SPD Schleswig-Holstein - flickr.com - CC BY 2.0
Politik

SPD–Konkursverwalterin Nahles: Abbruch statt Aufbruch

Ein Kommentar von Peter Helmes

„Arme SPD“? Selbst schuld!

Es hagelt Negativmeldungen. Und selbst bei genauerem Hinsehen gelingt es auch nicht, etwas Positives über den Zustand der Sozis festzustellen.

Das Kernproblem dieser alten Partei liegt auf der Hand:

Die SPD weiß nicht, wo sie steht. Ja nicht mal, wo sie stehen soll.

Beispiele:

– Eine „Links-Partei“ will sie nicht sein, eine bürgerliche schon gar nicht.

– Die Bundeswehr ist nötig, sagen die einen. Die anderen halten nichts davon.

– NATO? Eine vollkommen offene Frage!

– Russland oder USA – oder beides? Nix Genaues weiß man nicht.

– Hartz IV? Viele Optionen in der Partei: Von „muß weitergehen“ über „so nicht!“, von „ausbauen!“ bis „abbauen“ – Es herrscht das Tojota-Motto: „Alles ist möglich!“

– Familie? Ein klares JEIN! Die einen wollen die Familie fördern, die anderen (die Mehrheit) wollen den staatlichen „Schutz“ der Kindern strikt ausbauen – von der Krippe bis zum Berufseinstieg – um alles kümmert sich die Öffentliche Hand. Die Eltern werden zu Arbeitssklaven degradiert, die fortan frei von „Kinder-Gedöns“ (Ex-Kanzler Schröder) mehr zumBruttosozialprodukt beitragen können.

– PKW, ÖPNV? Von „der Diesel muß weg“ bis Zwangsumstieg auf den ÖPNV findet sich alles Mögliche bei den Sozialdemokraten.

SPD ohne Markenkern

Diese kleine Beispielliste könnte man noch bis zur Bewußtlosigkeit fortschreiben. Alle diese Beispiele beweisen, daß der SPD von heute ihr wahrer Kern abhandengekommen ist.

Auch dafür läßt sich leicht ein Hauptgrund ausmachen: Die derzeit in der Partei herrschenden Kader zeigen kein gesamtgesellschaftliches Verantwortungsbewußtsein, sondern kleben an ihren Posten und Pfründen – oder schmachten danach, sie baldigst zu erreichen.

Hinter der Politik der SPD steht schon lange nicht mehr das Wort „Gesellschaft“, sondern das nackte Ego, das ihnen der allzuständige Staat gefälligst weich abfedern soll.

Das Parteimotto der Sozis lautet nicht mehr „Soziale Gerechtigkeit“, sondern:

„Mir geht´s probat – ich leb´ vom Staat“

Damit, liebe Sozis, ist aber kein Staat zu machen! Und: Ihr seht nicht, daß die Bevölkerung längst nicht mehr dummgehalten werden will, sondern sich die Informationen aus „alternativen“ Quellen holt, die das gesamte Politgefüge dieses Landes mit wachsender Kritik unter die Lupe nehmen.

Da bleibt immer weniger Raum für sentimentales Gedusel vom „Arbeiterparadies“ bzw. der „Arbeiterpartei“. Liebe Genossen, aufwachen! Die Arbeiter sind längst weg – und andere kluge Köpfe auch. Ihr werdet von an rapider Verkalkung leidenden Apparatschiks geführt, von Strippenziehern, die sich gegenseitig die Pöstchen zutreiben, wobei das Volkswohl auf der Strecke bleibt. UND DAS MERKEN DIE BÜRGER – merkt Euch das endlich!

Partei am Boden, Umfragen vernichtend

Die jüngsten Umfragen sind vernichtend. Nachdem Andrea Nahles den Vorsitz übernommen hat, wollte die SPD durchstarten. Sie bleibt stecken im Nichts. Nur noch 16 % oder je nach Umfragen 17 % wollen die SPD wählen – und jetzt kommt ein wahres Alarmzeichen.

„Einer Partei, die aus Angst vor dem Wähler in die Regierung geht, ist nicht mehr zu helfen“ (SPD-Urgestein Rudolf Dreßler).

Der hochempfehlenswerte Blog Ohne Umschweife schreibt u. a.:

„Die neueste SPONtagsfrage im linksverdrehten Augstein-Spiegel. Die AfD liegt auch hier (mit aktuell 15,2%) nur noch ziemlich knapp hinter der SPD. Tja, Frau Nahles, woran das wohl liegen mag? Wir mutmaßen:

1. Die SPD steht für unbegrenzte Massenmigration und gegen Abschiebungen. Selbst kriminelle Asylanten sollen bleiben.
Das führt den Slogan von der „sozialen Gerechtigkeit“ ad absurdum, denn eine derartige Massenmigration verkraften die Sozialsysteme nicht.

2. Die SPD gibt sich betont links und behauptet, sie stünde für Gerechtigkeit. Tatsächlich aber regiert die SPD seit Ewigkeiten mit und hat es nicht geschafft oder nicht für nötig befunden, jemals für Gerechtigkeit zu sorgen. Die SPD steht für Raub und Enteignung durch Umverteilung nach Brüssel und in die Kassen der Regierung. Daher steht sie auch für Altersarmut und somit für Ungerechtigkeit gegenüber allen Bürgern. Der Mindestlohn jedenfalls sorgt nicht für mehr Gerechtigkeit. Es sind die hohen Lohnnebenkosten, die Ungerechtigkeit erzeugen. Der kleine Betrieb leidet an meisten, während die Marktgiganten sich ins Fäustchen lachen..

3. Die einstige Arbeiterpartei trägt ein System, das den Berufstätigen die zweithöchste Abgabenlast der Welt aufbürdet.

4. Die SPD hat bisher jeden noch so fragwürdigen Auslandseinsatz der Bundeswehr befürwortet und trägt Waffenverkäufe an Terrorstaaten mit.

Man könnte ein Buch darüber schreiben!
Tatsächlich können Arbeitnehmer und auch andere Bevölkerungsgruppen von der AfD deutlich mehr erwarten.

Der Wermutstropfen:
Noch immer glauben 32% an das System Merkel und 12% unterstützen die Grünen, eine Partei, die für Verbote, die Abschaffung Deutschlands und moralischen Terror gegen jedermann steht, der von der durchgegenderten, buntverblödeten Meinung dieser Partei abweicht.“ siehe link: http://m.spiegel.de/…/spd-in-sonntagsfrage-nur-noch-knapp-v…)

 


Die Quelle dieses hervorragenden Beitrags in conservo.wordpress.com


Jetzt eintragen und News kostenlos per E-Mail erhalten:

Ad
Ad
Ad
Ad