Gesundheit, Natur & Spiritualität

Giftdeponie Mensch: Dan Davis interviewt die Autorin Katja Kutza

2. Juni 2018

Hallo Katja. Vor Kurzem ist Dein Buch „Giftdeponie Mensch“ erschienen. Kannst Du einleitend ein paar Worte dazu sagen, wie es zu dem Titel des Buches und zur Idee kam, ein Buch zu diesem Thema zu schreiben?

Ja, gerne. Schon vor etwa zwanzig Jahren sagte mir eine hellsichtige Frau, dass ich einmal ein Buch schreiben und mit meinen gemachten Erfahrungen vielen Menschen helfe werde. Damals war ich noch sehr krank und konnte mit dieser Aussage nicht viel anfangen – und erst recht nicht glauben. Nach vielen Jahren, vielen weiteren Erfahrungen, Seminaren bzgl. Energiearbeit und das Arbeiten mit anderen Menschen auf geistig-spiritueller Ebene, hatte ich das Gefühl, dass noch eine entscheidende Aufgabe in meinem Leben fehlte, aber schon greifbar war. Ich wusste nicht, was es war und so holte ich mir Rat bei Martina Heise, einem hellsichtigem Medium. Sie sagte sofort, dass ich ein Schreibmedium wäre und dass das Schreiben eine meiner Aufgaben sein würde. Um es hier abzukürzen: Sie bat mich, ihr beim Schreiben ihres Buches zu helfen, worüber ich mich sehr freute. Jan van Helsing veröffentlichte dieses Buch (Schutzengel & Co.) und so lernten wir uns kennen. Er fragte mich nach meiner Lebensgeschichte, fand sie sehr interessant und meinte, daraus könnte doch ein spannendes Buch entstehen…

So wurde die Idee zu meinem Buch geboren, welches ich mit Unterstützung der Engel schrieb. Ich wurde quasi „von oben“ von Kapitel zu Kapitel geführt und wusste, welche Informationen für die Leser wichtig sein werden. Außerdem bekam ich zu dem ein oder anderen Thema direkt Botschaften bzw. Texte von Engeln durchgegeben, die ebenso das Buch bereichern. Nach und nach entstand somit ein sehr informatives Buch, das aufklärt, welche zahlreichen chronischen Krankheiten Gifte (z. B. aus der Umwelt, durch Zahnfüllungen, in der Nahrung) hervorrufen können. Die Symptome hierbei sind sehr vielfältig und nicht wenige chronisch kranke Menschen suchen jahrelang vergebens nach Hilfe. Der Titel „Giftdeponie Mensch“ soll aufzeigen, was Gifte im menschlichen Körper anrichten können und dass wir tatsächlich mehr und mehr zur körperlichen Müllhalde unseres modernen Lebens werden.

Deine geschilderten Erlebnisse und Erfahrungen kennen sicher viele in ähnlicher Form, wie Du ja auch geschildert hast. Doch wenn man viele Massenmedien betrachtet, dann wird die Menschheit ja regelrecht dazu erzogen, den Glauben an alles zu verlieren, was über die Schulmedizin hinaus geht – geschweige denn den Glauben an Phänomene, wie sie bereits in der Bibel beschrieben wurden (ein Mensch, der übers Wasser gehen, Kranke heilen und sogar ein Blick in die Zukunft werfen konnte uvm.). Worin liegen für Dich in einer solchen Propagandamaschinerie die Hintergründe?

Das ist eigentlich schnell in einem Satz gesagt: Mit gesunden und glücklichen Menschen lässt sich nun mal kein Geld verdienen. Die wenigen Ärzte, die man bräuchte, würden sich langweilen und wahrscheinlich nicht viel verdienen, die Pharmaindustrie hätte kaum noch Abnehmer. Impfseren, Psychopharmaka und andere teure Medikamente und Maßnahmen würden nicht mehr gebraucht. Dazu kommt, dass viele Menschen, die den Massenmedien glauben, nicht allzu viele kritische Fragen stellen, sich leiten und beeinflussen lassen – ganz so, wie es die Drahtzieher im Hintergrund für ihre Zwecke benötigen.

Es ist jedoch gut zu wissen, dass es immer mehr systemkritische Menschen gibt, die mit ihren Büchern und ihrer Aufklärungsarbeit einen anderen Blickwinkel auf so viele vergangene und aktuelle Ereignisse und Zusammenhänge bieten. Ich denke, der Wandel hat längst begonnen und immer mehr Menschen fangen an, umzudenken sowie alternative und spirituell-geistige Heilmethoden zu nutzen.

Interessant ist ja, dass wir angeblich von einer „christlichen“ Partei regiert werden – diese aber hinsichtlich solcher Beispiele den Glauben an genau das verloren zu haben scheint, was sie durch ihre Namenswahl eigentlich vertreten sollte. Was war für Dich in Deinem Leben die Initialzündung, nach der Du dachtest, dass es mehr geben muss als das, was uns offiziell als Wahrheit gelehrt wird?

Durch meine Oma spürte ich schon sehr früh, was ein einfaches Gebet bewirken kann und dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt. Auch in meiner Jugendzeit hatte ich mehrere Erlebnisse, die mir zeigten, dass es so viel mehr gibt, auch wenn wir es nicht immer wissenschaftlich erklären können. Mein sehr intensiver spiritueller Weg fing jedoch erst durch meine Erkrankung an. An meinem absoluten Tiefpunkt erinnerte ich mich an Gott – wie so viele Menschen, wenn sie nicht mehr weiter wissen – und begann zu beten. Diese Gebete wurden erhört und so passierten viele unglaubliche Geschichten und ich lernte viele Menschen mit außergewöhnlichen medialen Begabungen sowie alternative Heilmethoden kennen, die mir halfen, zurück in ein normales Leben zu finden.

Weil Du es gerade ansprichst, kommen wir doch einmal näher auf die Krankheit ohne Befund, die Amalgam-Geschichte und all das zu sprechen. Kannst Du hierzu noch etwas ausführlicher eingehen?

Seit meiner Kindheit plagten mich Schmerzzustände, vor allem Migräne-Anfälle ließen mich schon früh erfahren, was ein Körper alles aushalten muss – ohne wirklich Hilfe zu bekommen. Später kamen immer mehr körperliche Ausfälle hinzu, wie z.B. Schwindel, chronische Schmerzen und Darmbeschwerden, um nur einige zu nennen. Weil mir kein Arzt helfen konnte, versuchte ich mich damit zu arrangieren und freute mich, wenn es mir einfach nur mal gut ging. Diese guten Phasen wurden jedoch immer kürzer und die schlechten somit nicht nur länger, sondern auch immer heftiger. Als ich längst arbeiten ging – wozu ich mehr und mehr all meine Kraft und einiges an Schmerzmitteln benötigte –, kam der endgültige Zusammenbruch. Ich kapitulierte vor dem massiven Schwindel und den Schmerzen und ließ mich krankschreiben. Hier begann meine Ärzte-Odysee durch sämtliche Arztpraxen aller Fachrichtungen – jeweils ohne Befund, obwohl ich offensichtlich sehr krank war. Was ich hierbei alles erlebte und mir anhören musste, habe ich ja im Buch beschrieben. Nichts half, fast niemand glaubte mir, und die wenigen Ärzten, die mir glaubten, konnten mir auch nicht helfen. In dieser Zeit verlor ich die Hoffnung auf Heilung und ein normales Leben und weinte viele, viele bittere Tränen.

Am absoluten Tiefpunkt angekommen, kam ich durch meine Mutter zu einer sehr guten Heilpraktikerin, die mir die Diagnose „Amalgamvergiftung“ stellte, ohne mir überhaupt in den Mund geschaut zu haben. Ich fragte mich, was nun diese Zahnfüllungen mit meinen Beschwerden zu tun hätten und fand hier genau die Antworten, die meinen desolaten körperlichen Zustand erklärten. An diesem Punkt begann mein Heilungsweg. Was genau Amalgam bzw. das darin enthaltene Quecksilber im menschlichen Körper anrichten kann und wie unterschiedlich die Symptome sein können, beschreibe ich ausführlich in meinem Buch. Auch, dass sich Quecksilber im menschlichen Körper ablagert (gerne im Gehirn!) und es nicht viel bringt, sich nur die Füllungen nach und nach ausbohren zu lassen. Das ist zwar der erste Schritt in ein gesundes Leben, aber ohne eine geeignete Ausleitung des Schwermetalls aus dem Körper werden die Symptome fortbestehen und kaum jemand bringt mit seinen aktuellen Beschwerden die Zahnfüllungen von einst in Verbindung…

Sollte unser Gesundheitssystem Deiner Meinung nach komplett reformiert werden – und falls ja, in wie weit? Mich persönlich stört es schon immer, dass wir ein Gesundheitssystem haben, in dem viele Menschen von der Krankheit anderer leben, in dem es mehr um Patentrechte und den großen Reibach zu gehen scheint als um das Wohl der Patienten. Oder siehst Du das anders?

Das sehe ich genauso. Der einzelne Mensch mit seinen individuellen Beschwerden geht in diesem System unter – es sei denn, er greift in die eigene Tasche und bezahlt sich seine alternativen Therapien selbst. Wie ich ja bereits sagte, wird an glücklichen und gesunden Menschen kein Geld verdient… Ich selbst habe einen sehr guten Arzt, der in einer Person alles vereint, was man sich vom Gesundheitssystem wünscht: Er ist Schulmediziner, Naturheilkundler und Geistheiler. Er weiß sehr genau, wo die Grenzen der Naturheilkunde liegen und schulmedizinisch eingegriffen werden muss. Die Schulmedizin an sich ist ja auch nicht verkehrt – sie kann in den Körper schauen und bietet lebensrettende Medizin. Er schaut aber zuvor immer, inwieweit die Naturheilkunde helfen und heilen kann und sieht durch seine geistheilerischen Fähigkeiten auch oft die Themen hinter den Krankheiten. Zum Glück gibt es immer mehr Ärzte, die so arbeiten, jedoch noch viel zu wenige. Ideal wäre es, wenn Schulmediziner, Naturheilkundige und Geistheiler vermehrt zusammenarbeiten würden. Doch leider lehnen sie sich oft gegenseitig ab, was ich sehr schade finde. Der Mensch hat nun einmal einen Körper, einen Geist und eine Seele, die alle beachtet werden wollen. Auch hierzu hatten die Engel in meinem Buch etwas zu sagen…

Du sprichst auch von sogenannten „Schutzengeln“. Wie ist Deine Interpretation dahinter, um es mal etwas auf den Punkt zu bringen? Was sind für Dich „Schutzengel“? Eventuell verstorbene Angehörige – oder wie soll man sich das als Laie vorstellen, der sich nicht so ausgiebig mit diesen Themen beschäftigt hat? 

Ich glaube schon, dass wir auf die Kraft unserer Ahnen zurückgreifen können und sie uns gegebenenfalls auch hilfreich zur Seite stehen, das habe ich selbst schon erlebt.

Der Schutzengel allerdings ist ein wirklicher Engel, der uns begleitet, der unseren Lebensplan kennt und uns tatsächlich schützt und führt. Er liebt uns sehr und ist unser stetiger hilfreicher Begleiter, der uns liebevoll hilft, unseren Lebensplan zu erfüllen.

Hattest Du selbst einmal eine Art Nahtoderlebnis oder eine außerkörperliche Erfahrung? Bist Du überzeugt, dass hinter Fallbeispielen, welche Autoren wie Raymond A. Moody gesammelt und veröffentlicht haben, mehr steckt als das, was die moderne Wissenschaft uns glauben lassen will, die versucht, sämtliche Berichte dieser Art und Phänomene zu entkräften?

Ich selbst hatte kein eigenes Nahtoderlebnis, war aber dabei, als meine Oma im Sterben lag. In ihrem Zimmer war eine sehr friedliche, harmonische Stimmung und ich konnte sehr viele Engel wahrnehmen, was bei aller Traurigkeit sehr tröstlich und auch schön war. Meine Oma selbst schlief viel, war sehr ruhig und zeigte keinerlei Angst vor dem Sterben. Einmal schaute sie auf, schaute in eine Ecke und sprach sehr freudig den Namen meines Opas, der bereits verstorben war. Ich war mir sicher, dass er bzw. seine Seele anwesend war und meine Oma abholte, was mich beruhigte und ich sehr schön fand.

Und dann hatte ich ja noch ein Erlebnis, bei dem ich sicher war, dass es ganz sicher Jenseits-Kontakte gibt…

Du meinst sicher den traurigen Jenseits-Kontakt und seine positiven Folgen, den Du in Deinem Buch angesprochen hast?

Ja, genau. Das war ein einschneidendes Erlebnis für mich. Damals war eine mir eher flüchtig bekannte Frau plötzlich verstorben und hinterließ zwei noch sehr kleine Kinder. Eines Abends nahm ich diese Frau in unserem Wohnzimmer wahr. Sie stand einfach dort und schaute mich an, sodass ich das Gefühl hatte, sie wolle etwas von mir. Sie vermittelte mir, dass sie gerne ein paar Worte an ihre Kinder hinterlassen würde, die diese bekommen sollten, wenn sie erwachsen sind.

Ich nahm also Stift und Block und sie „diktierte“ mir einen Brief. Dabei war ich so ergriffen, dass ich weinen musste. Meinem erschrockenen Mann erzählte ich dann, was ich gerade erlebt hatte und er staunte nicht schlecht. Gleichzeitig hatte er nämlich im Internet ganz allgemein nach Büchern gestöbert, vor allem beim Amadeus-Verlag. Dort hatte er ein Buch entdeckt, welches „Ich spreche mit Toten“ hieß und alleine vom Titel ja schon zu dem Erlebnis an diesem Abend passte, weshalb er es direkt für mich bestellte. Dieses Buch habe ich verschlungen und etwas später auch mit der Autorin Kontakt aufgenommen – die Autorin für die ich später ihr zweites Buch (Schutzengel & Co.) – quasi als Ghostwriterin – geschrieben habe, wie eingangs erwähnt. Und auch hier sieht man wieder: Es gibt keine Zufälle und was vorherbestimmt ist, kommt fast von alleine auf einen zu.

Ein weiterer wichtiger Punkt in Deinem Buch ist die Ernährung. Wie wichtig ist Deiner Meinung nach die richtige Ernährung? Die Industrie versucht ja – teilweise mit großem Erfolg – gefühlt so ziemlich alles als gesund anzupreisen, was man irgendwie essen oder in den Mund stecken kann. Teilweise mit Erfolg. Und wenn wir krank werden durch den ganzen Kram, dann verdient man wieder an unserer Behandlung. Ein Teufelskreis. Wie kommt man da raus?

Eine gute, gesunde Ernährung halte ich für sehr wichtig. Es gibt Erkrankungen, die alleine durch die richtige Ernährung – das heißt vor allem durch Weglassen von unverträglichen Nahrungsmitteln – ausheilen können. Wer vermutet schon, dass für die schlimmen Kopfschmerzen am Montag das Brötchen oder der Ketchup von Samstag verantwortlich sein kann? Was jetzt nur mal ein Beispiel sein soll…

Es gibt aber in der Tat Menschen, die – und hierfür gibt es einige Gründe – manche Nahrungsmittel einfach nicht vertragen und durch diese regelrecht krank werden können. Das ist jedoch individuell verschieden und sollte demzufolge auch individuell ausgetestet werden.

Aber auch, wie Du ja erwähnst, sind industriell verarbeitete Nahrungsmittel schon längst keine wirklichen Lebensmittel mehr. Man entzieht der Nahrung dabei wichtige Stoffe, bestrahlt sie oder mischt unnatürliche oder chemische Substanzen unter – und das alles nur, um sie länger haltbar, vermeintlich leckerer, bunter, cremiger usw. zu machen. Und der Markt ist groß, greifen doch viele Menschen tatsächlich zu solcher Nahrung, weil die Zubereitung einfach schneller geht und die Geschmacksnerven auf z.B. chemische Geschmacksverstärker schnell suchtartig reagieren.

Aber auch hier findet allmählich ein Wandel statt, denn viele Verbraucher suchen verstärkt nach z.B. regionalen Lebensmitteln, natürlich auch nach biologisch angebauten. Viele werden sich jetzt bewusst, wie wichtig doch z.B. die kleinen Bäckereien sind, die ihre Mehle noch selbst mischen und das Brot auch selbst backen und nicht auf vorgefertigte Teigwaren zurückgreifen, die teilweise aus dem Ausland angeliefert werden.

Wie man sich noch helfen kann, was es zu beachten gibt und welche Stoffe man tatsächlich dringend vermeiden soll, beschreibe ich ausführlicher in meinem Buch.

Worin liegen für Dich die Hintergründe moderner Volkskrankheiten?

Ganz klar in unserer modernen und unnatürlichen Lebensweise, die wir allerdings selbst zum Positiven beeinflussen können und wofür wir größtenteils selbst verantwortlich sind. Wie uns hierbei sogar ein schlichtes Gebet helfen kann, habe ich ja auch im Buch beschrieben.

Allerdings sind wir ebenso Giften ausgesetzt, von denen viele noch nicht einmal etwas ahnen, wie z.B. die Chemtrails. Ich komme immer wieder in Kontakt mit Klienten, die davon noch nie etwas gehört haben und wo tatsächlich Aufklärungsbedarf besteht. Andere Klienten werden regelrecht krank, wenn es regnet und die Gifte vom Himmel rieseln…

(Chemtrails sind vom Menschen über Flugzeuge ausgebrachte, versprühte Nanopartikel, u.a. bestehend aus Aluminium und Barium. Sie sollen angeblich ein Schutzschild am Himmel bilden, die Sonneneinstrahlung vermindern und uns somit vor der Klimaerwärmung schützen, Anmerk. d. R.)

Oder nehmen wir die Zitronensäure. Wer vermutet hinter einem solch harmlos klingenden Zusatzstoff eine krank machende Lebensmittelzutat? Wer weiß schon, wieviel von der Zitronensäure längst in unseren täglichen Lebensmitteln ist? Auch in unserem täglich Brot… Und wer weiß, dass Zitronensäure rein gar nichts mit Zitronen zu tun hat, sondern mit krankmachenden Schimmelpilzen?

Und wie bereits erwähnt, ist die „Generation Amalgam“ ja noch zusätzlich mit Schwermetallen belastet. Auf dieses schon gut gefüllte körperliche Giftfass kommen dann noch zusätzlich Gifte aus der Umwelt (ebenso Schwermetalle aus Chemtrails, Pestizide, Blei aus Abgasen, etc.).

Man kann aber Abhilfe schaffen und sich selbst mit einigen guten und nicht immer teuren Maßnahmen helfen, sein persönliches Giftfass zu leeren, um nicht dauerhaft zu einer menschlichen Giftdeponie zu werden.

Das beschreibst Du ja auch sehr gut und vor allem nachvollziehbar in Deinem Buch. Könntest Du noch ein paar Worte zum Thema „Impfen“ sagen?

Ja natürlich. Hier haben wir die nächste Schwermetallquelle – mal abgesehen von der Sinn- oder Unsinnigkeit des Impfens. Auch in Impfseren findet man Schwermetalle wie Quecksilber oder Aluminium… Und wer aus der Amalgam-Generation ist nicht mehrfach geimpft?

Ich biete meinen Klienten auf Wunsch energetische Ausleitungen dieser Impfungen an, was heißt, dass die Selbstheilungskräfte des Körpers sehr gezielt angeregt werden, diese schädlichen Stoffe auszuscheiden. Dies kann man außerdem noch sehr gut mit einer körperlichen Ausleitung unterstützen, die naturheilkundlich arbeitende Therapeuten anbieten.

Was erwartet den Leser noch in Deinem Buch?

Anhand meiner eigenen Krankheits- und Gesundungs-Geschichte möchte ich den Menschen Mut machen, nicht aufzugeben und weiter nach den Ursachen ihrer Beschwerden zu suchen – auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene. Es gibt so viele Ursachen, die hinter einer Erkrankung stecken können, die manche vielleicht noch nicht einmal ahnen.

Und alles, was ich in meinem Buch beschreibe, habe ich wirklich so erlebt, weshalb ich zu hundert Prozent hinter den alternativen sowie spirituell-geistigen Heilmethoden stehen kann. Viele werden sich in diesem Buch wiedererkennen – zumindest teilweise –, und für viele sind die Tipps und Anregungen in dem Buch eine Möglichkeit, Ihre Gesundheit zu erhalten bzw. zu fördern, wobei auch die Themen „Kinder“ und „ADHS“ nicht zu kurz kommen.

 


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