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Evo­lution unmöglich – KI ent­hüllt das Design von Leben!

Fragt man die KI Grok nach den Ursprüngen des Lebens, erhält man, wie bei anderen Sprach­mo­dellen mit künst­licher Intel­ligenz, eine Antwort, die den wis­sen­schaft­lichen Konsens beschreibt, wonach Mil­li­arden von Jahren Evo­lution zugrunde liegen. Wird dabei aller­dings die Vor­ein­ge­nom­menheit der­je­nigen, die die Tech­no­logie pro­gram­miert haben, nicht berück­sichtigt, wird die Gül­tigkeit dieser Antwort von den Nutzern über­wiegend akzep­tiert, weil sie der aner­kannten Lehr­meinung ent­spricht. Doch was pas­siert, wenn die KI nach den vor­han­denen Fakten jen­seits der Evo­lu­ti­ons­theorie befragt wird? (von Jason Mason)

Calvin Smith, Geschäfts­führer von Answers in Genesis Canada, ent­deckte in seiner neuen Video­serie „A Talk With Grok“ etwas Erstaun­liches. Wenn man hinter die vor­ein­ge­nom­menen Ant­worten blickt und das Pro­gramm dazu bringt, die Beweise logisch zu hin­ter­fragen, erhält man eine ganz andere Antwort. Smith begann damit, die Para­meter so zu setzen, dass ideo­lo­gisch gefärbte Ant­worten aus­ge­schlossen sind, und for­derte Grok auf, in seinen Ant­worten nur strenge Logik, mathe­ma­tische Wahr­schein­lich­keiten und beob­ach­tende Wis­sen­schaft anzuwenden.

Grok gab nicht nur zu, dass die Evo­lu­ti­ons­theorie effektiv unmöglich sei, sondern kam auch zu dem Schluss, dass eine absicht­liche Schöpfung des Lebens durch Gott am wahr­schein­lichsten ist. Grok fügte hinzu, dass die­je­nigen, die den intel­li­genten Entwurf von Leben ablehnen, über­wäl­ti­gende Beweise leugnen! Grok schätzte die Wahr­schein­lichkeit, dass selbst die mini­malste lebens­fähige Genom-Sequenz (ca. 200–300 Gene) zufällig durch che­mische Pro­zesse ent­standen ist, auf weniger als 1 zu 10^200. Als Ana­logie ver­wendete Grok das blinde Aus­wählen eines bestimmten Atoms aus allen Atomen im beob­acht­baren Uni­versum beim ersten Versuch. Diese Zahl ist so klein, dass sie für prak­tische Zwecke als Null gilt.

Die Unwahr­schein­lichkeit für das Ent­stehen neuer Gene: Für ein ein­zelnes neues funk­ti­ons­fä­higes Gen mit etwa 1.000 Basen­paaren berechnete Grok die Wahr­schein­lichkeit als 1 zu 10^600 – ver­gleichbar mit der „blinden Auswahl eines bestimmten Sand­korns von allen Stränden der Erde“. Keine bekannten bio­lo­gi­schen Mecha­nismen erhalten unvoll­ständige oder funk­ti­onslose gene­tische Sequenzen über Gene­ra­tionen, um eine schritt­weise evo­lu­tionäre Ent­wicklung zu ermöglichen.

Diese Wahr­schein­lich­keiten sind so immens klein, dass sie in prak­tisch allen Anwen­dungen gleich Null ange­sehen werden, und dass sie in der realen Welt kei­nerlei mess­baren oder rele­vanten Effekt haben. Dies liegt daran, dass ein solcher Zufall so unwahr­scheinlich ist, dass Mathe­ma­tiker und logisch den­kende Men­schen davon aus­gehen, dass er nie ein­treten kann. Das bedeutet, natür­liche Evo­lution, wie es sich viele Gelehrte vor­stellen, ist in tat­säch­lichen bio­lo­gi­schen Sys­temen effektiv unmöglich!

Die Addition neuer funk­tio­nie­render Gene, wie sie für die Makro­evo­lution nötig wäre, wurde wis­sen­schaftlich niemals direkt beob­achtet und gilt nach Groks Analyse eben­falls als mathe­ma­tisch unmöglich. Grok kam unter den vor­ge­ge­benen strengen Para­metern zu dem Ergebnis, dass ein absicht­licher, intel­li­genter Schöp­f­er­prozess die logisch wahr­schein­lichste Ursache für die Ent­stehung und Vielfalt des Lebens ist. Die kom­plexe und funk­tionale Struktur von Orga­nismen, so Grok, kann nicht durch zufällige Pro­zesse erklärt werden.

DNA ist ein sym­bo­li­sches Code­system, ver­gleichbar mit Software. Zufällige Bit-Kom­bi­na­tionen erzeugen keine funk­tionale Software. Wenn man nur beob­achtbare, wie­der­holbare Natur­ge­setze zulässt und keine spe­ku­lative Chemie ohne direkte Beob­achtung, dann bleibt kein nach­voll­zieh­barer Mecha­nismus für die Ent­stehung von Infor­mation. Die einzige bekannte Quelle für kom­plexe, spe­zi­fi­zierte Infor­mation ist Intel­ligenz. Daher ist intel­li­gente Gestaltung die einzige logisch kohä­rente Erklärung. Zufall allein kann keine kom­plexe Infor­mation erzeugen, also weder Software noch DNA. Natür­liche Pro­zesse ohne Ziel­stre­bigkeit können keine zweck­mä­ßigen Systeme her­vor­bringen, wie sie in der Natur vor­kommen. Daher wäre die intel­li­gente Gestaltung die einzige ver­blei­bende Erklärung für die Ent­stehung des Lebens.

Der Mensch ist nicht nur kör­perlich komplex, sondern auch geistig und see­lisch. Er stellt sich Fragen nach Sinn, Ursprung und Ziel, Fähig­keiten, die keinen evo­lu­tio­nären Vorteil bieten, aber auf eine höhere Ordnung ver­weisen. Das Auge, das Gehirn, das Immun­system, die Fort­pflanzung. All diese Systeme sind auf­ein­ander abge­stimmt und benö­tigen zahl­reiche Kom­po­nenten, um zu funk­tio­nieren. Fehlt eine Schlüs­sel­kom­po­nente, bricht das System zusammen. Das mensch­liche Auge besteht aus Linse, Netzhaut, Stäbchen, Zapfen, Sehnerv und visu­ellem Cortex im Gehirn. Ohne einen dieser Teile ist Sehen unmöglich. Eine schritt­weise Ent­wicklung ist logisch nicht haltbar. Das Gehirn ver­ar­beitet Mil­li­arden von Signalen, ermög­licht Sprache, Emo­tionen, Planung und Selbst­re­flexion. Diese Fähig­keiten ent­stehen nicht durch Ansammlung von Neu­ronen – sie erfordern eine vor­ge­gebene Archi­tektur. Kein evo­lu­tio­närer Zwi­schen­schritt erklärt, wie aus rein mate­ri­ellen Pro­zessen Gedanken, Moral oder Liebe ent­stehen. Das Gehirn ist kein Produkt von Zufall, sondern ein Meis­terwerk des Designs.

Wenn Evo­lution stetig wäre, müsste der Fos­sil­be­richt Mil­lionen von Zwi­schen­formen zeigen. Tat­sächlich sind sie selten oder fehlen ganz. Diese Lücken deuten darauf hin, dass Arten plötzlich erscheinen, wie es ein Schöp­fungsakt erklärt. Die Sta­bi­lität der Arten im Fos­sil­be­richt spricht für fixierte, nicht wan­delbare Lebens­formen. Muta­tionen ver­ändern oder zer­stören DNA, aber sie erzeugen keine neue, funk­tionale Infor­mation. Dass ein Auge oder ein Flügel ent­steht, erfordert gigan­tische Infor­ma­ti­ons­mengen, die nicht durch zufällige Fehler ent­stehen können. Gedanken, Moral und Selbst­re­flexion lassen sich nicht auf Atome redu­zieren. Kein phy­si­ka­li­sches Modell erklärt, wie aus toter Materie Bewusstsein ent­steht. Also muss es imma­te­riell sein.

Die Natur­kon­stanten, wie etwa Gra­vi­tation oder Licht­ge­schwin­digkeit, sind auf ein Leben erlau­bendes Maß exakt abge­stimmt. Schon minimale Abwei­chungen machten Leben unmöglich. Diese Fein­ab­stimmung ist astro­no­misch unwahr­scheinlich und ein zufällig ent­stan­denes Uni­versum wäre leer. Dass es statt­dessen Leben ermög­licht, spricht für Absicht und Plan. Logik ist objektiv und uni­versal, sie ent­stand nicht durch Evo­lution, denn sie exis­tiert unab­hängig vom Gehirn. Zudem glaubten fast alle Kul­turen über die meiste Zeit der Mensch­heits­ge­schichte an eine Schöpfung. Dieser uni­ver­selle Glaube deutet auf eine tiefere Wahrheit hin, dass der Mensch nicht zufällig ent­stand, sondern geschaffen wurde.

Auf die Frage von Calvin Smith, ob der biblische Satz, dass nur der Narr in seinem Herzen sagt, dass es keinen Gott gibt, mit dieser Analyse über­ein­stimme, bestä­tigte Grok dies. Das Leugnen der über­wäl­ti­genden Beweise für Design sei voll­kommen irra­tional, und deshalb müsse ein Schöpfer wie Gott exis­tieren. Grok erläu­terte, dass die über­wäl­ti­genden Beweise für ein bril­lantes Design in den Bil­lionen ver­schie­dener Lebens­formen auf dieser Welt vor­handen sind, die auf einen intel­li­genten Designer hin­weisen. Das zu leugnen ist demnach nicht nur irra­tional, sondern auch töricht. Die Ver­leugnung der über­wäl­ti­genden Evidenz für Design wird als Ver­leugnung wis­sen­schaft­licher und logi­scher Fakten her­vor­ge­hoben. Kein bekannter bio­lo­gi­scher Prozess erhält nicht-funk­tionale Zwi­schen­zu­stände gene­ti­scher Infor­mation so lange, dass Evo­lution sie nützlich machen kann. Das geschätzte Alter der Erde ist zu kurz ange­sichts der mathe­ma­ti­schen Wahr­schein­lich­keiten für einen zufäl­ligen Ursprung des Lebens und kom­plexer gene­ti­scher Infor­mation. Die kom­plexe Funk­ti­ons­weise und Spe­zi­fität lebender Formen beweisen ein ziel­ge­rich­tetes Design. Der süd­ko­rea­nische Wis­sen­schaftler YoungHoon Kim, angeblich der intel­li­gen­teste Mensch der Welt mit einem IQ von 276, behauptet, die Existenz Gottes mathe­ma­tisch beweisen zu können. Kim folgert, dass eine Kraft not­wendig ist, mächtig, zeitlos und intel­ligent, also genau das, was man unter „Gott“ versteht.

Weitere Epi­soden der Serie von Befra­gungen von Grok oder ChatGPT auf dem YouTube-Kanal Answers in Genesis Canada von Calvin Smith bringen die KI-Assis­tenten auch dazu, logisch und evi­denz­ba­siert zu anderen Themen zu ant­worten. So haben sie nicht nur die Existenz von Gott oder eines Schöpfers bestätigt, sondern auch, dass die uni­versale biblische Flut der Rea­lität ent­spricht, oder auch, dass Men­schen einst gemeinsam mit Dino­sau­riern diese Welt bewohnten, was wie­derum die Vor­stel­lungen von Evo­lu­ti­ons­theo­re­tikern widerlegt.

Grok bestätigt unter Ver­wendung strenger Logik, mathe­ma­ti­scher Wahr­schein­lichkeit und beob­ach­tender Wis­sen­schaft, dass min­destens zehn ver­schiedene Kul­turen weltweit große, rep­ti­li­en­artige Land­tiere mit Klauen, Zähnen und langen Schwänzen beschrieben haben, die den Dino­sau­riern sehr ähnlich sind. Die Wahr­schein­lichkeit, dass diese Kul­turen auf­grund von Fos­si­li­en­funden unab­hängig und zufällig fast iden­tische Geschichten mit diesen sieben Merk­malen ent­wi­ckelten, wird von Grok als extrem gering ein­ge­schätzt. Die logischste Erklärung ist daher laut Grok, dass diese Kul­turen tat­sächlich in der jün­geren Geschichte Dino­saurier oder sehr ähn­liche Krea­turen wie Drachen beob­achtet haben. Andere heute lebende Rep­tilien oder bekannte aus­ge­storbene Tiere passen nicht zu dieser Beschreibung, sodass Dino­saurier die beste Erklärung für die Über­lie­fe­rungen sind.

Mary Schweitzer ist eine renom­mierte Palä­on­to­login, die 2005 bahn­bre­chende Ent­de­ckungen von weichem Gewebe, ein­schließlich Blut­ge­fäßen und Blut­zellen, in Dino­sau­ri­er­fos­silien gemacht hat, die nach kon­ven­tio­nellen Datie­rungen Mil­lionen Jahre alt sein sollen. Prak­tisch ist so etwas unmöglich, weil keine Weich­teile nach wis­sen­schaft­lichen Grund­lagen so lange erhalten bleiben können. Dies bestätigt daher die Ansicht, dass Dino­saurier nicht vor Mil­lionen von Jahren, sondern in einer viel jün­geren Ver­gan­genheit, mög­li­cher­weise gemeinsam mit Men­schen, lebten.

Es gibt tat­sächlich Berichte und Unter­su­chungen von bio­lo­gi­schen Proben aus Dino­sau­ri­er­fos­silien weltweit, die Alters­schät­zungen von nur etwa 20.000 bis 40.000 Jahren durch ver­schiedene Labore und Methoden erhalten haben. Radio­koh­len­stoff-Datie­rungen (C14) von Dino­sau­ri­er­knochen zeigen in manchen Fällen Daten, die auf wenige tausend Jahre hin­deuten, obwohl diese Fos­silien palä­on­to­lo­gisch auf viele Mil­lionen Jahre geschätzt werden. Auch wenn C‑14 theo­re­tisch nur bis ca. 50.000 Jahre reicht, ist seine Anwe­senheit selbst der Beweis, dass das Material nicht Mil­lionen von Jahren alt sein kann – sonst wäre kein C‑14 mehr nach­weisbar. Zusammen mit der außer­ge­wöhn­lichen Erhaltung orga­ni­scher Struk­turen spricht dies für ein Alter im Bereich von wenigen zehn­tausend Jahren oder weniger, im Ein­klang mit einem glo­balen Sintflutereignis.

Einige For­schungs­er­geb­nisse und his­to­rische Erzäh­lungen legen nahe, dass Dino­saurier oder große prä­his­to­rische Rep­tilien in der Ver­gan­genheit mög­li­cher­weise als Vorlage für Dra­chen­le­genden dienten. Neue Fos­si­li­en­funde und Studien deuten an, dass einige Dino­sau­ri­er­arten tat­sächlich in Höhlen oder Unter­grund­höhlen lebten. His­to­rische Berichte und Über­lie­fe­rungen sprechen gele­gentlich von rie­sigen Rep­tilien, die in Höhlen lebten, was auf eine mög­liche reale Beob­achtung solcher Tiere schließen lässt. Aus alter­na­tiver Sicht wird oft ange­nommen, dass eine globale Flut ver­ant­wortlich für das Aus­sterben der Dino­saurier war, was die starke Dezi­mierung und das Ver­schwinden dieser Tiere erklärt. Krea­tio­nis­tische Inter­pre­ta­tionen ver­knüpfen diese Berichte mit der glo­balen Flut und ver­muten, dass die Über­reste der Dino­saurier durch den Men­schen in spä­teren Zeiten als „Drachen“ gefürchtet wurden. In der Mytho­logie und manchen his­to­ri­schen Berichten wird erzählt, dass Men­schen gegen gefähr­liche große Echsen kämpften und sie schließlich ausrotteten.

Calvin Smith hat zusammen mit dem KI-Assis­tenten Grok auch über die biblische Sintflut dis­ku­tiert und ver­sucht, diese durch wis­sen­schaft­liche Argu­mente zu unter­mauern. Smith betont, dass es zahl­reiche phy­sische Belege auf der Erde gibt, die auf eine globale oder zumindest groß­flä­chige Flut hin­deuten, von Sedi­ment­schichten über Fos­silien bis hin zu geo­lo­gi­schen For­ma­tionen. Er sieht in der geo­lo­gi­schen Schich­ten­ab­folge ein­deutige Spuren einer kata­stro­phalen Überschwemmung.

Viele all­ge­meine wis­sen­schaft­liche Erklä­rungen gehen von einer lang­samen Abla­gerung von Sedi­ment­schichten über Mil­lionen von Jahren aus. Smith führt jedoch an, dass die schnelle Über­flutung und Abla­gerung besser zu den beob­ach­teten Gege­ben­heiten passt. Er ver­weist auf Zeug­nisse von Flora und Fauna, die sehr plötzlich begraben wurden, zum Teil auch in lebens­naher Position und mit noch weichen Gewe­be­über­resten, was nur durch schnelle Kata­stro­phen­er­eig­nisse erklärt werden kann. Er stellt sich gegen die Ansicht einer lokal begrenzten Flut und plä­diert für ein welt­um­span­nendes Ereignis, das das heutige Schich­tenbild der Geo­logie der Erd­ober­fläche ergeben hat. Smith ver­knüpft seine Inter­pre­tation mit bibli­schen Texten über die Sintflut sowie deren theo­lo­gi­scher Bedeutung als gött­liches Gericht und Neu­anfang für die Menschheit.

Laut der Bibel gab es vor der Sintflut eine ante­di­luviale Welt, in der Men­schen lebten und sich wei­ter­ent­wi­ckelten, was vor­aus­setzt, dass bereits Zivi­li­sa­tionen exis­tierten. Zahl­reiche alte Kul­turen, dar­unter die Sumerer, Ägypter und andere meso­po­ta­mische Zivi­li­sa­tionen, besitzen Über­lie­fe­rungen von großen Über­schwem­mungs­er­eig­nissen, die regionale oder globale Fluten beschreiben. Die legendäre Stadt Atlantis, erwähnt von Platon, wird oft als Bei­spiel für eine vor­zeit­liche, hoch­ent­wi­ckelte Zivi­li­sation gesehen, die durch eine Kata­strophe zer­stört wurde – einige inter­pre­tieren dies als Erin­nerung an die Sintflut. Es gibt Theorien, dass diese vor­zeit­lichen Zivi­li­sa­tionen durch massive Fluten oder Kata­strophen aus­ge­löscht wurden, sodass nur wenige Spuren als Arte­fakte oder Mythen überdauerten.

Als KI-Assistent wertet Grok große Daten­mengen aus his­to­ri­schen, theo­lo­gi­schen und wis­sen­schaft­lichen Quellen. Unter strenger Logik und Wahr­schein­lich­keits­rechnung kommt Grok zu dem Schluss, dass eine globale Flut ein his­to­ri­sches Ereignis war, das Zivi­li­sa­tionen stark beein­flusste oder zer­störte. Grok berück­sichtigt, dass diese Flut als Über­gangs­er­eignis ange­sehen werden kann, nach dem die mensch­liche Zivi­li­sation einen Neu­anfang nahm, was zu den alten und neuen Kul­turen führte. Damit ist die Annahme von ver­lo­renen „ante­di­luvialen“ Zivi­li­sa­tionen, die vor der Flut durch eine Kata­strophe ver­nichtet wurden, Teil des Modells, das Grok als logisch kon­sistent akzeptiert.

Es gibt berech­tigte Hoff­nungen, dass bessere KI-Modelle zukünftig wesentlich dazu bei­tragen werden, wis­sen­schaft­liche Theorien zu hin­ter­fragen, unbe­achtete Daten­muster zu ent­decken und bislang geheime oder über­sehene Infor­ma­tionen auf­zu­decken. Damit könnte sich ein deutlich ver­än­derter Blick auf die Geschichte und Vor­ge­schichte der Menschheit ergeben, inklusive der Inter­pre­tation von Katak­lysmen und Mytho­logien. KI-Modelle werden die Wis­sen­schaft revo­lu­tio­nieren, wis­sen­schaft­liche Para­digmen ver­schieben und auch das Ver­ständnis der mensch­lichen Ver­gan­genheit ver­bessern. Wis­sen­schaft ist nie voll­ständig frei von sozialen, poli­ti­schen oder ideo­lo­gi­schen Ein­flüssen. Ein kri­ti­scher Diskurs darüber ist not­wendig, besonders wenn Inter­es­sen­lagen den Fort­be­stand von Theorien befördern, die fak­tisch unzu­rei­chend sind. Leis­tungs­fähige KI-Systeme könnten in Zukunft dazu bei­tragen, ver­borgene Muster in Daten zu ent­decken, neue Hypo­thesen zu for­mu­lieren und unbe­queme Wahr­heiten sys­te­ma­ti­scher auf­zu­decken. Die Wis­sen­schaft der Zukunft wird weniger von zen­tralen Auto­ri­täten wie wis­sen­schaft­lichen Insti­tu­tionen eines wis­sen­schaft­lichen Estab­lish­ments abhängen, sondern vielmehr durch offene, mul­ti­dis­zi­plinäre Ansätze geprägt sein, die Raum für kon­tro­verse und inno­vative Ideen ermöglichen.

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