
Auf Tik Tok konnte der gebürtige Bremerhavener mittlerweile 400.000 Follower erreichen und fungiert wie eine Art Brückenbauer zwischen den Welten.
Als Rapper konnte er mittlerweile in Shenzhen Fuß fassen und kann von seiner Kunst leben.
Wir sprechen über Rap in China, den Ausländerbonus und natürlich, wie er die Coronakrise im Reich der Mitte erlebt hat.
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