Schöne neue Welt(ordnung)? — Oder: der unglaub­liche Verrat an den Völkern Europas (Videos)

Die deutsche Kanz­lerin setzt seit Jahren eine Agenda um, die weder dem Wohle des deut­schen Volkes dient noch dem Europas. Und auch nicht der Zukunft jener, die auf Merkels Ein­ladung hin ihr Heil in Ger­money suchen
Die Flücht­linge sind nur Manö­vrier­masse für die Eliten — auf deren Ver­schie­be­bahnhof für den Zug in Richtung „Neue  Weltordnung“
Migration als Waffe: „Laut der Studie im gleich­na­migen Buch der US-Poli­tik­wis­sen­schaft­lerin Kelly Greenhill funk­tio­niert diese Art poli­ti­schen Drucks besonders gut gegenüber libe­ralen Demo­kratien, die Men­schen­rechte schützen wollen und dann zwi­schen diesem Anspruch und dem Unmut der eigenen Bevöl­kerung zer­rieben werden.“  (SZ)
Auch Sarkozy ist mit von der Partie…
Der ehe­malige Fran­zö­sische Prä­sident hatte schon 2008 die­selbe Agenda:  Hier wird alles gesagt — in den ein­einhalb Minuten einer Rede zu Chan­cen­gleichheit und Vielfalt:
„Was ist das Ziel? Das ist die Rassenvermischung!
Das ist keine Wahl – das ist zwingend! Eine Ver­pflichtung…. Deshalb müssen wir uns alle wandeln… Wenn es das Volk nicht frei­willig macht, werden wir zwin­gende Maß­nahmen ergreifen….
https://www.youtube.com/watch?v=KbtBsRhtiGg
 
Auch inter­essant: die Sicht­weise eines Außenstehenden
Ein Deutsch-Argen­tinier mit klarem Blick sagt in diesem Stra­ßen­in­terview in wenigen Minuten ganz deutlich, wie der Plan abläuft. Die Migration ist ein Betrug am Volk für die „Neue Welt­ordnung“… die Flücht­linge sollen die deutsche Iden­tität zer­stören… Die Poli­tiker von A‑Z sind Betrüger…. Die Jour­na­listin lässt ihn erstaun­li­cher­weise aus­reden… (6 loh­nens­werte Min.)
https://www.youtube.com/watch?v=BPZbXesMgiY
Die Isla­mi­sierung des alten Kon­ti­nents ist schon bald unumkehrbar.. 
Denn Brüssel bastelt an einem Brand­be­schleu­niger — das EU-Par­lament will das Asyl­recht massiv ausweiten. 
Der öster­rei­chische Rechts­anwalt Dr.Tassilo Wal­lentin warnt in der Kro­nen­zeitung: „Auf unser Land könnte ein noch nicht da gewe­sener Ansturm von Asyl­werbern aus aller Welt  zukommen. Denn das EU-Par­lament will das Asyl­recht ändern: Künftig soll nicht mehr der erste sichere Dritt­staat, in den ein Asyl­werber ein­ge­reist ist, für das Asyl­ver­fahren zuständig sein. Künftig soll der Staat zuständig sein, in dem bereits Ange­hörige des Asyl­werbers leben. Mehr noch: Die „bloße Behauptung“ einer Fami­li­en­ver­bindung soll aus­reichen, um ein Visum etwa nach Öster­reich zu erhalten. In dem Entwurf des EU-Par­la­mentes, das dem Nach­rich­ten­ma­gazin „Der Spiegel“ vor­liegt, heißt es: „Im Ergebnis wäre ein Mit­glied­staat, in dem sich bereits zahl­reiche Anker­per­sonen befinden, für weit­rei­chende Fami­li­en­ver­bände zuständig“. Sollte dieses Gesetz beschlossen werden, wäre dies das Ende Öster­reichs, wie wir es kennen.“ 
Ebenso auch das Ende für Deutschland und dank der Frei­zü­gigkeit das vieler anderer Nationen Europas.
Die EU — Kom­mission ist schon länger auf Migra­tions-Kurs — bis in den letzten Winkel des Planeten
Im Oktober 2015 rief Frans Tim­mermans als Vize-Prä­sident der Euro­päi­schen Kom­mission alle Mit­glieder des EU-Par­la­ments auf, ihre Anstren­gungen zu ver­stärken, „ein­zelne, mono­kul­tu­relle Staaten aus­zu­ra­dieren“. Er legte beson­deren Nach­druck auf die Wich­tigkeit, auch nicht den ent­le­gensten Orten auf dem Pla­neten zu erlauben,  die kul­tu­relle Vielfalt zu verweigern.
Die Zuwan­derung nach Europa hält nach wie voran. Die Medien aber berichten nur mehr ver­halten über die Zahlen, außer über  jene bei „Ret­tungs­ak­tionen“.  Die Grenz­schutz­agentur Frontex und deutsche Mari­ne­schiffe nehmen den Schleppern schon kurz außerhalb der liby­schen Hoheits­ge­wässer die Arbeit ab und bringen die  Migranten nach Europa. 
Das Sta­tis­tische Jahrbuch 2017 liefert die Fakten für den Genozid — 
die Mas­sen­ein­wan­derung wird unwei­gerlich zum Aus­sterben der auto­chthonen Bevöl­ke­rungen Europas führen
Viele Aspekte der großen Migration sind bereits bekannt. Doch jetzt lassen sich die Aus­wir­kungen der Völ­ker­wan­derung auch schwarz auf weiß nach­lesen, im Jahrbuch des Sta­tis­ti­schen Bun­des­amtes. Die Zahlen bestä­tigen, das u.a., dass  bereits fast 40 Prozent der Kinder unter fünf Jahren Migra­ti­ons­hin­ter­grund haben.
Siehe HIER.
Das waren noch Zeiten… Angela Merkel wusste mal ganz genau, wie man „zum Wohle des deut­schen Volkes“ regiert. Ein AfD-taug­liches  CDU-Wahl­pro­gramm des Jahres 2005  machte sie zur Kanzlerin: 

  • Iden­tität Deutsch­lands bewahren
  • Kunst und Kultur pflegen
  • Zuwan­derung steuern und begrenzen
  • Sicherheit für alle – überall in  Deutschland
  • Kri­mi­na­lität und Gewalt ent­schlossen bekämpfen
  • Freiheit und Recht gegen den Terror verteidigen

Noch im Jahr 2007 kon­sta­tierte der Spiegel: „Mekka Deutschland – die stille Isla­mi­sierung“ — Man hatte also die Ent­wicklung vorausgesehen….
„Der Ansatz für Mul­ti­kulti ist gescheitert, absolut gescheitert!“ ver­kündete die Kanz­lerin  2010 in Potsdam auf dem Par­teitag der Jungen Union.
In den fol­genden Jahren betreibt die Kanz­lerin eine Politik, welche dieser Erkenntnis dia­metral ent­ge­gen­ge­setzt ist. Irgendwo auf den langen Fluren des Bun­des­tages oder im Gewusel der Par­tei­gremien dürfte diese Ein­sicht also  ver­loren gegangen sein. Viel­leicht ist sie auch bei einem Arbeits­essen mit dem Glo­ba­listen Barack Obama oder  dem Mentor der Mas­sen­mi­gration George Soros unter den Tisch gefallen. 
Der Mas­sen­an­sturm 2015 ist kein Zufall, denn die Deutsche Welle hatte in den Her­kunfts­ländern Werbung gemacht – in den jewei­ligen Landessprachen
Der paki­sta­nische Jour­nalist Shams Ul-Haq hielt sich unmit­telbar vor Beginn der „Flücht­lings­welle“ per­sönlich in den genannten Ländern auf und spricht diese Sprachen. Er kon­sta­tierte, dass die Ein­ladung der Deut­schen Welle  in  Ara­bisch, Urdu oder Paschtu damit warb, dass Deutschland dringend Zuwan­derer brauche, und Merkel sich dafür ver­bürge, dass jeder  bei Ankunft gleich ein eigenes Haus bekommt. Von Flücht­lings­heimen war nicht die Rede. Und Familien sollten sofort bei Ankunft 5.000 Euro bekommen, Allein­rei­sende 3.000. Merkel wolle bis 2017 drei Mil­lionen Flüchtlinge.
Ein gesell­schafts­po­li­ti­sches Expe­riment der Super­lative beginnt…
Kaum zwei  Legis­la­tur­pe­rioden  später  findet sich das Volk der Dichter und Denker dank Merkels eigen­mäch­tiger Preisgabe des Staats­ge­bietes mitten in einem fatalen Feldversuch.
Die damals chao­ti­schen Zustände an den Grenzen können maximal als mil­dernde Umstände geltend gemacht werden, die Kon­trolle über den Zustrom in das Land aus­ge­setzt zu haben. Sie hätte zumindest nach wenigen Tagen wieder in Kraft gesetzt werden müssen.
Falsche Ver­spre­chungen sind auch Verrat an den Migranten, die ihre Heimat ver­lassen haben. Und ebenso an jenen Ländern, aus denen sie abge­wandert sind und wo sie zum Wie­der­aufbau gebraucht würden 
Die ent­täuschten Migranten sind wütend:
…in Syrien hat man gehört, dass man bei Ankunft gleich ein Haus bekommt! Von Flücht­lings­heimen war nicht die Rede…
…bin nach Deutschland geflüchtet, um mir ein neues Leben auf­zu­bauen. Aber es beruht auf fal­schen Versprechungen……wir haben Heimweh und fühlen uns erniedrigt, wenn ich wieder in Bagdad bin, werde ich die Erde küssen…
..ich gehe lieber wieder nach Hause und sterbe im Kampf gegen den IS, als hier zu bleiben… 
https://www.youtube.com/watch?v=1KRJBwCgeYI
 
Dieser Feld­versuch, eine archaische und kämp­fe­rische Kultur mit einem reli­giösen Herr­schafts­an­spruch in eine moderne und fried­lie­bende Gesell­schaft ein­zu­gliedern, ist fast flä­chen­de­ckend gescheitert.
Seit Merkels lapi­darer Fest­stellung „der Islam gehört zu Deutschland“ haben sich auch Par­al­lel­ge­sell­schaften, Kri­mi­na­lität und Terror in jener Nation häuslich ein­ge­richtet, die in aller Welt für Beschau­lichkeit, Sicherheit und Ordnung bekannt war. Und in welche viele Men­schen geflohen sind, um genau dem zu entgehen. 
 Die vom Staats­rechtler Pro­fessor Karl Albrecht Schacht­schneider aus­ge­ar­beitete Ver­fas­sungs­be­schwerde gegen die rechts­widrige Asyl­po­litik der Bun­des­re­gierung wurde abgewiesen. 
Nach wie vor wird kaum zwi­schen berech­tigten Asyl­su­chenden und Ein­wan­derern in das Sozi­al­system unter­schieden, von den Asyl­werbern noch immer nicht zwingend  ein Nachweis der Iden­tität gefordert.
Im Deutschland des Jahres 2018 weiß niemand mehr genau, wie viele soge­nannte Schutz­su­chende über­haupt im Land sind 
Auch nicht, wer sie wirklich sind, und ob sie über­haupt Anspruch auf jene groß­zü­gigen Zuwen­dungen haben, deret­wegen sich viele von ihnen — inzwi­schen aller­dings vor­wiegend Glücks­ritter männ­lichen Geschlechts aus Afrika – über­haupt erst auf den Weg gemacht haben. Auch weiß man längst, dass Inte­gration haupt­sächlich des­wegen funk­tio­niert, weil  die „schon länger hier Lebenden“ inzwi­schen auch Welt­meister in der Dis­ziplin „Toleranz bis zur Selbst­aufgabe“ sind und sich vor den Neu­an­kömm­lingen mehr oder weniger in den Staub werfen. Die Polizei  bekam vom Innen­mi­nister anstatt Ver­stärkung und dringend benö­tigter Aus­rüstung Samt­hand­schuhe und einen Maulkorb verpasst.
Von den strei­chelz­arten Urteilen einer auf poli­tisch korrekt gebürs­teten Justiz ganz zu schweigen…
Die Gesin­nungs­po­lizei der EU und des deut­schen Innen­mi­nisters mit seiner Digital-Gestapo leisten ganze Arbeit. 
Mei­nungs­freiheit war gestern, heute wird zen­siert im Namen einer poli­ti­schen Kor­rektheit, die  von oben ver­ordnet wurde. Die Politik fürchtet das Erstarken der rechten Par­teien und die vir­tu­ellen Wut­aus­brüche der Bürger in den sozialen Medien mehr als den realen Verlust der Sicherheit durch Mes­ser­stecher, Ver­ge­wal­tiger und Anschläge.
Ein neues Zen­sur­gesetz und strengere Strafen warten auf Kritiker
Die EU hat schon vor Jahren einen Entwurf für ein Statut zur För­derung von Toleranz ver­öf­fent­licht, der zur Umsetzung in den ein­zelnen Mit­glieds­staaten gedacht ist. Bei Ver­stößen droht Inhaf­tierung, für Jugend­liche Umer­ziehung. Der European Council on Tole­rance and Recon­ci­liation (ECTR) ist – anders als die Bezeichnung sug­ge­rieren mag  – eine Nicht-Regie­rungs-Orga­ni­sation, welche den EU-Bürgern nun auch Toleranz gegenüber jeg­licher Min­derheit in Bezug auf Rasse, Ethnie, Religion, Geschlecht oder sexuelle Neigung ver­ordnet. Man beachte, dass „der besondere Schutz, den Mit­glieder ver­letz­barer und benach­tei­ligter Gruppen genießen, deren Bevor­zugung erfordern kann. Siehe HIER.
Die Mehr­heits­ge­sell­schaft gerät unter die Räder der Minderheiten
Vor lauter Toleranz gegenüber den Min­der­heiten sind die Rechte der Mehrheit immer mehr ver­nach­lässigt worden. Sie darf sich noch nicht einmal zur Wehr setzen, weil eine neu eta­blierte Gesin­nungs­dik­tatur Kritik bereits im Keim erstickt. Diese Zensur kennt keine Toleranz gegenüber berech­tigten Unmuts­äu­ße­rungen, For­mu­lie­rungen, die noch vor wenigen Jahren umgangs­sprachlich absolut üblich waren, fallen heute unter “Hassrede“ und werden geahndet. Goe­bbels hätte mit dieser Gesin­nungs-Gestapo seine helle Freude gehabt.
Diese Poli­tiker werden niemals mehr Politik für das eigene Volk machen
Man kann von diesen  mut­wil­ligen Ver­ur­sa­chern wohl kaum die Lösung der Pro­bleme erwarten. Deutschland wurde noch nie am Hin­du­kusch ver­teidigt, seit Merkel noch nicht einmal mehr an den eigenen Staats­grenzen. Ein even­tu­eller Einsatz der Bun­deswehr im Inneren wäre wohl eher gegen das eigene Volk gerichtet.
Die Zukunft unserer Kinder und der Nationen Europas werden wir leider nicht auf Facebook oder in den Kom­men­tar­spalten der eta­blierten Medien retten können. 
Sondern nur, indem diese Mehrheit der Deut­schen, solange sie noch eine ist, auf die Straße geht und die Ver­räter aus ihren Ämtern jagt.
So müsste es gehen…..  das Volk lässt von sich hören!

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Denn sonst könnte Merkel schon bald von ihren heim­lichen Chefs zur „Mit­ar­bei­terin des Jahr­zehnts“ gekürt werden!  Für ihre uner­müd­liche Arbeit bei der Umsetzung einer „Neuen Weltordnung“ ….