Aus­ge­weidete Haie vor der Küste Süd­afrikas geben For­schern Rätsel auf und erinnern an die Vieh­ver­stüm­melung in den 1970ern im Süden der USA

Vor der süd­afri­ka­ni­schen Küste fanden Tier­schützer im Mai ver­gan­genen Jahres nahe der Küs­ten­städte Gansbaai und Struisbaai, süd­östlich von Kap­stadt, die Kadaver Weißer Haie, denen Organe  mit chir­ur­gi­scher Prä­zision ent­fernt wurden.

(von Frank Schwede)

Das Team um Bio­login Alison Towner vom Dyer Island Con­ser­vation Trust, steht vor ein Rätsel. Mög­li­cher­weise aber gibt es dafür eine schreck­liche Erklärung:  Pro Jahr ver­lieren rund drei Mil­lionen Haie für Hai­le­beröl Squalen ihr Leben.

Es ist nur ein Ver­dacht. Einer unter vielen – doch in skru­pel­losen Zeiten ist nichts unmöglich. Tat­sache ist: die Haie vor Süd­afrika können unmöglich Opfer anderer Mee­res­tiere wie Kil­lerwale sein, weil hier vieles nicht zusam­men­passt. Vor allem die Art, wie die Ein­ge­weide ent­fernt wurden, ist untypisch.

Den Haien fehlten Teile von Herz und Magen –  vor allem aber die Leber. Sie wurde auf eine Art und Weise ent­fernt, die Towner ver­blüfft hat. Die Mee­res­bio­login beschreibt den Vorgang als chir­ur­gische Präzisionsarbeit.

Auch der bislang größte Weiße Hai mit einer stolzen Länge von rund 4.9 Meter gehört zu den Opfern. Towner hat sich die Kadaver genau ange­schaut und mit Berichten von Wal­wan­de­rungen verglichen.

Die einzige Erklärung, die der Bio­login ein­fällt, ist, dass die Haie auf das Konto von Orca-Wale, soge­nannte Kil­lerwale gehen. Mit einem Gewicht von bis zu fünf Tonnen haben die Mee­res­riesen nicht nur das nötige Gewicht, um im Kampf gegen Haie zu bestehen, sondern sie besitzen auch eine über­ra­gende Intel­ligenz und jagen im Rudel.

Doch bleibt die Frage, wie es die Wale geschafft haben, die Organe auf so präzise Weise zu ent­fernen. Die zweite offene Frage wäre, warum es die Wale nur auf bestimmte Organe abge­sehen haben. Das macht wenig Sinn. Das sieht Towner so.

Dazu muss man wissen, dass Hai­leber große Mengen der öligen Flüs­sigkeit Squalen (Squalus: latei­nisch Hai) enthält, eine Sub­stanz, die besonders in der Alter­na­tiv­me­dizin als Heil­mittel bei Krebs und Der­ma­titis Anwendung findet.

Aber nicht nur in der Alter­na­tiv­me­dizin spiel Squelen eine wichtige Rolle, sondern auch als Wirk­ver­stärker (Adjuvans) bei der Her­stellung von Impf­stoffen. Tier­schutz­or­ga­ni­sa­tionen haben schon vor zwei Jahren die Befürchtung geäußert, dass die Ent­wicklung des Corona-Impf­stoffs bis zu einer halben Million Haie das Leben kosten könnte.

Der H1N1-Influ­en­za­impf­stoff „Pan­demrix“ gegen die Schwei­negrippe stand lange Zeit im Ver­dacht, auf­grund von Squalen-Anti­körper das „Golf­kriegs­syndrom“ aus­gelöst zu haben. Später wurde der Ver­dacht vom Paul-Ehrlich-Institut entkräftet.

Eine halbe Million Hai­opfer für Corona-Impfstoff? 

Auch wenn Squalen in nahezu allen Tier- und Pflan­zen­arten zu finden ist, ist die Hai­fisch­leber bis heute die wich­tigste Haupt­quelle – ins­be­sondere für die Pharmaindustrie.

Die Tier­schutz­or­ga­ni­sation „Shark Allies“ hat errechnet, wenn jede Person auf der Erde eine Dosis Corona-Impf­stoff mit Squalen-Adjuvans erhält, müssen dafür rund 250.000 Haie sterben. Bei zwei Dosen sogar eine halbe Million Tiere.

Auch der Grip­pe­impf­stoff „Fluad“ enthält Squalen. Um Impf­stoffe von Squalen auf eine geeignete Alter­native umzu­stellen, muss vorher ein Ände­rungs­antrag mit validen Daten ein­ge­reicht werden, was nicht nur viel Geld, sondern vor allem Zeit kostet. Und die hat man bekanntlich in der Medi­zin­branche nicht.

Hinzu kommt, dass auch die Kos­me­tik­in­dustrie Squalen in großer Menge benötigt. Laut Shark Allies gehen 90 Prozent des Squalens an die Kos­me­tik­branche, das heißt, dass im Schnitt rund 2,7 Mil­lionen Hai­lebern im Jahr nötig sind.

Für eine Tonne Hai­leber-Öl werden zirka 3000 Haie benötigt. Demnach müssen derzeit pro Jahr rund drei Mil­lionen Haie für Squalen ihr Leben opfern. Dabei sind die Tiere weltweit bedroht.

Die Haie werden in der Regel in Tiefen bis zu 2400 Metern gefangen. Noch an Bord wird den Tieren die Leber her­aus­ge­schnitten. Der Rest geht wieder über Bord. Man spricht hier von „Shark Livering“.

Ent­weder gleich auf hoher See oder in einem ölver­ar­bei­tenden Betrieb an Land wird die Hai­leber aus­ge­presst, welche je nach Haiart etwa 85 Prozent Squalen enthält. Squalen von hoher Reinheit reagiert sehr schnell auf Luft. Damit es che­misch stabil bleibt und leichter zu trans­por­tieren ist, wird es hydriert.

Die präzise Ent­fernung der Organe, spricht dafür, dass die vor der süd­afri­ka­ni­schen Küste gefun­denen Haika­daver nicht anderen Mee­res­tieren zum Opfer gefallen sind, sondern, dass sie für Squalen gezielt gejagt und getötet wurden.

Ein wei­terer Beweis ist, dass Mus­kel­fleisch von Haien sehr eiweiß­reich ist, das hätten bei­spiesls­weise Wale bestimmt nicht zurück­ge­lassen. Das heißt, hier ging es ganz offen­sichtlich nur um ganz bestimmte Organe, vor allem aber um die Leber. Deshalb Towners Fazit: „Letzten Endes wissen wir nicht wirklich, warum sie nur dessen innere Organe fressen.“

Das Geheimnis der Vieh­ver­stüm­melung in den USA der 1970er

Das Mas­saker erinnert ein bisschen an die Vieh­ver­stümmlung in den 1970er Jahren  im Süden der USA. Hier waren Kühe, Pferde und Rinder das Opfer, die auf ebenso mys­te­riöse Weise aus­ge­weidet wurden. Eine halbwegs plau­sible Erklärung für die Vor­gänge hat man auch hier nicht gefunden. Oder man wollte oder sollte sie finden.

Schon bald machte die Theorie die Runde, dass das Wei­devieh nachts von Außer­ir­di­schen an Bord von Raum­schiffen gebeamt wurde, um ihnen dort zu For­schungs­zwecken die Organe zu ent­nehmen. Anschließend wurde die aus­ge­wei­deten Tieren von Bord des UFOs wieder zu Boden geworfen.

Das nicht etwa die Hirn­ge­spinste irgend­welcher kruden „Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker“ vor­ge­stellt, sondern die Ergeb­nisse von Ermittlern der Bun­des­po­lizei FBI, die die Vor­fälle eben­falls unter­sucht hat.

Die Bun­des­agenten kamen außerdem zu dem Ergebnis, dass die Täter sehr gut orga­ni­siert waren und über ein Höchstmaß an Technik ver­fügten. Zwi­schen den Jahren 1976 und 1978 hatten sich mehrere Vor­fälle dieser Art vor­nehmlich auf einer Farm in Dulce im US Bun­des­staat New Mexiko ereignet, wor­aufhin das FBI zu der Farm geschickt wurde, um die Fälle aufzuklären.

Dazu muss man wissen, dass in Dulce Mitte der 1940er Jahre eine riesige Unter­grund­anlage mit gen­tech­ni­schem Labo­ra­torium errichtet wurde, wo eine ganze Reihe geheime Expe­ri­mente durch­ge­führt wurden, mit Betei­ligung außer­ir­di­scher Spezies, wie es in vielen Berichten heißt.

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1969 soll es zu einer Kon­fron­tation zwi­schen Wis­sen­schaftlern und Außer­ir­di­schen gekommen sein. Viele For­scher wurden von Aliens als Geiseln genommen. Opfer soll es eben­falls gegeben haben, heißt es.

Es ist sogar sehr wahr­scheinlich, dass ein direkter Zusam­menhang zwi­schen den Vieh­ver­stüm­me­lungen und der Unter­grund­basis besteht, selbst dann, wenn die Außer­ir­di­schen-Theorie nur eine Legende ist, ist die mög­li­cher­weise dem Schutz der Pro­jekte gilt, die hier durch­ge­führt wurden.

Trotzdem geht aus den Berichten der Bun­des­po­lizei hervor, dass zu den frag­lichen Tat­zeiten seltsame Licht­phä­nomene am Himmel beob­achtet wurden, am anderen Morgen dann fanden die Ermittler Kühe mit Spuren einer Art ritu­ellen Zere­monie wie es in den Berichten weiter heißt.

Neben dem FBI waren auch die CIA und das Depar­tement of Energy beteiligt. Beide Behörden äußerten eben­falls den Ver­dacht, dass rituelle Kulte für die bizarren Wunden der Tiere ver­ant­wortlich seien und dass es eine Ver­bindung zu unbe­kannten Flug­ob­jekten gebe.

Laut Infor­ma­tionen des ehe­ma­ligen bri­ti­schen Ver­tei­di­gungs­mi­nisters und heu­tigen UFO-Experten Nick Pope, soll es im Mai 2010 auch in Groß­bri­tannien ähn­liche Fälle ritu­eller Ver­stüm­melung gegeben haben. Hier waren Schafe das Opfer. Gegenüber der bri­ti­schen Zeitung Sun sagte Pope:

„Manche Men­schen beschul­digten Sekten, andere Aliens und wieder andere halten unbe­kannte Popu­la­tionen von Wild­tieren wie Pumas für die Wunden an den Tieren verantwortlich.“

Es wird ver­mutet, dass Schnei­de­werkzeug wie Laser ein­ge­setzt wurden, weil die Schnitt­wunden nur minimale Blu­tungen gezeigt haben und wie verätzt wirkten.

Inter­essant ist, dass bei vielen Tieren radio­aktive Strahlung gemessen wurde, auch rund um den Fundort. Auch schwarze Hub­schrauber ohne Kenn­zeichen sollen sich oft in Fund­ortnähe auf­ge­halten haben.

Es gibt For­scher, die auch in diesem Fall ver­muten, dass mög­li­cher­weise die Pro­duktion eines ganz bestimmten Stoffes für die Blut und Organ­ent­nahme ursächlich war.

In allen Fällen hatten es die Täter offenbar auf das Blut der Tiere abge­sehen. Die Kadaver waren voll­kommen blutleer, was den Vete­ri­nären arges Kopf­zer­brechen bereitet hat. Die sagten nämlich, dass es bisher kein Ver­fahren gibt, um Blut aus Rindern zu saugen.

Zieht man in diesem Fall weiter die Außer­ir­di­schen-Theorie hinzu, wurde der Ver­dacht geäußert, dass die Aliens das Hämo­globin aus dem Blut ver­wendet haben, um auf der Erde exis­tieren zu können, weil mög­li­cher­weise die Atmo­sphäre auf ihrem Hei­mat­pla­neten eine ganz andere ist, sodass die Spezies die Atemluft ihren Bedürf­nissen anpassen muss.

Als weitere Gründe für die Vieh­ver­stüm­melung ver­mutete das FBI orga­ni­sierte Sekten, Ver­si­che­rungs­be­trüger und andere Tier­arten.  Der Thriller Der schlei­chende Tod aus dem Jahr 1982 kommt zu einem ganz anderen und dem meiner Meinung nach plau­si­belsten Ergebnis.

Hier wird das Phä­nomen mit der Ent­wicklung bio­lo­gi­scher Waffen in Zusam­menhang gebracht. Mein Fazit lautet deshalb: Was wäre, wenn in den Unter­grund­an­lagen in Dulce in Wahrheit an der Erfor­schung und Her­stellung bio­lo­gi­scher Waffen gear­beitet wurde und die Alien-Theorie von Anfang an nur eine clevere Cover­story war – so, wie sie zu der Zeit für nahezu sämt­liche Geheim­pro­jekte der Regierung ver­wendet wurde?

In den Augen der For­schung und für die Industrie hat das Leben von Tieren noch nie eine Rolle gespielt – und wie wir aktuelle in der Corona‑P(l)andemie sehen auch das Leben von Men­schen nicht, weil die Menschheit von Big Pharma zur größten Labor­ratte erklärt wurde.


Quelle: pravda-tv.com