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Eine riesige Struktur ist unter dem Eis­schild der Ant­arktis sichtbar geworden (+Video)

Durch die zuneh­mende Kli­ma­ver­än­derung wurde wieder eine riesige bisher unbe­kannte Struktur zwi­schen Prince Olav Coast und Prince Haraid Coast im ant­ark­ti­schen Eis­schild sichtbar.

(von Frank Schwede)

Nach Meinung von Beob­achtern ist das Bauwerk weder natürlich noch handelt es sich um einen Riss im Eis. Ist dieser Fund ein wei­terer Beweis, dass in der heu­tigen Ant­arktis vor mehr tausend Jahren eine alte Zivi­li­sation exis­tiert hat, über die in den Geschichts­bü­chern nicht berichtet wird? Von Frank Schwede

Der US ame­ri­ka­nische Buch­autor Michael Salla berichtet in seinem 2018 erschienen Buch Antarctica´s Hidden History, dass der Südpol nicht, wie gerne behauptet wird, seit Mil­lionen von Jahren von Eis bedeckt ist.

Oze­a­no­logen sind anhand von Proben im umlie­genden Mee­res­boden zu dem Schluss gekommen, dass noch vor wenigen tausend Jahren hier Flüsse ins Meer ver­liefen. Das geht auch aus alten See­fah­rer­karten hervor, die sogar den genauen Verlauf der Flüsse zeigen.

Nach neu­esten Berech­nungen soll der Kon­tinent noch vor rund 12.000 Jahren eisfrei gewesen sein, was in etwa mit dem Auf­treten eines schweren Katak­lysmus vor rund 12.500 Jahren zusam­men­trifft, der zu einem bis heute uner­klär­lichen Mas­sen­sterben aller Arten auf der Erde geführt hat.

Dank moderner Satel­li­ten­tech­no­logie und einer zunehmend stei­genden vul­ka­ni­schen Akti­vität, die die Eis­decke zuse­hends schmelzen lässt, wurden in den letzten Jahren eine ganze Reihe selt­samer Anomalien sichtbar, die auf riesige Mauern und Gebäu­de­kom­plexen schließen lassen.

For­scher ver­muten, dass sie mög­li­cher­weise von mehr als nur eine Zivi­li­sation stammen, die diese Anlagen vor viel­leicht mehr als 35.000 Jahren mit einer uns völlig unbe­kannten Tech­no­logie errichtet haben.

Die Polar­region ist zu 98 Prozent von Eis bedeckt. Viele Wis­sen­schaftler ver­muten, dass sich unter dem zwei Kilo­meter dicken Eis sogar Teile eines uralten Kon­ti­nents befinden könnten.

Google-Earth-Satel­liten-Auf­nahmen liefern nahezu regel­mäßig phä­no­menale Auf­nahmen, die mys­te­riöse Anomalien zeigen, die an uralte Stein­mauern erinnern, die von teils gigan­ti­scher Größe sind.

Tat­sache ist, dass in keiner Region auf unserer Erde so viele Anomalien ent­deckt werden, wie am Südpol. Die Ant­arktis ist der fünft größte Kon­tinent der Erde und gehört zu den wich­tigsten For­schungs­stätten. 30 Nationen for­schen und arbeiten hier Hand in Hand.

Vor rund 170 Mil­lionen Jahren war diese Region noch Teil des Super­kon­ti­nents Gondwana. Erst vor 25 Mil­lionen Jahren löste sich dieser Teil von Gondwana und wurde eigenständig.

Erste Expe­dition fand 1820 statt

Laut offi­zi­eller Geschichts­schreibung fand der erste Besuch eines Men­schen in der Ant­arktis im Jahre 1820 statt. Aus altem Kar­ten­ma­terial ist ersichtlich, dass die heutige Ant­arktis in grauer Vorzeit einmal extrem bevölkert war.

1936 ver­öf­fent­lichte Howard P. Love­craft in der Zeit­schrift Astounding Stories einen Artikel über eine wis­sen­schaft­liche Expe­dition, die in die Ant­arktis führt. Der Artikel erschien unter dem Titel In den Bergen des Wahn­sinns.

Die Expe­dition führte weit über unbe­kannte Gebirgszüge hinaus, die teil­weise höher waren, als der Himalaya. Die Mit­glieder der Expe­dition sollen schon damals antike Ruinen, mys­te­riöse Laby­rinthe und Mauern ent­deckt haben, die mit selt­samen bis heute uniden­ti­fi­zierten Hie­ro­glyphen geschmückt waren.

Später hieß es, dass die Geschichte frei erfunden ist. Ist sie das wirklich oder wollte man viel­leicht schon damals die Wahrheit vor den Augen der Öffent­lichkeit unter Ver­schluss halten, um eine falsche Geschichte weiter auf­recht halten zu können?

Wis­sen­schaftler halten es für möglich, dass sich weitere Über­reste hoch ent­wi­ckelter Zivi­li­sa­tionen in bisher unent­deckten unter­ir­di­schen Höhlen der Ant­arktis befinden. Sie glauben, dass sich ganze Städte unter dem Meter dicken Ei befinden, die mög­li­cher­weise durch einen Pol­sprung und einem damit ver­bun­denen Kli­ma­schock unter dem Eis begraben wurden.

Das soll vor rund 6000 Jahren geschehen sein, wie Dr. Vanessa Bowman vom bri­ti­schen Polar­for­schungs­pro­gramm „British Ant­arctic Survey“ der bri­ti­schen Zeitung The Sun bestä­tigte. Bowman:

Vor hundert Mil­lionen Jahren wurde die Ant­arktis von üppigen Regen­wäldern bedeckt, ähnlich denen, wie es sie heute in Neu­seeland gibt.“

For­scher fanden im kilo­me­ter­dicken Eis sogar unter­ir­dische Seen mit Was­ser­tem­pe­ra­turen von plus 19 Grad Celsius. Über der Was­ser­ober­fläche wölben sich kup­pel­förmige Eis­höhlen, die mit warmer Luft gefüllt sind.

Es ist sogar denkbar, dass auf diesem Kon­tinent vor tau­senden von Jahren einmal außer­ir­dische Zivi­li­sa­tionen gelebt haben, die unseren Pla­neten auf­grund eines plötzlich ein­set­zenden Kli­ma­wandels flucht­artig ver­lassen mussten. Die, die es nicht mehr recht­zeitig geschafft haben, wurden mitsamt ihrer Schiffe im Eis eingeschlossen.

Ent­deckten Deutsche schon 1939 antike Ruinen?

Viele Anomalien lassen auf den ersten Blick sogar ver­muten, dass es sich um Raum­schiffe handelt, die hier einmal vor Tau­senden von Jahren gelandet sind, mit einer Zivi­li­sation an Bord, die ihren Hei­mat­pla­neten ver­lassen musste.

Whist­le­b­lower haben in den ver­gan­genen Jahren immer wieder behauptet, dass eines der Schiffe kom­plett aus­ge­graben wurde. Ob diese Infor­ma­tionen stimmen, kann ich an dieser Stelle nicht bestä­tigen. Immer wieder haben sich ver­meintlich gesi­cherte Infor­ma­tionen später als falsch erwiesen.

Es heißt, dass bereits schon um 2002 bei Aus­gra­bungen außer­or­dentlich alte Städte tief­ge­froren in rund sechs­hundert Meter Tiefe unter dem Ross-Schelfeis gefunden wurden und ganz in der Nähe dazu Unmengen an Bäumen, Pflanzen und wilden Tiere sowie Knochen und Schädel von rund vier Meter großen Prä-Ada­miten, die hier vor rund 55.000 Jahren gelebt haben könnten.

Die Ruinen sind vor jeder mög­lichen Beob­achtung aus der Luft gut geschützt, weshalb sie so lange unent­deckt blieben. Aller­dings gibt es Hin­weise, dass die Ent­de­ckung der Ruinen auf die erste deutsche Expe­dition der Natio­nal­so­zia­listen im Jahre 1939 zurückgeht. Die Aus­gra­bungen unter Auf­sicht von Archäo­logen und Wis­sen­schaftlern wurden aber erst ab 2002 erlaubt.

Das aktuell ent­deckte Bauwerk ist rund 300 Meter lang und hat eine Breite zwi­schen dreißig und fünfzig Meter, inklu­siver rie­siger Mauern und einem zehn Meter hohen Turm. Zu finden ist die Struktur über die Google Earth Koordinaten:

69°53’40.85“S38°42’18.25“E

Auf den ersten Blick könnte man annehmen, dass es sich um die Über­reste einer alten Stadt­mauer oder einer Festung handelt. Das aber ist nur eine Ver­mutung, denn das Problem, mit dem wir es gegen­wärtig noch immer zu tun haben, ist, dass echte wis­sen­schaft­liche Fakten aus der Ant­arktis noch immer nicht vom Main­stream ver­öf­fent­licht werden.

Die Infor­ma­tionen, die wir dazu haben, kommen allesamt von soge­nannten Whist­le­b­lowern (vor allem die Pseudo-Whist­le­b­lower wie David Wilcock, Corey Goode oder Emery Smith), die behaupten, an irgend­welchen geheimen mili­tä­ri­schen Pro­grammen beteiligt zu sein – was aber nicht heißt, dass diese Infor­ma­tionen rundweg falsch sind, nur hat sich leider in der Ver­gan­genheit immer wieder bestätigt, dass vieles, was aus diesen Kanälen bekannt wurde, tat­sächlich Falsch­in­for­ma­tionen waren.

Das heißt, was nutzen die vielen Infor­ma­tionen, wenn sie vom Main­stream nicht ernst genommen werden, wenn sich kein Wis­sen­schaftler findet, der die auf­ge­stellten Behaup­tungen unter­sucht, bestätigt oder dementiert.

Hier fängt nämlich das eigent­liche Problem an. Oft heißt es in diesem Zusam­menhang, dass mit den Infor­ma­tionen eine ganze Reihe von Sicher­heits­in­ter­essen ver­letzt werden, weshalb die Infor­ma­tionen wei­terhin als streng geheim ein­ge­stuft werden und dies wohl auch noch eine ganze Weile bleiben.

Was die Öffent­lichkeit aus welchen Gründen auch immer nicht erfahren darf, ver­stößt gegen die Sicher­heits­in­ter­essen. Die Ant­arktis ist der einzige Kon­tinent, der für die Öffent­lichkeit zum Sperr­gebiet erklärt wurde. Warum? Was gibt es dort zu sehen, was für fremde Augen nicht bestimmt ist?

Dieser Umstand hat schließlich dazu geführt, dass die Liste der Mythen und Legenden immer länger wird und selbst For­scher oft Phan­tasie und Wirk­lichkeit nicht mehr aus­ein­ander halten können.

Es ist jetzt Zeit für echte Auf­klärung über das letzte große Geheimnis unseres Planeten.

Bleiben Sie aufmerksam!

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Quelle: pravda-tv.com