Ich zeige meinem Kollegen Waldgeist eine Mauer, die einem den Atem raubt! 
Der erste Abschnitt misst 140 Meter, der nächste 420 Meter und rechnet man die Länge
der Nippenburg oberhalb Schrambergs dazu, kommen wir auf sage und schreibe 680 Meter!
Kein Vergleich zu der kilometerlangen Heidenmauer auf dem Odilienberg, doch
Bauweise und Erscheinung ähneln sich. Doch welcher Zweck hatte diese Mauer?
Dieser Frage gehen wir bei der Begehung nach und ziehen Schlüsse daraus…
Im Mittelalter entstanden oder in der Megalithzeit, als die Täler überflutet waren?
Waren die Burgruinen einst Anlegestellen für Schiffe?
Wir erkunden abermals die Ruine Hohenschramberg und machen neue Entdeckungen:
mit Beton verfüllte Karrenspuren und Rinnen.
Und einen Fußabdruck im Sandstein!
War das Gestein einst weich?
Zum Schluß zeige ich dem Waldgeist noch den Hohlen Stein — ein künstliches Höhlensystem…
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