„Da kommt einiges auf uns zu in nächster Zeit…“ Jan van Helsing im Interview mit dem spi­ri­tu­ellen Medium Martina Heise

Liebe Martina, erst einmal vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für dieses Interview nimmst. Gerade ist Dein Buch „Schutz­engel & Co.“ erschienen. Der Unter­titel lautet: „Engel und andere geistige Wesen begleiten uns“. Du selbst bezeichnest Dich als „Medium“. Was kann sich der Leser dar­unter vorstellen?

Es begann in frü­hester Kindheit, dass ich Dinge bzw. „etwas“ wahr­nehmen konnte, was offenbar anderen Men­schen ver­borgen blieb. Ich konnte meinen Schutz­engel sehen und mit diesem sprechen, ich sah aber auch Ver­storbene. Aber nicht nur das: Ich hatte das, was man heute Vor­ah­nungen nennt. Ich wusste Ereig­nisse bereits im Voraus – wurde aller­dings von meinem Umfeld damals nicht ernst genommen. Das war schon sehr bitter.

Aber inzwi­schen blickst Du auf eine lang­jährige Bera­tungs­praxis als Medium zurück. Welche Men­schen suchen Deinen Rat?

Ja, seit mehr als 25 Jahren arbeite ich nun als Medium. In dieser Zeit suchten tau­sende Men­schen meinen Rat – ent­weder in Ein­zel­sit­zungen oder durch Seminare. Meine Kli­enten kamen und kommen aus allen sozialen Schichten und haben die ver­schie­densten Berufe – vom ein­fachen Arbeiter bis hin zu adligen und pro­mi­nenten Men­schen in allen Alters­stufen. Meine jüngste Kli­entin z.B. war 13 und mein ältester Klient bisher 84 Jahre alt. Die Rat­su­chenden haben die ver­schie­densten Anliegen und oft bin ich ihre letzte Hoffnung, um ihnen Klarheit und manchmal auch eine andere Sicht der Dinge zu geben, ihre Blo­ckaden zu erkennen und sie selbst und ihr Umfeld von Fremd­energien zu rei­nigen. Denn viele Men­schen haben Beset­zungen, leben in ener­ge­tisch sehr negativ schwin­genden Häusern und können sich bestimmte, oft unheim­liche Phä­nomene nicht erklären und denken, sie sind auf dem Weg, ver­rückt zu werden. Über solche Dinge redet man ja dann auch nicht gerne.

Aller­dings konnte ich in den letzten Jahren fest­stellen, dass die Men­schen viel offener gegenüber spi­ri­tu­ellen und geis­tigen Themen werden.

Ja, das ist auch meine Erfahrung. Die Men­schen suchen ver­mehrt Ant­worten zwi­schen Himmel und Erde… Lass uns aber an dieser Stelle nochmals auf die Beset­zungen ein­gehen. Kannst Du das bitte näher erklären?

Gerne. Fast jeder Zweite, der Hilfe oder Rat bei mir sucht, hat eine Besetzung. Das sind meist negative Geist­wesen bzw. Ver­storbene, die in der Aura oder auch in den Organen der Men­schen sitzen. Dies kann natürlich eine Ver­schlech­terung der Gesundheit bewirken, aber auch – oder vor allem – der Psyche. Man ist nicht mehr klar hand­lungs­fähig, oft ein­ge­schränkt, Ent­schei­dungen zu treffen oder klar zu denken. Oder um es anders aus­zu­drücken: Man ist teil­weise – in schlimmen Fällen auch kom­plett – fremd­be­stimmt. Außerdem leiden diese Men­schen oft unter Stim­mungs­schwan­kungen. Das Spektrum reicht von Wei­ner­lichkeit und Depres­sionen bis hin zu Zorn und Aggres­si­vität. Oft wird dieses ver­än­derte Ver­halten nur durch die Mit­men­schen im direkten Umfeld bemerkt.

Die Gedanken ver­ändern sich zum Nega­tiven, betrof­fenen Per­sonen ist dann kaum mehr möglich, positive Gedanken zu kre­ieren. Kör­perlich kann man eine Besetzung meist an ver­än­derten Pupillen und Kör­per­hal­tungen erkennen. Besetzte Per­sonen nehmen also see­lisch und geistig, aber auch kör­perlich die nega­tiven Schwin­gungen der Besetzung an.

Sehr oft habe ich gesehen, dass ein Mensch von einem ver­stor­benen, erd­ge­bun­denen Geist besetzt war, der oder die zu Leb­zeiten sehr krank war. Diese Krankheit kann sich selbst nach dem Tod immer noch auf die besetzte Person übertragen.

Wie aber kommt es über­haupt zu einer Besetzung?

Wenn ein Mensch von sich aus sehr negative, traurige Gedanken hegt oder leicht aggressiv, wütend oder zornig wird, strahlt er negative Energien aus, die diese Wesen bzw. Seelen anziehen, wie die Motten das Licht. Dessen Aura ist dann durch seine eigene Nega­ti­vität unge­schützt und offen für diese nega­tiven Geist­wesen. Genauso verhält es sich bei starken, unbe­grün­deten Ängsten. Auch hierbei ent­steht gewis­ser­maßen ein Magnet, der diese Energien anzieht.

Ist man in seinen Gedanken grund­sätzlich positiv und opti­mis­tisch gestimmt, kann man diese Ängste wei­test­gehend kon­trol­lieren und aus­gleichen. Wenn man in seiner Mitte ist, hat man schon einmal einen guten Schutz vor nega­tiven Energien, die man mit einer posi­tiven Grund­haltung ja gar nicht erst anzieht. Man kann sich aber auch sehr gut einen ener­ge­ti­schen, geis­tigen Schutz auf­bauen, wie in meinem Buch „Schutz­engel & Co.“ beschrieben.

Weil es den Men­schen jedoch durch die glo­balen Ängste – aus­gelöst durch Terror, Politik und Wirt­schaftslage – immer schwerer fällt, unbe­schwert und frei durch das Leben zu gehen, nehmen die Anhaf­tungen von nega­tiven Energien teil­weise stark zu. Hier kann ich nur emp­fehlen, im Ver­trauen auf das Positive zu bleiben und sich durch die lichte, geistige Welt — wie Engel – helfen zu lassen. Es gibt dabei einige Tech­niken, wie man sich effektiv von nega­tiven Energien reinigt, schützt und positiv bleibt.

Martina, wie ich aus Deinem Buch erfahren habe, sind Negativ-Energien in Wohn­räumen und Häusern sowie deren ener­ge­tische Rei­nigung bzw. Umstellung ein wich­tiges Thema für Dich, aber auch für Deine Kli­enten. Kannst Du hier nochmals zusam­men­fassen, was man sich dar­unter vor­stellen kann und wie diese Energien entstehen?

Oft ist ein Grund­stück schon vor dem Hausbau mit nega­tiven Energien oder orts­ge­bun­denen Seelen behaftet. Nicht immer braucht es dazu einen Friedhof unter dem Gelände, wie es oft in Filmen dar­ge­stellt wird. Aber dennoch kann es sein, dass auf diesem Grund­stück negative Ereig­nisse statt­fanden, wie Kämpfe, Hin­rich­tungen, Morde usw. Ist ein Mensch dort gestorben, könnte seine Seele erd- bzw. orts­ge­bunden sein und dort weiter „leben“.

Wurde ein Haus schon vor langer Zeit erbaut, haben viel­leicht sogar schon mehrere Genera­tionen darin gewohnt, und es hat dadurch eine bewegte Ver­gan­genheit. Früher sind die Men­schen meist noch zu Hause gestorben, können oder wollen aber viel­leicht nicht ins Licht bzw. Jen­seits gehen. Diese ver­stor­benen Seelen geistern dann immer noch durch das Haus und können es ohne Hilfe nicht ver­lassen. Manchmal wissen sie auch nicht, dass sie über­haupt gestorben sind.

Fanden in dem Haus viele ver­schiedene schwierige Lebens­si­tua­tionen statt, wie Strei­te­reien, Krank­heiten, Geldnöte, usw., so kann sich auch diese Energie in dem Haus mani­fes­tieren. Zieht dann ein Ehepaar oder eine Familie in solch ein Haus, können sich genau diese Energien auf die Familie über­tragen. War bis jetzt alles har­mo­nisch, können mit dem Umzug unge­ahnte Pro­bleme auf die Men­schen zukommen – und wer sieht dann schon die Ursache in seinen Wohn­räumen oder Häusern?

Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

Fühlen kann man die nega­tiven Energien, wenn man das Haus oder einen Raum betritt, denn manchmal sind auch nur in einem ein­zelnen Raum negative Energien präsent. Man bekommt eine Gän­sehaut, fühlt sich plötzlich unwohl – teil­weise sogar in Ver­bindung mit Übelkeit, Kopf­schmerzen, usw. – und der Raum oder das Haus wirkt dunkel, obwohl genügend Licht­quellen vor­handen sind. Außerdem fühlt man sich nicht selten beob­achtet oder man hat zumindest das Gefühl, nicht alleine zu sein. Es kann pas­sieren, dass man sich in seinen Wohn­räumen müde fühlt, so, als würde man Energie abge­zogen bekommen. Viele haben auch ein gru­se­liges, ängst­liches Gefühl und können nur noch sehr schlecht schlafen, werden nachts wach, hören Geräusche oder haben Alpträume.

Mit der Zeit bemerkt man eine Ver­än­derung der Bewohner. Sie wirken über­fordert, gereizt, unaus­ge­glichen oder sogar krank. Es ist wie ein Kreislauf, aus dem man nicht so schnell herauskommt.

Dazu kommen in der heu­tigen Zeit Exis­tenz­ängste, Ängste um das Hab und Gut und Ver­lust­ängste in vielen Bereichen. Dies ver­stärkt dann zusätzlich die nega­tiven Gedanken und den Stress und man ist noch stärker diesem Negativ-Strudel aufgeliefert.

Ein ener­ge­tisch gerei­nigtes Umfeld kann dazu bei­tragen, sein Leben ins Positive zu verändern.

Wie emp­findest Du diese Arbeit? Wie gehst Du damit um?

Ich bin ehrlich gesagt immer wieder aufs Neue dankbar, dass ich diese ener­ge­tische Arbeit machen darf, um Men­schen von ihren Lasten zu befreien und ihnen damit wieder neuen Lebensmut und vor allem Lebens­freude geben zu dürfen.

Kannst Du uns etwas über die Aura der Men­schen erzählen, konntest Du z.B. im Laufe der Zeit all­ge­meine Ver­än­de­rungen fest­stellen? Wir wissen ja, dass sich die Energien auf der Erde erhöhen, viel­leicht ist dies ja auch in den Auren der Men­schen zu erkennen…

In der Tat sind die Auren der Men­schen viel fein­stoff­licher geworden, was ich in den letzten Jahren bei vielen Kli­enten beob­achten konnte. Ich denke schon, dass dies an der Energie-Erhöhung auf der Erde liegt.

Gleich­zeitig jedoch ver­stärkt auch die dunkle, negative Seite ihre Energien – was ihr im Moment auch auf der Erde recht leicht gemacht wird. Durch Kriege, Terror und die unge­wisse poli­tische und wirt­schaft­liche Lage auf diesem Pla­neten ist die Angst der Men­schen gewachsen. Es herrscht große Angst vor Ter­ror­an­schlägen, Angst vor der Flücht­lings­welle und deren Aus­wir­kungen sowie Exis­tenz­angst. Und dazu kommen jetzt noch die angst­er­füllten Blicke aus der ganzen Welt auf Donald Trump mit seinen ange­kün­digten Plänen und Veränderungen…

Unsere aktuelle globale Lage sowie die mitt­ler­weile großen Unter­schiede zwi­schen arm und reich schüren mehr denn je Emo­tionen wie Hass, Wut, Neid, Ent­täu­schung, Angst und Trau­rigkeit – der per­fekte Nähr­boden für die dunkle Seite, die sich an diesen Gefühlen labt und stärkt.

Schützen kann man sich davor mit posi­ti­verem Denken und Ver­trauen, wodurch sofort gute Energien in der Aura akti­viert werden. Je mehr lichte, positive Energien in der Aura sind, umso dichter und undurch­dring­licher sieht diese aus.

Hast Du dafür ein Bei­spiel? Ich denke, es ist nicht ganz einfach, auf die Schnelle mal eben das Denken zu verändern…

Das ist richtig. So schnell geht das nicht, aber man merkt dennoch nach kurzer Zeit eine Ver­än­derung, wenn man sich bemüht, sein Denken bewusst umzu­stellen. Ich selbst musste auch durch diese Erfahrung. Im Alter von 16–28 Jahren habe ich noch nicht bewusst spi­ri­tuell gear­beitet. Damals war ich durch viele unschöne Erleb­nisse und Ereig­nisse in meinem Leben viel zu negativ ein­ge­stellt. Durch mein Selbst­mitleid, meine Wut und meinen Neid auf andere wurden meine Gedanken immer nega­tiver, bis ich irgendwann im Jam­mertal ange­kommen war.

Erst nachdem ich mich der lichten, geis­tigen Welt geöffnet hatte, fand in mir ein Umdenken statt. Über zwei Jahre prak­ti­zierte ich bewusstes Umdenken – mit Erfolg. Ich schaute mir dabei meine Gedanken an, was ich über mich und über mein Umfeld dachte. Bald wun­derte ich mich nicht mehr, warum ich so viel Nega­tives anzog…

Erwischte ich mich von nun an bei einem niedrig schwin­genden Gedanken, wie z.B. „Wie soll ich das nur bezahlen?“ oder „Warum nur hat die Person X so viel mehr Glück wie ich?“, hielt ich innerlich ein Stop-Schild hoch, bat meinen Engel um Löschung oder Trans­for­mation des Gedankens und sagte – oft dreimal hin­ter­ein­ander – positive Affir­ma­tionen, wie: „Ich bin reich, habe viel Geld und kann alle meine Rech­nungen sofort bezahlen.“ oder: „Im Uni­versum ist genug für alle da. Deshalb freue ich mich auch über das Glück der anderen.

Natürlich änderte sich auch durch diesen Prozess mein Umfeld. Viele, eben­falls negativ den­kende Men­schen, konnten mit meiner posi­tiven Art und Weise nicht umgehen, wodurch die Bezie­hungen und Freund­schaften zu diesen Men­schen kaputt gingen. Dafür aber kamen neue Men­schen und Freunde in mein Leben, die mich för­derten, unter­stützten und gut für mich waren.

Nachdem ich erfolg­reich meine Gedanken umge­stellt hatte, zog ich sehr viel Posi­tives in mein Leben. Meine geistige Aus­bildung zum Medium begann und mein Leben ver­än­derte sich mehr und mehr zum Positiven.

Das sehe ich auch so, aber viele Men­schen sind unbe­wusst in alten Glau­bens­mustern ver­haftet, die u.a. in den Familien wei­ter­ge­geben werden. Wie kann ich diese durchbrechen?

Ich glaube, an erster Stelle steht erst einmal das Erkennen dieser Muster. Nehmen wir einmal das Bei­spiel „Gleich­be­rech­tigung“. Meiner Meinung nach ist zwar in dieser Richtung viel geschehen, aber noch immer fehlt eine grund­le­gende Umstellung in den meisten Köpfen. Frauen ver­dienen z.B. in den gleichen Berufen bzw. Posi­tionen weitaus weniger als Männer. Aber auch in den meisten Familien gelten noch die alten Struk­turen: Der Mann ver­dient das Geld, die Frau kümmert sich um Kinder und Haushalt. Und weil das oft wirklich der Fall ist, sind die Frauen wei­terhin finan­ziell abhängig von ihren Männern. Leider konnte ich oft beob­achten, dass genau diese Tat­sache die Männer bestärkt, wei­terhin „der Herr im Haus zu sein“. Gerade in länd­lichen Gebieten ist dieses alte Muster noch sehr aktiv, auch wenn sich – wie gesagt – schon viel in eine positive Richtung geändert hat.

Hat man diese Muster erst einmal für sich erkannt, kann man aus den alten Ver­hal­tens­weisen aus­brechen bzw. diese auf­lösen. Dadurch findet ein Umdenken und Umpro­gram­mieren statt, was schon bald die alten Muster völlig ersetzt.

Martina, ich möchte gerne noch auf ein anderes Thema zu sprechen kommen. Ver­mehrt erscheinen auf dem Buch­markt Bücher über schwarze Magie, oft als Hexen-Rituale o.ä. ange­priesen. Kannst Du dazu etwas sagen?

Ja, das ist mir auch schon auf­ge­fallen. In meinem Buch gehe ich ja auch aus­führlich auf das Thema „Geis­ter­be­schwörung“ ein, die ebenso gefährlich ist, wie das Ausüben oder das Aus­üben­lassen von schwarzer Magie.

Die meisten Men­schen denken bei schwarzer Magie an Hexen, die vor heißen Kesseln stehen und Zutaten für ein magi­sches Gebräu zusam­men­rühren oder an Voodoo-Puppen. Diese oder ähn­liche Rituale findet man u.a. in solchen Büchern. Es ist erschre­ckend, dass die Bücher wohl auch genügend Kli­entel haben, sonst würden sicher nicht so viele ver­öf­fent­licht werden.

Ich habe aller­dings bei einer Vielzahl meiner Kli­enten fest­ge­stellt, dass sie mit ganz anderen Flüchen oder schwarz­ma­gi­schen Energien belegt waren. Dazu braucht man auch keine Hilfs­mittel oder Rituale, hier reichen oft schon negative Gedanken oder Ver­flu­chungen, um einen anderen Men­schen schwarz­ma­gisch – also negativ – zu beein­flussen. Meist geschieht das unbe­wusst und noch nicht einmal mit Absicht.

Wenn man davon ausgeht, dass man bereits viele Leben gelebt hat und bereits in frü­heren Leben schwarz­ma­gisch unterwegs war, ist man diesen nega­tiven Energien noch ange­schlossen und hat somit die Kraft, tat­sächlich jemand anderen zu ver­fluchen oder schwarz­ma­gisch zu belasten.

Deshalb sollte man auch hier sehr vor­sichtig mit seinen Gedanken umgehen. Ist man selbst betroffen, also belastet, erkenne ich das an ganz bestimmten Zeichen in der Aura und kann es meist umgehend wieder auflösen.

Warst Du denn selbst einmal davon betroffen?

Ja, Jan, das war ich. Eine mir damals nahe­ste­hende Bekannte, auch ein hell­sich­tiges Medium, wech­selte nach einem wirklich schlimmen Schick­sals­schlag die Fronten. Von da an arbeitete sie nicht mehr mit der lichten Seite zusammen, sondern miss­brauchte ihr Wissen für schwarze Magie. Auch ich wurde mit Flüchen und anderen nega­tiven Dingen bedacht. So stieß ich mich ständig, stol­perte, mir fiel Geschirr aus den Händen, ich konnte nicht klar denken und stand irgendwie neben mir. Mir war unwohl, ich hatte oft eine Gän­sehaut und es gru­selte mich. Als mir dann noch ein Topf mit heißem Wasser einfach so aus den Händen fiel und ich mir meine Arme ver­brannte, war mir klar, dass etwas nicht stimmte und diese Energien von außen kamen. Ich bat meinen Schutz­engel um Hilfe, der mir zeigte, dass ich mit schwarzer Magie von dieser Frau belastet war. Erz­engel Michael half mir anschließend und befreite mich von diesen Energien. Dar­aufhin hörten diese unlieb­samen Ereig­nisse zum Glück sofort auf.

Schwarz-magische Rituale findet man ja durch die Jahr­hun­derte hinweg in einigen Ver­ei­ni­gungen wie z.B. auch in Sekten. Wie stehst Du zu diesem Thema? Hast Du durch Deine Kli­enten auch hier Erfah­rungen machen können?

Ja, das habe ich. Ich hatte Sekten-Aus­steiger unter meinen Kli­enten, denen das Leben zur Hölle gemacht wurde. Sie wurden nicht nur real ver­folgt, sondern waren auch mit Flüchen und schwarzer Magie belegt. Ihre Schuld­ge­fühle und ihr man­gelnder Selbstwert nach der Sek­ten­zu­ge­hö­rigkeit öffnete diesen nie­deren Energien Tür und Tor. Es war immer ein län­gerer Prozess, diese Men­schen von diesen Energien zu befreien bzw. zu rei­nigen. Es ist schlimm, dass immer noch so viele Men­schen auf die Ver­spre­chungen der Sekten hereinfallen.

Martina, Du hattest mir vor dem Interview gesagt, dass Dir aus aktu­ellem Anlass noch ein Thema am Herzen liegt. Auf was möchtest Du hier gerne näher eingehen?

Es geht um das Thema Impf­stoffe und Medi­ka­mente. Durch ein Gespräch mit einer Kli­entin vor ein paar Tagen, wurde ich wieder mit dieser The­matik konfrontiert.

Heute sind wir bei Zehnfach-Imp­fungen für Säug­linge ange­langt und keinem Elternteil wird der Ein­blick in den Bei­pack­zettel ange­boten. Kein Wunder, denn was sie dort zu sehen bekämen, würde sie mehr als erschrecken. Manch einer würde sich dann nämlich auch über­legen, ob er sein Kind mit den Zusatz- und Trä­ger­stoffen in Impf­mitteln, wie Alu­minium und Queck­silber, belasten möchte. Fragt man bei Ärzten nach den Neben­wir­kungen einer Impfung, werden diese schnell ver­harmlost. Mitt­ler­weile sind wir sogar so weit, dass in vielen Grund­schulen und Kin­der­gärten Kinder nur mit voll­stän­digem Impfpass auf­ge­nommen werden. Man sollte hierbei auch einmal darüber nach­denken, dass eine Kin­der­arzt­praxis bis zu 50% Umsatz­ein­bußen hat, wenn sie sich das Geschäft mit dem Impfen ent­gehen lassen…

Es geht noch nicht einmal um die sofor­tigen, schlimmen Impf­re­ak­tionen, sondern darum, dass geimpfte Kinder ver­mehrt an All­ergien, ADHS, Autismus und anderen Auto­immun-Krank­heiten leiden.

Und diese fatalen Fol­ge­er­schei­nungen können auch Medi­ka­mente mit ihren zahl­reichen Neben­wir­kungen aus­lösen, die heut­zutage viel zu schnell und viel zu leicht ver­ordnet werden, ohne es erst einmal sanft mit alter­na­tiven Heil­me­thoden zu versuchen.

Vielen Dank für Deine Aus­füh­rungen zu diesem wich­tigen Thema.

Wie schätzt Du als Medium die momentane Lage bzgl. Donald Trump, dem Flücht­lings­thema und den Ter­ror­an­schlägen ein?

Was Donald Trump angeht, bin ich geteilter Meinung. Er mag viel Gutes in Bewegung bringen und umsetzen, ist aber für mich eine tickende Zeitbombe.

Ich selbst bekomme immer ein komi­sches Gefühl, wenn ich ihn in den Nach­richten sehe, und ich denke, man sollte ihm nicht zu sehr ver­trauen. Da er noch am Anfang seiner Amtszeit steht, besteht bei vielen Men­schen immer noch die Hoffnung, dass er Posi­tives in Bewegung bringt. Ich denke, es kommt auf ihn selbst an, und auf die Ent­schei­dungen, die er trifft. Von meinem Schutz­engel wurde mir mit­ge­teilt, dass ein Anschlag auf das Weiße Haus verübt werden soll, und dass Trump auf sein Leben aus­passen müsse.

Ich finde ja vor allem spannend, dass er über­haupt gewählt worden ist. Das zeigt ja – unab­hängig von seiner Person –, dass nicht nur die Men­schen bei uns in Europa die Schnauze gestrichen voll haben und sich von der eta­blierten Politik abwenden, sondern eben auch sehr viele Ame­ri­kaner. Sie wenden sich vom Estab­lishment ab sowie von der Main­stream-Presse, die sich selbst ja tag­täglich als „Lügen­presse“ entlarvt.

Also das auf jeden Fall. Und es gibt auch kein Zurück mehr. Wer sich einmal von der nor­malen Presse ver­ab­schiedet hat und sich über Alter­na­tiv­medien seine Meinung bildet, der kehrt nicht mehr zurück – also zu den Zei­tungen und den Haupt­nach­richten im Fernsehen.

Das ist ein Anzeichen dessen, dass wir uns in der Zeit befinden, die als „Endzeit“ vor­aus­gesagt wurde, die Zeit, in der sich die Spreu vom Weizen trennt. Die Gräben zwi­schen links und rechts oder zwi­schen Wahrheit und Lüge werden immer größer, was schließlich in einem Kollaps des Systems enden wird. Das kann eini­ger­maßen friedlich von statten gehen, eher aber über bür­ger­kriegs­ähn­liche Zustände.

Da kommen wir nun nochmals auf das Thema Flücht­linge zurück: Seitdem man diese unkon­trol­liert ins Land gelassen hat – bewusst! –, steigt die Kri­mi­na­li­tätsrate rasant, und vor allem, was sich die letzten Wochen in Frank­reich, spe­ziell in Paris – abspielt, ist die Vor­stufe dessen, was ganz Europa über­ziehen wird: dass Migranten auf die Straße gehen und alles kurz und klein schlagen. Und das Beste ist wieder einmal, dass es in allen großen aus­län­di­schen Medien und in den Haupt­nach­richten gebracht wird, nur bei uns in Deutschland wieder einmal nicht…

Das Flücht­lings­thema macht uns allen mitt­ler­weile große Angst. Diese Angst und leider auch die nega­tiven Kriegs­en­ergien, die viele von diesen Men­schen mit­bringen – genauso wie seltene Krank­heiten –, legen sich wie ein dunkler Teppich über Deutschland und andere Länder, wenn wir es wei­terhin zulassen. Viele Men­schen bringen die Kriegs­en­ergien, vor denen sie flüchten, mit zu uns – mit all ihren Ängsten, Ver­lusten, Heimweh und Trau­rigkeit. Und ich rede hier nur von den Men­schen, die wirklich vor dem Krieg geflohen sind!

Andere Men­schen kommen auf dieser Welle mit zu uns, die hier tat­sächlich nur auf unsere Kosten leben wollen. Dadurch ent­steht natürlich in unserem Land Wut, Hass, Neid und Aggression, und die Deut­schen fragen sich, warum sie so fleißig arbeiten, wenn man ohne Pass doch alles bezahlt bekommt. Das ist nicht nur ein großes poli­ti­sches Problem, sondern ebenso ein ener­ge­ti­sches. Wie ein­gangs erklärt, ziehen ja diese dunklen, nie­deren Energien noch mehr davon an.

Dazu kommen jetzt noch Ein­wan­derer, die nichts anderes im Sinn haben, als uns und unsere Kultur und Religion zu zer­stören. Leider bekomme ich wirklich die Bot­schaft von meinem Schutz­engel, dass unter den Flücht­lingen viele Kämpfer sind, die mit Terror-Absichten gekommen sind.

Vor einiger Zeit träumte ich sogar Fol­gendes: Ich sah einen Trans­porter vor einem Flücht­lings­lager anhalten. Einige Männer stiegen aus diesem Lie­fer­wagen und öff­neten die hin­teren Türen zur Lade­fläche. Das Auto war bis zur Decke mit den ver­schie­densten Waffen beladen, womit diese Männer jetzt die Men­schen in dem Flücht­lings­lager ausstatteten…

Du hast ja einige Jahre in den Nie­der­landen gelebt. Bereust Du es, in Anbe­tracht der poli­ti­schen Lage, wieder nach Deutschland gezogen zu sein?

Nein, über­haupt nicht. Wir schimpfen immer auf den „Sozi­al­staat Deutschland“ und wissen oft nicht, dass wir es gegenüber vielen anderen Ländern noch gut haben. Ich fragte mich auch einmal, ob es in anderen Ländern besser ist, weil man nicht viel darüber hört, wie zufrieden oder unzu­frieden die Men­schen dort sind. Mein Engel sagte hierzu, ich solle mich nur einmal an den Vorfall mit dem nie­der­län­di­schen Finanzamt erinnern:

Das Finanzamt in den Nie­der­landen hat weitaus härtere Bestim­mungen als das deutsche und unter­nimmt mehr­fache Über­prü­fungen, bis sie den errech­neten Lohn­steu­er­aus­gleich zahlen.

So machte ich mit Hilfe meines Steu­er­be­raters meine Jah­res­ab­rechnung und sollte tat­sächlich auch einen kleinen Betrag zurück­be­kommen. Ich bekam kurz darauf Post vom Amt und freute mich. Doch dies war nur ein Schreiben, dass ich den Betrag X bekommen würde, wenn ich das bei­lie­gende For­mular aus­ge­füllt und unter­schrieben ein­reichen würde. Außerdem ver­langten sie eine Kopie meines Per­so­nal­aus­weises. Also reichte ich das Gewünschte bei dem Amt ein. Nach drei Wochen kam wieder ein Schreiben, dass ich das Ganze nochmals machen müsse, weil sie sich immer noch nicht sicher wären, ob ich wirklich Martina Heise bin. Also füllte ich wieder alles aus, kopierte meinen Per­so­nal­ausweis, usw. Kurze Zeit später – ich konnte es kaum glauben – wieder das gleiche Schreiben mit der Auf­for­derung, meine Iden­tität zu beweisen. Das war jetzt das dritte Mal, und ich war schon mehr als genervt. Umso schlimmer war der vierte Brief, den ich vom nie­der­län­di­schen Finanzamt bekam – wieder die gleiche Auf­for­derung mit den gewohnten Mitteln zu beweisen, dass ich wirklich Martina Heise bin. Weil ich mir mitt­ler­weile dachte, sie wollten mich zum Narren halten und mehr als genervt war, kam ich ihrer Auf­for­derung nicht mehr nach und beließ es dabei. Bis heute schuldet mir deshalb das nie­der­län­dische Finanzamt den Betrag X.

Mein Steu­er­be­rater erzählte mir damals, dass es eine gängige Methode in den Nie­der­landen sei, die Leute so lange zu nerven, bis sie von ihren For­de­rungen ablassen. Einem seiner Kli­enten wurden 50 Euro Steuer-Erstattung zuge­sprochen. Er wurde eben­falls zigmal mit diesen Schreiben genötigt, seine Iden­tität zu beweisen. Irgendwann ging er mit dem Schreiben direkt zum Amt, setzte sich dort hin und ver­kündete, dass er dort so lange sitzen bliebe, bis man ihm sein Geld aus­zahlen würde. Weil man keinen Ärger wünschte, zahlte man ihm sofort seine 50 Euro aus…

Umge­kehrt ist es so, dass Steu­er­schulden gegenüber dem nie­der­län­di­schen Finanzamt sehr hart­näckig und mit zum Teil bedroh­lichen Methoden ein­ge­fordert werden.

Martina, kannst Du an dieser Stelle Deinen Schutz­engel fragen, ob er auch eine Bot­schaft für uns zu der aktu­ellen Lage hat?

Ja, das hat er. Ich lasse jetzt meinen Engel sprechen:

Die Kata­strophen auf dieser Erde werden zunehmen und ihr werdet Über­griffe durch Gewalt, Miss­brauch, Über­fälle und Aus­beutung erleben. Die Anschläge werden ebenso nicht weniger. Ihr Men­schen werdet noch mehr Angst haben und es werden Krank­heiten in das Land kommen und Viren ein­ge­schleppt werden, die wir so noch nicht kennen oder welche in den west­lichen Ländern längst aus­ge­rottet waren. Dafür ent­stehen dann wieder neue Medi­ka­mente mit noch mehr Neben­wir­kungen, wobei die Heil­mittel aus der Natur mehr und mehr ver­drängt und Euch vor­ent­halten werden, damit die Phar­ma­in­dustrie noch mehr verdient.

Dies alles hat den Anschein eines groß ange­legten Ver­nich­tungs­pro­gramms, Wasser wird gezielt mit Sub­stanzen ver­setzt, die Euch schaden sollen, und Lebens­mittel ent­halten kaum noch aus­rei­chend gute Nährstoffe.

Den Euro wird es bald nicht mehr geben, genauso wie das Bargeld. Und wieder werdet ihr — das Volk — dafür bezahlen, weil ihr durch das bar­geldlose Zahlen besser kon­trol­lierbar seid.

Durch die Energien, die Euer Planet zur Zeit aus­halten muss und die Aus­beute und Umwelt­ka­ta­strophen, die der Mensch nicht stoppt, sondern vor­an­treibt, wird sich die Natur wehren und noch mehr Natur­ka­ta­strophen auslösen.

Ändern sich die Men­schen nicht, ist das das Sze­nario, das ein­treten wird.“ 

Das sind keine so schönen Zukunfts­aus­sichten. Gibt es denn Hoffnung und Hilfe?

Die lichte, geistige Welt gibt uns natürlich auch immer Unter­stützung und Hil­fe­stel­lungen, wie wir aus scheinbar aus­sichts­losen Lagen her­aus­kommen können. Mein Schutz­engel möchte dazu noch etwas mitteilen:

„Wenn Ihr Eure eigenen Themen angeht und löst, vor allem die, die Wut, Hass und Neid aus­lösen und ins Positive wandelt, sehe ich eine bessere Zukunft vor Euch liegen. Dann hat das Negative keine Chance mehr, sich weiter zu ent­wi­ckeln und die Erde kann sich zu einem schönen Ort wandeln, wo man friedlich leben kann.”

Es ist wichtig zu erkennen, diese Macht­spiele nicht länger mit­zu­machen und auch nicht unge­filtert alles zu glauben, was die Medien uns vor­gaukeln. Ich kenne mitt­ler­weile viele Aus­steiger, die Deutschland den Rücken gekehrt haben und aus­ge­wandert sind. Sie setzen sich nicht länger dem Strudel aus, der sie immer mehr hin­un­ter­zieht – emo­tional, exis­ten­ziell und letzt­endlich ener­ge­tisch. Wir können jedoch nicht alle aus­wandern, sondern müssen in unserem Land ver­suchen, das Zepter wieder selbst in die Hand zu nehmen. So wie es mein Engel sagt: Indem wir bei uns selbst anfangen und vieles in unserem pri­vaten Leben zum Posi­tiven wenden, uns nicht länger von Hass, Wut und Angst leiten lassen, gesünder leben und auch hier über­denken, wie viele Medi­ka­mente, Imp­fungen und unna­tür­liche Lebens­mittel wir zulassen.

Laut Aussage der geis­tigen Welt soll das Jahr 2017 noch ein schwie­riges Jahr werden, aber ab 2018 soll es für alle besser werden. Hiermit sind die Pro­zesse der ein­zelnen Men­schen gemeint, nicht die globale Ent­wicklung. Somit hätten wir nach diesem Jahr die schlimmsten per­sön­lichen Pro­zesse hinter uns, damit es 2018 wieder bergauf gehen kann. Vor allem sollen diese Pro­zesse nicht mehr in der starken Inten­sität wie bisher auftreten.

Das heißt: Wenn man es schafft, der geis­tigen Welt zu ver­trauen, werden wir gut durch diese Zeit geführt werden. Jeder Mensch hat einen Schutz­engel, diesem zu ver­trauen und sich ver­trau­ensvoll seiner Führung hin­zu­geben, ist schon ein großer Schritt zu einem posi­ti­veren Leben.

Und nicht nur das, es gibt so unzählig viele Engel – auch dies sagte mir einmal mein Schutz­engel –, die nur darauf warten, dass wir sie um Hilfe bitten. Eine kurze Bitte mit guten Absichten genügt hier vollkommen.

Dazu habe ich sogar noch ein Bei­spiel: Vor einigen Jahren erfuhr ich durch einen Kli­enten von den Chem­trails. (engl. Bezeichnung für „Che­mie­bahnen“. Chem­trails bezeichnen die Kon­dens­streifen der Flug­zeuge, die absichtlich Che­mi­kalien bzw. mit Alu­minium, Barium und Arsen besprühte Nanoteilchen aus­stoßen, die angeblich die Son­nen­ein­strahlung und somit eine globale Erwärmung ver­ringern sollen. Diese Teilchen „regnen“ aller­dings als Gift­par­tikel auf die Erde herab und sind für uns Men­schen gesund­heits­schädlich. A.d.V.) Die Infor­ma­tionen von ihm machten mich neu­gierig und so las ich viel über das Thema im Internet und schaute mir dort auch ent­spre­chende Videos an. Erst sehr viel später saß ich einmal in meiner Mit­tags­pause auf meiner Dach­ter­rasse, ent­spannte mich und schaute in den Himmel. Direkt über mir war einer dieser beschrie­benen Kon­dens­streifen und ich erschrak, als mir über mein geis­tiges Auge gezeigt wurde, dass winzig kleine schwarze Par­tikel auf die Erde und somit auch auf mich her­ab­fielen. Schnell bat ich die Engel, diesen schwarzen Staub zu neu­tra­li­sieren und ins Positive zu wandeln, was sofort getan wurde. Außerdem konnte ich beob­achten, dass sich der Kon­dens­streifen über mir schnell auf­löste, ansonsten wäre er über Stunden hinweg dort sichtbar gewesen.

Und so mache ich das auch mit Nah­rungs­mitteln und Getränken, bei denen ich unsicher bin, ob sie wirklich Bio-Qua­lität haben, oder wenn ich außerhalb esse und das nicht kon­trol­lieren kann. Man braucht also wirklich nur die Engel zu bitten, dies für uns zu tun und sie werden sofort tätig.

Das ist beru­higend zu wissen. Anlei­tungen, wie wir die Führung unserer Schutz­engel erkennen können und die Erfah­rungen, die Du selbst und mit Deinen Kli­enten gemacht hast, gibst Du ja auch in Deinem Buch weiter.

Ich danke Dir für dieses Interview, liebe Martina.

Sehr gerne Jan. Aber abschließend möchte ich noch erwähnen, dass ich kein Medium bin, das kon­krete poli­tische oder wirt­schaft­liche Zukunfts­pro­gnosen erstellt. Hierfür gibt es andere, darauf spe­zia­li­sierte Medien oder Astrologen/Astrologinnen.

Meine Aufgabe besteht darin, den Men­schen ihren indi­vi­du­ellen Weg auf­zu­zeigen, wie sie ihre eigenen Pro­zesse gut bewäl­tigen können sowie ihre Blo­ckaden zu erkennen und gege­be­nen­falls zu lösen. Wenn jeder Ein­zelne an sich selbst etwas zum Posi­tiven ver­ändert, ist das auch ein Segen für alle. Auch das ist dann Ener­gie­er­höhung, wodurch das Negative geschwächt wird.

Ich kann nur raten, alle Nach­richten und Aus­sagen der Medien kri­tisch zu betrachten und nicht zu sehr an sich her­an­kommen zu lassen.

Durch auf­klä­rende Lite­ratur wie von Dir Jan, wissen wir längst, dass wir belogen und betrogen werden. Bleiben wir weiter kri­tisch und hoffen, dass bald viele Men­schen hinter die Kulissen schauen werden und sich dem vor­ge­ge­benen poli­ti­schen Geschehen friedlich widersetzen.

Doch bei alldem denke ich, dass es heut­zutage sehr wichtig ist, positiv zu denken und im Ver­trauen zu leben, dass sich alles zum Guten wendet. So wie nega­tives Denken viele dunkle Energien in unser Leben zieht und unser Leben dadurch von Hoff­nungs­lo­sigkeit und Ängsten bestimmt wird sowie negative Ereig­nisse förmlich anzieht – so geht es auch umge­kehrt. Eine positive Aus­richtung und Gesinnung zieht positive Ereig­nisse wie ein Magnet an. Wir müssen einfach nur aus unserer Gewohnheit aus­brechen, denn nega­tives Denken ist für uns viel ver­trauter und deshalb einfacher.

Würden dies alle Men­schen machen, würden sich gleich­zeitig auch die Energien auf unserem Pla­neten erhöhen und ebenso Posi­tives anziehen. Dann hätten z.B. Krieg und Gewalt keine Chance mehr. In Bal­lungs­ge­bieten kann ich oft sehen, wie sich dunkle, wabernde Energien auf die Regionen und Städte legen. Diese dunklen Energien sind einzig und allein aus der Angst der Men­schen geboren, die zusätzlich noch durch die Medien immens geschürt werden.