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Jesus: Nanopartikel belegen Blut eines Folteropfers auf dem Grabtuch von Turin
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Leitbild

In Zeiten, in denen kritische Meinungen von Mainstream-Medien ignoriert, als „Fake News“ bezeichnet, aus den sozialen Netzwerken verbannt oder als „Hate Speech“ abgestempelt und politisch wie juristisch verfolgt werden, ist es umso wichtiger, dafür zu sorgen, dass für solche Nachrichten eine Plattform existiert, die der sich auf dem Vormarsch befindlichen Zensur Paroli bietet.

Die Seite dieunbestechlichen.com ist so eine Seite, geschaffen für Whistleblower, kritische Journalisten und Autoren aller Themenbereiche - und damit meinen wir wirklich alle Themenbereiche von Politik über Islam und Flüchtlinge bis hin zu Grenzwissenschaften.

Wir sind uns der Bedeutung der Meinungs- und Denkfreiheit bewusst, deshalb sehen wir diese als unseren Auftrag an und versuchen sie nach bestem Wissen und Gewissen zu verfolgen. Denn was bringen Enthüllungen, wenn sie für niemanden zugänglich sind?

Qui tacet, consentire videtur - Wer schweigt, scheint zuzustimmen.

Ihr

Hanno Vollenweider
Chefredakteur von dieunbestechlichen.com

Zur Geschichte der Seite:

Liebe Unbestechlich-Besucher,
im Jahre 2016 veröffentlichte Jan van Helsing das Buch „Whistleblower“, in dem verschiedene Insider mit spannenden Informationen an die Öffentlichkeit gingen. So berichtete ein Bundeswehr-Oberst darüber, wie es in deutschen Asylantenheimen tatsächlich zugeht. Ein Ex-Agent der Schweizer Geheimdienstabteilung "322" packt über unterirdische Militäranlagen in den Alpen aus. Ein Klinikbesitzer berichtet über Heilmittel, die bewusst vom Markt verschwinden, weil sie zu günstig sind. Ein Bankeninsider erklärt das geheime „Bankentrading“, mit dem das eingesetzte Kapital innerhalb kurzer Zeit vervielfacht wird, und ein anderer Herr hatte sich in eine der größten Stiftungen Deutschlands eingeschleust und aufgedeckt, wie Großkonzerne, Fußballer oder Politiker über ihre Stiftungen Steuerzahlungen vermeiden – legal. Ein Radiomoderator und ein Schauspieler lüften das Geheimnis, wieso in Deutschland nur „Linke“ und „Grüne“ in den Redaktionsstuben zu finden sind, der Sohn eines südafrikanischen Illuminaten enthüllt Hintergründe des Ersten und Zweiten Weltkriegs und ein Schottenritus-Hochgradfreimaurer spricht über UFOs und Zeitreisen. Diese und viele andere spannende Themen aus dem Buch ergeben ein Bild über die Vorgänge und Machenschaften auf unserem Planeten, wie wir sie aus den Mainstreammedien nicht kennen. Es ist das Wirken von Geheimdiensten, Geheimgesellschaften, Freimaurerlogen und Black-Ops-Strukturen.

Davon abgesehen, dass das Buch ein Bestseller wurde, kamen höchst spannende Reaktionen auf den Inhalt zurück. Unter anderem meldeten sich weitere Whistleblower, die auspacken wollten. Einer davon ist Hanno Vollenweider, ein Ex-Private-Banker, der nur mit einem Ziel in die Schweiz ging: um Banker zu werden und das große Geld zu verdienen. Hanno Vollenweiders Geschichte sprengte allerdings den Rahmen eines Interviews für ein „Whistleblower 2“ und wurde deshalb als eigenständiges Buch verlegt: „Bankster – Wohin Milch und Honig fließen“. Hanno Vollenweider berichtet darin, wie er als junger Mann, getrieben von der Gier nach Geld und Macht, Dinge sah, die andere in seinem Alter höchstens aus Hollywood-Filmen kennen. Mit einem Freund zusammen gründete er eine Vermögensverwaltung in Zürich und legte mit Hilfe dieser Firma eine knappe Milliarde Euro deutsche und andere Schwarzgelder gewinnbringend an, und berichtet dabei auch von seinen Meetings mit bekannten Groß- und öffentlichkeitsscheuen Privatbanken. Er verkehrte mit Mitgliedern des Clubs zum Rennweg, Entrepreneurs’ Round Table, den Brüsseler Finanzlobbyorganisationen Swiss Finance Council und European Financial Service Round Table, und berichtet zudem über die Schweizer Freimaurerloge Modestia cum Libertate.

Mit Hanno Vollenweider zusammen entstand die Idee einer deutschen Whistleblower-Plattform und gleichzeitigen News-Seite, da Hanno Vollenweider weitere Banken-Whistleblower kennt, die auch bei den Unbestechlichen schreiben werden. Es kommen in Kürze Whistleblower aus dem Pharmabereich hinzu, aus der Freimaurerei sowie von der NASA. Ken Johnston ist einer davon. Neben vielen deutschsprachigen Autoren wird auch Jason Mason regelmäßig schreiben. Er ist der Autor des Bestsellers „Mein Vater war ein MiB“. Jasons Vater war ein Mitglied der ultrageheimen Organisation der „Men in Black“ und hatte kurz vor seinem Tode seinem Sohn von einem geheimen Weltraumprogramm berichtet, welches parallel zur NASA abläuft und durch das inzwischen nicht nur geheime Basen auf Mond und Mars etabliert wurden, sondern auch ein reger Kontakt zu verschiedenen Außerirdischen stattfindet.

Sie sehen, das Spektrum der Unbestechlichen ist breit gefächert – und das soll bewusst so sein. Die Welt da draußen ist riesengroß, und ebenso sind es die Themen, die die Menschen bewegen. Uns selbst interessieren Politik, Wirtschaft, Geheimlogen und False-Flag-Attacken ebenso wie Grenzwissenschaftliches, neue Wege zur Stromerzeugung, alternative Therapieformen oder neuartige Schul- und Erziehungssysteme. Alles ist wichtig!
Wir sehen uns selbst weder als „rechts“ noch „links“! Es geht um die Weitergabe von Informationen – was eigentlich die Aufgabe der Presse sein sollte –, die der Leser bzw. Zuschauer dazu verwenden soll, sein eigenes Weltbild zu formen bzw. zu ergänzen.
Im Juni 2017 starteten dieunbestechlichen.com zunächst mit eigenen Artikeln, einem Newsticker und diversen Videos. Da die Seite kostenlos ist, finanziert sie sich durch Werbebanner, Spenden und Buchverkäufe über den unbestechlich-Shop. Sollte sich ein oder mehrere Sponsoren finden, so sind täglich gesprochene Nachrichten geplant wie bei Jan van Helsings einstigem Internet-TV-Sender secret.TV.

Sind Sie selbst ein Whistleblower oder Autor und möchten bei uns publizieren, so schreiben Sie uns: redaktion ( at ) dieunbestechlichen . com

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