Seit drei Wochen bombardieren nun die USA und Israel den Iran, haben zehntausende, meist unschuldige Menschen getötet, die Infrastruktur zerstört, zahlreiche Schiffe versenkt. Ölfelder und Raffinerien brennen und verursachen unvorstellbare ökologische Schäden. Schwefeldioxid, Stickoxide, toxische Partikel und Schwarzer Regen vergiften nicht nur die Luft, Böden und Wasser in der Golf-Region, sondern sind bereits in China und Russland messbar. Rußpartikel („Black Carbon“) werden in hohen atmosphärischen Schichten um den Globus verteilt, und sind bereits in der Arktis nachweisbar, wo sie die Schmelze (Albedo-Effekt) beschleunigen. Wo sind die Umweltschützer? Wo sind Greenpeace, NABU, BUND oder WWF? Wo sind Luisa Neubauer, Claudia Roth, Carla Hinrichs und all die anderen grün lackierten Pseudo-Naturschützer, wenn es wirklich um etwas geht?
(Von Michael Morris)
Die Angriffe auf die Öl- und Gasfelder und Raffinerien am Golf richten neben einzigartigen wirtschaftlichen Konsequenzen auch großen ökologischen Schaden an. Große Mengen hochgiftiger Schwefelwasserstoff-Verbindungen werden freigesetzt, dazu riesige Mengen an Methan, das bis vor wenigen Wochen angeblich noch ein Treibhausgas war, auch wenn die Erdatmosphäre kein Treibhaus ist, weil es sonst oben wärmer sein müsste als unten. Aber wo sind sie auf einmal, all die Wichtigtuer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, der Deutschen Umwelthilfe und dem Umweltbundesamt? Haben sie alle ihre Zungen verschluckt?
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