Hans-Georg Maaßen, der in einer Nacht-und-Nebel-Aktion von Merkel geschasste ehemalige Chef des Bundesverfassungsschutzes ist nun in das Visier seiner ehemaligen Behörde geraten. Er soll angeblich Verbindungen zum »Reichsbürgerputsch« haben.

Doch selbst nach dem Putsch gegen ihn gab Maaßen nicht klein bei. Er war, ist und bleibt kritisch bezüglich des Umgangs des Staates und seiner Institutionen gegen politisch Andersdenkende. Das hat nun weitere Folgen für ihn, denn plötzlich ist Maaßen laut einem Bericht der Bild ins Visier seiner ehemaligen Behörde geraten.
Bild schreibt, der Bundesverfassungsschutz (BfV) habe beim Bundeskriminalamt (BKA) im Rahmen einer sogenannten »Erkenntnisabfrage« Daten zu Maaßen abgefragt. Angeblich, so der Bericht, stünde dies im Zusammenhang mit einem abgehörten Telefonats zum sogenannten »Reichsbürgerputsch«.
Die Hintergründe sind mehr als diffus. Ein als Zeuge in diesem angeblichen »Putsch« benannter Bürger hat sich im vergangenen Dezember telefonischen Rechtsbeistand bei seinem Anwalt geholt. Dieser Anwalt ist Hans-Georg Maaßen. Dieses Telefonat wurde offensichtlich vom Bundeskriminalamt rechtswidrig abgehört und mitgeschnitten. Der BundesverFAESERschutz hat auf Herausgabe dieses rechtswidrig zustande gekommenen »Beweismaterials« gedrängt und nimmt jetzt Maaßen, den Verteidiger eines Zeugen in einem Strafverfahren, ins Visier.
Die Rechtsstaatlichkeit in Deutschland ist massiv bedroht. Sie wird bedroht von Altparteienvertretern und den von ihnen politisch instrumentalisierten Institutionen. Ganz vorne dabei sind die Bundesinnenministerin und der installierte Chef des Verfassungsschutzes. Die Demokratie ist in Gefahr, in ernsthafter Gefahr.
Quelle: freiewelt.net

























Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.