Collage - Bild von Trudeau: U.S. Air Force photo by Senior Airman Joshua R. M. Dewberry/RELEASED

Kana­di­scher Gender-Gut­mensch-Pre­mier­mi­nister Justin Trudeau der sexu­ellen Beläs­tigung beschuldigt

Der kana­dische Pre­mier­mi­nister Justin Trudeau wurde im Jahr 2000 beschuldigt, eine Repor­terin bei einem Musik­fes­tival befummelt zu haben.
Der kana­dische Pre­mier­mi­nister Justin Trudeau, ein bekannter Gut­mensch, “Zuwanderer”-Freund und selbst­er­nannter Feminist, der den Kampf gegen sexuelle Beläs­tigung und sexuelle Über­griffe zu einem Kern­stück seiner poli­ti­schen Agenda gemacht hat, wurde beschuldigt, vor fast zwei Jahr­zehnten eine junge Repor­terin bei einem Musik­fes­tival unan­ge­messen an die Wäsche gegangen zu sein.
Die Behauptung wurde zuerst in einem Leit­ar­tikel in der Creston Valley Advance, einer Gemein­schafts­zeitung in British Columbia, im August 2000 ver­öf­fent­licht. Sie ist regel­mässig online auf­ge­taucht, unter anderem in der Frank-Zeit­schrift Anfang des Jahres.
Die Vor­würfe kamen in dieser Woche noch stärker zur Sprache, als Fotos des Edi­to­rials in den sozialen Medien weit ver­breitet waren und weitere Auf­merk­samkeit erregten, als Breitbart am Don­nerstag darüber berichtete.

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In einer Mit­teilung an Buz­zFeed News sagte der Pres­se­sprecher des Pre­mier­mi­nisters, Matt Pas­cuzzo, dass Trudeau alle Frauen immer mit Respekt behandelt habe und dass er “nicht denkt, dass er irgend­welche nega­tiven Inter­ak­tionen hatte”, während er in Creston war.
Buz­zFeed News erhielt eine Kopie des Zei­tungs­leit­ar­tikels aus dem Archiv des Creston Museum.
 


Quelle: Schweizer Mor­genpost