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Das Schicksal derer, die sich für Götter halten — Teil 2

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Beschreibung

“Das Schicksal derer, die sich für Götter halten II” (320 Seiten)

Der Autoren­schaft um Georgi A. Sidorov beschäftigt sich in diesem Buch mit dem bri­santen Thema der Geheim­ge­sell­schaften und ihrem Bibli­schen Projekt. Dabei wird his­to­risch ein weiter Bogen gespannt. Das Buch wird in ins­gesamt drei Bänden auf Deutsch her­aus­ge­geben. Hier handelt es sich um den zweiten Band mit den Kapiteln 15 bis 28. Es werden Hin­ter­gründe beleuchtet für die ver­hee­renden Kriege vieler Jahr­hun­derte und darauf hin­ge­wiesen, Infor­ma­ti­ons­kriege sind keine Erfindung der heu­tigen Zeit. Es bleibt kein Stein auf dem anderen, wenn her­aus­ge­ar­beitet wird, wer die tat­säch­lichen Draht­zieher im Hin­ter­grund waren für all die Gräu­el­taten in der rus­si­schen wie auch in der glo­balen Geschichte. Es scheint schier uner­messlich, wie viel Verrat, Intrigen, Kor­ruption und heim­liche Morde in den eigenen Reihen statt­ge­funden haben und Herr­scher früher wie heute von ihren schlimmsten Feinden unmit­telbar umgeben waren und sind. In der her­kömm­lichen his­to­ri­schen Wis­sen­schaft, die an Schulen und Uni­ver­si­täten gelehrt wird, wurde vieles erfunden oder wesent­liches weg­ge­lassen. Tat­sachen wurden ver­dreht und bedeu­tende his­to­rische Per­sön­lich­keiten derart dar­ge­stellt, damit wir von den Hand­lungen wich­tiger Akteure ein völlig ver­zerrtes Bild erhalten haben. Dies gilt zum Bei­spiel für Josef W. Stalin und Iwan IV. Grosny, der als der Schreck­liche bezeichnet wird, obwohl das rus­sische Wort Грозный der Beein­dru­ckende, der Furcht­ein­flö­ßende bedeutet. Wenn bekannt wird, welche geheimen Gesell­schaften und Insti­tu­tionen hinter all dem ange­rich­teten Unheil stehen, wird für viele ein Weltbild zusammen brechen. Dieses Buch öffnet all jenen die Augen, die bereit sind, die rus­sische wie auch die euro­päische und globale Geschichte unter einem gänzlich neuen Licht zu sehen. Dadurch erhält man einen auf­schluss­reichen Über­blick über die poli­ti­schen Ver­hält­nisse der heu­tigen Zeit.