Von Kreuzschnabel - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link
Mystery & Geheimgesellschaften

Gibt es in Deutschland größere Pyramiden als in Ägypten?

6. Juli 2018
Die Drei Kaiserberge: Im Luftbild oben links der dreieckige Rechberg, unten der ovale Hohenstaufen und rechts oben der dachförmige Stuifen und das vor unserer Haustür.  Das wird unsere nächste Expedition!

Zwischen Göppingen und Schwäbisch Gmünd, in Blickweite der ersten Ausläufer der Schwäbischen Alb, ragen die Drei Kaiserberge als einzeln stehende Zeugenberge prägnant empor. Viele, die unbefangen diesen herausragenden Naturphänomenen begegnen, glauben, sie seien künstlichen Ursprungs. Das dürfte keineswegs abwegig sein. Seit Prof. Semir Osmanagich in Bosnien den Nachweis erbracht hat, dass vier solcher künstlich wirkenden Berge bei Visoko tatsächlich aus Steinen bestehende Strukturen aufweisen, die nur von Menschenhand erschaffen sein können, stehen auch hierzulande alle Zeugen- und Ausliegerberge auf dem Prüfstand.

Zeugenberge sind nach der Definition der Geologen freistehende Berge ohne Anbindung an eine Hügelkette oder ein Gebirgsmassiv, im Gegensatz zu Ausliegerbergen, die sich mit der Rückseite an eine Gebirgskette lehnen. Haben wir also hier tatsächlich die Pyramiden von Giseh Deutschlands vor uns? Von der Größe her sind sie ohne weiteres vergleichbar.
Zeugenberge weisen oft gleichförmige Stufen auf. Nach der Definition der Geologen sollen diese durch die Erosion entstanden sein. Nur, auch die nächstliegenden echten Berge hätten der Logik entsprechend dieser Erosion unterworfen sein und deshalb diese Stufen ausprägen müssen, was aber in der Regel nicht der Fall ist. Wir müssen also davon ausgehen, dass diese Stufen bewusst angelegt wurden. Doch weshalb sollte man so etwas tun?
Die Drei Kaiserberge bestehen aus dem Hohenstaufen im Westen, dem Rechberg und dem Stuifen im Osten. Der Hohenstaufen weist, wie der Name schon sagt, eine ausgesprochen hohe und steile Stufe an der Basis auf. Falls dieser Berge jemals ein Weinberg gewesen sein sollte, wofür es keinerlei Hinweis gibt (er ist heute vollständig mit Wald bewachsen), wären viel niedrigere Stufen wesentlich einfacher zu errichten gewesen.
Wenn in Bosnien Pyramiden stehen, was eine große Anzahl von Wissenschaftlern, sogar ägyptische Pyramidenfachleute, bestätigt haben, dann gebietet die Logik, solche Monumente auch bei uns zu suchen. Die Wahrscheinlichkeit, hier in Deutschland welche zu finden, dürfte keineswegs geringer sein als in sonst einem Land Europas. Neueste Meldung kommt aus Serbien, wo laut Milenko Nikolic, Hilden an der Autobahn von Belgrad nach Nis bei Razanj eine Pyramide gesichtet wurde, der Berg Rtanj http://www.european-pyramids.eu/wb/pages/european-pyramids/serbia.php?lang=EN. Ebenfalls von der Autobahn A8 gut zu erkennen sind Pyramiden im Saarland nördlich von Saarbrücken, die heute noch als riesige Abraumhalden uralten Bergbaus betrachtet werden, aber eine solide Stabilität und Steilheit besitzen, die locker geschüteter Abraum niemals hat.

Das Phänomenale allerdings ist die unbestreitbare Tatsache, dass Hohenstaufen und Stuifen exakt auf einer Breitenlinie liegen: 48º 44´ 35´´ nördl. Breite. Die Entfernung vom Hohenstaufen zum Stuifen beträgt den 5400sten Teil des Erdumfangs (18.000 keltische Leugen : 3,33¯ = 5400), vom Hohenstaufen zum Rechberg den 7200sten Teil (24.000 megalith. Meilen : 3,33¯ = 7200).

Das allein beweist, dass die Standortsuche dieser Berge bewusst geplant und sie folglich künstlich erbaut wurden. Vor allem aber erweist sich hier mal wieder, dass die alten Kulturen die Maße der Erde schon genau kannten, also die Erde präzise vermessen hatten, und genau wussten, wo sie sich auf dem Erdball befanden. Nahe des 49. Breitengrads hat sich die äquatoriale Länge einer Bogenminute auf 2/3 ihres Wertes reduziert. Direkt auf dem Pol hat sie die Länge von 0. Dieses Wissen beweist schon die Cheopspyramide, die exakt auf dem 30. Breitengrad nördlicher Länge steht.

Die megalithische Elle von 82,9 bzw. 83,3¯ cm wurde von Alexander Thom erkannt, der diese Grundmaßeinheit in den Proportionen britischer Steinkreise, zuerst in Woodhenge, fand. Im Sacellum der Externsteine ist dieses Urmaß der Menschheit als Höhe des griechischen Altars verewigt, wobei die Gesamthöhe inklusive Sockel 1,273 m beträgt, der 10.000.000ste Teil der Erdachslänge.
Der Hohenstaufen
Der Hohenstaufen
Der Hohenstaufen hat eine ovale Grundform, die frappant den Grundrissen ältester wallumhegter Siedlungen der Jungsteinzeit gleicht.
Die Höhe des Hohenstaufen beträgt exakt 60 m über 607 m NN, der angenommene Baugrund, auf der das Oval errichtet wurde. Vergleichbare Ovalform hat auch der Burgberg Weibertreu bei Heilbronn.
Die Längsachse von West nach Ost beträgt 460 m und ist um 23º gekippt.
Die größte Breite des Bauwerks von Nord nach Süd erreicht rund 340 m, ebenfalls um 23º gekippt.
Auf dem Monument befindet sich die Burgruine und Stammsitz der Hohenstaufer.
Der Rechberg

Der Rechberg
Der Rechberg hat eine dreieckigen Grundform, Ost-West orientiert, im Westen ist ein kleinerer Hügel angefügt.

Die Höhe des Rechberg beträgt 118 m auf 580 m NN.

Von West nach Ost erstreckt er sich über eine Länge von rund 1090 m.

Die größte Breite von Nord nach Süd erreicht er mit rund 720 m.
Auf dem Anbau befindet sich die Burgruine Hohenrechberg, das Gipfelplateau wird von der barocken Wallfahrtskirche St. Maria gekrönt. Sie wurde 1686/88 von Graf Bernhard Bero von Rechberg erbaut (Wikipedia).
Der Stuifen

Der Stuifen
Bemerkenswert beim Stuifen ist der schmale lange Grat über die Länge seines Rückens, der wie der Giebel eines Hauses wirkt, der allerdings nach Wesen ansteigt.

Der Stuifen ist mit exakt 140 m über NN 607 m der höchste unter den dreien und damit auch das höchste Grabmonument Nordeuropas. Die Cheopspyramide hat derzeit auch nur eine Höhe von rund 139 m.

Es ist mit 1156 m West-Ost auch der längste unter den dreien.
Seine gleichmäßige Breite von Nord nach Süd beträgt rund 680 m.
An seiner Süd-Ost-Ecke befindet sich ein Anbau unbekannter Bestimmung.
Die beim Rechberg und Stuifen vorgefundene Anbauten sind auch an den bosnischen Pyramiden zu beobachten, insbesondere an der Mondpyramide von Visoko (links vorne).
Die Drei Kaiserberge zeichnen sich alle durch eine sichtbare Symmetrie aus. Sie gehören offenbar zu den größten freistehenden Monumenten aus der Vorgeschichte des Planeten. Wenn das Basisquadrat der Cheopspyramide als bisher größtes Monument heute eine Seitenlänge von 225m aufweist, so hat jede der drei Kaiserberge eine Grundfläche, die viel größer ist und überwiegend das Vielfache der Grundfläche der Cheopspyramide beträgt.
Cheopspyramide: H 139 x L 225 x B 225 m
Hohenstaufen: H 60 x L 460 x B 342 m
Rechberg; H 118 x L 1090 x B 720 m
Stuifen: H 140 x L 1156 x B 680 m

Stuifen und Cheopspyramide zum Vergleich
Wundern über europäische Pyramiden können sich nur Wissenschaftler, die keine Logik in ihrer Forschung erkennen wollen. Denn wer zweifelt im Ernst daran, dass eine der führenden Nationen der Gegenwart nicht auch in der Vorgeschichte Gigantisches geleistet hat? Bei China nimmt man das als selbstverständlich an. Wer in der Keltenzeit seine eisernen Waffen über den ganzen Kontinent verbreitete, im Mittelalter den Kontinent mit Büchern und Rüstungen versorgte und heute die ganze Welt mit den besten Autos überhaupt beliefert, war schon immer High-Tech-Nation.

Die „Geologie“ der Drei Kaiserberge

Jeder fragt sich zuerst einmal, ob nicht doch schon den Geologen aufgefallen ist, dass sie es mit künstlichen Gebilden zu tun haben. Man kann nicht sagen, dass die Geologen diesbezüglich nichts getan hätten. Wie eingangs erwähnt, wurde sogar eine pseudowissenschaftliche Theorie in die Welt gesetzt, um diese eigenartigen Phänomene zu erklären. Da ja nicht sein kann, was nicht sein darf, wurde die Grundannahme „gemauerte Monumente“ von vornherein ausgeschlossen.

Man grub tatsächlich am Rechberg den Hang auf und stieß auf „wohlgeschichtete Kalke“, eine sonderliche Formation von Kalksteinblöcken, die eindeutig regelmäßige Fugen aufweisen, aber von den Geologen als normale geologische Schichtung abgetan wird.
Diese „wohlgeschichteten Kalke“ treten öfters in Erscheinung und zwar immer bei Zeugenbergen und Ausliegerbergen, also singulär oder quasi-singulär stehende Berge ohne geologischen Zusammenhang mit Gebirgsketten in der Nähe. Ausnahmen bilden nur Vulkankegel, die aus Basalt bestehen, doch auch diese können als Grabmonumente verwendet worden sein.
Die unten abgebildeten „wohlgeschichteten Kalke“ stammen vom Urselberg bei Pfullingen, einem Ausliegerberg. Dass es sich um trocken gesetztes Mauerwerk handelt, ist offenbar, da kleine und große Steine im Mauerverbund wechseln. Welches Material möglicherweise als Fugenbinder verwendet wurde, ist nicht bekannt. Es könnte sich um Lehm handeln. Aber auch gegossener Kalk, wie am Rechberg sichtbar, kommt in Frage.
Das Tunnelsystem unter den Drei Kaiserbergen

„Vom Hohenstaufen, geht die Sage, führen drei unterirdische Gänge, nach Heldenberg, Rechberg und Kloster Lorch. in der Nähe liegt der Stuifen. eine Schlucht, in welcher ein kleines Wasser fliesst, heisst die Hundsklinge….“

Autor: Friedrich Panzer Titel: Hohenstaufen in Würtemberg Untertitel: aus: Bayerische Sagen und Bräuche Bd. 1, S. 196, Erscheinungsdatum: 1848.
Auf der Karte unten sieht man den Heldenberg rechts unten in einer Distanz von ca. 9,3 km zum Hohenstaufen.
Die Distanz zu Lorch beträgt rund 6,4 km. Unterirdische Gänge sind in dieser Gegend mit nachweisbar vielen Kalksteinhöhlen nichts Ungewöhnliches. Die Zugänge in dieses hier beschriebene Stollensystem sind derzeit nicht bekannt. Sie gab es und sie könnten wieder entdeckt werden. Die heutigen Methoden zur Hohlraumdetektion können da durchaus weiterhelfen. Die Erdstallforschung findet die Eingänge zu diesen weit verbreiteten künstlichen Höhlen oft unter Häusern, vornehmlich freistehende, wie Bauernhöfe, Kirchen und Klöster, etc. Auch am Hohenstaufen steht nicht unweit von der Spielburg ein Bauernhof, den man zuerst ins Visier nehmen sollte.

http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2013/07/in-deutschland-gibt-es-groere-pyramiden.html

Wenn wir von Pyramiden sprechen, meinen wir meistens die antiken Bauwunder Ägyptens.
Die ungewöhnlichsten Pyramiden Europas befinden sich jedoch im Umfeld der bosnischen Stadt Visoko.

Derzeit finden in Visoko Ausgrabungen statt. Was bisher an Merkwürdigkeiten zu Tage gefördert wurde, passt nicht ins vertraute Geschichtsbild. Welche geheime Botschaft ist im globalen Pyramidenkult der Vorzeit gespeichert? Gab es frühe weltumspannende Kulturkontakte? Ein verschollenes Wissen, das nun wieder entdeckt wird?

Die Doku „Menschen, Mythen und Legenden – Die Pyramiden von Bosnien“ überprüft diese Thesen mit Hilfe von Wissenschaftlern und sucht nach einer Erklärung für das Phänomen.

Video Die Pyramiden von Bosnien:

Quelle: Bilder und Text von Zeit zum Aufwachen Blog


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