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Warum wir unser Bargeld retten müssen

Mit einer aktua­li­sierten Neu­auflage seines Best­sellers „Rettet unser Bargeld“ liefert Prof. Max Otte nicht nur eine Analyse des digi­talen Euro und der glo­balen Finanz­po­litik, sondern auch ein lei­den­schaft­liches Plä­doyer für Freiheit, Pri­vat­sphäre und wirt­schaft­liche Selbst­be­stimmung. Das Buch ver­bindet gesell­schafts­po­li­tische War­nungen mit kon­kreten Stra­tegien zum Ver­mö­gens­schutz – ver­ständlich geschrieben, pro­vokant zuge­spitzt und leider noch aktu­eller als beim Erscheinen der Erst­auflage. (von David Berger)

Mit „Rettet unser Bargeld“ legt der bekannte Ökonom und „Deutsch­lands treff­si­cherster Kri­sen­prophet“ (Focus) Max Otte erneut ein Werk vor, das über das Format eines klas­si­schen Finanz­buches weit hin­ausgeht. Die Neu­auflage greift die Kern­thesen seines viel dis­ku­tierten Best­sellers von 2016 auf und führt sie kon­se­quent weiter: digi­taler Euro, Ver­mö­gens­re­gister, Inflation, Nega­tiv­zinsen und staat­liche Kon­trolle werden hier nicht als ein­zelne Ent­wick­lungen betrachtet, sondern als Bestand­teile eines tief­grei­fenden Umbaus unseres Geld­systems. Gerade Leser der ersten Auflage dürften beein­druckt sein, wie aktuell und teil­weise geradezu pro­phe­tisch viele der dama­ligen War­nungen heute wirken. Denen, die sich noch nie mit der The­matik beschäftigt haben, öffnet das Buch die Augen, wie kurz­sichtig, ja gefährlich die Aussage von Duldern und Befür­wortern ist, wenn es um die Abschaffung des Bar­geldes geht, sie hätten schließlich nichts zu befürchten.

„Ohne Bargeld keine Freiheit!“

Schon die erste Ausgabe ver­stand sich als deut­liche Warnung vor der schlei­chenden Abschaffung des Bar­gelds. Otte argu­men­tierte damals, dass „ohne Bargeld keine Freiheit“ exis­tiere und Bar­geld­ober­grenzen letztlich den Weg in einen umfas­senden Kon­troll­staat ebnen könnten. Diese Gedanken prägen auch die neue Ausgabe – diesmal jedoch deutlich kon­kreter und mit Fokus auf digitale Zen­tral­bank­wäh­rungen und die voll­ständige Nach­ver­folg­barkeit finan­zi­eller Transaktionen.

„Die Freiheit der Bürger wird ein­ge­schränkt, ja gefährdet“, warnt Otte ein­dringlich. In seinem Buch beschreibt er eine Ent­wicklung, bei der poli­tische und finan­zielle Macht­struk­turen zunehmend Ein­fluss auf das Leben der Men­schen gewinnen wollen. Aus seiner Sicht geschieht diese Tendenz weltweit – ins­be­sondere über die fort­schrei­tende Digi­ta­li­sierung des Geld­systems. Denn digi­tales Geld hin­ter­lässt umfas­sende Daten­spuren und ermög­licht Rück­schlüsse auf private Gewohn­heiten, Kon­sum­ver­halten und sogar poli­tische Ein­stel­lungen. Je stärker Zah­lungen, Über­wei­sungen und Ver­mö­gens­ver­waltung digital orga­ni­siert würden, desto größer wird auch die Mög­lichkeit zen­traler Kon­trolle. Geld könne im Extremfall sogar „abge­schaltet“ werden und stünde Sparern oder Inves­toren dann plötzlich nicht mehr frei zur Verfügung.

Was kann jeder Ein­zelne nun tun, um sich zu schützen?

Mit seinem Appell „Rettet unser Bargeld“ plä­diert Otte deshalb über­zeugend für den Erhalt finan­zi­eller Selbst­be­stimmung. Gleich­zeitig zeigt er kon­krete Wege auf, wie Bürger sich gegen diesen schlei­chenden Verlust von Pri­vat­sphäre und Kon­trolle schützen könnten. Genau dieser prak­tische Teil macht das Buch besonders inter­essant. Anders als viele poli­tische Sach­bücher bleibt Otte nicht bei düs­teren Sze­narien stehen, sondern liefert Hand­lungs­emp­feh­lungen: Welche Sach­werte in Kri­sen­zeiten Sta­bi­lität bieten könnten, wie man Ban­ken­ri­siken bewertet, warum phy­sische Werte wichtig bleiben und wie Ver­mögen mög­lichst unab­hängig von staat­lichem Zugriff gesi­chert werden kann.

Besonders positiv fällt dabei auf, wie ver­ständlich Otte kom­plexe wirt­schaft­liche und geo­po­li­tische Zusam­men­hänge erklärt. Viele Leser der ersten Auflage lobten gerade diese Mischung aus ana­ly­ti­scher Schärfe und klarer Sprache. Das Buch wurde vielfach als „Weckruf“ beschrieben, der auch finanz­po­li­tische Laien zum Nach­denken bringt.

Auch in diesem Buch bleibt Otte seinem direkt-ehr­lichen und zuge­spitzten Ton treu. Das Buch liest sich stre­cken­weise weniger wie eine tro­ckene Wirt­schafts­analyse als vielmehr wie ein poli­ti­scher Appell zur Ver­tei­digung per­sön­licher Freiheit. Gerade das macht „Rettet unser Bargeld“ so spannend: Selbst Leser, die nicht jede seiner Pro­gnosen teilen, werden gezwungen, sich mit grund­le­genden Fragen aus­ein­an­der­zu­setzen – etwa darüber, wem Geld eigentlich dienen soll und wie viel Kon­trolle Staaten und Zen­tral­banken künftig über das Pri­vat­leben ihrer Bürger erhalten dürfen.

Die neue Ausgabe von „Rettet unser Bargeld“ dürfte deshalb erneut viele Dis­kus­sionen aus­lösen, ver­mutlich schnell die Best­sel­ler­listen stürmen. Wer sich für digi­talen Euro, Inflation, Ver­mö­gens­schutz und die Zukunft finan­zi­eller Freiheit inter­es­siert, findet hier ein span­nendes und hoch­ak­tu­elles Buch, das weit über klas­sische Finanz­li­te­ratur hinausgeht.

Gewinn­spiel zur Neuauflage

Das Buch kann jetzt schon vor­be­stellt werden. Unter allen Vor­be­stellern wird phy­si­sches Silber verlost („Ein Investment, das garan­tiert nicht ent­wertet werden kann“). Außerdem 50 Frei­ti­ckets für die exklusive Pre­mie­ren­feier im Wert von je 100 €, die Ende Mai im Raum Köln statt­finden wird. Treffen Sie Prof. Dr. Max Otte und viele weitere frei­heits­lie­bende Men­schen zu einem außer­ge­wöhn­lichen Aus­tausch und erfahren Sie mehr über die Hin­ter­gründe. Hier geht es zur Vor­be­stellung und Ver­losung.

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Wirt­schaft und Gesell­schaft: Rettet unser Bargeld

„Die Freiheit der Bürger wird ein­ge­schränkt, ja gefährdet“, sagt der Investor und Finanz­wis­sen­schaftler Prof. Max Otte. Er spricht von einer poli­ti­schen Elite und einer Finanz­elite, die ein Interesse daran hat, die Men­schen zu über­wachen und zu leiten. Das geschieht weltweit. Digi­tales Geld hin­ter­lässt Spuren, gibt Hin­weise auf das Per­sön­liche, ja das Poli­tische des Ein­zelnen. Wenn Geld haupt­sächlich und immer mehr digital aus­ge­geben, über­wiesen und ver­waltet wird, dann kann es auch „abge­schaltet“ werden. Dann ist es für den Sparer, den Investor nicht mehr ver­fügbar. „Rettet unser Bargeld“, fordert Max Otte in seinem neuen Buch. Er erklärt, welche Mög­lich­keiten es noch gibt, sich gegen den Kon­troll­verlust zu wehren.

Hier geht es zu einem Gespräch von Frank Wahlig mit Otte im Kon­trafunk.

Zuerst erschien der Artikel bei philosophia-perennis.com.

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