Liebe Leserinnen und Leser,
am 10. Februar 2026 kam es in der kanadischen Kleinstadt Tumbler Ridge in der Provinz British Columbia zu einem schweren Amoklauf an einer Schule. Der Täter, Jesse Van Rootselaar, ein 18-jähriger Mann, der sich seit ein paar Jahren als Frau identifiziert, erschoss zunächst zu Hause seine Mutter und seinen elfjährigen Stiefbruder. Anschließend fuhr er zur örtlichen Secondary School und tötete dort mehrere Schüler und Lehrkräfte, bevor er sich selbst richtete. Die Tagesschau verschwieg den „Trans“ Hintergrund des Täters und sprach nur davon, dass „die Tatverdächtige an psychischen Problemen gelitten haben soll“. Statt auf die Transsexualität einzugehen und die negativen Folgen davon, erwähnte man lieber die lockeren Waffengesetze in Kanada.
Ein anderer Fall: Im Februar 2023 kam es in Budapest zu einer Reihe von gewalttätigen Angriffen auf Personen, die von den Angreifern als rechtsextrem oder neonazistisch eingeschätzt wurden. Diese Taten wurden von einer militant-linken Gruppierung durchgeführt, die in der Presse und von Ermittlern als die „Hammerbande“ bezeichnet wird, weil bei den Angriffen oft Schlagstöcke oder Hämmer zum Einsatz kamen. Im Februar wurden nun in Budapest die deutsche nicht-binäre Person „Maja T.“ – ist ein Mann, der eine Frau sein will – wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und versuchter schwerer Körperverletzung im Zusammenhang mit den Angriffen zu acht Jahren Haft verurteilt.
Mal ganz ehrlich: Wenn man loszieht und auf andere Menschen mit Hämmern einschlägt, dann muss ja im Oberstübchen irgendetwas nicht in Ordnung sein. Kann es sein, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Menschen, die ihr biologisches Geschlecht nicht akzeptieren wollen und sich stattdessen eine Fantasiewelt konstruieren, und solchen Gewaltausbrüchen?…
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