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Geheim­nis­voller Schwarzwald: UFOs und magne­tische Anomalien an einem der rät­sel­haftes Orte Europas

Dichte Wälder, ein­samen Täler: Der Schwarzwald ist ein klas­si­scher Schau­platz für Sagen und Legenden. Tan­zende Lichter am Himmel, geheim­nis­volle Mega­lithen und seltsame magne­tische Anomalien. Die Men­schen im Schwarzwald haben schon vor Jahr­hun­derten eine eigene Mytho­logie um diese Phä­nomene ent­wi­ckelt. Von Frank Schwede

Der Schwarzwald ist reich an düs­teren und magi­schen Sagen, in den auch häufig von tan­zenden Lichtern am Himmel berichtet wird. Im Jahr 1698 tauchen dazu sogar im Stadt­archiv von Freiburg erste offi­zielle Berichte auf.

Laut einem Bericht ging in der Nacht zum 15. Oktober ein Licht auf den Schwarzwald nieder. Es war weder eine Fackel noch eine Stern­schnuppe. Es schwebte eine Stunde lang über den Bäumen. Als es ver­schwand, hin­terließ es Spuren in den Jahr­hun­derte alten Bäumen, die bis heute erhalten geblieben sind.

Die Rede ist von uner­klär­lichen Mustern in ihren Jah­res­ringen. Die Ringe der Bäume weisen noch heute mole­kulare Ver­än­de­rungen auf, für die Wis­sen­schaftler keine Erklärung finden. Es ist, als wären die Bäume einer unbe­kannten Art von Energie aus­ge­setzt gewesen – doch  woher sie kam, konnte nie geklärt werden.

Oft ver­binden diese Geschichten Natur­phä­nomene mit alten Bräuchen – etwa Son­nen­wend­ri­tuale, die an diesen Orten noch heute prak­ti­ziert werden, die auch erstaun­liche Hin­weise auf fremde Wesen liefern, die auf Feu­er­rädern vom Himmel kommen.

Eine der bekann­testen Legenden besagt, dass im Jahr 1936 ein UFO in der Nähe von Freiburg im Schwarzwald abge­stürzt sein soll. Es wird berichtet, dass SS-Ein­heiten das Objekt unter­suchten und die Tech­no­logie zur Rück­ent­wicklung nutzten. Doch Beweise dafür gibt es nicht.

Erstaunlich in dieser Region sind auch die mega­li­thi­schen Spuren in Form von bear­bei­teten Mega­lithen in Wür­felform, die oft aus­sehen als ob jemand eine Kiste LEGO-Steine aus­ge­leert hat.

Die Plätze, an denen sich die Mega­lithen befinden, sind teils hoch ener­ge­tisch geladen, erklärt der Schwarz­wälder UFO-For­scher und Megalith-Experte Michael Müller, der regel­mäßig Füh­rungen durch die Megalith-Stätten anbietet. (Warum Luft­hansa Ver­kehrs­pi­loten selten über ihre Kon­takte mit unbe­kannten Flug­ob­jekten sprechen)

Müller sagt:

„Bei Bad Teinach steht eine erstaun­liche mega­li­thische Platte, die wir auf 30–40 tausend Jahre gemessen haben. Diese Platte, etwa 100 Tonnen schwer, schwingt und wir haben dort schon gra­vie­rende Anomalien auch foto­gra­fisch fest­halten können. Es ist eine Art Portalplatte.

Bei zahl­reichen Bege­hungen von mega­li­thi­schen Anlagen im Rahmen von Video-Doku­men­ta­tionen, tauchte im Mikrofon meiner Kamera immer wieder ein rät­sel­haftes elek­tro­ma­gne­ti­sches Pul­sieren und Rau­schen auf, wenn ich mich den Anlagen näherte.“ 

UFO-For­scher Michael Müller ver­mutete eine ener­ge­tische Untergrundanlage

Müller glaubt, dass im Schwarzwald eine ener­ge­tische Unter­grund­anlage exis­tiert, die seit Tau­senden von Jahren aktiv ist. Außerdem ver­mutet der For­scher eine Menge Tunnel, Kammern und Stol­len­systeme von außer­ge­wöhn­licher Größe.

2015 stießen auch For­schende der Uni­ver­sität Stuttgart auf ein Netzwerk magne­ti­scher Anomalien, das sich jeder kon­ven­tio­nellen Erklärung entzieht.

Rät­selhaft ist, dass diese Anomalien ein per­fektes geo­me­tri­sches Muster bilden, eine mathe­ma­tische Struktur, die so komplex ist, dass sogar Super­com­puter Monate brauchten, um sie zu analysieren.

Fas­zi­nierend daran ist, dass diese Muster genau an den Orten beob­achtet werden, an denen Men­schen seit Jahr­hun­derten von Begeg­nungen mit uner­klär­lichen Lichtern berichten.

Im Jahr 2018 richtete auch die euro­päische Welt­raum­or­ga­ni­sation ESA ihre modernsten Satel­liten auf die Region. Was die Wis­sen­schaftlern fanden, bestätigt, was Michael Müller ver­mutet, dass sich Kilo­meter unter der Ober­fläche künst­liche Struk­turen in Form von Kammern, Tunneln und geo­me­tri­schen For­ma­tionen in alle Rich­tungen erstrecken, die auf keiner offi­zi­ellen Karte ver­zeichnet sind.

Im Jahr 2020 wurde bei geo­lo­gi­schen Ana­lysen außerdem eine uner­klärlich hohe Kon­zen­tration der sel­tenen Ele­mente Ytterbium, Pro­me­thium und Tech­netium ent­deckt. Woher sie stammen, ist bis heute eben­falls ein Rätsel geblieben.

Diese Ele­mente kommen gewöhnlich nur in Meteo­riten vor oder werden in Laboren künstlich erzeugt. Im Schwarzwald wurden sie in einem perfekt kreis­för­migen Muster mit einem Durch­messer von 12 Kilo­metern entdeckt.

Bereits im Jahr 1908 stieß eine Gruppe von Wis­sen­schaftlern der Uni­ver­sität Hei­delberg auf seltsame magne­tische Anomalien in der Region, die den Gesetzen der Physik wider­sprachen, jedoch war die Tech­no­logie noch nicht aus­ge­reift, um sie näher zu untersuchen.

Im Jahr 2022 kam es zu einer wei­teren selt­samen Ent­de­ckung. Hoch­mo­derne Geräte ana­ly­sierten Mikro­fluk­tua­tionen im Gra­vi­ta­ti­onsfeld des Waldes, als ob jemand mit der Struktur der Raumzeit spielen würde.

Diese Fluk­tua­tionen folgen einem regel­mä­ßigen Muster, fast wie der Puls des Herz­schlages, der tief aus dem Innern der Erde kommt.

1952 nahm die Zahl der UFO-Sich­tungen zu

2024 ent­hüllten Drohnen, die mit Wär­me­sen­soren und Boden­radar aus­ge­stattet waren, per­fekte geo­me­trische Struk­turen, die hun­derte von Metern unter der Erde ver­graben waren.

Das Uner­klär­liche daran ist, diese Struk­turen strahlen Energie ab, sie pul­sieren, als ob sie lebendig wären und sie folgen einem Rhythmus, der mit alten Legenden über Portale im Wald übereinstimmten.

Im Jahr 1952 nahm auch die Zahl der UFO-Sich­tungen in der gesamten Schwarzwald-Region zu. Die Sich­tungen sind zum Teil gut doku­men­tiert. In einem offi­zi­ellen Poli­zei­be­richt heißt es:

„Wir waren auf Streife in der Gegend, als wir es sahen. Es war metal­lisch, voll­kommen kreis­förmig und bewegte sich auf eine Art und Weise, wie es kein Flugzeug zu der Zeit konnte – und das Selt­samste: Es machte kein Geräusch.“

Zwi­schen den Jahren 1952 und 1965 wurden mehr als 300 offi­zielle Berichte gesammelt. Berichte, die von Poli­zei­be­amten, Förstern und Piloten stammen – Men­schen, die ein geschultes Auge haben.

Im Jahr 1960 beob­achtete eine Familie während eines Aus­flugs in der Nähe von Triberg ein metal­li­sches Objekt, das auf einer Lichtung landete. Die Augen­zeugin, eine gewisse Helga Schmidt, die damals 12 Jahre als war, erinnert sich noch gut an den Zwischenfall:

„Das Objekt war wie eine sil­berne Scheibe und größer als ein Auto. Es blieb dort für fast zwanzig Minuten. Die Fotos, die mein Vater gemacht hat, wurden von Polizei ein­be­halten. Sie gelten bis heute als verschwunden.“

Spätere Boden­ana­lysen vor Ort ergaben uner­klär­liche Ver­än­de­rungen in der Mole­ku­lar­struktur. Im Jahr 1968 startete die Uni­ver­sität Stuttgart ein Pro­gramm zur wis­sen­schaft­lichen Über­wa­chung der Region.

Die dabei gesam­melten Daten zeigen regel­mäßige Anomalien, uner­klär­liche Strah­lungs­spitzen – und was am fas­zi­nie­rendsten ist: mikro­sko­pische zeit­liche Verzerrungen.

2015 foto­gra­fierte Michael Müller zwei auf­stei­gende Lichter oder Ener­gie­säulen aus 50 Kilo­metern Ent­fernung in der Nähe von Baden-Baden. Auch dort kommt es nach Worten Müllers häufig zu spek­ta­ku­lären UFO-Sichtungen.

Zwi­schen 1952 und 1989 zeich­neten die Mili­tär­radare 217 Über­flüge von nicht­iden­ti­fi­zierten Objekten über der Schwarzwald-Region auf, die sich alle den Gesetzen der Physik widersetzten.

Dazu gehören eine abrupte Beschleu­nigung, plötz­licher Rich­tungs­wechsel in unmög­lichen Winkeln und Geschwin­dig­keiten, die kein bekanntes Flugzeug erreichen kann.

Zu den Objekten zählten häufig auch auf der ganzen Welt beob­achtete Dreieck-UFOs, von denen ver­mutet wird, dass es sich um geheime Mili­tär­tech­no­logie handelt.

Über 150 UFO-Sich­tungen im Jahr 2024

Die Zahl der Sich­tungen von unbe­kannten Objekten ist im Schwarzwald um 300 Prozent höher als in jeder anderen Region Europas, die magne­ti­schen Anomalien sind um 47-mal stärker als normal.

2024 erreichten die UFO-Sich­tungen in der Schwarzwald-Region mit über 150 Mel­dungen sogar ein Rekord­niveau. Die meisten Beob­ach­tungen wurden aus der Region Tutt­lingen und im Mark­gräf­lerland gemeldet.

Viele der gemel­deten Objekte ent­puppten sich zwar später als Drohnen oder als natür­liche atmo­sphä­rische Phä­nomene, jedoch bleibt ein geringer Pro­zentsatz bis heute ungeklärt.

89 Prozent der UFO-Sich­tungen finden in Neu­mond­nächten statt, 73 Prozent in der Nähe alter Fels­for­ma­tionen und 62 Prozent werden von elek­tro­ma­gne­ti­schen Anomalien begleitet.

Warum der Schwarzwald, warum diese spe­zi­fi­schen Muster und warum halten die deut­schen Behörden die Unter­su­chungen zu den Phä­no­menen und die Archive noch immer unter Ver­schluss und hüllen sich in eisernes Schweigen?

Das Muster ist unbe­streitbar. Etwas oder jemand hat diesen Ort aus­ge­wählt. Die moderne Wis­sen­schaft bestätigt, was schon die alten Ger­manen ver­mu­teten, dass dies ein beson­derer Ort ist.

Die Jahr­hun­derte alten Bäume des Schwarz­walds hüten ihr Geheimnis und stellen unser Ver­ständnis des Uni­versums in Frage.

Jede neue Ent­de­ckung lässt uns tiefer in das Geheimnis ein­dringen, während die Wis­sen­schaft forscht und Theorien sich mehren.

Mehr über echte und men­schen­ge­machte UFOs lesen Sie im Buch „Der Raum­fahrt-Schwindel„.

 

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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 07.03.2026

Zuerst erschienen bei Pravda-tv.com.

 

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