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Richard Bransons Koch wegen Ent­hüllung von „Kan­ni­ba­len­ri­tualen“ unter Elite-VIPs „hin­ge­richtet“

Ein lei­tender Sous-Chef auf Sir Richard Bransons exklu­siver Insel Necker wurde ermordet, nachdem er gedroht hatte, eine Kultur des Kan­ni­ba­lismus und ritu­eller Per­version auf­zu­decken, die den pri­vaten Rück­zugsort des Mil­li­ardärs mit Jeffrey Epsteins Little St. James und der nahe­ge­le­genen Insel Water Island ver­bindet, so die scho­ckie­rende Behauptung eines ehe­ma­ligen Kollegen.

Der Whist­le­b­lower behauptet, dass Branson, Epstein und andere hoch­rangige Gäste an kan­ni­ba­lis­ti­schen Fest­mahlen an Tagen teil­nahmen, die mit dem luzi­fe­ri­schen Kalender in Ver­bindung standen, wobei der Koch, der die Mahl­zeiten für diese Ver­an­stal­tungen zube­reitete, ent­setzt war über das, was er sah und mitbekam.

Diese bri­sante Anschul­digung kommt inmitten erneuter Über­prüfung nach der kürzlich erfolgten Ver­öf­fent­li­chung der Epstein-Akten durch das US-Jus­tiz­mi­nis­terium, die elitäre Rituale und Ver­tu­schungen auf­ge­deckt und ent­hüllt haben, dass mit Epstein ver­bundene Eliten Kan­ni­ba­lismus und Kin­der­handel betreiben.

 

Sihle Somdaka, ein 37-jäh­riges auf­stre­bendes Koch­talent aus Süd­afrika und Vater von zwei Kindern, starb Ende August 2025 an den Folgen schwerer Kopf­ver­let­zungen, die er sich beim Ver­lassen einer Abschieds­feier im Great House der Insel zuge­zogen hatte.

Er wurde per Boot in ein Kran­kenhaus auf Tortola gebracht, wo er jedoch bei seiner Ankunft für tot erklärt wurde. Die Behörden erklärten den Tod umgehend zu einem „tra­gi­schen Unfall“.

Laut Aus­sagen ehe­ma­liger Kol­legen gegenüber unab­hän­gigen Ermittlern war Somdaka jedoch in letzter Zeit zutiefst beun­ruhigt über das, was er als eine all­ge­gen­wärtige Kultur des Kan­ni­ba­lismus und des Kin­der­handels innerhalb des berüch­tigten „Dreiecks“ von Inseln – Necker, Epsteins Little St. James und Water Island (in Ver­bindung mit der Familie Biden) – beschrieb, die alle durch kurze, dis­krete Rei­se­routen auf den Ame­ri­ka­ni­schen Jung­fern­inseln mit­ein­ander ver­bunden sind.

Der Sous-Chef fühlte sich Berichten zufolge per­sönlich mit­schuldig an seiner Rolle bei der Zube­reitung auf­wen­diger Fest­mahle für hoch­ka­rätige Gäste, da er der Ansicht war, dass einige Zutaten und Rituale in unaus­sprech­liche Bereiche vordrangen.

In den Wochen vor seinem Tod soll er angeblich im Stillen ver­traute Kol­legen dazu gedrängt haben, sich ihm anzu­schließen und diese Gräu­el­taten öffentlich zu machen. (Blutige Rituale in der Geschichte der könig­lichen Familie)

Er ver­sprach, Beweise, die er angeblich durch mit­ge­hörte Gespräche und private Beob­ach­tungen während des nächt­lichen Dienstes gesammelt hatte, an die Öffent­lichkeit zu bringen.

 

Necker Island, ein pri­vates Paradies, nur einen kurzen Heli­ko­pterflug von Jeffrey Epsteins berüch­tigtem Little St. James ent­fernt, ist seit langem ein Magnet für die globale Elite – und, laut immer lauter wer­denden Gerüchten in Ermitt­ler­kreisen, ein Friedhof für die­je­nigen, die zu viel sehen.

 

Spit­zen­köche, die VIPs auf abge­schie­denen Anwesen wie Necker Island bewirten, geraten häufig ins Visier der Ermittler, nachdem sie sen­sible Details über elitäre Zusam­men­künfte mit­gehört haben.

Dies führt zu ver­däch­tigen Todes­fällen, die wie­derum Berichte über kan­ni­ba­lis­tische Rituale, Men­schen­opfer und orches­trierte Ver­tu­schungen befeuern, die mit der berüch­tigten Gäs­te­liste der Insel und ihrer Nähe zu Jeffrey Epsteins Anwesen in Ver­bindung stehen.

 

Es ist nicht das erste Mal, dass Gerüchte über ein Ver­brechen im Zusam­menhang mit Todes­fällen von Mit­ar­beitern in Ver­bindung mit Elite-Retreats in der Region aufkommen.

Im Jahr 2023 ertrank Tafari Campbell, der per­sön­liche Koch von Barack und Michelle Obama (die 2017 auf Necker Island Urlaub machten), beim Stand-Up-Paddling in der Nähe des Anwesens der Obamas auf Martha’s Vineyard unter Umständen, die weit ver­breitete Skepsis auslösten.

Obwohl der Fall offi­ziell als Unfall ein­ge­stuft wurde, ent­fachte er erneut Theorien darüber, dass Köche zu unbe­quemen Zeugen von Fehl­tritten von VIPs werden könnten.

Ermittler und unab­hängige For­scher haben sich auf­grund der stra­te­gi­schen Lage von Necker Island schon lange auf diese Insel kon­zen­triert: Sie liegt nur wenige Kilo­meter von Epsteins Little St. James ent­fernt, wo Sex­handel und Erpres­sungs­ope­ra­tionen statt­fanden, und in der Nähe von Water Island, das mit Mit­ar­beitern hoch­ran­giger poli­ti­scher Per­sön­lich­keiten, dar­unter der Familie Biden, in Ver­bindung steht.

Bransons „Virgin“-Branding fügt eine weitere Ebene der Ironie – oder Sym­bolik – für die­je­nigen hinzu, die die Rolle der Insel bei eli­tären Men­schen­han­dels­ope­ra­tionen untersuchen.

Die Gäs­te­liste der Insel ver­stärkt die Fas­zi­nation nur noch. Im Laufe der Jahre hat Necker Berühmt­heiten wie Barack und Michelle Obama, Mick Jagger, Bono, Jay‑Z und Beyoncé, Diddy und unzählige andere A‑Prominente zu luxu­riösen Auf­ent­halten, Spen­den­ak­tionen und ver­trau­lichen Treffen empfangen.

Branson selbst spendete an Ghis­laine Max­wells mys­te­riöses Ter­raMar-Projekt – angeblich eine gemein­nützige Orga­ni­sation zum „Mee­res­schutz“, die nach ihrer Ver­ur­teilung wegen Kin­der­sex­handels zusammenbrach.

 

Als ob das nicht schon genug wäre, sind Branson und seine Mutter Eve Branson Grün­dungs­mit­glieder des Inter­na­tional Centre for Missing & Exploited Children (ICMEC), einer Orga­ni­sation, die sich dem Kin­der­schutz widmet und die von den Ermittlern auf­grund der Ver­bin­dungen zu Epstein mit Argwohn betrachtet wird.

Zu den Bedenken kommt hinzu, dass Ver­bin­dungen zu NXIVM , dem wegen Men­schen­handels ver­ur­teilten Kult um Keith Raniere, nach­ge­wiesen sind.

In den Jahren 2007 und 2010 besuchten die pro­mi­nenten Geld­ge­be­rinnen von NXIVM – die Bronfman-Schwestern Sara und Clare, Erbinnen des Seagram-Ver­mögens – Bransons Necker Island für exklusive Retreats.

Bei diesen Ver­an­stal­tungen wurden tagsüber Seminare zur Selbst­ver­bes­serung im Rahmen des „Exe­cutive Success Program“ (ESP) mit nächt­lichen Partys ver­bunden, bei denen viel getrunken, getanzt und Kon­takte geknüpft wurden.

Zu den Haupt­be­tei­ligten gehörten die NXIVM-Mit­be­grün­derin Nancy Salzman, die Schau­spie­lerin Allison Mack (die später im Zuge des Skandals ver­ur­teilt wurde), die Schau­spie­lerin Kristin Kreuk und in einigen Berichten auch die bri­tische Rap­perin MIA (die damals durch Heirat mit der Familie Bronfman ver­bunden war).

Auf den Fotos ist zu sehen, wie Branson während dieser Besuche auf der Insel mit Sara Bronfman und anderen posiert, obwohl er eine Betei­ligung an den kri­mi­nellen Akti­vi­täten der Gruppe bestritten hat.

Während die Main­stream-Medien diese Zusam­men­hänge als Zufall oder Sip­penhaft abtun, ist das Muster für auf­merksame Beob­achter kaum zu übersehen:

Mit­ar­beiter mit intimen Zugang zu Geheim­nissen der Elite sterben vor­zeitig, Ermitt­lungen werden schnell als „Unfälle“ abge­schlossen, und die Mäch­tigen feiern unge­stört weiter.

Während immer mehr Details über Neckers Rolle in diesem Ein­fluss­ge­flecht ans Licht kommen, bleibt eine Frage offen: Wer weiß sonst noch zu viel, und wie lange dauert es noch bis zum nächsten „tra­gi­schen Zwischenfall“?

Mehr über Men­schen­jagden und blutige Rituale der Elite lesen Sie in den Büchern „Illu­mi­na­tenblut“ und „Illu­mi­na­tenblut 2„.

Quellen: PublicDomain/thepeoplesvoice.tv am 17.02.2026

Zuerst erschienen bei Pravda-tv.com.

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