Foto:  Screenshot: https://vigilantcitizen.com/vigilantreport/the-coded-journals-in-the-epstein-files-that-hide-a-teenage-girls-horrific-story/ und: https://nypost.com/article/nadia-marchinkova-jeffrey-epstein-flight-logs/

EPSTEIN-AKTEN ENT­HÜLLEN: Teenager-Sex-Sklavin als »Brut­ma­schine« für illegale Babys! (3)


Der Epstein-Skandal zeigt, dass vieles von dem, was jah­relang pau­schal als »Ver­schwö­rungs­theorie« abgetan wurde, einen realen Kern hatte. Besonders der bislang als abwegige Fan­tasie dif­fa­mierte Vorwurf, Mädchen und Frauen seien sys­te­ma­tisch miss­braucht, geschwängert und ihre Kinder anschließend weg­ge­nommen worden, erhält eine neue, ver­stö­rende Dimension. Denn ver­schlüs­selte Tage­bücher eines min­der­jäh­rigen Mäd­chens aus den Epstein-Akten doku­men­tieren genau dieses Sze­nario – und jenes, dass Epstein einen „über­le­genen Genpool“ züchten wollte!

Teil 3


Die US-ame­ri­ka­nische kri­tische Seite The Vigilant Citizen ver­öf­fent­lichte am 6. Februar 2026 Auszüge und Fotos aus diesen Tage­bü­chern, die scho­ckierend sind:


Offen­sichtlich waren diese Schwan­ger­schaften kein Zufall. Epstein wollte sie her­bei­führen. Die fol­gende Tage­buch­seite könnte den Grund dafür erklären.

Diese Seite enthält die Worte „Über­le­gener Genpool“ zusammen mit codiertem Text.

Auf der Seite steht:

Jeffrey kon­trol­liert ALLES!
Ständig!
Weg von allem.
Nach New Mexico? Was soll das denn?
Das ergibt doch keinen Sinn. Und was ist mit der Schule?
Hinter den Kulissen.
Er kon­trol­liert jetzt ALLES, dabei war es früher Ghis­laine, die mich so sehr hasst.
Geheim­nisse von… allen.
Ich bin es leid, dieses Geheimnis zu bewahren.
Ich weiß, die Leute fragen sich, aber ich kann es nicht erzählen!
Ich bin total erschöpft!
Gebro­chene Ver­sprechen …
Ich ver­stehe nicht, warum sie mich an manchen Tagen wie eine Feindin behandelt, aber dann liegen wir zusammen im Bett und sie ist wieder so wie früher, warmherzig.
Er lässt sie meinen Bauch berühren, und es ist so traurig und verwirrend.

Über­le­gener Genpool?!?

Warum ich?
Es ergibt keinen Sinn. Warum meine Haar- und Augenfarbe?
Das fühlt sich so nach Nazi-Ideo­logie an, aber ich denke an diese dummen, irren Theorien, die er hat. Ich schätze, in seinem Kopf macht es Sinn.
Die Kom­mentare über Klavier und Musik sollen mich davon über­zeugen, dass das richtig ist und dass dadurch per­fekte Nach­kommen ent­stehen, wie er sie nennt.
Ich glaube nicht, dass es so funk­tio­niert, und es lässt mich das Klavier- und Brat­schen­spielen kom­plett hassen. Ich fange an, beides zu verabscheuen.
Ich ver­misse die Person, die ich war, bevor ich zu etwas gemacht wurde, das sich wie ein mensch­licher Brut­kasten anfühlt.

Epstein schwängert dieses Mädchen wie­derholt, weil er glaubt, sie gehöre einem „über­le­genen Genpool“ an. Dies basiert offenbar auf ihrer Haar- und Augen­farbe sowie der Tat­sache, dass sie Musik­in­stru­mente spielt.

 

 

Eine weitere Seite, eine weitere Schwangerschaft.

Auf dieser Seite steht:

Am 22. April hatte ich keine Wahl.
Ich war nicht bereit, und sie war es auch nicht.
Meine Mutter hatte mich gefunden, und es war dringend.
Nach so vielen innigen Momenten mit Jeffrey, Ghis­laine und ihrem Baby in mir, mit mir dazwi­schen, sah sie mich nicht einmal an.
Wir sagten kein Wort zuein­ander, und ich war völlig verwirrt.
Als wir in Palm Beach ankamen, wurde ich in ein Haus in der Nähe von Jef­freys gebracht, ich glaube, es hieß Ocean Blvd oder St.
Es war jeden­falls in der Nähe, und ich war ganz allein, bis auf eine neue Fah­rerin – nicht Mr. Juan.
Eine ältere fran­zö­sische Dame, auf deren Fotos an der Wand sie nicht zu sehen war.
Sie hatte einen starken Akzent und war freundlich.
Sie sagte, sie sei für Geburten geboren und hätte das schon vor meiner Geburt getan.
Ähnlich wie bei der letzten Geburt mit Spritze und Haken, aber diesmal mit zu viel Blut und Frucht­wasser und uner­träg­lichen Schmerzen.
Sie legte ihre Hände in mich hinein und wirkte besorgt.
Ich ver­stand nichts. Irgend­etwas davon, dass sie falsch lag und Druck auf die Pla­zenta ausübte?
Es musste doch anders laufen.
Sie sagte, ich müsse mutig und stark sein und ihren Anwei­sungen folgen, damit sie mir helfen könne, das Baby sicher auf die Welt zu bringen.
Ich war ent­setzt, als ich das viele Blut auf dem Bett und dem Boden sah, und geriet in Panik.
Sie ließ mich auf Hände und Knie gehen und pressen, und es war so qualvoll.
Ich spürte alles, während sie ver­suchte, das Baby her­aus­zu­holen, aber ich war so erschöpft.
Ich dachte, ich würde sterben, doch plötzlich hielt sie ein wun­der­schönes kleines Mädchen im Arm, das mehr als nur wim­merte, sondern wun­der­schöne Schreie von sich gab.
Sie ließ mich sie halten, wusch sie und brachte sie sauber und unver­sehrt zurück.
Sie roch so gut und zeigte mir, wie ich sie füttern sollte.
Aber schon nach etwa 15 Minuten kam Herr M., um sie abzu­holen, und ich war völlig auf­gelöst! Ich bet­telte um mehr Zeit.
Er sagte, diese schreck­lichen Mädchen seien im Auto, aber ich wollte sie nicht gehen lassen.
Die alte Frau ver­sprach mir, dass sie in Sicherheit sein würde, und ich musste sie loslassen.
2,1 kg, 47 cm groß mit wun­der­schönen langen Fingern.
Innerlich bin ich tot.
Das Leben hat keinen Sinn mehr.
Ich will nicht hier sein.

Quelle: https://vigilantcitizen.com/vigilantreport/the-coded-journals-in-the-epstein-files-that-hide-a-teenage-girls-horrific-story/

FORT­SETZUNG FOLGT!

Der Artikel erschien zuerst auf dem Blog von GuidoGrandt.de

 

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