Jan van Helsing: Das Da-Vinci-Geheimnis lüftet sich: War Jesus verheiratet?

Liebe Leser,

in den letzten Wochen hat „Jesus war blond“, das neue Buch von Jason Mason und mir, die Gemüter erhitzt – und das mit gutem Grund. Was als zwei­bän­diges Werk geplant ist – Band 2 kommt im Winter 2026 –, ist zu einem Kata­ly­sator geworden, der die tiefsten Schichten unserer Geschichte und unseres Glaubens freilegt. Denn was wir in diesem Buch ent­hüllen, ist kein bloßes Geschichts­stück, sondern die Wahrheit, die man uns seit 2.000 Jahren vor­ent­halten hat. Deshalb habe ich mich dazu ent­schieden, das lange ange­kün­digte Interview mit Jason Mason jetzt zu ver­öf­fent­lichen. In diesem Gespräch nehme ich euch mit auf die Reise, die zu diesem Buch führte. Wir berichten dabei über die neu­esten KI-Ana­lysen der Schrift­rollen vom Toten Meer, die die alten Geheim­nisse der gnos­ti­schen Evan­gelien und der Blut­linie Christi ent­schlüsselt haben. Wir beleuchten zudem die scho­ckie­rende These, dass der Gott des Alten Tes­ta­ments nicht der wahre Gott ist, sondern ein Demiurg, der die Menschheit in einem mate­ri­ellen Gefängnis gefangen hält. Und wir zeigen, wie die Kirche und die poli­ti­schen Mächte diese Wahrheit unter­drückt haben, um ihre eigene Macht zu bewahren.

Jan: Lieber Jason, ich bin froh, nach län­gerer Pause wieder ein Interview mit dir führen zu können. Derzeit bin ich zwar auf­grund meiner Recherche an meinem eigenen neuen Buch „Wenn das Uni­versum böse wird“ viel unterwegs, doch wir müssen das nun machen, damit die Lese­rinnen und Leser die Brisanz der Jesus-The­matik ver­stehen. Es hat nämlich durchaus Kon­se­quenzen, wenn Jesus kein Jude war, sondern kau­ka­si­scher Abstammung! Beschreibe daher bitte kurz, wie es dir geht und was du tust.

Jason: Jan, wir stehen ja seit Jahren in engem Kontakt mit­ein­ander, und du kennst meine der­zeitige Situation am besten. Ich war gezwungen, wegen der Ver­öf­fent­li­chung unserer bri­santen Werke Öster­reich zu ver­lassen. Stalker machten mir tag­täglich das Leben zur Hölle; sie sprachen gefähr­liche Dro­hungen aus, und es kam sogar zu gewalt­tä­tigen Über­griffen gegen mich. In den ver­gan­genen drei Jahren begab ich mich auf eine Odyssen quer durch Asien, um meine Recherchen fort­zu­setzen und nach einem geeig­neten Ort zu suchen, an dem ich meine Auf­klä­rungs­arbeit sicher wei­ter­führen kann. In diesem Zeitraum kam es zu wei­teren Dro­hungen und Über­griffen – meist von Seiten israe­li­scher Akteure –, durch die ich in brenzlige Situa­tionen geriet und nir­gendwo wirklich sicher war. Hier in Asien ist es nicht viel besser als in Öster­reich – leider. Die Angriffe ver­stärkten sich massiv im Laufe dieses Jahres, als wir am Manu­skript für unser Buch „Jesus war Blond“ arbei­teten. Im März 2026, gerade in der Phase der Fer­tig­stellung, wurden extrem hohe Steu­er­vor­schrei­bungen von den Behörden in Öster­reich ver­hängt, die ich bei meinen der­zei­tigen Ein­künften und den Extra­aus­gaben in Asien kaum bewäl­tigen kann. Ein Amt sandte mir ein Dokument zu, das ich unter­schreiben sollte, mit der Bedingung, meine Tätigkeit als Autor in Öster­reich für immer einzustellen…

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