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Trump soll das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­terium ange­wiesen haben, den Zugang zu meh­reren der geheimsten Mili­tär­stütz­punkte des Landes für Außen­ste­hende zu gestatten

Prä­sident Trump soll das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­terium ange­wiesen haben, den Zugang zu meh­reren der geheimsten Mili­tär­stütz­punkte des Landes für Außen­ste­hende zu gestatten. 

Der Kon­gress­ab­ge­ordnete Eric Bur­lison aus Mis­souri, Mit­glied des Auf­sichts­aus­schusses des Reprä­sen­tan­ten­hauses, sucht nach phy­si­schen Beweisen für uniden­ti­fi­zierte anomale Phä­nomene (UAP), nachdem ein Whist­le­b­lower über außer­ir­dische Flug­ob­jekte aus­gesagt hatte.

In einem Interview im Podcast „Aliens Last Night“ behauptete Bur­lison, das Weiße Haus habe seinem Antrag auf einen Besuch der Area 51, der Wright-Pat­terson Air Force Base, der Naval Air Station Patuxent River und des AUTEC auf den Bahamas zugestimmt. 

Er erwähnte außerdem ein mas­sives, geheimes Objekt außerhalb der USA, das sich angeblich in einem großen Gebäude befinde. Bur­lison erklärte, er beab­sichtige, Behaup­tungen über archi­vierte Doku­mente, unge­wöhn­liche Mate­rialien und bio­lo­gische Über­reste zu überprüfen.

Während das Pen­tagon offi­ziell den Besitz außer­ir­di­scher Tech­no­logie bestreitet, behauptet Bur­lison, die Regierung lege nun Wert auf Trans­parenz. Dieser Drang nach Zugang folgt den Aus­sagen von Whist­le­b­lowern wie David Grusch, den Bur­lison als Aus­löser seiner Unter­su­chung nennt. 

Obwohl Gerüchte über eine for­melle Bekanntgabe am 8. Juli 2026 – etwa zum Jah­restag des Roswell-Vor­falls – kur­sieren, steht eine offi­zielle Bestä­tigung noch aus.

Was die USA in Hangars ver­stecken und ent­wi­ckeln lesen Sie im Buch „Der Raum­fahrt-Schwindel„.

Zuerst erschienen bei anti-matrix.com.

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