Tatjana Fes­terling: Appell zur Beson­nenheit und zum zivilen orga­ni­sierten Wider­stand (Video)

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Hier das kom­plette Transkript:

Besonnen bleiben!

 Ja, gestern wurde wieder ein unschul­diges Kind abge­stochen. Und ja, wir wissen schon jetzt, welche Sorte von Schülern mit Messern im Ranzen unterwegs ist. Torben, Malte und Lena sind es jeden­falls nicht. Und die neu ent­deckten Trans­gender-Kinder auch nicht.
Und ja, natürlich setzen die deut­schen Hyper­mo­ra­listen nun wieder ihre typische Ver­schleie­rungs­taktik ein. Sie nennt sich: Motiv-Suche! 
Mit großen, erstaunten Augen fragen sich Medien, Poli­tiker, Schul­di­rek­toren wie es bloß “dazu” kommen konnte?
 Das “dazu” wird immer schön wage gehalten, es wird nicht etwa von “abstechen”, “ermorden” oder “schlachten” gesprochen.
Nein, “Tat” oder “Erlebnis” hören sich viel harm­loser an und tun in den Gut­men­schen­ohren nicht so weh. 
 War es etwa ein Streit? Eine Bezie­hungstat? Hat sich “der Jugend­liche” mög­li­cher­weise unter­drückt gefühlt? Hat das deutsche Kind falsch geguckt? Stammt es womöglich aus einer Nazi-Familie?

Egal – für die selbst­er­klärten Eliten ist der Täter natürlich ein Opfer. 

Und für die mus­li­mische Gemein­schaft sowieso. Schuld sind IMMER die anderen. Als “Beweis” werden sogar voll­kommen irra­tionale Ver­ant­wor­tungs­über­tra­gungen konstruiert. 
Diese soge­nannte Motiv-Suche erfolgt grund­sätzlich aus der eigenen, west­lichen Brille, mit dem eigenen, limi­tierten Weltbild im Kopf.
Beim Suchen vergeht dann prak­ti­scher­weise so viel Zeit, dass in zwei, drei Monaten auch dieser Ein­zelfall Nr. 1999 seine Brisanz ver­liert. Man gewöhnt sich halt dran. Irgendwas ist ja immer. Außerdem wird es bis dahin ja weitere Ein­zelfall-Mord-Opfer geben. 
Ja, es ist ein wei­teres, tief­trau­riges Drama, das sich vor unseren Augen, in unserem Alltag abspielt! 
Aber es hilft nicht, sich selber immer weiter in all diese Dramen zu ver­stricken, sie durch die Auf­merk­samkeit auf jede weitere, neue Gewalttat immer weiter zu befeuern. 

Das endet in einer gedank­lichen Selbstverknastung. 

Man kommt aus dem Kata­stro­phen­modus gar nicht mehr heraus. Man macht sich selber zum Opfer und wird von Tag zu Tag hass­erfüllter, resi­gnierter, womöglich ernsthaft depressiv oder sui­zidal. Und dann ist man all dem, was noch kommt, erst recht voll­kommen wehrlos aus­ge­liefert. Lasst es nicht soweit kommen!
Von ver­schie­denen Seiten, teil­weise von sehr dubiosen Per­sonen, ist nun zu hören, dass sich Bür­ger­wehren, Wider­stands-Akti­visten und „Wut­bürger“ zu Patrouillen for­mieren, um Gemeinden, Frauen und Kinder zu beschützen und dabei auch Gewalt anwenden sollen. 
Ja, dieses Bedürfnis nach “Handeln”, dieser Impuls aus der ohn­mäch­tigen Wut heraus ist zutiefst ver­ständlich und nachvollziehbar. 

ABER! Ich halte dieses Vor­gehen für einen gra­vie­renden, stra­te­gi­schen Fehler. 

Es liefert den Ver­ant­wort­lichen für die Morde an Deut­schen, also den Kartell-Poli­tikern, Kir­chen­funk­tio­nären, Gewerk­schaftern, denen mit dem Gender-Fimmel, Femi­nisten, den Hetzern in den Medien, der Justiz, dem Staat – kurz allen Sozia­listen und Kul­turm­ar­xisten – die dringend benö­tigte Ablenkung von der eigenen, irren Vernichtungspolitik. 
Eine gewalt­tätige Gegen­re­aktion der Deut­schen ist von der faschis­ti­schen Elite zutiefst gewollt, denn nur dann können sie die igno­rante, leug­nende Masse der Deut­schen weiter gegen die angeb­lichen Ras­sisten aufstacheln. 

Gewalt­an­wendung bietet den Poli­tik­ver­ant­wort­lichen den Grund, noch härter gegen die „Rechten“ vorzugehen.

Dabei wird die Spaltung der Gesell­schaft weiter ver­tieft, Deutsche gegen­ein­ander auf­ge­hetzt, die Unver­söhn­lichkeit ver­stärkt. All das folgt – als wäre es von Geheim­diensten geplant – dem Leit­motiv „teile und herrsche“. 
Und deshalb werden die an den Schalt­stellen der Macht weder Ein­sicht zeigen, noch poli­tische Maß­nahmen gegen ihre eigenen Ent­schei­dungen, gegen die von ihnen selber gestaltete Politik, vornehmen. 

Denn die Kaste dieser Will­kommens-Faschisten ist voll­kommen unfähig und unwillig, Fehler einzugestehen. 

Was bedeutet diese Erkenntnis für uns? 
Es ist nie klug, aus der Wut heraus dem ersten Impuls nach­zu­gehen. Nicht umsonst heißt es “noch mal eine Nacht drüber schlafen”. 
Grade wenn wir merken, dass wir emo­tional getriggert, also von starken, Gefühlen über­mannt sind, MÜSSEN wir einen kühlen Kopf bewahren. Wir müssen eine Meta-Sicht ein­nehmen, d.h. von oben auf die Gesamtlage schauen. 
Und die sieht nun mal so aus, dass wir sowieso nur wieder sehr wenige sein werden, die ein hohes, per­sön­liches Risiko ein­gehen und sich der Staats­gewalt ent­gegen stellen. 
Die Masse der Deut­schen bleibt wieder feige zu Hause und hofft, dass der Kelch an ihnen vor­über­gehen möge. 
„Wir“, also der patrio­tische, frei­heit­liche Teil der Deut­schen, haben nur sehr begrenzte Res­sourcen, das haben die letzten drei Jahre gezeigt. 
Und es nützt über­haupt nichts, diese an kleinen Busch­feuern und Brand­herden zu verbrennen. 
Denn mehr und mehr von uns werden durch staat­liche Maß­nahmen wie Antifa, Straf­an­zeigen, Straf­ver­fahren, Straf­be­fehle oder sogar Gefängnis außer Gefecht gesetzt und finan­ziell fertig gemacht. 

Genau das ist der Plan – und das hilft weder Deutschland, noch denen, die ver­suchen, ein wenig von dem Deutschland zu erhalten, dem wir uns ver­bunden fühlen 

Im Gegenteil, zum bewaff­neten Kampf zu blasen, ist für einige Prot­ago­nisten innerhalb des längst zer­störten Straßen-Wider­stands wieder eine Gele­genheit, durch ver­meintlich mutiges Ver­halten am eigenen Helden-Mythos zu stricken. 
Mög­li­cher­weise sogar als deut­scher Mär­tyrer in die Geschichte ein­zu­gehen. Das nützt der Sache nur leider GAR NICHTS!
Denn der Rest der Deut­schen hockt wie bisher auf der Couch und beglotzt und kom­men­tiert den Wider­stand auf Facebook. 
Warum wird die Kluft zwi­schen denen, die sich wehren und denen, die ihre Toleranz zele­brieren und ihre Moral­vor­stellung für die einzig Wahre halten, bewusst ver­tieft? Warum wird der Hass auf­ein­ander gezielt geschürt? 

Meine Über­zeugung: Damit wird bereits jetzt die spätere Massen-Kon­ver­tierung zum Islam vorbereitet. 

Es wird eine künst­liche Argu­men­ta­ti­ons­linie auf­gebaut, die es den linken Migra­tions- und Islam­be­für­wortern später ein­facher macht, zum Islam über­zu­treten. Als Zeichen der SOLI­DA­RITÄT. Natürlich.

Und eins steht jetzt schon fest: Die deut­schen, linken Kon­ver­titen werden die schlimmsten, die grau­samsten sein. 

Kon­ver­titen neigen immer zum Extre­mismus. Sie müssen sich ja schließlich vor dem Islam, innerhalb ihrer neuen Gemein­schaft beweisen. Sie müssen zeigen, dass sie “gute” und würdige Neu-Moslems sind. 
Sie kennen die Men­schen, die offen auf­be­gehrt haben. Und indem sie zum Islam, also auf die Seite des Stär­keren kon­ver­tieren, haben sie die Legi­ti­mation, noch härter, bru­taler und ja, auch töd­licher gegen die vor­zu­gehen, die sich ihnen in den Weg stellen. 
Darauf müssen wir gefasst sein.
Ich will nie­mandem Rat­schläge geben, aber JETZT zur Beson­nenheit, zu stra­te­gi­scher Klugheit mahnen – auch wenn es schwer fällt. 

Mili­tä­risch aus­ge­drückt ist es ein tak­ti­scher Rückzug. 

Wir befinden uns längst im Krieg. Das merken wir nur nicht, weil wir immer nach­geben, zurück­weichen, Räume freigeben. 
Kinder, Frauen, Männer sterben im Krieg. Das gehört zur schreck­lichen Natur eines Krieges. Wir müssen das, was pas­siert, endlich als Krieg erkennen und unsere Stra­tegie ent­spre­chend anpassen. 
Aber kei­nes­falls kopflos drauflos reagieren und um uns schlagen. Denn genau DAS ist gewollt! 

Deshalb appel­liere ich an jeden von Euch: Werdet Euch endlich Eurer Macht bewusst! Und steigt aus der Falle des REAGIERENS aus. Es geht darum zu AGIEREN. 

Wer agiert, über­nimmt Eigen­ver­ant­wortung und gewinnt die Macht über sich zurück.
 Konkret heisst das: 

  • Nehmt Euch öffentlich zurück. 
  • Übt Euch im zivilen Ungehorsam. 
  • Durch Ver­wei­gerung.
  • Durch passive Aggression. 
  • Ver­ab­redet Euch dazu.
  • Nutzt diesen tak­ti­schen Rückzug! 
  • Bereitet Euch vor. 
  • Orga­ni­siert Euch, sammelt die Kräfte. 
  • Bevor­ratet Euch. 
  • Stellt Euch auf Strom­aus­fälle ein. 
  • Macht Not­fall­pläne, Fluchtpläne. 
  • Überlegt, wie Ihr im Ernstfall Eure Kinder in Sicherheit bringt.
  • Schließt Euch in kleinen Ein­heiten zusammen. 
  • In Euren Gemeinden, mit Gleichgesinnten. 
  • Ver­sucht, so autonom wie möglich zu werden. 

Ich habe es bereits mehrfach geschrieben und gesagt: Wir müssen viele gängige Begriffe neu definieren. 

Das macht die Gegen­seite schon seit langem. Begriffe wie “Demo­kratie”, “Gerech­tigkeit”, “Frau­en­rechte” haben nichts mehr mit den Kon­zepten zu tun, die wir gedanklich noch immer damit verbinden. 
Und so bedeutet ein Begriff wie “Kampf” in diesen Zeiten, in denen der Staat ALLE Macht­mittel kon­zen­triert gegen die eigene Lands­leute anwendet, nicht mehr die offene, heroische Kon­fron­tation, also den aggres­siven, direkten Angriff. 
Nein, Kampf 2.0 bedeutet, sich dem System so weit wie möglich zu ent­ziehen. Dem para­si­tären Staat die Nahrung zu ent­ziehen. Die Leistung, die Wert­schöpfung zu verweigern.
Kampf bedeutet, endlich alle Mittel des zivilen Unge­horsams anzu­wenden. Und auf sich und seine Familien auf­zu­passen. Gesund zu bleiben. Sich nicht den Frust weg zu saufen, sondern statt­dessen trai­nieren zu gehen. 
 Ver­schwendet Eure Energie nicht mehr an die Arsch­löcher, die das Land vor die Wand gefahren haben. Dieses immer hys­te­ri­scher, immer abstruser beschworene Staats­ge­bilde wird in sich zusam­men­krachen. Es ist nur eine Frage der Zeit. 

Es gibt kein Ein­sehen, kein Ein­lenken und daher keinen ratio­nalen, keinen poli­ti­schen Ausweg aus der Katastrophe.

Deshalb – richtet Eure Auf­merk­samkeit auf das, was IHR – JEDER EIN­ZELNE VON EUCH – JETZT tun kann. Und das ist ziviler, orga­ni­sierter Ungehorsam! 
Aber bitte lasst Euch nicht zu kopf­losen Gewalt­ak­tionen ver­führen. Dabei ver­lieren wir Euch – und das darf nicht pas­sieren. Denn ab dem Tag des Zusam­men­bruchs brauchen wir ein­ander, jeden Ein­zelnen von uns! 
Passt gut auf Euch auf – bis bald!“