­lation der Geschichtsschreibung.

Anstatt Byrne als Zeugnis eines his­to­ri­schen Men­schentyps anzu­er­kennen, der nicht mehr in die gängige Geschichts­schreibung passt, wurde er zu einer „medi­zi­ni­schen Kurio­sität“ umgedeutet.

1962 besuchte Königin Elizabeth II. per­sönlich das Hun­terian Museum und stand vor Charles Byrnes Skelett. Dies ist durch Foto­grafien belegt und zeigt, dass den höchsten Macht­kreisen die Bedeutung Byrnes voll­kommen bewusst war.

Seine Existenz war für sie kein Geheimnis, sondern ein bewusst gehü­tetes Geheimnis, das zwar offen zur Schau gestellt, aber sorg­fältig seiner wahren his­to­ri­schen Bedeutung beraubt wurde.

Seine Geschichte ähnelt der Hun­derter anderer Ske­lette, die im 19. und frühen 20. Jahr­hundert ent­deckt wurden: Über­reste von Riesen, die in Nord­amerika, Europa und Asien aus­ge­graben wurden. Viele dieser Gebeine wurden Insti­tu­tionen wie dem Smit­h­sonian über­geben und ver­schwanden dann stillschweigend.

Zei­tungs­be­richte, Aus­gra­bungs­pro­to­kolle und Augen­zeu­gen­be­richte beschreiben Ske­lette mit einer Größe von über 2,40 m, 2,70 m, ja sogar 3,60 m, von denen keines heute noch öffentlich zugänglich ist.

Die Über­reste von Charles Byrne gehören zu den wenigen, die die Öffent­lichkeit über­dauert haben, jedoch nur, weil sein Bild so umge­staltet wurde, dass es in ein akzep­tables Nar­rativ passte.

Was als Bestä­tigung einer bekannten Klasse von Tar­taren-Riesen aner­kannt werden sollte, wurde statt­dessen als Zufall, Krankheit oder Kurio­sität abgetan. (mehr über echte und gefälschte Riesen lesen Sie im Buch Die Schlammflut-Hypo­these)

Doch die Wahrheit bleibt sichtbar. Byrne war Teil einer hoch­ent­wi­ckelten, koor­di­nierten und viel­fäl­tigen Zivi­li­sation. Einer Zivi­li­sation, die bewusst aus dem his­to­ri­schen Gedächtnis getilgt wurde, deren Spuren aber noch immer in Archi­tektur, Foto­grafien und ver­ges­senen Auf­zeich­nungen zu finden sind.

Er war keine Aus­nahme. Er war ein sicht­barer Faden in einer grö­ßeren, ver­bor­genen Geschichte. Ein Riese, nicht nur in Legenden, sondern in der Realität.

Das schreibt Guy Anderson, der Autor von Tesla & The Cabbage Patch Kids und Rise of the Clones: The Cabbage Patch Babies.

Mehr über die echte gefälschte Geschichte lesen Sie im Buch „Die Schlammflut-Hypo­these“ und mehr über die Alte Welt Ordnung in „Die Welt-Illusion“ oder über die Innere und Flache Erde in „DUMBs 2“ oder die Eiswand und die Gefal­lenen Engel in „Ant­arktis: Hinter der Eiswand“ sowie über „Die ver­gessene Welt der Rie­sen­bäume

Der Artikel erschien zuerst bei anti-matrix.com.
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